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Hier finden Sie die Pressemitteilungen, die 2020 von den Stadtwerken Düsseldorf herausgegeben wurden. Die einzelnen Pressemitteilungen sind chronologisch absteigend sortiert.

Dezember 2020

Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt und erneuert Versorgungsleitungen in Eller
Arbeiten auf Krippstraße und Vohwinkelallee beginnen

(Düsseldorf 09.12.2020)

Der Stadtentwässerungsbetrieb der Landeshauptstadt Düsseldorf wird im Bereich Vennhauser Allee, Kripp- und Gumbertstraße ein neues Abwasserkanal-System bauen. Für diese Arbeiten muss die Netzgesellschaft Düsseldorf im Vorfeld Leitungen für Strom, Gas und Wasser umlegen, sie nutzt die Gelegenheit außerdem für vorbeugende Instandhaltungsarbeiten. So wird auch in Zukunft die Versorgungssicherheit der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer gewährleistet. Die gesamte Maßnahme der Netzgesellschaft ist in mehrere Bauabschnitte unterteilt.

In der Kalenderwoche 50 beginnen die Arbeiten im Bereich Krippstraße 13 bis 27 und 20 bis 29, sowie Vohwinkelallee 1 bis 5 und 2 bis 2a.

Bis voraussichtlich Ende März 2021 wird die Krippstraße von der Vennhauser Allee kommend zur Einbahnstraße. Aus der Vohwinkelallee kommend können Autofahrer nur links in die Krippstraße abbiegen.

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden darüber informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Netzleitstellen der Zukunft
Duisburg, Düsseldorf und Köln rücken noch enger zusammen

(Düsseldorf 17.12.2020)

Schon seit 2013 kooperieren die drei Netzbetreiber aus Duisburg, Düsseldorf und Köln, nun erreichen sie einen herausragenden Meilenstein: Mit der Vereinheitlichung der Betriebssoftware ihrer Netzleitwarten ebnen sie nicht nur den Weg zu einer engeren Zusammenarbeit im Bereich der Netzführung und Netzsteuerung – sie eröffnen dadurch Entwicklungspotenziale von besonderer strategischer und finanzieller Bedeutung. „Die Zusammenarbeit hat mittlerweile eine Qualität und ein Vertrauen erreicht, dass in Zukunft noch Vieles daraus erwachsen wird“, sagen die drei Vorstandsvorsitzenden der Muttergesellschaften. Das gemeinsame neue Netzwarten-System wird unter dem Titel „Rheinschiene Ready“ im Frühjahr 2021 in den Testbetrieb genommen. Mit einem nächsten Entwicklungsschritt „Rheinschiene Complete“ können die Leitstellen über eine sichere Datenleitung miteinander verbunden werden. Durch diese digitale Verzahnung steigt die Versorgungssicherheit – nicht zuletzt deshalb, weil die so ausgerüsteten Leitwarten sich gegenseitig in Notfällen unterstützen könnten und Leitstellenpersonal der jeweiligen Unternehmen auch andernorts seine Aufgaben wahrnehmen könnte.

Netzleitstellen sind das Herzstück der Energieinfrastruktur. Von dort aus werden die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmenetze gesteuert. Hochspezialisierte Mitarbeiter überwachen alle Prozesse und greifen ein, wenn es zu Unregelmäßigkeiten kommt. Mit der Vereinheitlichung der Software, die in den Netzleitstellen zum Einsatz kommt, gehen die Netzgesellschaften von Duisburg und Düsseldorf mit deren Muttergesellschaften Stadtwerke Duisburg und Stadtwerke Düsseldorf sowie die Rhein-Energie einen weiteren konsequenten Schritt in die Zukunft.

Ziel ist, den Leitstellenbetrieb langfristig abzusichern und zudem flexibler und effizienter zu gestalten. Dies gelingt etwa, wenn die Leitstellen über eine sichere Datenleitung miteinander verbunden sind, denn dann können die drei Netzleitstellen in Duisburg, Düsseldorf und Köln jeweils gegenseitig als Ersatzleitstelle einspringen. Personal der jeweiligen Gesellschaften könnte dann vor Ort auch in den Leitstellen der anderen Unternehmen die Netzführungsaufgaben für den eigenen Bereich übernehmen.

„Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung sind die technischen Möglichkeiten unserer Zeit“, sagt Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf. Er ergänzt: „Digitalisierung und Vernetzung eröffnen den Netzgesellschaften ein erhebliches Entwicklungspotenzial, das sowohl mit Blick auf die unternehmerischen Anforderungen als auch auf die Bedürfnisse unseres Umfeldes sehr großen Wert hat – man denke etwa die Anforderungen wachsender Städte an die urbanen Infrastrukturen oder die Klimaschutzziele.“ Und er ergänzt: „Erst unsere regionale Kooperation ermöglicht es, die Potenziale der Digitalisierung weitreichend zu nutzen – auch in betriebswirtschaftlicher Hinsicht. Wir werden zukünftig viel Geld in unsere Verteilnetze stecken müssen, um sie für die Energie-wende zu ertüchtigen. Da kommen Kostensynergien durch Kooperationen gerade recht.“

Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie mit Sitz in Köln, erläutert den übergeordneten Rahmen der engen Kooperation, die unter dem Arbeitstitel „RheinSchiene“ zwischen den Unternehmen aus Duisburg, Düsseldorf und Köln schon seit dem Jahr 2013 besteht: „Mit der Rhein-Schiene setzen wir bereits heute Impulse für die Weiterentwicklung der Unternehmen wie auch der technischen Anlagen. Regionale Kooperation ist der Schlüssel zur Bewältigung der Zukunftstaufgaben – allem voran die Gewährleistung einer umfassenden Versorgungssicherheit, denn davon hängt unser aller Wohlergehen in einem hochindustrialisierten Land ab. Die Arbeitsfelder sind über die technische Verzahnung hinaus breit gefächert: unter anderem gegenseitige Unterstützung in Krisensituationen und bei Engpässen, Standardisierung der jeweiligen Arbeitsprozesse, Regulierungsma-nagement, Netzstrategie sowie Arbeitssicherheit und Umgang mit Gefahrstoffen.“

„Ein wichtiges Ziel ist auch die Nutzung von Synergie-Effekten in der Materialwirtschaft“, betont Dr. Steinkamp. Beispiel Einkauf: Im Fokus stehen teure Materialien. Die drei Partner arbeiten an einer Vereinheitlichung ihrer Planungsrichtlinien und Bauarten, um das gleiche Material bestellen und so Mengenrabatte erzielen zu können. „Erste Erfolge haben wir bereits erreichen können.“ Beispiel so genannte „Stör-Reserven“: Eine Vereinbarung regelt, welche Netzgesellschaft welche Teile oder Spezialgeräte vorhält und im Bedarfsfall an die Partner ausleiht. „Die Harmonisierung der Software in den Netzleitstellen ist nun der nächste logische Schritt, weil die Kosten für die Anschaffung und Wartung des Systems geteilt werden können“, erläutert Dr. Steinkamp.

Die Kooperation betrifft im Übrigen nicht nur die jeweiligen Netzgesellschaften, sondern zieht sich auch quer durch die Muttergesellschaften – und zwar schon seit Jahrzehnten: „Erste Ideen für eine Zusammenarbeit gab es bereits in den 70er Jahren“, sagt Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg. „Netzbetrieb ist aufwändig und mit hohen Kosten sowie Investitionen verbunden. Insbesondere seit der Regulierung der Netzentgelte sind die Unternehmen gefordert, ihre Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu steigern. So haben wir die Idee schließlich wieder aufgegriffen und uns vorgenommen, Möglichkeiten und Modelle zur Kooperation zu prüfen.“

Die Unternehmen begegnen mit dem Projekt RheinSchiene auch dem zunehmenden Fachkräftemangel. Wittig: „In Zeiten, in denen hochspezialisierte Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt immer schwieriger zu bekommen sind, zumal für einen 24/7-Schichtbetrieb, schafft ein vernetztes und flexibles System wichtige Spielräume, um einen sicheren Betrieb dauerhaft zu gewährleisten.“ Insgesamt bilanziert Marcus Wittig: „Das Projekt RheinSchiene – mit all seinen Anforderungen im Bereich der Technik, der Prozesse und der Einbindung der Mitarbeiter – hat Vorbildcharakter dafür, wie Kooperationen von Netzbetreibern gelingen können.“

Rheinschiene: Dr. Udo Brockmeier, Markus Wittig und Dr. Dieter Steinkamp (v.l.)
v.l.: Dr. Udo Brockmeier, Markus Wittig und Dr. Dieter Steinkamp

November 2020

Stadtwerke Düsseldorf schließen vorerst Kundencenter am Höherweg: Kundenservice per Internet und Telefon möglich
Weiterhin gut vorbereitet: Energie und Wasser ist sichergestellt

(Düsseldorf 03.11.2020)

Aufgrund der aktuellen Ausbreitung des „Coronavirus“ (COVID-19) in der Landeshauptstadt bleibt das Kundencenter der Stadtwerke Düsseldorf am Höherweg 100 ab Mittwoch, 4. November, zunächst wieder geschlossen. Diese Entscheidung des Unternehmens dient sowohl dem Schutz seiner Kunden als auch seiner Mitarbeiter. Zuletzt hatten die Stadtwerke im März das Kundenzentrum zeitweise aufgrund der steigenden Fallzahlen geschlossen.

Die Kundenhotline 0211 821 821 steht weiterhin rund um die Uhr zur Verfügung. Auch das Kundenportal „SelfService“ kann uneingeschränkt genutzt werden. Zu finden ist dies auf der Internetseite der Stadtwerke Düsseldorf: http://www.swd-ag.de/

Viele Anliegen können dort direkt online geklärt werden. Auch der Weg per E-Mail unter info@swd-ag.de ist möglich.

Die Stadtwerke Düsseldorf bitten um Verständnis.

Die Stadtwerke Düsseldorf sind der Energie- und Wasserversorger der Stadt Düsseldorf und zählen somit zu den Betreibern kritischer Infrastrukturen. Neben Vorsorgemaßnahmen zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Sicherstellung der Energie- und Wasserversorgung ihr oberstes Ziel. Das Unternehmen greift daher zurzeit auf ein erprobtes Krisen- und Notfallmanagement zurück und steht darüber hinaus in engem Austausch mit der Stadt. Die internen Prozesse werden regelmäßig getestet, geprüft und evaluiert, damit diese auch im Fall einer Pandemie wie Corona greifen. Die Stadtwerke Düsseldorf sind somit auf die aktuellen Ereignisse vorbereitet und sehen kein Risiko für die Versorgungssicherheit Düsseldorfs.

Neuer gesetzlicher Preisbestandteil: Stadtwerke Düsseldorf passen Gaspreise zum 1. Januar 2021 an

(Düsseldorf 11.11.2020)

Im Rahmen des Klimapakets wurde im November 2019 das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) verabschiedet. Unternehmen, die etwa Erdgas in den Markt bringen, bezahlen ab 2021 dafür einen CO2-Preis. Sie werden verpflichtet, für diese Brennstoffe CO2-Emissionsrechte zu erwerben. Das geschieht über den neuen nationalen Emissionshandel. Gefallen sind hingegen die Großhandelspreise. Diese Preissenkung geben die Stadtwerke Düsseldorf an ihre Kundinnen und Kunden weiter. Dadurch fällt die Preisanpassung moderat aus. Zuletzt hatte es eine Erhöhung der Erdgaspreise bei den Stadtwerken Düsseldorf vor knapp zwei Jahren gegeben.

Ab 1. Januar 2021 ändert sich der Preis für eine Kilowattstunde um 0,27 Cent brutto. Stadtwerke-Kunden mit einem jährlichen Durchschnittsverbrauch von 11.500 kWh, typisch für eine Wohnfläche von 100 Quadratmetern, erwartet ab Januar 2021 eine jährliche Mehrbelastung von 31,05 Euro (Beispieltarif: Düsselgas-Garant). Das entspricht einer Steigerung von 3,8 Prozent.

Die Stadtwerke Düsseldorf werden in den nächsten Tagen ihre Kundinnen und Kunden schriftlich über die neuen Preise informieren. Außerdem ist das Service-Center der Stadtwerke für weitere Informationen 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche unter der Telefonnummer (0211) 821821 erreichbar.

„Kamelleregen“ trotz Corona: Stadtwerke Düsseldorf unterstützen wieder Karnevalsgruppen

(Düsseldorf 17.11.2020)

Traditionell unterstützen die Stadtwerke Düsseldorf mit dem Wettbewerb „Kamelleregen“ Karnevalsgruppen aus dem Großraum Düsseldorf. Normalerweise gibt es dabei süßes Wurfmaterial für den „Zoch“ zu gewinnen. Doch die Pandemie sorgt dafür, dass die Karnevalssession 2020/ 2021 in jeder Hinsicht außergewöhnlich ist. Und so ist auch der „Kamelleregen“ im neunten Jahre seines Bestehens anders. Statt Süßigkeiten gibt es Zuschüsse im Gesamtwert von 5.500 Euro für Jecke!

Gesucht werden Karnevalsvereine aus dem Raum Düsseldorf, die mit besonders kreativen und innovativen Ideen diese außergewöhnliche Session gestalten und in den vergangenen Jahren aktiv im Karneval engagiert waren.

„Getreu unserem Motto ‚Mitten im Leben‘ sind wir ein verlässlicher Partner des Brauchtums – auch in schwierigen Zeiten. Deswegen unterstützen wir engagierte Karnevalsvereine gerne auch in dieser außergewöhnlichen Session. Wir freuen uns auf tolle Ideen und darauf, bald wieder Karneval feiern zu können“, so Manfred Abrahams, Vertriebs-Vorstand der Stadtwerke Düsseldorf.

Ab dem 18. November um 18.11 Uhr können sich Gruppen online auf www.kamelleregen.de bewerben.

Am 11. Januar 2021 beginnt das Abstimmungsverfahren. Dann können die Gruppen und ihre Unterstützer online abstimmen und so die Chance auf den Sieg ausbauen. Denn die ersten sechs Plätze der Publikumsabstimmung werden mit jeweils 500 Euro bedacht.

Darüber hinaus wählt eine interne Jury der Stadtwerke Düsseldorf unter allen weiteren teilnehmenden Gruppen fünf weitere Preisträger aus, die ebenfalls jeweils 500 Euro gewinnen.

Unter allen teilnehmenden Vereinen losen die Stadtwerke Düsseldorf - wie schon in den Jahren zuvor - Sonderpreise aus, wenn die Fan-Zahlen auf dem Facebook- und Instagram-Kanal zum Ende des Wettbewerbs eine festgelegte Mindestzahl überschritten haben.

Oktober 2020

Die Netzgesellschaft Düsseldorf baut die umweltfreundliche Fernwärme in Benrath
Verzögerungen beim Bauabschnitt Börchem-/ Görresstraße

(Düsseldorf 02.10.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH baut die umweltfreundliche Fernwärme in Benrath aus. Für die Anbindung der Schulen verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine knapp 1.300 Meter lange Verbindungsleitung. Anfang Juli begann hierfür der Bauabschnitt im Bereich Börchem-/ Görresstraße. Aufgrund ungeplanter Hindernisse und dadurch notwendigen bautechnischen Änderungen, verzögert sich dieser Bauabschnitt um einen Monat auf Ende Oktober.

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden über diese Änderungen informiert.

Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt neue Stromleitung im Bereich des Kraftwerkes Block „Fortuna“ im Hafen

(Düsseldorf 15.10.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt ab dem 21. Oktober bis Ende Oktober eine neue Stromleitung im Bereich des Kraftwerkes Block „Fortuna“ im Hafen. In diesem Zeitraum wird der Rad- und Fußweg um das Kraftwerk herum von 7:00 bis 17:00 Uhr gesperrt. Eine Umleitung ist entsprechend ausgeschildert.

Die Anwohnerinnen und Anwohner sind entsprechend informiert.

Neue Stromleitung im Bereich des Kraftwerkes Block „Fortuna“ im Hafen.
Netzgesellschaft Düsseldorf behebt Wasserrohrbruch in Mettmann am Kaldenberger Weg
Bauarbeiten dauern bis Mitte Dezember

(Düsseldorf 22.10.2020)

Am 14. Oktober kam es gegen 13.30 Uhr zu einem Wasserrohbruch am Kaldenberger Weg. Die Anwohner wurden noch in der Nacht wiederversorgt. Die Netzgesellschaft hatte für die Zeit der Versorgungsunterbrechung einen Wasserwagen gestellt. Nun wird das Unternehmen die Wasserleitung erneuern und die Straße wiederherstellen. Diese ist im Zuge des Wasserrohrbruches abgesackt. Dafür wird die Straße ab Hausnummer 14 bis zur Kreuzung „Am Kämpchen“ für den Verkehr gesperrt. Die Bauarbeiten dauern bis voraussichtlich Mitte Dezember.

Die Anwohnerinnen und Anwohner sind entsprechend informiert.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf bittet um Verständnis.

Stadtwerke Düsseldorf feiern 150 Jahre Trinkwasser mit besonderer Wasserwoche
Die ungewöhnliche Idee: Moos-Graffitis für die Landeshauptstadt.

(Düsseldorf 26.10.2020)

Das Düsseldorfer Trinkwasser aus dem Hause Stadtwerke feiert in diesem Jahr 150-jähriges Jubiläum. Es stammt aus natürlichen Ressourcen, wird in insgesamt drei Wasserwerken aufbereitet und nimmt den Weg über ein 2.500 Kilometer langes Leitungsnetz zu den Haushalten. Die Stadtwerke Düsseldorf versorgen täglich rund 700.000 Menschen in Düsseldorf, Mettmann und Teilen Erkraths mit diesem Lebensmittel Nummer 1. Rund 160 Millionen Liter werden dafür täglich in den Wasserwerken aufbereitet.

Aufgrund der Corona-Pandemie können die Stadtwerke zwar kein feucht-fröhliches Fest mit den Düsseldorferinnen und Düsseldorfern feiern, doch ein „Hoch“ auf unser Trinkwasser gibt es mit einer besonderen Wasserwoche vom 26. Oktober bis 1. November. Dazu gehören drei Sondersendungen, die es Montag, Dienstag und Freitag, 26., 27. Und 30. Oktober, jeweils von 18 bis 19 Uhr bei Antenne Düsseldorf zu hören gibt. Stadtwerke-Vertriebsvorstand Manfred Abrahams und Wasserwerks-Chef Christoph Wagner wissen im Interview mit Tanja Marschal Spannendes über Wasser und Qualität (26. Oktober), Wasser und Technik (27. Oktober) sowie Wasser und Natur (30. Oktober) zu berichten.

Auch im Stadtbild gibt es in dieser Woche eine Besonderheit: An insgesamt neun Stellen in Düsseldorf werden sogenannte Moos-Graffitis entstehen. „Mit dieser ungewöhnlichen Idee möchten wir die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer daran erinnern, dass unser Trinkwasser in diesem Jahr sein 150-jähriges Jubiläum feiert. Das Moos steht für Leben und Natürlichkeit. Und genau wie wir Menschen benötigt das Moos Wasser zum Leben. Sauberes, gesundes Wasser, für das wir bei den Stadtwerken Düsseldorf stehen“, so Manfred Abrahams.

Auch auf den Social-Media-Kanälen der Stadtwerke findet die Wasserwoche statt. Dort gibt es beispielsweise spannende Tipps, wie man mit Hilfe von Wasser tolle Aufnahmen machen kann. Natürlich wurden die Videos in einem der Düsseldorfer Wasserwerke gedreht. Übrigens: Wer die gezeigten Tipps direkt umsetzt und ein eigenes Bild hoch lädt, kann auch gleich noch im Rahmen eines Gewinnspiels eine hochwertige Kamera gewinnen!

September 2020

Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt neue Versorgungsleitungen auf der Plockstraße im Hafen Neubauprojekt „MIZAL–Visions on Campus“ wird angeschlossen

(Düsseldorf 18.09.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt ab dem 21. September Versorgungsleitungen für Strom, Wasser, Gas und Fernwärme im Bereich der Plockstraße, um das Neubauprojekt „MIZAL–Visions on Campus“ an das bestehende Netz anzuschließen. Dieser Teil der Bauarbeiten wird voraussichtlich am 11. November abgeschlossen sein. Während der Zeit der Arbeiten ist die Rechtsabbiegerspur in die Plockstraße aus Richtung Innenstadt gesperrt. Das Rechtabbiegen bleibt weiterhin gewährleistet und wird mit auf die mittlere Spur verlegt. Im Frühjahr 2021 werden auf der Plockstraße weitere Stromarbeiten erfolgen. Hierzu wird es zeitnah eine weitere Pressemitteilung geben.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf bittet um Verständnis.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf baut die umweltfreundliche Fernwärme in Benrath aus und beginnt einen neuen Bauabschnitt auf der Hospitalstraße

(Düsseldorf 18.09.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH baut die umweltfreundliche Fernwärme in Benrath aus. Für die Anbindung der städtischen Schulen an Hospital- und Melanchthonstraße verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine knapp 1.300 Meter lange Verbindungsleitung. Jetzt beginnt der nächste Bauabschnitt im Bereich Hospitalstraße.

Die ersten Bauabschnitte im Bereich der Fußgängerzone und der Urdenbacher Allee sind bereits abgeschlossen. Nun beginnen am 22. September die Arbeiten auf der Hospitalstraße im Bereich zwischen Melanchthon- und Weststraße.

Die Hospitalstraße wird in diesem Abschnitt in Richtung Norden bis voraussichtlich Mitte Dezember 2020 zu einer Einbahnstraße. Für die Dauer der Arbeiten entfallen in diesem Bereich deshalb auf beiden Straßenseiten die Parkplätze

Die Anwohnerinnen und Anwohner im Bereich der Baustelle werden über die Arbeiten gesondert informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu sein. Berechnungen zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

Stadtwerke Düsseldorf errichten erste Photovoltaik-Anlage ohne EEG-Förderung

(Düsseldorf 21.09.2020)

Sie wird grünen Strom für rund 2.360 Haushalte produzieren und 3.400 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Die neue Photovoltaik-Anlage der Stadtwerke-Tochter Grünwerke geht Ende des Jahres 2020 im bayrischen Plattling an den Start. Zu den Besonderheiten dieser Anlage gehört, dass der erzeugte Strom keine öffentliche Förderung (EEG-Vergütung) erhält, so dass er frei vermarktet werden kann. Der Strom soll in der Landeshauptstadt angeboten werden, um einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele am Rhein zu leisten.

„Damit prägen die Grünwerke einen Trend mit: Immer mehr Kunden ist es wichtig, Ökostrom aus einer konkreten Anlage zu kaufen, die individuelle Ansprüche erfüllt,“ sagt Ralf Zischke, Geschäftsführer der Grünwerke. Dabei kommen so genannte Herkunftsnachweise zum Einsatz. Sie sorgen für einen lückenlosen Nachweis von der Erzeugung, über den Handel bis zum Endverbraucher des grünen Stroms.

Die Grünwerke sind Spezialisten für Erneuerbare Energien. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadtwerke Düsseldorf realisiert das Unternehmen bundesweit Projekte in den Bereichen Windkraft, Photovoltaik, Biomasse, Wasserkraft und Speicher. Beste Erfahrung mit großen Photovoltaik-Anlagen machen die Grünwerke längst in der eigenen Stadt: So arbeitet beispielsweise auf dem Gelände des Flughafen Düsseldorf eine der größten Photovoltaik-Anlagen in NRW. Sie hat eine Fläche von sechs Fußballfeldern. Rund 8.400 Solarmodule erzeugen hier jährlich rund zwei Millionen Kilowattstunden Strom. Das entspricht dem Energie-Bedarf von etwa 600 Vier-Personen-Haushalten. Zudem spart die Anlage rund 1.000 Tonnen klimaschädliches CO2 ein

Am Freitag, 18. September, fand nun im niederbayrischen Ort Plattling im Landkreis Deggendorf der Spatenstich für den Bau der neuen Photovoltaik-Anlage statt. Entwickelt hat diese Anlage die Firma Solea aus Plattling, die auch die bauliche Umsetzung übernimmt und den Grünwerken im Rahmen der technischen Betriebsführung als Partner vor Ort zur Seite steht.

Mit dieser rd. 8.ooo Kilowatt starken Anlage, das entspricht der Spitzenleistung von rund 100 Mittelklasse-Autos, bauen die Grünwerke ihren Photovoltaik-Anlagenpark deutlich aus. Der erwartete Jahresertrag liegt voraussichtlich bei 8,5 Millionen Kilowattstunden.

Ralf Zischke sieht eine grundlegende Veränderung des Geschäfts: „Wir beobachten, dass zunehmend mehr Photovoltaik-Anlagen ohne öffentliche Förderung realisiert werden. Grüner Strom wird rentabel, insbesondere wenn günstige Rahmenbedingungen wie eine große Fläche mit hervorragender meteorologischer Eignung gefunden werden– und das ist gut so.“ Für Zischke der richtige Weg. Gerade auch für die Grünwerke als 100-prozentige Tochter der Stadtwerke Düsseldorf. „Die Erreichung der Klimaziele 2035 für Düsseldorf sind das Ziel und um das zu erreichen, werden die Stadtwerke Düsseldorf mit den Grünwerken einen erheblichen Beitrag leisten.“

Der erste Spatenstich der Photovoltaikanlage in Plattling im Landkreis Deggendorf
Mit dem symbolischen Spatenstich ist nun das Startsignal für den Bau der neuen Photovoltaik-Anlage erfolgt. Von links: Grünwerke-Geschäftsführer Ralf Zischke, Hans Schmalhofer, Bürgermeister von Plattling, Reinhard Leuschner, Markus Schmid, Roland Unholzer und Andreas Bergmann aus dem Plattlinger Stadtrat sowie Anton Schweiger, CEO der Solea AG. Foto: SWD AG

August 2020

Erdgasumstellung in der Landeshauptstadt: Geräteanpassung durch Netzgesellschaft Düsseldorf startet

(Düsseldorf 05.08.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf startet Mitte August mit den ersten Geräteanpassungen zur Vorbereitung der Erdgasumstellung von L-Gas auf H-Gas*. Dies ist notwendig, da die Gasversorgung im Norden und Westen Deutschlands, aufgrund zur Neige gehender Förderquellen, auf eine andere Gasart umgestellt werden muss. Da die Gasgeräte, die bisher L-Gas verbraucht haben, aus Sicherheitsgründen nicht ohne weiteres mit H-Gas betrieben werden können, müssen sie im Rahmen der Erdgasumstellung technisch angepasst werden. Dies betrifft alle Gasgeräte in Haushalten und Unternehmen. Die Erdgasumstellung – auch „Marktraumumstellung“ genannt – ist eines der größten Infrastrukturprojekte der deutschen Erdgaswirtschaft. Für den Raum Düsseldorf steuert die Netzgesellschaft Düsseldorf als örtlicher Netzbetreiber diesen Prozess. Diese Zuständigkeit gilt auch unabhängig von dem Gaslieferanten, von dem der Endkunde sein Gas bezieht.

Das Netzgebiet der Netzgesellschaft Düsseldorf ist in fünf Anpassungsgebiete unterteilt. Düsseldorf wird somit nach und nach, auf mehrere Jahre verteilt, umgestellt. Die erste Umstellung erfolgt im Jahr 2021 in den südwestlich gelegenen Stadtteilen – betroffen ist ein Bereich, zu dem Teile von Bilk, Friedrichstadt, Hafen, Hamm, Volmerswerth, Flehe, Himmelgeist und Holthausen gehören (siehe Karte unten).

In diesem Gebiet hat die Netzgesellschaft seit Juli vergangenen Jahres Kundenbesuche durchgeführt, um alle Gasgeräte zu erfassen und Ersatzteile zu bestellen. Diese sind nun vorhanden und die Netzgesellschaft startet in den oben genannten Stadtteilen mit Hausbesuchen, um die Geräteanpassung vorzunehmen. Bei der Geräteanpassung werden die Gasgeräte auf H-Gas eingestellt und/oder mit Hilfe von Ersatzteilen (z.B. Austausch von Düsen) umgerüstet. Die technische Anpassung erfolgt abhängig vom Geräte-Typ zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Die Netzgesellschaft wird jeden Haushalt und jedes Unternehmen dazu mit einem eigenen Termin anschreiben. Nur zum richtigen Zeitpunkt angepasste Gasgeräte können nach der Umstellung auf H-Gas sicher weiterbetrieben werden. Die Anpassung der Gasgeräte durch die Netzgesellschaft ist für den Betrieb mit H-Gas somit zwingend erforderlich. Kann die Anpassung nicht durchgeführt werden, wird das Gasgerät aus Sicherheitsgründen stillgelegt bzw. die Gasversorgung unterbrochen. So sieht es §19a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) vor. Die Netzgesellschaft bittet daher alle Kundinnen und Kunden, die Anpassungstermine, die vorab schriftlich angekündigt werden, unbedingt wahrzunehmen.

Sollten Kunden in der Zwischenzeit Gasgeräte ausgetauscht haben, ist die Information schnellstmöglich an die Netzgesellschaft weiterzugeben. In diesem Fall ist eine Erhebung der Geräteinformationen des Neugerätes erforderlich. Nur so kann das Neugerät sicher und zuverlässig betrieben werden.

Erhebung und Anpassung der Gasgeräte sind für die Kundinnen und Kunden kostenfrei. Davon ausgenommen sind mögliche Kosten für Gerätewartung, Reparatur und Geräteaustausch.

*L- für low-caloric, niedrigerer Brennwert und H- für high-caloric, höherer Bfür high-caloric, höherer Brennwert

Wichtige Hinweise:

  • Die Kundinnen und Kunden werden keine Rechnung der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH oder der beauftragten Dienstleister erhalten und auch nicht vor Ort zu Zahlungen aufgefordert.
  • Die Monteure werden sich bei jedem Besuch unaufgefordert mit einem Lichtbildausweis sowie einer individuell für den Kunden erstellten PIN-Nummer ausweisen. Diese ist nur dem Kunden und dem Monteur bekannt.
  • Kunden sollen sich diese PIN-Nummer unbedingt zeigen lassen, bevor sie dem Monteur Zutritt gewähren.
  • Für einen reibungslosen Ablauf hält die Netzgesellschaft einen engen Kontakt zur Polizei. Jeder Haushalt, der von der Erdgasumstellung betroffen ist, erhält neben dem Schreiben der Netzgesellschaft einen Flyer mit Sicherheitstipps.
  • Um die Gesundheit der Kunden und Mitarbeiter zu schützen, tragen die Mitarbeiter einen Mund- und Nasenschutz, desinfizieren sich die Hände und halten genügend Abstand. Sollten Kunden einen Termin verschieben wollen, können sie sich beim Erdgasbüro melden und einen neuen Termin ausmachen.

