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Presseservice

Wir stellen Ihnen in diesem Bereich vielfältige Informationen zur Verfügung. So finden Sie neben den aktuellen und archivierten Pressemitteilungen auch Fotos und Logos zum Download. Bei Rückfragen hilft Ihnen unsere Presseteam gerne weiter.

Presse

Pressemitteilungen

Hier finden Sie die Pressemitteilungen, die in den letzten drei Monaten von den Stadtwerken Düsseldorf herausgegeben wurden.

Oktober 2017

Stadtwerke Düsseldorf legen Geschäftsbericht 2016 vor – erneut stabiles Geschäftsergebnis

(Düsseldorf – 13. Oktober 2017)
Die Stadtwerke Düsseldorf haben den Geschäftsbericht 2016 veröffentlicht. Darin blickt das Unternehmen auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Der Umsatz stieg auf 2,04 Milliarden Euro (2015: 1,76 Milliarden), der Jahresüberschuss auf 64,5 Millionen Euro (2015: 52,8 Millionen). „Wir sind ein solides und, wie auch der Blick auf unsere finanziellen Kennzahlen zeigt, gesundes Unternehmen“, sagte Finanz-Vorstand Hans-Günther Meier. Und er betonte: „Auf dieser Grundlage schöpfen wir unsere Möglichkeiten aus und investieren konsequent in die Sicherung und den Ausbau unseres Geschäftes, etwa in die Modernisierung und Steuerung der Netze, den Ausbau der klima- und umweltfreundlichen Fernwärme und in neue Geschäftsmodelle, zum Beispiel in den Bereichen Mobilitätsinfrastruktur und Immobilien. Insgesamt haben wir große Anstrengungen unternommen, um unser Geschäft möglichst effizient zu entwickeln. Dies schafft erst die Basis für unsere Investitionen, die ich als Früchte unseres Erfolgs sehe.“

Geprägt war das vergangene Jahr vor allem durch die Inbetriebnahmen von Block „Fortuna“, einem hocheffizienten Gas- und Dampfturbinenkraftwerk, das Anfang 2016 ans Netz ging. Das mit einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro größte Projekt der Geschichte der Stadtwerke Düsseldorf ist erfolgreich gestartet und leistet seither einen positiven Beitrag zum Ergebnis. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Udo Brockmeier betonte, dass dieser Erfolg kein Zufall ist: „Eine Leitlinie ist für uns, konsequent unser Vorgehen und unsere Ziele auch aus den Interessen unseres lokalen und regionalen Umfeldes abzuleiten. Das bedeutet, dass nicht zuerst die technische Machbarkeit einer Idee im Fokus steht, sondern die Frage nach dem Nutzen für uns und unser Umfeld. Der Zuspruch für unsere Entwicklungskonzepte wie etwa für die Errichtung des hocheffizienten Erdgaskraftwerks und den Ausbau der Fernwärme bestätigt uns auf diesem Weg.“

Positiv bewerten die Stadtwerke Düsseldorf die Entwicklung im Kerngeschäft mit gestiegenen Absatzzahlen für Strom, Erdgas und Fernwärme – während der Trinkwasserabsatz stabil geblieben ist. Aus Sicht von Vertriebs-Vorstand Manfred Abrahams zeigt dies: „Auch im klassischen Geschäft können wir weiter erfolgreich sein. Ein gutes Beispiel ist die Düsseldorfer Fernwärme, die wir in unseren umweltfreundlichen Anlagen, allen voran Block Fortuna, gewinnen. Hier zeigt sich, dass sich der Zuspruch, den wir von Politik, Verwaltung, Verbänden und Organisationen seit Jahren spüren, in einen ausgeprägten Markterfolg übersetzt hat. Im Mittelpunkt steht dabei der Primärenergiefaktor Null unseres Produktes, der die Nachfrage nach klimafreundlicher Wärme bestens bedient und den Klimaschutzzielen unserer Heimatstadt folgt.“

Gleichzeitig forcieren die Stadtwerke Düsseldorf die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Produkte. Ein Treiber dabei ist der Trend zur Digitalisierung. Dr. Udo Brockmeier nennt zwei idealtypische Beispiele für neue, digitale Produkte: „Zum einen die App ,Stadtwerkzeug‘, sie bietet kundenfreundlich digitale kommunale Services sowie Informationen und hat zudem eine strategische Bedeutung bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Zum anderen die ,Thermobox‘ als neue Online-Vertriebsanwendung für Fachhandwerker im Heizungsgeschäft. Beide sind als White-Label-Produkte konzipiert, wobei die ,Thermobox‘ zudem ein gutes Beispiel dafür ist, dass auch Kooperationen über Branchengrenzen hinweg erfolgreich sein können – in diesem Fall mit dem Heizungs-Handwerk.“