Das Erdgasbüro:

Für alle Fragen rund um die Erdgasumstellung steht den Kunden auch das Erdgasbüro für den persönlichen Kontakt zur Verfügung, Öffnungszeiten Mo. 10-12 Uhr; Mi. 10-12 Uhr und 15-17 Uhr.

Erdgasbüro der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH

im Energie-Service-Center der Stadtwerke Düsseldorf

Höherweg 100

40233 Düsseldorf

Tel.: (0211) 821 8833

E- Mail: erdgasumstellung@netz-duesseldorf.de

Weitere Informationen zur Erdgasumstellung in Düsseldorf und eine interaktive Kunden-Karte finden Sie auch unter www.netz-duesseldorf.de/erdgasumstellung

Erdgasumstellung Geraeteanpassung startet: Umstellungsgebiete und -jahre
Die Netzgesellschaft Düsseldorf baut die umweltfreundliche Fernwärme in Benrath aus und beginnt einen weiteren Bauabschnitt

(Düsseldorf 07.08.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH baut die umweltfreundliche Fernwärme in Benrath aus. Für die Anbindung der städtischen Schulen an Hospital- und Melanchthonstraße verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine knapp 1.300 Meter lange Verbindungsleitung. Jetzt beginnt der nächste Bauabschnitt im Bereich Hildener Straße.

Für die Anbindung an das bestehende Fernwärmenetz muss die Hildener Straße gequert werden. Diese Arbeiten erfolgen in der Zeit vom 10. August bis voraussichtlich Ende September. Hierfür wird die vierspurige Hildener Straße um jeweils eine Fahrspur beidseitig verringert. Auch ist ein Abbiegen von der Hildener Straße in die Urdenbacher Allee in der Zeit der Bauarbeiten nicht möglich. Die Umleitung erfolgt über die Frankfurter Straße, Südallee und Koblenzer Straße. Von der Autobahn „A59“ kommend ist eine Umleitung über Schwarzer Weg, Südallee und Koblenzer Straße ausgeschildert.

Die Anwohnerinnen und Anwohner im Bereich der Baustelle werden über die Arbeiten gesondert informiert.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf bittet um Verständnis.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu sein. Berechnungen zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

Netzgesellschaft Düsseldorf nimmt Verlegung von Wasserleitungen im Düsseldorfer Norden vor
Verminderter Druck in den Trinkwasserleitungen am 17. und 18. August

(Düsseldorf 14.08.2020)

Der Flughafen Düsseldorf soll an das Stadtbahnnetz angeschlossen werden. Dafür ist eine neue Stadtbahnlinie mit der Nummer „U81“ vorgesehen. Damit die Arbeiten für diese neue Stadtbahnlinie fortgeführt werden können, muss die Netzgesellschaft Düsseldorf zunächst eine Verlegung von Wasser- und Gas-Versorgungsleitungen im Bereich der Flughafenstraße vornehmen.

Die Arbeiten finden von Montag, 17. August, 7 Uhr, bis Dienstag, 18. August, 16 Uhr, statt. Für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadtteile Lohausen, Kaiserswerth, Kalkum, Angermund und Wittlaer sind diese Arbeiten mit einer Besonderheit verbunden: Während der Arbeiten kann es in den betroffenen Stadtteilen zu einem verminderten Wasserdruck kommen. Das bedeutet, dass es etwas länger als üblich dauert, eine bestimmte Wassermenge aus der Leitung zu entnehmen. Die Qualität des Trinkwassers wird dadurch in keiner Weise beeinträchtigt.

Das Zeitfenster von zwei Tagen ist notwendig, da auch die Hauptversorgungsleitung des Flughafens Düsseldorf und der Feuerwache an der Flughafenstraße verlegt werden müssen.

Kundinnen und Kunden, die Fragen rund um die Baumaßnahme haben, können sich an die Service-Hotline der Netzgesellschaft unter Ruf (0211) 821 6389 (montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr) wenden.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf bittet um Verständnis und entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten.

Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt und erneuert Versorgungsleitungen in Eller
Arbeiten auf der Gumbertstraße starten

(Düsseldorf 17.08.2020)

Der Stadtentwässerungsbetrieb der Landeshauptstadt Düsseldorf wird im Bereich Vennhauser Allee, Kripp- und Gumbertstraße ein neues Abwasserkanal-System bauen. Für diese Arbeiten muss die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH im Vorfeld Leitungen für Strom, Gas und Wasser umlegen, sie nutzt die Gelegenheit außerdem für vorbeugende Instandhaltungsarbeiten. So wird auch in Zukunft die Versorgungssicherheit der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer gewährleistet. Die gesamte Maßnahme der Netzgesellschaft ist in sieben Bauabschnitte unterteilt und startete Mitte Mai. Sie wird voraussichtlich 15 Wochen dauern. Am 21. August startet der nächste Bauabschnitt auf der Gumbertstraße.

Vom 21. August ab 21 Uhr bis 24. August in der Früh erfolgen die Arbeiten am fünften Bauabschnitt im Bereich Gumbertstraße. Die Arbeiten finden an diesen Tagen durchgehend, also auch in Nachtarbeit statt. Hier werden Gas- und Wasserleitungen auf einer Länge von circa 15 Metern in Höhe der Hausnummer 197 umgelegt. Die Netzgesellschaft nutzt diese Tage, da die Rheinbahn aufgrund von Gleisarbeiten in diesem Zeitraum nicht fährt. So können die Arbeiten zügiger abgeschlossen werden und der Verkehr wird nicht beeinträchtigt.

Außerdem wird am 22. August im Rahmen der Baumaßnahme von 9 bis 22 Uhr das Wasser in den Häusern der Gumbertstraße 185 bis 199 und Ellerkirchstraße 2 gesperrt. Auch muss das Gas in diesem Zeitraum im Haus Gumbertstraße 197 abgestellt werden.

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden darüber separat informiert und die Netzgesellschaft stellt vier Wasserwagen für diese Zeit bereit.

Netzgesellschaft Düsseldorf saniert Versorgungsleitungen und schließt Neubau in Oberkassel an das Stromnetz an

(Düsseldorf 19.08.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf wird vom 24. August bis voraussichtlich Anfang Dezember im Bereich Hansaallee 1 bis 11 vorhandene Stromleitungen sanieren und die neuen Gebäude mit den Hausnummern 1 bis 5 an das Stromnetz anschließen. Die Hansaallee wird während der Bauzeit in diesem Bereich für den fließenden Verkehr in Richtung Innenstadt einspurig. Die Ria-Thiele-Straße wird im Bereich der Hausnummer 5 bis 11 im Zuge der Leitungsarbeiten gequert. Wechselseitig wird der Verkehr hier während der Bauzeit über eine Fahrbahn geleitet.

Die Anwohner werden informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Telefonanlage der Stadtwerke Düsseldorf vorübergehend nicht erreichbar

(Düsseldorf 26.08.2020)

Am Samstag, 29. August, sind die Stadtwerke Düsseldorf und die Netzgesellschaft zwischen 9 und 12 Uhr telefonisch nicht erreichbar. Der Grund sind Servicearbeiten an der Telefonanlage.

Betroffen sind davon auch die Entstörungsdienste der Netzgesellschaft. In Notfällen rufen Kundinnen und Kunden bitte die Feuerwehr unter Ruf 112 oder die Polizei unter Ruf 110 an.

Netzgesellschaft Düsseldorf nimmt Instandhaltungs-Arbeiten an Trinkwasserleitung auf der Peckhauser Straße in Mettmann vor

(Düsseldorf 27.08.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf wird vom 31. August 2020 bis voraussichtlich Anfang Dezember 2021 in Mettmann auf der Peckhauser Straße Instandhaltungsarbeiten an der Trinkwasserleitung vornehmen.

Die Arbeiten erfolgen in insgesamt drei Bauabschnitten. Der erste Bauabschnitt erstreckt sich zwischen der Kreuzung Peckhauser Straße/Steinesweg und der Peckhauser Straße 22. Er dauert voraussichtlich bis Ende Dezember 2020. Die Arbeiten beginnen am 31. August auf der Straßenseite mit den geraden Hausnummern und wechseln anschließend auf die Seite mit den ungeraden Hausnummern. Fußgänger werden auf die jeweils andere Straßenseite geleitet, die Peckhauser Straße wird halbseitig gesperrt, der Verkehr mittels einer Ampelanlage gelenkt.

Die beiden weiteren Bauabschnitte folgen zwischen den Kreuzungen Düsseldorfer Straße und Steinesweg sowie auf der Peckhauser Straße zwischen den Hausnummern 22 und 49. Details zum zeitlichen Ablauf dieser beiden Bauabschnitte wird die Netzgesellschaft zeitnah veröffentlichen.

Die Anwohner werden informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Juli 2020

Die Netzgesellschaft Düsseldorf baut die umweltfreundliche Fernwärme in Benrath aus und beginnt einen weiteren Bauabschnitt

(Düsseldorf 03.07.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH baut die umweltfreundliche Fernwärme in Benrath aus. Für die Anbindung der Schulen verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine knapp 1.300 Meter lange Verbindungsleitung. Jetzt beginnt der nächste Bauabschnitt im Bereich Börchem-/ Görresstraße.

Für den weiteren Verlauf der Leitung auf der Görresstraße steht nun die Querung der Börchemstraße an. Diese wird halbseitig ausgeführt, so dass der Verkehr auch weiterhin fließen kann. Im Baustellenbereich fallen einige Parkplätze entlang der Börchemstraße weg. Im weiteren Verlauf wird die Zufahrt zur Görresstraße von der Börchem- in Richtung Benrodestraße gesperrt. Dort entfallen während der Bautätigkeit ebenfalls einige wenige Parkplätze im Bereich zwischen der Börchemstraße und der Kreuzung Benrodestraße. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Voraussichtliche Bauzeit für diesen Abschnitt ist vom 6. Juli bis Ende September 2020.

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden über diese Änderungen informiert.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu sein. Berechnung zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf schließt die St. Rochus Schule in Pempelfort an die umweltfreundliche Fernwärme an

(Düsseldorf 09.07.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf schließt die St. Rochus Schule, städtische Grundschule in Pempelfort, an die umweltfreundliche Düsseldorfer Fernwärme an. Die Arbeiten beginnen am 13. Juli, dauern bis voraussichtlich Ende September und werden auf der Gneisenaustraße im Bereich zwischen Blücher- und Winkelsfelderstraße ausgeführt. Die Maßnahme ist in zwei Bauabschnitte unterteilt. Im Rahmen des ersten Bauabschnitts, der voraussichtlich bis Mitte August dauert, wird die Gneisenaustraße ab Hausnummer 60 in Richtung Winkelsfelderstraße zur Einbahnstraße. Außerdem fallen während der Bauzeit einige Parkplätze weg. Im Rahmen des 2. Bauabschnitts, der voraussichtlich von Mitte August bis Ende September ausgeführt wird, kommt es zu einer Vollsperrung der Mündung Winkelsfelder-, Gneisenau- und Moltkestraße.

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf nimmt Instandhaltungsarbeiten in Rath vor

(Düsseldorf 10.07.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf nimmt auf der Eitelstraße im Stadtteil Rath Instandhaltungsarbeiten vor. Gearbeitet wird im Bereich der Hausnummern 1 bis 114 an den Gas-, Wasser- und Stromleitungen sowohl auf den Gehwegen beider Straßenseiten als auch im Fahrbahnbereich.

Die Arbeiten beginnen am 13. Juli und dauern voraussichtlich bis Anfang Juli 2021. Die Zufahrt von der Liliencron- in die Eitelstraße ist während der Bauzeit gesperrt. Eine Umleitung über die Reichswaldallee ist ausgeschildert. Auch gibt es von der Reichswaldallee in Fahrtrichtung Liliencronstraße für die Dauer der Baumaßnahme eine Einbahnstraßenregelung auf der Eitelstraße.

Die Umsetzung der Arbeiten erfolgt abschnittsweise, und es kommt zu einer eingeschränkten Nutzbarkeit der Gehwege. Zu- und Ausgänge sowie Ein- und Ausfahrten werden zu jeder Zeit gewährleistet. Parallel zu den Arbeiten der Netzgesellschaft gibt es bis September auch eine Baumaßnahme des Stadtentwässerungsbetriebes.

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden informiert.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Gasleitungen auf der Lohauser Dorfstraße und der Alten Flughafenstraße

(Düsseldorf 10.07.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Gasleitungen in den Stadtteilen Lohausen und Stockum. Anlass hierfür ist die Umstellung von L- auf H-Gas*. Diese Erdgasumstellung wird auch Marktraumumstellung genannt. Die neuen Leitungen gewährleisten eine zuverlässige Versorgung der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer mit H-Gas.

Vom 15. Juli bis voraussichtlich Mitte August erfolgen in zwei Bauabschnitten Arbeiten auf der Lohauser Dorfstraße und der Alten Flughafenstraße. Die Niederrheinstraße wird dabei jeweils am Kreisverkehr gequert. Die Verkehrsführung am Kreisverkehr wird dem jeweiligen Bauabschnitt mit Hilfe einer Ampelanlage angepasst. Die Alte Flughafenstraße ist vom Kreisverkehr aus nicht befahrbar. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Auch entfallen während der Bautätigkeit einige Parkplätze auf der Alten Flughafenstraße.

*L- für low-caloric (niedrigerer Brennwert) und H- für high-caloric (höherer Brennwert)

Zum Hintergrund:

Die Erdgasumstellung, also die Umstellung von L- auf H-Gas ist notwendig, da die Gasversorgung im Norden und Westen Deutschlands, aufgrund zur Neige gehender Förderquellen, auf eine andere Gasart umgestellt werden muss. Die Erdgasumstellung – auch Marktraumumstellung genannt – ist eines der größten Infrastrukturprojekte der deutschen Erdgaswirtschaft. Für den Raum Düsseldorf steuert die Netzgesellschaft Düsseldorf, als örtlicher Netzbetreiber, diesen Prozess.

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden informiert.

Mitarbeiter-Aktion in der Coronakrise:
Stadtwerke Düsseldorf spenden für Düsseldorfer Vereine

(Düsseldorf 15.07.2020)

An jene denken, die von der Coronakrise besonders hart getroffen wurden, das war ein Wunsch, der von Düsseldorfer Stadtwerkerinnen und Stadtwerkern immer wieder geäußert wurde. Denn in vielen Bereichen fehlen inzwischen Geld- und Sachspenden. Initiativen und Vereine haben Probleme da zu helfen, wo Hilfe dringend benötigt wird.

Der Stadtwerke-Betriebsrat startete deshalb eine ungewöhnliche Aktion und lud alle Kolleginnen und Kollegen ein, ihren alljährlichen Betriebsausflugstag zu spenden. Für die über 1.500 gespendeten Tage kam ein fünfstelliger Betrag zusammen. „Als Unternehmen stehen wir zu unserer sozialen Verantwortung. Dazu passt die tolle, unterstützenswerte Idee unseres Betriebsrates. Einen herzlichen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die teilgenommen haben“, so Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor Hans-Günther Meier.

Das Geld geht nun zu gleichen Teilen an die Düsseldorfer Tafel mit Kindertafel, den Gutenachtbus von Vision:teilen, die Frauenberatungsstelle, den Verein Krass, den Verein Kind VAMV, eine Hilfe für Alleinerziehende, das Demenzcafé des Arbeiter-Samariter-Bundes in Düsseldorf sowie an das Café grenzenlos.

Mitarbeiter der Stadtwerke Düsseldorf spenden ihren Betriebsausflug
Denise Queisser, Peter Mohr, Klarissa Lerp, Arbeitsdirektor Hans-Günther Meier und Hien Pham zeigen, an wen die Spenden gehen. Die Kolleginnen und der Kollege um Vorstandsmitglied Meier gehören alle zum Betriebsrats-Team der Stadtwerke Düsseldorf. Foto: Stadtwerke Düsseldorf
Julien Mounier übernimmt zum Jahreswechsel den Vorstandsvorsitz der Stadtwerke Düsseldorf AG

(Düsseldorf 20.07.2020)

Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Düsseldorf AG hat in seiner Sitzung am 20. Juli dieses Jahres Julien Mounier für die Dauer von fünf Jahren zum Vorstandsvorsitzenden bestellt. Der 42-jährige Manager übernimmt die Position zum 1. Januar 2021 von Dr. Udo Brockmeier, der seit Sommer 2010 das Unternehmen erfolgreich führt.

Dr. Hans-Josef Zimmer, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, freut sich über die Entscheidung des Gremiums: „Die Stadtwerke Düsseldorf befinden sich auf anhaltendem Erfolgskurs. Dabei haben die Steigerung der Effizienz und die Investitionen in zukunftsgerichtete Infrastrukturen und Produkte, insbesondere im Kontext der Energiewende, eine wesentliche Rolle gespielt. Diesen Kurs wollen wir konsequent fortführen und weiterentwickeln. Mit Julien Mounier haben wir dafür einen versierten Energie- und Digitalisierungsexperten für uns gewonnen, der fachlich wie persönlich alles mitbringt, um die Stadtwerke Düsseldorf als Infrastrukturdienstleister erfolgreich in die digitale Zukunft zu führen.“

Derzeit ist Julien Mounier Vorsitzender des Vorstandes der Braunschweiger Versorgungs AG & Co. KG und verantwortlich für die BS ENERGY Gruppe sowie Geschäftsführer für den Bereich Energie der Veolia Deutschland GmbH.

Auch Thomas Geisel, Oberbürgermeister Düsseldorfs und Aufsichtsratsmitglied, zeigt sich von der Wahl überzeugt: „Die Erreichung des Klimaziels, Erhalt und Ausbau der Lebensqualität und die Festigung Düsseldorfs als Wirtschaftsstandort sind für unsere Stadt von grundlegender Bedeutung. Dass Julien Mounier nicht nur energiewirtschaftlich, sondern auch im Bereich der Digitalisierung ein Fachmann ist, eröffnet dabei wichtige Entwicklungsmöglichkeiten für die Stadtwerke wie auch für die Landeshauptstadt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm!“

„Ich danke für das Vertrauen des Aufsichtsrates. Es freut mich, die strategische Weiterentwicklung der Stadtwerke Düsseldorf als nachhaltiger Dienstleister weiterzutreiben und die Entwicklung Düsseldorfs mitzugestalten. Eine solche Aufgabe in einer wachsenden Metropole zu übernehmen, ist für mich sehr reizvoll“, erklärt Julien Mounier zu seiner Bestellung.

Julien Mounier
Netzgesellschaft Düsseldorf stellt Straßenoberfläche auf der Glashüttenstraße nach Verlegung einer neuen Gasleitung wieder her

(Düsseldorf 30.07.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf hat im Sommer 2020 eine neue Gasleitung auf der Glashüttenstraße in Gerresheim verlegt. Am 2. August finden im Rahmen der Baumaßnahme abschließende Asphaltarbeiten statt, um die Fahrbahnoberfläche der Straße wieder vollständig herzustellen. Am kommenden Sonntag kann die Glashüttenstraße daher in der Zeit von 7 bis 15.30 Uhr nur wechselseitig einspurig befahren werden.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf bittet um Verständnis.

Juni 2020

Die Netzgesellschaft Düsseldorf behebt eine Wasserstörung in Unterrath

(Düsseldorf 09.06.2020)

Auf Höhe der Unterrather Straße 129 arbeitet die Netzgesellschaft Düsseldorf vom 15. bis voraussichtlich 16. Juni an der Wasserleitung, um eine Störung zu beheben. Der Fahrbahnbereich wird an den beiden Tagen von vier auf zwei Fahrspuren verengt, so dass in jede Fahrtrichtung eine Fahrbahn zur Verfügung steht. Im genannten Zeitraum kann die Straßenbahn nicht fahren, die Rheinbahn richtet einen Schienenersatzverkehr ein. Am 15. Juni steht die Wasserversorgung für die Häuser Unterrather Straße 105 bis 133 sowie Cloppenburger Weg 50 bis 52 nicht zur Verfügung. Die betroffenen Kunden werden von der Netzgesellschaft informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf beseitigt eine Wasserstörung in Lörick

(Düsseldorf 10.06.2020)

Im Kreuzungsbereich Schiessstraße/ Hansaallee im Stadtteil Lörick repariert die Netzgesellschaft Düsseldorf vom 13. bis 14. Juni eine Wasserleitung. Die Arbeiten müssen im Gleisbereich der Rheinbahn durchgeführt werden. Für den Straßenverkehr werden Umleitungen eingerichtet. Vorgesehen ist die Bautätigkeit an beiden Tagen von 7 bis 18 Uhr. Je nach vor Ort erst erkennbarem Aufwand ist aber auch Nachtarbeit möglich. Die Anwohner werden informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

RheinWerke elektrifizieren vier weitere Steiger am Düsseldorfer Rheinufer
Erstmals als Contracting

(Düsseldorf 19.06.2020)

Die Elektrifizierung der Düsseldorfer Steiger für Hotel- und Flusskreuzfahrtschiffe schreitet weiter voran: Jetzt kommen die nächsten vier Anleger dran. Die RheinWerke GmbH, eine Tochter der Stadtwerke Düsseldorf und der RheinEnergie mit Sitz in Köln, hat jetzt entsprechende Verträge abschließen können.

Es handelt sich dabei um drei Steiger der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt GmbH (KD) südlich der Theodor-Heuss-Brücke sowie um einen weiteren Steiger im Bereich der nördlichen Altstadt, der ebenfalls durch die KD betrieben wird. Das Besondere: Erstmals haben die RheinWerke die Landstromversorgung inklusive Netzanbindung als Contracting angeboten. Die Verträge haben eine Laufzeit von 20 Jahren.

Die Landstromversorgung steht für Klima- und Umweltschutz: Schiffe können bei längeren Liegezeiten von Land aus mit Strom versorgt werden und müssen ihre Dieselgeneratoren nicht mehr laufen lassen. Durch diese Umstellung auf eine klimafreundlichere Versorgung lassen sich auch Stickoxid- und Lärmemissionen vermeiden und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger steigern. Damit ist auch ein weiterer Schritt in Richtung klimaneutrale Stadt 2035 getan.

„Die Landstromversorgung leistet einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung in unserer Stadt“, betont Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf. Er sieht in der Elektrifizierung der Steiger ein großes Potenzial: „Sie ist ein weiterer wichtiger Schritt für die Sektorenkopplung. Auch dieses Beispiel zeigt: Nur durch enge Kopplung des Strom- mit dem Verkehrssektor gelingt es uns, Umwelt- und Klimabelastungen nachhaltig zu verringern.“

Und der Effekt der Elektrifzierung von vier Steigern ist durchaus bemerkenswert: Dadurch können geschätzt jedes Jahr bis zu 1.000 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen vermieden werden (abhängig von der Zahl der Liegetage). Auch der Luftschadstoff Stickstoffdioxid (NO2) ist eine relevante Größe: Laut des aktuellen Luftreinhalteplans für Düsseldorf von 2019 liegt

der Anteil des Schiffsverkehrs an den Emissionen zwischen sieben und zwölf Prozent. Die Installalation und Nutzung von Landstromversorgung trägt wirkungsvoll dazu bei, diese Emissionen zu reduzieren.

Thomas Günther, Geschäftsführer der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt GmbH, betont in diesem Zusammenhang ausdrücklich die zukunftsweisende Umweltstrategie der KD. „Seit einigen Jahren bereits treiben wir auch in anderen Städten die Verstromung der KD-Landebrücken voran und fühlen uns hier ökologisch verantwortlich. Alle unsere Investitionen in Landebrückeninfrastruktur sind trotz hoher Investitionssummen inzwischen stets gekoppelt an eine gleichzeitige Umrüstung auf Landstromversorgung“, erläutert Günther. Die KD ist damit inzwischen federführend am Rhein und würde sich staatliche Förderprogramme wünschen, um den Ausbau noch schneller im Sinne der Umwelt vorantreiben zu können.

Ralf Zischke, Geschäftsführer der RheinWerke, weist darauf hin, dass bundesweit entlang von Flüssen und Kanälen Steiger elektrifiziert werden. „Mit dem in den RheinWerken gebündelten Know-how decken wir als Anbieter das ganze Spektrum ab, vom Frachtschiff bis zum großen Kreuzfahrtschiff, inklusive Betrieb, Wartung und Abrechnung.“ Die Rheinwerke bieten Landstromversorgungen sowohl für Fracht- als auch für Passagierschiffe an. Das Unternehmen bietet seine Dienstleistungen in diesem Bereich auch überregional an. Durch mehrjährige Erfahrung sind die RheinWerke ein idealer Kooperationspartner in diesem Geschäftsfeld.

Die Umrüstung der vier genannten Steiger soll noch im Jahr 2020 umgesetzt werden. Die RheinWerke übernehmen dabei die technischen Ausrüstung der Steiger. Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH, eine Tochter der Stadtwerke Düsseldorf AG, ist für die landseitige Anbindung ans Stromnetz zuständig – auch die Kosten für diese Leistungen werden über das Contracting abgedeckt.

Netzgesellschaft Düsseldorf schließt auf der Roßstraße Hausanschlüsse an das neue Fernwärme-Netz an

Die Netzgesellschaft Düsseldorf hat eine Leitung zum Düsseldorfer Flughafen verlegt, um auch diesen an die umweltfreundliche Düsseldorfer Fernwärme anzuschließen. Die neue Leitung wurde zunächst provisorisch mit dem Fernwärmenetz verbunden, denn während der Heizperiode bestand keine Möglichkeit, die Hausanschlüsse auf die neue Leitung umzulegen. Dies geschieht nun auf der Roßstraße, weshalb die Netzgesellschaft dort ab Ende Juni die Arbeiten wieder aufnehmen wird.

Vorgesehen sind insgesamt vier Bauabschnitte. Beginnen werden die Arbeiten auf der Roßstraße im Bereich zwischen der Einmündung Frankenstraße und Saarbrücker Straße. Im Rahmen dieses ersten Bauabschnitts wird die Verkehrsführung in beide Fahrtrichtungen einspurig. Außerdem entfallen mehrere Parkplätze. Vereinzelt kann es auch zu Nachtarbeit kommen. Die Zufahrt von und zur Saarbrücker Straße ist gesperrt. Die Arbeiten an diesem ersten Bauabschnitt dauern voraussichtlich bis Ende August.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf wird im Verlauf der weiteren Bauabschnitte aktuell über etwaige, geänderte Verkehrsführungen informieren.

Nach derzeitiger Planung sollen die Bauarbeiten im Frühjahr 2021 abgeschlossen sein.

Die Anwohner werden informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

CleverShuttle Düsseldorf nimmt Fahrt auf
Ridepooling startet wieder – Geschäftsgebiet reicht jetzt bis zum Unterbacher See

(Düsseldorf 24.06.2020)

Die Corona-Krise ist noch nicht vorbei, aber das öffentliche Leben normalisiert sich schrittweise. Auch der Fahrdienst CleverShuttle Düsseldorf nimmt wieder Fahrt auf: Das klima- und umweltfreundliche Ridepooling – also die Mitnahme von mehreren Fahrgästen mit einem ähnlichen Fahrtziel – ist ab sofort wieder verfügbar. Außerdem wird das Geschäftsgebiet vergrößert, es reicht nun bis zum Unterbacher See. Die Etablierung dieses Angebots in der Landeshauptstadt erfolgt in Form eines gemeinsamen Joint Ventures von CleverShuttle und Stadtwerken Düsseldorf. Für die Stadtwerke ist es mit dem E-Roller Sharing eddy und der Mitfahrplattform „route d“ bereits der dritte Impuls für die Mobilitätswende in Düsseldorf.

Betreiber der Fahrdienst-Flotte ist die CleverShuttle Düsseldorf GmbH, eine gemeinsame Tochter von CleverShuttle und den Stadtwerken Düsseldorf. Die zentrale Geschäftsidee ist, einen Ridepooling-Dienst ausschließlich mit Elektro-Fahrzeugen anzubieten. Ridepooling bedeutet, dass per App spontane Fahrgemeinschaften gebildet werden – Fahrten mit ähnlichen Routen werden gebündelt. Entsprechend sind die Fahrpreise vergleichsweise günstig. Vorläufig ist das Ridepooling auf zwei Fahrgäste begrenzt, zudem werden bis auf Weiteres auch Einzelfahrten angeboten. Sobald es die Umstände erlauben, sollen die Fahrzeuge auch wieder für weitere Mitfahrer geöffnet werden.

CleverShuttle versteht sich als umweltfreundliche Ergänzung zum ÖPNV. Nach einem vielversprechenden Start wurde das Geschäftsgebiet jetzt beispielsweise bis zum Unterbacher See erweitert. Damit gibt es für Ausflügler eine weitere Alternative, um flexibel, günstig und umweltfreundlich das beliebte Düsseldorfer Naherholungsgebiet zu erreichen. Angefahren werden sowohl der Nord- wie auch der Südstrand. Damit wird dem Wunsch vieler Besucherinnen und Besucher Rechnung getragen, die sich insbesondere eine bessere Anbindung des Strandbades Süd wünschen. 2015 wurden dafür 1.800 Unterschriften gesammelt, 2017 eine Online-Petition gestartet.

In diesem Sinne begrüßt auch Oberbürgermeister Thomas Geisel das neue Mobilitätsangebot, das im vorigen November den Testbetrieb aufgenommen hat: „Als Stadt Düsseldorf haben wir uns das ambitionierte Ziel gesetzt, schon 2035 klimaneutral zu sein. Die Einführung des neuen Fahrdienstes CleverShuttle zahlt zweifach auf dieses Ziel ein. Zum einen wird die Flotte komplett durch umweltfreundlich erzeugten Strom angetrieben. Zum anderen bietet das Konzept einen positiven Anreiz, Fahrzeuge mit anderen Fahrgästen zu teilen. Dieses Prinzip, Fachleute sprechen vom so genannten Pooling, ist ein ganz wichtiger Hebel für mehr Effizienz im innerstädtischen Verkehr. Wir holen damit aktiv Autos von der Straße. Insofern schließt CleverShuttle eine Angebotslücke zwischen den etablierten Massentransportmitteln und dem Individualverkehr – und ist somit ein weiterer Baustein zum Gelingen der Verkehrswende.“

„CleverShuttle ist nach eddy und der Mitfahrplattform route D unser dritter Beitrag zur Mobilitätswende. Dabei geht es nicht nur um Klimaschutz, sondern auch um Lebensqualität: Denn weniger Autos bedeuten weniger Lärm und weniger Emissionen“, erklärt Vorstandsvorsitzender Dr. Udo Brockmeier. „Wir arbeiten konsequent darauf hin, die weitere Entwicklung im Mobilitätssektor durch die Bereitstellung von Dienstleistungen und Infrastruktur – auch gemeinsam mit weiteren Partnern – zu ermöglichen. Wir wollen so einen weiteren Schub für die Entwicklung des Mobilitäts-systems geben. Die intelligente und kundenfreundliche Vernetzung der einzelnen Angebote spielt dabei für die Akzeptanz durch die Kunden eine entscheidende Rolle.“

So funktioniert CleverShuttle:

Die Bestellung der Kunden erfolgt ausschließlich über Smartphone-App. Weitere Fahrgäste, deren Routenwünsche eine hohe Übereinstimmung aufweisen, bekommen normalerweise freie Sitzplätze angeboten – und zwar zu einem Festpreis, der vor Fahrtantritt feststeht. Dies geschieht durch einen Algorithmus, der Fahrgäste intelligent zusammenbringt und die schnellste Route er-mittelt. Durch die Bündelung von Einzelfahrten wird der Straßenraum effizienter genutzt: Das spart zusammen mit dem rein elektrischen Konzept erheblich Emissionen, verringert Lärm und entlastet die Straße.