Mehr Infos zum Stadtwerkzeug gibt es hier:

www.swd-ag.de/landingpage/stadtwerkzeug

Mehr Infos zur Thermobox gibt es hier:

www.thermobox.de

Der Geschäftsbericht 2016 ist in diesem Jahr erstmals in einer eigenen, digitalen Version erschienen. Er ist abrufbar unter dieser Internet-Adresse:

geschaeftsbericht.swd-ag.de

Wie kommt das Trinkwasser in den Wasserhahn?
Besichtigung des Wasserwerks Flehe in den Herbstferien

(Düsseldorf, den 06.10.2017)

Eine enorme Resonanz hatten die Führungen durch das Wasserwerk in Flehe in den diesjährigen Sommerferien. Viele Bürgerinnen und Bürger interessierten sich für eine Besichtigung, alle sechs Termine waren restlos ausgebucht. Deshalb werden auch in den Herbstferien wieder zwei kostenlose Besichtigungstermine angeboten.

Wie wird das Düsseldorfer Trinkwasser gewonnen? Welche Reinigungsverfahren werden ange-wendet? Und wie kommt das Wasser überhaupt in den Hahn? Diese und weitere Fragen werden dabei beantwortet. Insgesamt bieten die Stadtwerke Düsseldorf zwei Besichtigungstermine an, und zwar freitags am 27. Oktober und 3. November.

Zu diesen Terminen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger für eine circa zweistündige Führung im Wasserwerk Flehe anmelden – einen Kaffee und ein Glas Trinkwasser gibt’s dazu.

Die Führungen sind offen für alle, die sich für das Thema Trinkwasser interessieren – egal ob jung oder alt. Beginn ist jeweils um 15 Uhr. Pro Termin stehen maximal 30 Plätze zur Verfügung.

Es gilt das Prinzip: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“

Bitte melden Sie sich unter folgender E-Mail-Adresse an, von dort erhalten Sie eine Antwort: besichtigungen@swd-ag.de

September 2017

Landstromversorgung für Hotel- und Kreuzfahrtschiffe
Anschlüsse am Tonhallen- und Robert-Lehr-Ufer werden gelegt

(Düsseldorf, 15.09.2017)
Nördlich der Oberkasseler Brücke, im Bereich des Tonhallen- und Robert-Lehr-Ufers werden in den kommenden Monaten zwei Schiffsanleger, sogenannte ‚Steiger‘, mit Stromanschlüssen für Schiffe ausgestattet. Die Arbeiten finden in der Zeit vom 18. 09. 2017 bis voraussichtlich zum 31.01.2018 statt. Während dieser Zeit wird ein Teil der Parkplätze am Tonhallen- und Robert-Lehr-Ufer nicht zur Verfügung stehen.

Am Rheinufer im Bereich der Stadtteile Altstadt, Golzheim und Derendorf legen, insbesondere zu Messezeiten, Hotel- und Kreuzfahrtschiffe an. Um die Stromversorgung auf den Schiffen aufrecht zu erhalten laufen dabei die Dieselmotoren der Schiffe auch während der Liegezeiten. Das verursacht beträchtliche Emissionen von Feinstaub, CO2 und Lärm, die künftig vermieden werden können, wenn die Schiffe vom Land mit Strom versorgt werden.

Die RheinWerke, eine gemeinsame Tochtergesellschaft der Stadtwerke Düsseldorf und der RheinEnergie Köln setzen damit in Zusammenarbeit mit der RheinCargo und der Landeshaupstadt Düsseldorf einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität der Anwohner und der Luftqualität in Düsseldorf um. Stromanschlüsse für weitere Anleger sind bereits in Planung.

Die Binnenschifffahrt auf dem Rhein ist sowohl für den Wirtschaftsstandort als auch für das Tourismusziel Düsseldorf von wesentlicher Bedeutung. Durch die Landstromeinrichtungen werden nun die Emissionen vermindert und die Attraktivität Düsseldorfs weiter gesteigert.