Für CleverShuttle gilt eine Rückkehrpflicht. Das heißt, die Fahrzeuge dürfen nicht im Stadtgebiet auf Fahrgäste warten, sondern müssen nach Beendigung einer Tour zum Betriebssitz zurückkehren, sofern kein neuer Auftrag vorliegt. Die Fahrer sind geschult und fest angestellt. Als Fahrzeuge sind ausschließlich Elektroautos im Einsatz.

Die Hygienemaßnahmen: Damit die Kundinnen und Kunden auch in Zeiten des Corona-Virus si-cher unterwegs sind, hat CleverShuttle Düsseldorf eine ganze Reihe von Vorsichtsmaßnahmen um-gesetzt: So wird etwa die gesamte Flotte regelmäßig gereinigt und desinfiziert. In den Fahrzeugen besteht für Gäste eine Maskenpflicht, außerdem sind Fahrgastraums und Fahrerbereich durch eine Schutzfolie voneinander getrennt.

Die Betriebszeiten: Die grünen Elektrofahrzeuge starten montags bis freitags um 7 Uhr in der Früh und an den Wochenenden um 12 Uhr. Abends ist der Fahrdienst bis 1 Uhr nachts verfügbar, in den Nächten zu Samstag und zu Sonntag bis 3 Uhr.

Das Geschäftsgebiet: Es umfasst große Teile der Innenstadt. Flingern, Oberbilk, Bilk und Friedrichstadt gehören dazu, ebenso Ober- und Niederkassel im Linksrheinischen. Auch Wersten und Gerresheim werden angefahren. Im Osten reicht das Geschäftsgebiet ab sofort bis zum Unterbacher See.

Das Geschäftsgebiet von CleverShuttle
Stadtwerke Düsseldorf als Motor der Entwicklung der Düsseldorfer Infrastrukturen
Solide Geschäftszahlen ermöglichen nachhaltiges Wachstum durch Investitionen in die Düsseldorfer Energie- und Mobilitätswende.

(Düsseldorf 25.06.2020)

Die Stadtwerke Düsseldorf sind und bleiben Motor der Entwicklung der Düsseldorfer Infrastrukturen. Wie wichtig leistungsfähige und zukunftsgerichtete Infrastrukturen sind, zeigt sich gerade in der aktuellen Corona-Krise: Die sichere Versorgung einer ganzen Stadt mit Energie und Trinkwasser sowie eine verlässliche Entsorgung sind das oberste Ziel von mehr als 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Stadtwerke Düsseldorf-Konzern, die in diesen Zeiten ihre Arbeit mit großen Engagement und Verantwortungsbewusstsein nachgehen.

Diese Leistungsfähigkeit soll erhalten und sogar noch ausgebaut werden. Möglich machen das die soliden Ergebnisse der letzten Jahre – so auch im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019: Hier erreichte der Umsatz 1,92 Milliarden Euro (2018: 1,97 Milliarden), der Jahresüberschuss lag mit 70,2 Millionen Euro auf einem guten Niveau. Dieses Ergebnis liegt zwar um 6,6 Millionen Euro niedriger als im Vorjahr, in dem außerordentliche Gewinneffekte zu Buche geschlagen sind, aber deutlich über Plan. „Wir hatten operativ ein solides Jahr. Wir konnten unsere gesteckten Ziele erreichen und setzen damit unsere positive Entwicklung fort“, bilanzierte Finanz-Vorstand Hans-Günther Meier. Und er ergänzte: „Die gute Ertragslage und die gesunde Gesamtverfassung des Unternehmens schaffen die Voraussetzungen für verstärkte Investitionen in die Düsseldorfer Infrastrukturen.“

Im Mittelpunkt stehen dabei Investitionen in den Erhalt und Ausbau der Lebensqualität sowie für die Erreichung der Klimaschutzziele im wachsenden Wirtschaftsstandort Düsseldorf. Dafür planen die Stadtwerke, die bereits hohen Investitionen von 90 Millionen Euro im Jahr 2019 weiter zu erhöhen. Konkret geht es um Investitionen in Ausbau, Erneuerung und Digitalisierung der Netze, wobei insbesondere der Ausbau des Fernwärmenetzes mit Blick auf den Klima- und Umweltschutz von besonderer Bedeutung ist. Zudem soll das Angebot an intelligenten Produkten und Infrastrukturen für die Kundinnen und Kunden weiter ausgebaut und in nachhaltige Erzeugungsanlagen für Strom und Wärme investiert werden.

Ein Schwerpunktthema dabei ist die urbane Mobilität: Hier geht es insbesondere darum, weitere ganzheitliche Mobilitätsangebote für Bürgerinnen und Bürger sowie für Pendler zu etablieren – wie zum Beispiel Ridepooling- und Sharing-Angebote wie eddy und CleverShuttle sowie digitale Plattformen, die unterschiedliche Angebote vernetzen. Dazu kommen Investitionen in Mobili-täts-Infrastruktur wie etwa (Schnell-)Ladesäulen und Sensorik. Die Planung und Umsetzung er-folgt überwiegend in Kooperationen – etwa mit der Landeshauptstadt Düsseldorf oder dem Unternehmensverbund Düsselschmiede, zu dem die Messe, der Flughafen, die Rheinische Post Mediengruppe und die Stadtsparkasse Düsseldorf gehören.

Ein weiteres Investitionsfeld ist der Bereich Immobilien/Quartiersentwicklung. Ein besonderes Beispiel ist dabei das Projekt „Zukunftsviertel Unterbilk/Friedrichstadt“. Dabei erfolgt die Weiterentwicklung der urbanen Infrastrukturen wie in einem Reallabor: Produkte und Prozesse, die dort erfolgreich sind, können auf die ganze Stadt ausgerollt werden.

Über Investitionen in Technik und Bautätigkeiten hinaus spielen Investitionen in aktuelle und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine wichtige strategische Rolle. Neue Qualifikationen ins Unternehmen holen und den demographischen Wandel gestalten – das sind die wesentlichen Ziele bei der systematischen Suche nach neuen Fachkräften und der zielgerichteten Weiterqualifikation der bestehenden Belegschaft. Dementsprechend haben die Stadtwerke Düsseldorf im vorigen Jahr 166 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt.

Diese Expertise bildet die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg, heute und in Zukunft: „Wir wollen unsere Marktposition ausbauen und unsere Ertragsstärke weiter verbessern“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Dr. Udo Brockmeier. „Für das Jahr 2030 haben wir uns ein weiteres erhebliches Ergebniswachstum vorgenommen.“ Hintergrund: Mit Blick auf die langfristige Weiterentwicklung des Unternehmens haben die Stadtwerke Düsseldorf ein strategisches Zielbild entwickelt, das die Ausrichtung des Unternehmens für die kommende Dekade bis in das Jahr 2030 skizziert. In diesem Zielbild wird deutlich, dass sich die Produkte und Dienstleistungen der Stadtwerke weiter verändern werden. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit Akteuren, innerhalb und außerhalb der Energiebranche. Bereits in den vergangenen Jahren haben die Stadtwerke zunehmend auf Kooperationen gesetzt – diesen Pfad werden sie auch in Zukunft beschreiten.

„Denn in einem zunehmend kleinteiligen und vernetzten Markt sind Kooperationsprojekte ein Schlüssel zum Erfolg“, so Dr. Udo Brockmeier. Im Zuge der fortschreitenden Sektorenkopplung – also dem Zusammenwachsen der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität – sei es wichtig, die Expertise aus verschiedenen Bereichen und Branchen zu bündeln: „In diesem Sinne entwickeln wir unsere klimafreundliche Energieinfrastruktur weiter. Hierzu haben wir beispielsweise ein Projekt angestoßen, bei dem wir aus dem Strom unserer Müllverbrennungsanlage grünen Wasserstoff erzeugen möchten. Durch seine Verwendung im Verkehrssektor trägt Wasserstoff dazu bei, Emissionen zu senken. Geeignete Einsatzfälle sind Busse sowie Nutz- und Sonderfahrzeuge. Wasserstoff ist eine ideale Ergänzung zu batterieelektrischen Antrieben. Mit diesem Projekt stärken die Stadtwerke Düsseldorf ihren Anspruch, Infrastrukturen für emissionsfreie Mobilität zu etablieren und damit die Voraussetzung für eine Mobilitätswende zu schaffen.“

Aber auch darüber hinaus spielt die Müllverbrennungsanlage eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung zukunftsgerichteter Infrastrukturen: Nach mehr als 50 Betriebsjahren, in denen die MVA über die Instandhaltung hinaus auch modernisiert wurde, entwickeln die Stadtwerke Düsseldorf zurzeit ein Konzept, den Standort in Flingern zu einem Ressourcen-Center weiter zu entwickeln und hierfür unter anderem auch die Müllverbrennungsanlage neu zu bauen. Die nächsten Schritte werden der Entscheidungsfindung dienen. Dazu sollen die technische Planung sowie die Genehmigungsplanung für einen Rückbau der alten und einen Neubau der Müllverbrennungsanlage starten. In einem weiteren Schritt soll es um das mögliche Gesicht des Standortes gehen. In diesem Zusammenhang wurden vor kurzem die ersten Vorbereitungen für einen Gestaltungswettbewerb in die Wege geleitet.

Eine ebenso große Bedeutung wie der Entwicklung neuer Produkte kommt der Optimierung und Sicherung des Bestandgeschäfts zu. Dabei bildet vor allem die große Leistungsfähigkeit der Stadtwerke die Basis des Erfolges. Und die wurde dem Unternehmen im Frühjahr 2020 erneut vom Hamburger Marktforschungsinstitut Statista attestiert: Im Auftrag von Focus Money wurde ein bundesweites Ranking der Stromversorger aufgelegt. Mehr als 10.000 Menschen waren befragt worden. Neben einer Bewertung durch die Kunden und deren Weiterempfehlungsbereitschaft wurden in einem detaillierten Website- und Servicetest alle Versorger im On- und Offline-Bereich bewertet sowie hinsichtlich ihrer Angebotsmerkmale (Tarifofferten, Energieberatung, E-Commerce-Angebote usw.) unter die Lupe genommen. Sieger in Nordrhein-Westfalen sind die Stadtwerke Düsseldorf – und zwar auf Basis sämtlicher Kundenbewertungen in NRW. Vertriebsvorstand Manfred Abrahams: „Das belegt erneut, dass die Kundinnen und Kunden bei uns gute Produkte und besten Service zu einem fairen Preis erhalten.“

Das große Kunden-Vertrauen spiegelt sich auch in den Verkaufszahlen 2019. Sowohl beim Strom- als auch beim Erdgas- und Fernwärme-Verkauf konnten die Erlöse im Endkundengeschäft gesteigert werden. Unter dem Strich stiegen entsprechend auch die Gesamtverkaufsmengen bei Erdgas und Fernwärme. Allein beim Stromverkauf gab es ein Minus, das im Wesentlichen aus geringeren Handelsmengen resultiert.

Unklar ist indes, wie stark sich die aktuelle Corona-Krise auf das laufende Geschäftsjahr auswirken wird. Finanz-Vorstand Hans-Günther Meier: „Zurzeit scheint es so, dass die Energiebranche nicht so hart getroffen wird wie andere Branchen. Dennoch haben unsere Kunden zum Teil erhebliche Einschränkungen und Probleme durch die Pandemie. Wir begleiten unsere Kunden und Partner hierbei und suchen nach gemeinsamen Lösungen. Dies wird zu finanziellen Belastungen auch für die Stadtwerke führen, eine genauere Prognose ist derzeit nicht möglich.“

Mehr Infos gibt es in der digitalen Version des Stadtwerke-Geschäftsberichtes 2019 unter:

https://geschaeftsbericht.swd-ag.de/

Das Energie-Service-Center der Stadtwerke Düsseldorf öffnet wieder

(Düsseldorf 26.06.2020)

Ab 1. Juli ist das Energie-Service-Center der Stadtwerke Düsseldorf am Höherweg 100 wieder geöffnet. Voraussetzung für persönliche Kundengespräche ist eine vorherige Termin-Vereinbarung.

Sicherheit und Gesundheit aller stehen an erster Stelle. Deshalb bitten die Stadtwerke Düsseldorf darum, vor dem Besuch des Energie-Service-Centers zunächst online oder telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Ohne Termin ist keine Beratung möglich. Auch ist der Zutritt zum Kundencenter nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung gestattet.

Telefonisch ist das Service-Center rund um die Uhr unter der Rufnummer 0211-821 821 erreichbar. Auch das Kundenportal „SelfService“ steht uneingeschränkt zur Verfügung. Viele Anliegen können dort online direkt geklärt werden. Es ist auf der Internetseite der Stadtwerke Düsseldorf zu finden: www.swd-ag.de

Aufgrund der erhöhten Sicherheitsvorkehrungen gibt es neue Öffnungszeiten montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr.

Mai 2020

Netzgesellschaft Düsseldorf behebt Gasstörung in Gerresheim

(Düsseldorf 07.05.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf hat auf der Gräulingerstraße in Gerresheim eine Gasstörung festgestellt, die umgehend behoben wird. Sie befindet sich auf Höhe der Hausnummern 45 bis 47. Um die notwendigen Reparaturen ausführen zu können, muss der Baum, der sich unmittelbar über der Leitung befindet, sofort entfernt werden. Die notwendigen Arbeiten erfolgen in Abstimmung mit dem Gartenamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Die Arbeiten an der Gasleitung dauern voraussichtlich bis Ende Mai. Anschließend wird ein neuer Baum gepflanzt.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Stadtwerke Düsseldorf warnen vor falschen Stadtwerkern am Telefon:
Sensible Kundendaten werden abgegriffen

(Düsseldorf 07.05.2020)

Die Stadtwerke Düsseldorf warnen ihre Kundinnen und Kunden vor falschen Stadtwerkern. Per Telefon werden hochsensible Daten wie Vertragskontonummer, Zählernummer und Bankdaten abgefragt. Die falschen Stadtwerker geben vor, bei dem Energieversorger zu arbeiten und diese Daten erfragen zu müssen, weil das System der Stadtwerke Düsseldorf ausgefallen sei. Das Tückische dabei: Die Telefonnummer, die beim Anruf übertragen wird, suggeriert eine Stadtwerke-Nummer, da sie mit den Ziffern 821 beginnt.

Die Stadtwerke bitten ihre Kundinnen und Kunden um äußerste Vorsicht. Sollten diese einen Anruf erhalten, bei dem die Vertragskontonummer erfragt wird, legen sie am besten auf. Solche Daten werden nur dann abgefragt, wenn Kundinnen und Kunden beim Unternehmen anrufen – nicht umgekehrt. Wer sich unsicher ist, kann sich jederzeit bei den Stadtwerke Düsseldorf erkundigen, ob es sich wirklich um einen unserer Mitarbeiter handelt. Die Kolleginnen und Kollegen unseres Customer Care Centers, die unter der Nummer 0211 821 821 zu erreichen sind, helfen immer gerne weiter.