Voller Energie durchstarten bei den Stadtwerken Düsseldorf mit dem „schnellsten Bewerbungsgespräch“

(Düsseldorf, 08. September 2017)
Ab in die Laufschuhe, gemeinsam am Rhein entlang joggen und sich dabei über die Stadtwerke Düsseldorf und die Ausbildung unterhalten. So sieht das „schnellste Bewerbungsgespräch“ in der Landeshauptstadt aus!

Bereits zum zweiten Mal zeigen sich die Stadtwerke auch als Arbeitgeber innovativ. Nachdem voriges Jahr 50 potentielle Auszubildende dem Aufruf der „schnellsten Bewerbung“ gefolgt sind, geht es in die zweite Runde.

Bei einem lockeren Lauf lernen sich Ausbilder und Auszubildende persönlich kennen und unterhalten sich über die Ausbildung der Stadtwerke Düsseldorf. Einer, der im vorigen Jahr mitgemacht hat, ist Hendrik Techet. Er nahm beim „schnellsten Bewerbungsgespräch“ die Überholspur zur Ausbildung als Anlagenmechaniker: „ Besonders gut hat mir die lockere Atmosphäre bei dem Gespräch gefallen. Ich hatte das Gefühl, dass ich mich mit den Ausbildern auf Augenhöhe unterhalte. Man kann nichts falsch machen: Einfach bewerben und seine Chance nutzen.“

Und so geht´s: Auf der Internetseite der Stadtwerke Düsseldorf (www.swd-ag.de/ausbildunglaeuft) für das „schnellste Bewerbungsgespräch“ bis zum 14. September anmelden, ausgewählt werden und am 21. September am Apollo-Platz gemeinsam joggen und sich kennenlernen. Läuft das Gespräch gut, wird der Bewerber bzw. die Bewerberin direkt zum Assessment Center eingeladen.

Gesucht werden Azubis für folgende Berufe:

  • Anlagenmechaniker/-in Rohrsystemtechnik
  • Anlagenmechaniker/-in Instandhaltungstechnik
  • Elektroniker/-in für Betriebstechnik
  • Mechatroniker/-in mit Zertifikatslehrgang (AuS)
  • Industriekaufleute
  • Kaufleute für Büromanagement
  • Studium - Bachelor of Science Energieinformatik

Mehr Infos zu dem „schnellsten Bewerbungsgespräch“ Düsseldorfs und den Lauftreffs gibt es hier:

www.swd-ag.de/ausbildunglaeuft

Weitere Arbeiten für das Projekt Südstadt
Für die Verlegung von Erdgas- und Trinkwasserleitungen auf der Henkelstraße ist Nachtarbeit erforderlich

(Düsseldorf, 01.09.2017)
Im Zuge des Projekts „Südstadt“ verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf in der Zeit vom 4. September bis 31. Oktober 2017 neue Erdgas- und Trinkwasserleitungen in der Henkelstraße auf einem circa 120 Meter langen Abschnitt zwischen den Hausnummern 172 und 230. Gemäß Anordnung durch das Amt für Verkehrsmanagement müssen die Arbeiten jeweils nachts zwischen 22 und 5 Uhr durchgeführt werden. In den Nachtstunden gilt in diesem Bereich eine Einbahnstraßen-Regelung, und zwar von der Reisholzer Bahnstraße in Richtung Kappeler Straße.

Tagsüber ist die Baustelle mit Stahlplatten abgedeckt und es ist ein weitgehend uneingeschränkter Verkehr möglich.

August 2017

Mehrere Dutzend Haushalte in Hellerhof ohne Gasversorgung
Wasser in der Gasleitung: Netzgesellschaft arbeitet an der Schadensbehebung

(Düsseldorf, 31.08.2017)
In Hellerhof sind derzeit mehrere Dutzend Haushalte ohne Gasversorgung. Ursache ist ein Leck in einer Trinkwasserleitung, das am Mittwochabend festgestellt wurde. Dieses hat offenbar zu einem Korrosionsschaden an einer nahe liegenden Gasleitung geführt. In der Folge ist Wasser in die Gasleitung gelangt. Einen merklichen Gasaustritt hat es nicht gegeben.

Die Schadensstelle ist rasch geortet und repariert worden. Allerdings funktioniert in einigen Haushalten die Gasversorgung solange nicht, bis das Wasser aus den Gasleitungen abgeleitet worden ist. Um das zu erreichen, muss die Gasversorgung in einigen weiteren Haushalten unterbrochen werden. Insgesamt sind bisher einige Dutzend Haushalte betroffen.