Netzgesellschaft Düsseldorf baut die umweltfreundliche Fernwärme in Oberbilk aus

(Düsseldorf 14.05.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf baut im Stadtteil Oberbilk die umweltfreundliche Fernwärme aus. Die Arbeiten, die am 18. Mai beginnen und bis Ende Februar 2021 dauern, werden in drei Bauabschnitten ausgeführt.

Der erste Bauabschnitt reicht von der Solinger Straße 9 bis 30 und weiter bis zur Sonnenstraße 103. Der zweite Bauabschnitt befindet sich im Sonnenpark, der dritte im Bereich Schmiedestraße 22 bis 34.

Im Rahmen des ersten Bauabschnitts, der voraussichtlich Ende September fertiggestellt sein wird, herrscht während der Bauzeit im Bereich Solinger Straße 12 bis 30 ein absolutes Halteverbot. Der Abschnitt Sonnenstraße 97 bis 84 ist eine Einbahnstraße. Die Fahrbahn vor den Hausnummern 84 bis 90 wird gesperrt, während der Bereich Sonnenstraße 97 bis 105 beidseitig befahrbar sein wird.

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt und erneuert Versorgungsleitungen in Eller

(Düsseldorf 15.05.2020)

Der Stadtentwässerungsbetrieb der Landeshauptstadt Düsseldorf wird im Bereich Vennhauser Allee, Kripp- und Gumbertstraße ein neues Abwasserkanal-System bauen. Damit diese Arbeiten ausgeführt werden können, muss die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH im Vorfeld Leitungen für Strom, Gas und Wasser umlegen und nutzt die Gelegenheit außerdem für vorbeugende Instandhaltungsarbeiten. So ist auch in Zukunft die Versorgungssicherheit der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer gewährleistet.

Die gesamte Maßnahme der Netzgesellschaft erfolgt in sieben Abschnitten. Im ersten Bauabschnitt zwischen der Minigolfanlage und den Bahngleisen der Deutschen Bahn werden Gas- und Wasserleitungen auf einer Länge von etwa 20 Metern umgelegt.

Es folgt der zweite Bauabschnitt im Bereich der Kreuzung Vennhauser Allee/ Krippstraße. Hier müssen die Leitungen von Strom, Gas und Wasser auf einer Streckenlänge von etwa 70 Metern umgelegt werden.

Der dritte Bauabschnitt befindet sich auf der Vennhauser Allee auf Höhe der Hausnummern 36 bis 42. Auf einer Streckenlänge von etwa 25 Metern wird die Wasserleitung umgelegt.

Auch im vierten Bauabschnitt, im Bereich der Vennhauser Allee 14 bis 16, wird die Wasserleitung auf einer Streckenlänge von rund 25 Metern provisorisch umgelegt und nach Beendigung der Kanalarbeiten in ihre ursprüngliche Lage zurückgebaut.

Im fünften Bauabschnitt müssen Gas- und Wasserleitungen auf einer Länge von circa 15 Metern im Bereich Gumbertstraße 197 umgelegt werden.

Der sechste Bauabschnitt betrifft die Vohwinkelallee. In Höhe der Hausnummern 21 bis 41 werden auf einer Länge von rund 190 Metern Strom-, Gas- und Wasserleitungen umgelegt und instandgesetzt.

Der siebte und letzte Bauabschnitt betrifft die Vohwinkelallee im Bereich der Hausnummern 1 bis 19 einschließlich Kreuzungsbereich Krippstraße auf Höhe der Hausnummer 13 bis 17.

Die gesamte Bauzeit für die Arbeiten der Netzgesellschaft Düsseldorf ist für elf Monate veranschlagt.

Die Arbeiten in Bauabschnitt 1 und 2 beginnen am Montag, 18. Mai 2020, und dauern voraussichtlich 15 Wochen.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Netzgesellschaft Düsseldorf baut die umweltfreundliche Fernwärme in Flingern aus
Eine kurzzeitige nächtliche Vollsperrung ist erforderlich

(Düsseldorf 15.05.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf baut im Stadtteil Flingern die umweltfreundliche Fernwärme aus. Die Arbeiten finden auf der Dorotheenstraße zwischen dem S-Bahnhof Flingern und der Behrenstraße in Fahrtrichtung Kettwigerstraße statt.

Am Mittwoch, 20. Mai, wird in diesem Bereich von 1 Uhr bis 4 Uhr nachts eine Vollsperrung eingerichtet.

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Versorgungsleitungen am Aachener Platz
Arbeiten sind umfangreicher als erwartet

(Düsseldorf 27.05.2020)

Der Aachener Platz wird durch die Stadt Düsseldorf erneuert. Entstehen sollen zwei Kreisverkehre sowie Raum für Grün- und Freianlagen. Im Rahmen dieser Maßnahmen erneuert die Netzgesellschaft vorab ihre Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser. Der aktuelle Bauabschnitt auf der Ulenbergstraße zwischen Aachener Platz und Brücke Münchener Straße wird mehr Zeit beanspruchen als ursprünglich geplant, weil unter anderem die Rohrbauarbeiten einen größeren Umfang erfordern. Die Arbeiten dauern nun voraussichtlich bis Ende Juli.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

April 2020

Stadtwerke und Netzgesellschaft Düsseldorf sind auch in dieser schwierigen Zeit im Einsatz für die Versorgungssicherheit der Düsseldorfer

(Düsseldorf 02.04.2020)

Zum Erhalt der Versorgungssicherheit sind Stadtwerke und Netzgesellschaft Düsseldorf, eine hundertprozentige Tochter der Stadtwerke, auch während der aktuellen Corona-Krise weiter im Einsatz. So steht etwa der Entstördienst den Kundinnen und Kunden rund um die Uhr bereit, um auszurücken, wenn Störungen bei Gas, Wasser, Strom oder Fernwärme auftreten und behoben werden müssen.

Tag und Nacht sind auch die Kolleginnen und Kollegen in den Kraftwerken, den Wasserwerken, der Müllverbrennungsanlage sowie in der Netzwarte auf ihren Posten.

Für die Versorgungssicherheit ist eine intakte Infrastruktur von grundlegender Bedeutung. Dafür sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter auf den Baustellen im Einsatz, um notwendige Versorgungsleitungen zu erneuern oder neu zu verlegen. Auch die Vorbereitungen zur Umstellung von L-Gas auf H-Gas laufen weiter. Die Versorgung im Norden und Westen Deutschlands muss auf eine andere Gas-Art umgestellt werden, da bisherige Förderquellen zur Neige gehen. Hierzu werden nach Vorankündigung Heizungen und sonstige Gasgeräte in den Haushalten erfasst.

Vor dem Hintergrund der zurzeit notwendigen Minimierung sozialer Kontakte achten die Unternehmen darauf, Hausbesuche auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Die Mitarbeiter im Außendienst werden außerdem geschult und unterliegen hohen Sicherheits- und Hygienestandards. Bei jedem Besuch informieren sie die Kundinnen und Kunden transparent über das Erfordernis ihres Besuches.

„Ich kann mich nur bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die durch ihren unverändert großen Einsatz dafür sorgen, dass Düsseldorf gut versorgt wird mit Gas, Wasser, Strom und Wärme. Damit meine ich auch die Kolleginnen und Kollegen in den Kraftwerken, in den Wasserwerken und in der Entsorgung“, sagt Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke und Aufsichtsratsvorsitzender der Netzgesellschaft. Er ergänzt: „Die Daseinsvorsorge sicherzustellen ist ein Versprechen, das wir schon vor über 150 Jahren gegeben haben – und das prägt unser Handeln. Den Düsseldorferinnen und Düsseldorfern danke ich für Ihr Verständnis und für Ihre Unterstützung!“

Versorgungssicherheit auch während Corona
Nando Dinkelborg (li.) und Patrick Rutkowski leisten wie alle Kolleginnen und Kollegen von Stadtwerke und Netzgesellschaft ihren Beitrag zur Versorgungssicherheit Düsseldorfs. Foto: Stadtwerke Düsseldorf
eddy hilft! Für unsere Alltags-Heldinnen und -Helden
Stadtwerke Düsseldorf schenken Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus bestimmten Berufsgruppen Freiminutenpakete

(Düsseldorf 08.04.2020)

Bestimmte Berufsgruppen sind im Kampf gegen das Corona-Virus für die Gesellschaft ganz besonders engagiert im Einsatz. Während viele Menschen zurzeit im Home-Office arbeiten, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, machen sie sich jeden Tag auf den Weg zur Arbeit, weil sie nicht daheim bleiben können. Das sind vor allem Menschen, die im Gesundheitswesen, im Lebensmittel-Einzelhandel, in Apotheken und Drogerien, bei der Feuerwehr, der Polizei, in Ordnungsämtern oder im Katastrophenschutz arbeiten. Die Stadtwerke Düsseldorf unterstützen unsere Alltags-Heldinnen und -Helden auf ihrem Weg zur Arbeit und schenken ihnen jeweils ein 250-Freiminutenpaket für den umweltfreundlichen E-Roller „eddy“.

Was dafür zu tun ist? Einfach unter https://www.swd-ag.de/eddyhilft/ das entsprechende Formular ausfüllen. Notwendig dafür ist ein Nachweis des Arbeitgebers, der die Tätigkeit in einem der benannten Bereiche im Düsseldorfer Stadtgebiet bestätigen kann. Nichtkunden müssen sich vorab per App registrieren, um das Angebot nutzen zu können.

Um die Fahrerinnen und Fahrer bestmöglich zu schützen, werden die „eddys“ zurzeit noch intensiver gereinigt und desinfiziert. Im Fokus stehen dabei alle Flächen, mit denen während der Fahrt Kontakt besteht. Die Hygienehauben in den E-Rollern werden regelmäßig aufgefüllt. Unabhängig davon wird allen Fahrern empfohlen, die aktuellen Hygienetipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu befolgen: infektionsschutz.de

Erdgasumstellung: Netzgesellschaft erneuert Gas-Leitungen in Lohausen und Stockum

(Düsseldorf 14.04.2020)

Die Netzgesellschaft erneuert Gasleitungen in den Stadtteilen Lohausen und Stockum. Anlass hierfür ist die sogenannte Marktraumumstellung, die Umstellung von L- auf H-Gas*. Die neuen Leitungen gewährleisten eine zuverlässige Versorgung der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer mit H-Gas.

Aktuell erfolgen Arbeiten in der Lohauser Dorfstraße und auf der Straße Stockumer Höfe. In der Kreuzung Lohauser Dorfstraße/ Im Grund wurde eine mobile Ampelanlage montiert, die mit dem Baufeld Lohauser Dorfstraße kontinuierlich bis voraussichtlich Ende Juli „mitwandert“. Da derzeit keine Messen und keine Fußballspiele stattfinden, erfolgen parallel die Arbeiten auf der Straße Stockumer Höfe, wo mindestens eine Fahrspur während der Bauzeit entfällt.

*L- für low-caloric (niedrigerer Brennwert) und H- für high-caloric (höherer Brennwert)

Zum Hintergrund:

Die Erdgasumstellung, also die Umstellung von L- auf H-Gas ist notwendig, da die Gasversorgung im Norden und Westen Deutschlands, aufgrund zur Neige gehender Förderquellen, auf eine andere Gasart umgestellt werden muss. Die Erdgasumstellung – auch „Marktraumumstellung“ genannt – ist eines der größten Infrastrukturprojekte der deutschen Erdgaswirtschaft. Für den Raum Düsseldorf steuert die Netzgesellschaft Düsseldorf, als örtlicher Netzbetreiber, diesen Prozess.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf baut die umweltfreundliche Fernwärme in Flingern aus

(Düsseldorf 21.04.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH baut die umweltfreundliche Fernwärme in Flingern aus.

Vom 22. April bis Mitte Juni finden die Arbeiten auf der Dorotheenstraße zwischen dem S-Bahnhof Flingern und der Behrenstraße in Fahrtrichtung Kettwiger Straße statt. Die Fahrbahn wird in diesem Bereich einspurig.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf erweitert Gas- und erneuert Wasserleitungen in Benrath

(Düsseldorf 27.04.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH erweitert die Gasleitung und erneuert die Wasserleitung auf der Benrather Schloßallee auf Höhe der Hausnummer 103. Die gesamte Baumaßnahme dauert vom 28. April bis Mitte Mai.

Mit Beginn der Arbeiten am 28. April wird die rechte Fahrspur gesperrt. Der Individualverkehr wird über die linke Fahrspur, in der sich auch die Straßenbahnschienen befinden, geleitet.

Vom 30. April, ab ca. 21 Uhr, bis zum 4. Mai um 4 Uhr morgens wird der Straßenbahnverkehr hier eingestellt. Es fahren Busse statt Bahnen.

Ab Dienstag, 5. Mai, wird der Leitungsgraben zum Haus Nummer 103 ausgeschachtet. Fußgänger werden über die rechte Fahrspur geleitet. Die Parkplätze der Apotheke vor Ort entfallen.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf baut die umweltfreundliche Fernwärme in Düsseltal aus

(Düsseldorf 28.04.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH baut die umweltfreundliche Fernwärme im Stadtteil Düsseltal aus. Bis Ende des Jahres werden auf einer Gesamtlänge von 600 Metern Leitungen verlegt. Die Baustelle startet auf der Münsterstraße zwischen Buscher- und Liststraße. Der Verkehr wird durch eine Ampelanlage geregelt. Die gesamte Maßnahme „wandert“ in 25-Meter-Abschnitten. Somit entstehen drei weitere Bauabschnitte:

Der zweite Bauabschnitt verläuft von der Buddestraße bis Liststraße Hausnummer 25. In Fahrtrichtung rechts der Einbahnstraße herrscht absolutes Halteverbot. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist das Parken teilweise möglich.

Der dritte Bauabschnitt verläuft zwischen Liststraße 25 und der Hausnummer 33. Auch in dieser Einbahnstraße herrscht in Fahrtrichtung rechts absolutes Halteverbot, während es auf der gegenüber liegenden Straßenseite Parkmöglichkeiten gibt.

Der vierte Bauabschnitte erstreckt sich zwischen Liststraße 33 und 50. Hier herrscht in beide Richtungen ein absolutes Halteverbot.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf baut die umweltfreundliche Fernwärme in Benrath aus und ändert den Zeitplan

(Düsseldorf 28.04.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH baut die umweltfreundliche Fernwärme in Benrath aus. Für die Anbindung der Schulen verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine knapp 1.300 Meter lange Verbindungsleitung. Zusätzlich werden im Bereich der Benrather Fußgängerzone Erneuerungsmaßnahmen am Gas-, Wasser- und Stromnetz durchgeführt.

Die notwendigen Erneuerungsarbeiten haben im Januar in der Fußgängerzone im Bereich der Hauptstraße auf der westlichen Straßenseite sowie auf der Görresstraße im Bereich der nördlichen Straßenseite begonnen. Ursprünglich waren die Arbeiten bis Ende April 2020 geplant. In enger Absprache mit der Standortgemeinschaft AGB (Aktionsgemeinschaft Benrath) war vorgesehen, dort erst im kommenden Jahr die Arbeiten fortzuführen, um die Freiluft-Veranstaltungssaison nicht zu beeinträchtigen. Da die Corona-Krise zu einer Absage aller Veranstaltungen geführt hat, haben sich Netzgesellschaft und AGB dahingehend verständigt, dass die Arbeiten nun fortgeführt werden.

Auf dem Markplatz und der Hauptstraße werden die Arbeiten nun bis Ende August 2020 dauern. Auf der Görresstraße werden noch bis voraussichtlich Ende Mai Fernwärmeleitungen verlegt. Im Anschluss daran erneuert die Netzgesellschaft Gas-, Wasser- und Stromleitungen dort bis voraussichtlich Ende September.

Im südlichen Bereich der Hauptstraße müssen zunächst noch finale Arbeiten unter den Rheinbahngleisen durchgeführt werden, bevor voraussichtlich Mitte Mai die eigentlichen Verlegungen der Fernwärmeleitungen auf der Hauptstraße am Marktplatz in südliche Richtung beginnen.

Im nord-östlichen Bereich des Marktplatzes beginnen in der kommenden Woche die Arbeiten an Gas-, Wasser- und Stromleitungen und werden auf der nördlichen Seite des Marktplatzes in Richtung Görresstraße weitergeführt. Die Zugänge zu den Geschäften sind gewährleistet.

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden über diese Änderungen informiert.

Unser Lebensmittel Nummer eins: Stadtwerke Düsseldorf feiern 150 Jahre Trinkwasser
Stadtwerke Düsseldorf feiern virtuell und laden zum Mitmachen ein

(Düsseldorf 29.04.2020)

Das Düsseldorfer Trinkwasser aus dem Hause Stadtwerke wird 150 Jahre alt! Die Stadtwerke Düsseldorf versorgen täglich rund 700.000 Menschen in Düssel-dorf, Mettmann und Teilen von Erkrath mit dem Lebensmittel Nummer eins. Es stammt aus natürlichen Ressourcen, wird in drei Wasserwerken aufbereitet, in einem eigenen Labor von wachsamen Experten täglich kontrolliert und nimmt den Weg über ein 1.800 Kilometer langes Wassernetz zu den Haushalten. Das entspricht der Entfernung von Düsseldorf nach Madrid. Täglich werden rund 150 Millionen Liter des kühlen Nass in den Wasserwerken auf-bereitet. Den Geburtstag feiern die Stadtwerke Düsseldorf virtuell mit den Menschen die-ser Stadt. Für die Zeit nach der Corona-Pandemie können die Wasserwerke wieder besich-tigt werden und spannende Aktionen rund um das Thema Wasser werden geplant.

Im Jahr 1870 wurde mit dem Aufbau eines umfassenden Leitungsnetzes der Grundstein für die mo-derne städtische Wasserversorgung in Düsseldorf gelegt. Was heute für die Bürgerinnen und Bürger zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist, war früher ein hartes Stück Arbeit und eine echte Wei-terentwicklung in Richtung moderner Infrastrukturen. Hintergrund: 1866 hatte Düsseldorf eine Cholera-Epidemie erlebt. Viele Menschen waren gestorben, weil das Trinkwasser verschmutzt war. Eine Katastrophe, auf die die Stadtwerke Düsseldorf als Vorreiter in der Rheinprovinz regierten: Sie bauten Düsseldorfs erstes städtisches Wasserwerk – das Wasserpumpenwerk Flehe –, um die Bür-gerinnen und Bürger mit sauberem Trinkwasser zu versorgen und so den Ausbruch von weiteren Epidemien, die ihren Ursprung in verunreinigtem Wasser hatten, zu unterbinden.

Heute, 150 Jahre später, machen wir den Wasserhahn auf und können das kühle Nass dank der hervorragenden Arbeit der Wasserwerke einfach genießen. Darauf stoßen die Stadtwerke Düsseldorf mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam im Internet an. Den Start am 1. Mai macht Manfred Abrahams, der Vertriebsvorstand der Stadtwerke Düsseldorf: „Ein Hoch auf unser Trinkwasser! Auf diesen besonderen Geburtstag möchte ich anstoßen. Stoßen Sie virtuell mit mir an. Ich freue mich über alle Kundinnen und Kunden, die mit mir das heutige Jubiläum mit einem kräftigen Schluck Wasser feiern. Für die Zeit nach Corona planen wir wieder Besichtigungen unserer Wasserwerke für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Und Düsseldorf darf sich im nächsten Jahr wieder auf spannende Aktionen rund um das Thema Trinkwasser freuen, beispielsweise die längste Trinkwassertheke der Welt in der Innenstadt.“

Die Gruß-Aktion findet am 1. Mai auf der Facebook- und Instagram-Seite der Stadtwerke Düsseldorf statt. Die Stadtwerke freuen sich auf zahlreiche weitere Trinkwasser-Grüße der Düsseldorfer. Unter allen Teilnehmern werden passend zum Jubiläum Preise wie Soda-Streams verlost.

Mehr zu der Aktion hier: https://www.swd-ag.de/energie-wasser/wasser/

Manfred-Abrahams-150-Jahre-Trinkwasser

Infokasten:

Wo kommt das Trinkwasser eigentlich her?

Es besteht aus Rohwasser, das zu rund einem Viertel aus Grundwasser und rund drei Vierteln aus versickertem Rheinwasser besteht. Die Wasseraufbereitung geschieht nach einem Verfahren, das eigens von den Düsseldorfer Wasserwerken entwickelt wurde: dem „Düsseldorfer Verfahren“. Zunächst wird das Wasser durch bis zu 30 Meter dicke Kies- und Sandschichten unter dem Rhein natürlich gefiltert. So kommt das Wasser bereits natürlich vorgereinigt in den Wasserwerken an. Dort wird das Rohwasser mit Ozon zur Reinigung und Desinfektion versetzt. In einem nächsten Schritt wird das Wasser durch zwei Schichten von Aktivkohle gepumpt. So werden organische Chlorverbindungen, Geruchs- und Geschmacksstoffen sowie weitere unerwünschten organischen Substanzen entfernt. Das Ergebnis: Trinkwasser höchster Qualität für unsere Stadt!

125 Jahre Fortuna Düsseldorf: Stadtwerke bekennen Farbe!
Kühlturm des Kraftwerks Flingern leuchtet rot-weiß

(Düsseldorf 30.04.2020)

Fortuna Düsseldorf wird 125 Jahre alt. Die große Party muss aufgrund der aktuellen Situation ausfallen, aber natürlich bekennen die echten Fans Farbe – so wie die Stadtwerke Düsseldorf.

Am Dienstag, 5. Mai, gibt es eine große Fortuna-Fahnenaktion in unserer Stadt. Der Fußball-Erstligist bittet alle Düsseldorferinnen und Düsseldorfer, im wahrsten Sinne des Wortes „Flagge zu zeigen“, als Zeichen der Verbundenheit rot-weiße Fahnen zu hissen und die Häuser in den schönsten Farben am Rhein zu schmücken. Natürlich bekennen auch die Stadtwerke Düsseldorf Farbe. Als langjähriger Partner der Fortuna haben die Stadtwerke eine besondere Nähe zum Verein - nicht zuletzt wegen der gemeinsamen Wurzeln im Stadtteil Flingern. Zum besonderen Zeichen der Verbundenheit wird ein Kühlturm des Kraftwerks Flingern in der Nacht von Montag auf Dienstag sowie von Dienstag auf Mittwoch beleuchtet. Acht rote und acht weiße Scheinwerfer sorgen dafür, dass der Turm dem Anlass angemessen erscheint. Natürlich werden am Dienstag, 5. Mai, vor dem Stadtwerke-Verwaltungsgebäude am Höherweg 100 auch die rot-weißen Flaggen gehisst, und an den Fahrzeugen der Netzgesellschaft wird ebenfalls ein Fortuna-Fahne zu sehen sein. Bei Facebook und Instagram gibt’s von den Stadtwerken auch noch ein Gewinnspiel zum Jubiläum. Schließlich wird man nur einmal 125!

März 2020

Umbauarbeiten am Aachener Platz
Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Versorgungsleitungen

(Düsseldorf 02.03.2020)

Der Aachener Platz wird durch die Stadt Düsseldorf erneuert. Entstehen sollen zwei Kreisverkehre sowie Raum für Grün- und Freianlagen. Im Rahmen dieser Maßnahmen erneuert die Netzgesellschaft vorab ihre Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser. Am 4. März beginnt der nächste Bauabschnitt, der voraussichtlich bis Ende Mai 2020 dauert.

Die Erneuerung der Versorgungsleitungen erfolgt in mehreren Bauabschnitten und dauert knapp ein Jahr. Daran schließt die Stadt Düsseldorf mit ihren Maßnahmen zum Umbau des Platzes an. Der neue Bauabschnitt der Netzgesellschaft startet am 4. März und verläuft auf Ulenbergstraße zwischen Aachener Platz und Brücke Münchener Straße.

Der Gehweg bleibt benutzbar, die Versorgungsleitungen werden im Bereich des Radweges verlegt. Für Kraftfahrzeuge bleibt die Ulenbergstraße in beide Richtungen befahrbar.

Der samstägliche Trödelmarkt auf dem Aachener Platz wird nicht beeinträchtigt.

Die Anwohnerinnen und Anwohner sind entsprechend informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Wartungsarbeiten an der Rheinkniebrücke durch Netzgesellschaft Düsseldorf

(Düsseldorf 04.03.2020)

Die Stadt Düsseldorf hat die Netzgesellschaft Düsseldorf mit der jährlichen Wartung der Beleuchtungsanlage auf der Rheinkniebrücke beauftragt.

Dafür werden vom 8. bis 13. März in der Zeit von jeweils 21 bis 6 Uhr morgens die Statik der Beleuchtungsseile und die öffentliche Beleuchtung überprüft. Hierfür wird abschnittsweise eine von zwei Fahrspuren gesperrt. Bei den Arbeiten handelt es sich um jährliche Standardwartungen.

Generationswechsel im Nordpark:
Neue Elektro-Ladesäule am Aquazoo

(Düsseldorf 06.03.2020)

Schon 2012 wurde im Rahmen eines Förderprojektes eine Ladestation im Nordpark durch die Stadtwerke Düsseldorf installiert. Jetzt gab es einen echten Generationswechsel. Die neue Ladestation steht an gleicher Stelle und besteht aus einer Ladesäule mit zwei Ladepunkten mit je 22 Kilowatt und einer Ladestation für E-Bikes. Besucherinnen und Besucher des Aquazoo Löbbecke Museum sowie des Nordparks können hier also das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und „volltanken“, während sie Gundis, Haie und Papageitaucher beobachten oder die schöne Parkanlage genießen.

Foto (v. li.): Dr. Jochen Reiter, Direktor des Aquazoo Löbbecke Museum, Peter Strelecki von der Netzgesellschaft Düsseldorf und André Holtmeier von den Stadtwerken Düsseldorf beim gemeinsamen Ortstermin. Foto: Stadtwerke Düsseldorf AG
Foto (v. li.): Dr. Jochen Reiter, Direktor des Aquazoo Löbbecke Museum, Peter Strelecki von der Netzgesellschaft Düsseldorf und André Holtmeier von den Stadtwerken Düsseldorf beim gemeinsamen Ortstermin. Foto: Stadtwerke Düsseldorf AG
Geänderte Verkehrsführung wegen Hydranten-Wechsels in Lohausen

(Düsseldorf 09.03.2020)

Die Netzgesellschaft tauscht auf der Alten Landstraße in Lohausen im Bereich der Hausnummern 172 bis 174 einen Hydranten aus. Die Arbeiten finden am 14. März statt. Es gibt eine Änderung der Verkehrsführung. Die Zufahrt in die Alte Landstraße wird ab der Kreuzung Zeppenheimer Weg/ Ecke Sankt-Göres-Straße in Fahrtrichtung Norden gesperrt. Die Alte Landstraße wird in Fahrtrichtung Süden zur Einbahnstraße.

Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Stadtwerke Düsseldorf schließen vorerst Kundencenter am Höherweg
Kundenservice per Internet und Telefon möglich

(Düsseldorf 17.03.2020)

Stadtwerke Düsseldorf sind vorbereitet: Energie und Wasser ist sichergestellt

Aufgrund der Ausbreitung des „Coronavirus“ (COVID-19) in der Landeshauptstadt bleibt das Kundencenter der Stadtwerke Düsseldorf am Höherweg 100 vorerst geschlossen. Diese Entscheidung des Unternehmens dient sowohl dem Schutz seiner Kunden als auch seiner Mitarbeiter.

Die Kundenhotline 0211 821 821 steht weiterhin rund um die Uhr zur Verfügung. Auch das Kundenportal „SelfService“ kann uneingeschränkt genutzt werden. Zu finden ist dies auf der Internetseite der Stadtwerke Düsseldorf: www.swd-ag.de

Viele Anliegen können dort direkt online geklärt werden.

Auch der Weg per E-Mail unter info@swd-ag.de ist möglich.

Die Stadtwerke Düsseldorf bitten um Verständnis.

Die Stadtwerke Düsseldorf sind der Energie- und Wasserversorger der Stadt Düsseldorf und zählen somit zu den Betreibern kritischer Infrastrukturen. Neben Vorsorgemaßnahmen zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Sicherstellung der Energie- und Wasserversorgung ihr oberstes Ziel. Das Unternehmen greift daher zurzeit auf ein erprobtes Krisen- und Notfallmanagement zurück und steht darüber hinaus in engem Austausch mit der Stadt. Die internen Prozesse werden regelmäßig getestet, geprüft und evaluiert, damit diese auch im Fall einer Pandemie wie Corona greifen. Die Stadtwerke Düsseldorf sind somit auf die aktuellen Ereignisse vorbereitet und sehen kein Risiko für die Versorgungssicherheit Düsseldorfs.

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Netzanschlussleitungen auf der Heyestraße in Gerresheim

(Düsseldorf 23.03.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert die Netzanschlussleitungen für Gas, Wasser und Strom auf der Heyestraße in Gerresheim. Die Arbeiten erfolgen zunächst auf der Seite der geraden Hausnummern. In der 13. Kalenderwoche beginnen die Arbeiten im Bereich zwischen Hausnummer 124 und 150 und dauern bis voraussichtlich Mitte Mai. Der gesamte Baustellenbereich hat eine Länge von rund 250 Metern. Um die Beeinträchtigung für die Anwohnerinnen und Anwohner möglichst gering zu halten, wird jeweils in Einzelabschnitten von maximal 50 Metern gearbeitet. In diesen Teilbereichen entfallen während der Arbeiten die Parkplätze.

Die Anwohnerinnen und Anwohner sind informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

DANKE für diese nette Überraschung!
Danke für euren unermüdlichen Einsatz Tag und Nacht!

(Düsseldorf 27.03.2020)

Da staunten die Mitarbeiter der Müllverbrennungsanlage in Flingern nicht schlecht. Ein großes Banner war am Freitag, 27. März, am Zaun befestigt. Mit einem fröhlich-bunten „Danke“ an all die Menschen, die in dieser schwierigen Zeit durch ihren unermüdlichen Einsatz dafür sorgen, dass unsere Welt nicht noch mehr aus den Fugen gerät. Dieser Dank geht auch an AWISTA und Stadtwerke, worüber wir uns sehr freuen! Es geht nicht ohne medizinische Versorgung, es geht nicht ohne Lebensmittel, aber es geht auch nicht ohne Müllentsorgung oder ohne die sichere Versorgung mit Gas Wasser, Strom und Wärme. Deshalb sagen Stadtwerkerinnen und Stadtwerker gemeinsam mit den Kollegen von der AWISTA: „Danke für das ‚Danke‘. Das tut uns richtig gut. Denn für eure Versorgung geben wir, was menschenmöglich ist. Versprochen!“

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Versorgungsleitungen im Hafen und baut dort eine neue Hochdruckgasleitung

(Düsseldorf 30.03.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Strom- und Wasserleitungen und baut eine neue Starkstrom- sowie eine neue Hochdruckgasleitung auf der Fringsstraße im Hafen. Die Arbeiten dauern von Anfang April bis Anfang Mai.

Die Anwohnerinnen und Anwohner sind informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Februar 2020

Öffnungszeiten des Energie-Service-Centers der Stadtwerke Düsseldorf an den Karnevalstagen

(Düsseldorf 17.02.2020)

Während der närrischen Tage ändern sich die Öffnungszeiten des Energie-Service-Centers der Stadtwerke Düsseldorf am Höherweg:

Die Geschäftsräume sind Altweiberfastnacht, 20. Februar, nur bis 12 Uhr geöffnet. Am Freitag, 21. Februar, ist wie gewohnt von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Am Rosenmontag, 24. Februar, bleibt das Energie-Service-Center geschlossen.

Telefonisch ist unser Service-Center auch an den „Tollen Tagen“ rund um die Uhr unter 0211-821 821 erreichbar.

An allen anderen Tagen sind die Stadtwerke zu den bekannten Öffnungszeiten montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr für ihre Kundinnen und Kunden da. Die Stadtwerke wünschen allen Düsseldorfern und den Gästen des Düsseldorfer Karnevals viel Spaß.

Ausbau der Fernwärme: Vorbereitende Maßnahmen auf der Lichtstraße in Flingern

(Düsseldorf 19.02.2020)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf baut das klimafreundliche Fernwärmenetz der Landeshauptstadt aus. Auf der Lichtstraße in Flingern werden im Frühjahr 2020 auf einer Streckenlänge von rund 870 Metern Fernwärme-Leitungen verlegt. Als vorbereitende Maßnahme erfolgt die Entfernung von insgesamt sechs Bäumen im Bereich Lichtstraße 12 bis Hausnummer 30 bis Ende Februar.

Nach Beendigung der Baumaßnahme wird die Netzgesellschaft sieben neue Bäume auf der Lichtstraße pflanzen. Details zum genauen Baustellenverlauf wird die Netzgesellschaft Düsseldorf zeitnah bekannt geben.

Der Ausbau der Fernwärme ist ein wichtiger Baustein zur Erreichung der Klimaschutzziele und zur Weiterentwicklung großstädtischer Infrastrukturen.

Januar 2020

Schulen in Benrath werden an die Fernwärme angeschlossen
Erste Baumaßnahmen beginnen

(Düsseldorf 09.01.2020)

Der Düsseldorfer Stadtteil Benrath wird für die Fernwärme erschlossen. In einem ersten Schritt wurden der Neubau des Albrecht-Dürer-Berufskollegs sowie Wohnhäuser an der Paulsmühlenstraße angeschlossen. Nun ist eine Weiterführung der Versorgungsleitung zu den städtischen Schulen geplant. Für die Anbindung der Schulen verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine knapp 1.300 Meter lange Verbindungsleitung. Zusätzlich werden im Bereich der Benrather Fußgängerzone Erneuerungsmaßnahmen am Gas-, Wasser- und Stromnetz durchgeführt.

Die notwendigen Erneuerungsarbeiten beginnen am Montag, 13. Januar, in der Fußgängerzone im Bereich der Hauptstraße auf der westlichen Straßenseite sowie auf der Görresstraße im Bereich der nördlichen Straßenseite. Diese Arbeiten dauern bis Ende April 2020 an. Die Eingänge zu Häusern und Geschäften werden gewährleistet.

Die Anwohnerinnen und Anwohner sind informiert. Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu sein. Berechnung zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

Wasserschaden: Kurzer Teilbereich der Erasmusstraße in Bilk vorübergehend einspurig

(Düsseldorf 10.01.2020)

Auf der Erasmusstraße in Bilk, Höhe Hausnummer 25, ist es zu einem Wasserrohrbruch gekommen. Wegen Reparaturarbeiten kann die rechte Fahrspur in diesem Bereich in Richtung Mecumstraße bis voraussichtlich Mittwoch, 15. Januar, nicht befahren werden.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Marktraumumstellung: Netzgesellschaft erneuert Gas-Leitungen in Lohausen und Stockum

(Düsseldorf 10.01.2020)

Die Netzgesellschaft erneuert Gasleitungen in den Stadtteilen Lohausen und Stockum. Anlass hierfür ist die sogenannte Marktraumumstellung, die Umstellung von L- auf H-Gas*. Die neuen Leitungen gewährleisten eine zuverlässige Versorgung der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer mit H-Gas.

Bis März 2020 wird im Bereich Lohauser Dorfstraße 47 bis 53 gearbeitet. Vorhandene Parkplätze fallen in diesem Bereich während der Bauzeit weg.

Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden informiert.

*L- für low-caloric (niedrigerer Brennwert) und H- für high-caloric (höherer Brennwert)

Zum Hintergrund:

Die sogenannte Marktraumumstellung, also die Umstellung von L- auf H-Gas ist notwendig, da die Gasversorgung im Norden und Westen Deutschlands, aufgrund zur Neige gehender Förderquellen, auf eine andere Gasart umgestellt werden muss. Die Erdgasumstellung – auch „Marktraumumstellung“ genannt – ist eines der größten Infrastrukturprojekte der deutschen Erdgaswirtschaft. Für den Raum Düsseldorf steuert die Netzgesellschaft Düsseldorf, als örtlicher Netzbetreiber, diesen Prozess.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Stadtwerke Düsseldorf und die Landeshauptstadt starten „Zukunftsviertel Unterbilk | Friedrichstadt“

(Düsseldorf 17.01.2020)

Die Stadtwerke Düsseldorf starten gemeinsam mit der Landeshauptstadt ein ehrgeiziges Projekt zur Modernisierung und Weiterentwicklung der Düsseldorfer Infrastrukturen: das „Zukunftsviertel Unterbilk/Friedrichstadt“. In diesen beiden Stadtteilen, die zum dichtbesiedelsten Stadtbezirk in Düsseldorf gehören, wollen die Partner innovative Konzepte ausprobieren und bewährte weiterentwickeln. Ziele sind der Erhalt und Ausbau der Lebensqualität in Düsseldorf, indem etwa Luft- und Lärmemissionen reduziert werden, sowie ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele. Im Fokus stehen dabei nicht nur die öffentlichen Infrastrukturen für Energie und Verkehr, sondern insbesondere auch die bei den Bürgerinnen und Bürgern.

„Unser Anspruch ist es, über den Klimaschutz hinaus die Lebensqualität in einer wachsenden Stadt zu erhalten oder sogar noch zu verbessern. Ein Schlüssel dafür sind umwelt- und klimafreundliche Produkte und Anlagen, die konsequent aus dem Blickwinkel der Kunden und des Marktes entwickelt werden“, sagte Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf. „Und im Zukunftsviertel Unterbilk/Friedrichstadt zeigen wir, wie dies gelingen kann.“

Oberbürgermeister Thomas Geisel betonte, dass das Zukunftsviertel Unterbilk/Friedrichstadt auch einen Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Stadt und zur Mobilitätswende leistet: „Im Zukunftsviertel werden Verwaltung und Politik, Stadtwerke und Unternehmen, aber auch die Bürgerinnen und Bürger jeweils ihren Beitrag dazu leisten, die Belastungen zu reduzieren. Erfahrungen, die wir in diesem Projekt machen, helfen uns, Antworten für die ganze Stadt zu entwickeln.“

„Denn wenn die neuen Ideen im Zukunftsviertel Unterbilk/Friedrichstadt Anklang finden, werden wir sie auch auf andere Viertel der Stadt ausrollen und so für noch mehr Lebensqualität für alle Düsseldorferinnen und Düsseldorfer und eine höhere Standortattraktivität für Unternehmen sorgen“, erklärte Stadtwerke-Vertriebsvorstand Manfred Abrahams.

Das Projekt Zukunftsviertel im Detail:

Seit 20 Jahren verzeichnet die Stadt Düsseldorf ein kontinuierliches Bevölkerungs-, Verkehrs- und Pendlerwachstum, das sich laut Prognosen noch verstärken wird. Daher entwickeln die Partner die Infrastrukturen von morgen in den folgenden Bereichen, in denen innovative Kon-zepte getestet und bewährte weiterentwickelt werden sollen:

  • Mobilität
  • Smarte Infrastruktur
  • Klima- und umweltfreundliche Strom- und Wärmeversorgung
  • Innovative Energieberatung

Die neuen Konzepte sollen zunächst im „Zukunftsviertel Unterbilk/Friedrichstadt“ ausprobiert, bewertet und dann gegebenenfalls auf andere Stadtteile übertragen werden. Warum Unterbilk und Friedrichstadt? In dicht besiedelten Stadtteilen sind die Probleme des Bevölkerungswachstums am drängendsten, gleichzeitig aber auch die Hebelwirkungen am größten. Was sich hier bewährt, kann auch anderswo funktionieren. So werden die beiden Stadtteile links und rechts der Friedrichstraße zu einer Art Reallabor für zukunftsgerichtete urbane Infrastrukturen.

Die Konzepte werden entlang der Bedürfnisse der Menschen und Unternehmen vor Ort entwickelt. Dazu wurden eigene Daten erhoben, Statistiken von verschiedenen Dienstleistern genutzt – und diese Daten angereichert mit Erkenntnissen von Marktforschungsunternehmen. Dadurch kennen die Partner die Gegebenheiten in den Stadtteilen gut – und leiten daraus die Produkte und Projekte ab.

Beispiel Smarte Infrastruktur: Im Rahmen eines Pilotprojektes werden einige Straßenabschnitte im Zukunftsviertel mit innovativen Straßenlaternen ausgerüstet. Diese verfügen nicht nur über eine adaptive Steuerung – die Beleuchtung passt sich also genau den Lichtverhältnissen an und ist dadurch besonders energieeffizient –, sondern auch über Parkraumsensoren. Diese erkennen freie Parkplätze, so dass der Parkplatzsuchverkehr gezielt gelenkt und somit reduziert werden kann.

Beispiel Mobilität: Auf der Freifläche im Bereich Bach- und Elisabethstraße, auf der sich die Baustellencontainer für den Bau der Wehrhahn-Linie befanden, soll modellhaft eine Mobilitätsstation errichtet werden. In unmittelbarer Nähe zum Bilker Bahnhof werden unterschiedliche Mobilitätsmittel zur Verfügung stehen und den Bürgerinnen und Bürgern den einfachen Umstieg vom ÖPNV auf beispielsweise Bike- oder Carsharing ermöglichen.

Auch der gezielte Ausbau der Fernwärme, die ein erhebliches Potenzial für die Luftreinhaltung und der CO2-Reduktion bietet, erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt. Innovativ sind Angebote rund um den Themenbereich „Klima- und umweltfreundliche Strom- und Wärmeversorgung“: Dabei soll Hausbesitzern ebenso wie Mietern die Möglichkeit eröffnet werden, Strom auf dem eigenen Dach zu erzeugen. Neben Dachflächen können aber auch Fassadenflächen für die Installation einer Photovoltaik-Anlage genutzt werden. Hierfür erproben die Stadtwerke im Zukunftsviertel ver-schiedene Systeme.

Abgerundet wird das Gesamtpaket durch neue Formen der Energieberatung. So wird es etwa eine eigens konzipierte, digitale Energieberatung zur Gebäudesanierung geben. Nutzerinnen und Nutzer können dabei per Handy oder Tablet innerhalb weniger Minuten Daten und Fotos zu Ihrem Gebäude hochladen und erhalten kurzfristig eine erste Einschätzung zu Einsparpotenzialen. Dieses Angebot wird erweitert um einen Stromsparwettbewerb für alle Stadtwerke-Kundinnen und -Kunden. Neben dem guten Gefühl, etwas für das Klima zu tun, und der Einsparung auf der Rechnung, winken für die größten Klimasparer attraktive Preise.

Und das alles ist erst der Anfang: Weitere innovative Produkte und Konzepte werden folgen. Neugierig geworden? Mehr Infos gibt’s im Internet unter: www.swd-ag.de/zukunftsviertel

Fragen zum Projekt? Antworten gibt’s beim Projektteam! E-Mail: zukunftsviertel@swd.ag.de ; Telefon: 0800 / 821 821 100 (kostenfrei).

zukunftsviertel-pressekonferenz
Dr. Udo Brockmeier, Dieter Greßies, Jan Eldring und Manfred Abrahams (v.l.)
Gestiegene Beschaffungskosten und staatliche Belastungen
Stadtwerke Düsseldorf passen Strompreise an

(Düsseldorf 24.01.2020)

Die Beschaffungskosten für Strom sind gestiegen. Gleichzeitig wurden staatliche Belastungen wie beispielsweise die Umlage nach dem Erneuerbaren Energien-Gesetz erhöht. In der Folge werden die Strompreise für Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Düsseldorf zum 1. April 2020 moderat erhöht.

Für einen Musterkunden (2.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch) steigt der Strompreis im Tarif Düsselstrom Klassik (Grundversorgung) um monatlich rund 3,40 Euro, das entspricht 5,6 Prozent. Die Stadtwerke Düsseldorf werden in den nächsten Tagen ihre Kundinnen und Kunden schriftlich über die neuen Preise informieren. Außerdem sind die Stadtwerke für weitere Informationen 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche unter der Telefonnummer (0211) 821 2345 erreichbar. Das Stadtwerke-Kundenzentrum am Höherweg 100 ist zu folgenden Zeiten geöffnet: Mo – Fr: 8:00 – 17:00 Uhr.

Neubau des Trinkwasserspeichers auf der Hardt
Für eine weiterhin sichere Versorgung der Landeshauptstadt

(Düsseldorf 28.01.2020)

Seit Beginn der zentralen Wasserversorgung in Düsseldorf vor 150 Jahren wird Trinkwasser im Waldgebiet Auf der Hardt in Gerresheim gespeichert. Diese Trinkwasserspeicher tragen wesentlich zur sicheren Wasserversorgung Düsseldorfs bei. Die Speicherkapazität wurde – dem wachsenden Wasserbedarf der Landeshauptstadt folgend – bis Ende der 70er Jahre durch den Bau von insgesamt fünf Hochbehältern sichergestellt. Nun steht eine Erneuerung an – nach über 100-jährigem Betrieb.

Drei der fünf Hochbehälter werden zurückgebaut. An deren Stelle entsteht ein neuer Behälter. Im Frühjahr 2021 beginnen die Abbrucharbeiten, um den Bau des neuen Behälters ab Herbst 2021 möglich zu machen. Voraussichtlich Anfang 2024 wird der neue Trinkwasserspeicher für Düsseldorf in Betrieb genommen.

Der erste Trinkwasserspeicherbehälter Auf der Hardt wurde 1870 erbaut und mit Beginn der zentralen Wasserversorgung in Düsseldorf in Betrieb genommen. Die Qualität des ein- und ausströmenden Trinkwassers wird kontinuierlich mit Hilfe von Sensoren überwacht. Die Hochbehältergruppe garantiert die Bereitstellung von Trinkwasser mit ausreichendem Druck und in hervorragender Qualität zu jeder Tageszeit.

Um die Bürgerinnen und Bürger umfassend über die geplanten Bauarbeiten zu informieren, laden die Stadtwerke Düsseldorf zu einem Informationsabend in Gerresheim ein: am 10. Februar 2020, um 19 Uhr, im LVR-Klinikum Düsseldorf, Haus 27 (Sozialzentrum), Bergische Landstraße 2, 40629 Düsseldorf.