Mitarbeiter der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH sind vor Ort und arbeiten an der Schadensbehebung. Die betroffenen Kundinnen und Kunden werden persönlich oder per Postwurfsendung informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis und bietet allen betroffenen Kunden an, auf Kosten des Unternehmens im Hallenfreibad Benrath oder im Familienbad Niederheid baden und duschen zu gehen. Menschen, die aufgrund der eingetretenen Situation Hilfe benötigen oder andere Fragen haben, können sich rund um die Uhr beim Service-Center unter Ruf 0211/821-8000 melden.

Strom sparen zum Anfassen und Ausprobieren
Interaktive Ausstellung rund um die private Energiewende im Energie-Service-Center der Stadtwerke Düsseldorf am Höherweg 100

(Düsseldorf, 30.08.2017)
Bis zu 30 Prozent der Stromkosten kann ein Vier-Personen-Haushalt pro Jahr durch energieeffiziente Geräte und deren clevere Nutzung einsparen. Damit leistet er auch einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende! Wie das möglich ist, zeigt die interaktive Ausstellung der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), die vom 1. September bis zum 11. Oktober 2017 im Energie-Service-Center der Stadtwerke Düsseldorf zu erleben ist.

Die Ausstellung beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Stromsparen im Haushalt: Lohnt es sich, noch funktionierende Haushaltsgeräte durch moderne Geräte zu ersetzen? Wie viel kostet der Stromverbrauch von Fernseher und Co. im Jahr? Wie kann ich die Kosten reduzieren? Und wie hängt das alles mit der Energiewende zusammen?

Neben der Information kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Interaktive Modelle laden zum Mitmachen ein. An einem Kurbelmodul erfahren die Besucher durch eigenen Krafteinsatz den Unterschied zwischen der Energieeffizienz einer LED und einer Halogenlampe. An anderen Ausstellungsmodulen kommen die Besucher den größten Stromfressern im Haushalt auf die Spur. Haushaltsgroßgeräte wie Kühl- und Gefrierschrank sind ein besonderer Schwerpunkt der Ausstellung. Allein die sogenannte „Weiße Ware“ kann für bis zu 50 Prozent des Stromverbrauchs in privaten Haushalten verantwortlich sein.

Veranstaltungsort: Energie-Service-Center der Stadtwerke Düsseldorf

Höherweg 100, 40233 Düsseldorf

Besuch und Führungen sind kostenfrei

Öffnungszeiten: 1. September bis 11. Oktober 2917

jeweils Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr

Führungen: bitte 2 Werktage im Voraus anmelden unter energieberatung@swd-ag.de

Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter www.stromeffizienz.de .

Modellquartier Bilk
Pilotprojekt spart schon jetzt rund 2.000 Tonnen CO₂ jährlich

(Düsseldorf, 30.08.2017)

Die Stadt Düsseldorf ist auf dem Weg zu Ihrem Ziel, bis zum Jahre 2050 klimaneutral zu werden, einen guten Schritt vorangekommen. Vor gut einem Jahr startete die Landeshauptstadt gemeinsam mit den Stadtwerken Düsseldorf ein Fernwärme-Pilotprojekt, das Modellquartier Bilk. Jetzt ziehen die Beteiligten eine vorläufige Bilanz. Und die kann sich sehen lassen.

Bisher sind im ersten Modellquartier Düsseldorfs 73 Anfragen zu einem Fernwärmeanschluss bei der Stadtwerke-Tochter Netzgesellschaft Düsseldorf mbH eingegangen. In 22 Fällen ist es zur Beauftragung von Anschlüssen gekommen. Das entspricht einer Abschlussquote von 30 Prozent in den ersten zwölf Monaten; ein vergleichsweise hoher Wert, der das starke Interesse der Bilker an der Fernwärme dokumentiert und die Richtigkeit der Idee des Modellquartiers bestätigt. Zu den Kunden, die sich zu einem Fernwärmeanschluss entschieden haben, gehören unter anderem die Städtische Wohnungsgesellschaft Düsseldorf, die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft eG, die Landeshauptstadt und diverse Eigentümer und Eigentümergemeinschaften. Ein Teil der Anschlüsse ist im Bau oder bereits in Betrieb. Die Gesamtleistung der Neuanschlüsse erreicht 5.000 kW, was rechnerisch dem Leistungs-bedarf von 1.600 Haushalten entspricht.

Weitere Anfragen in dieser Größenordnung und Planungen für die dazugehörigen Netzerweiterungen im Modellquartier liegen bereits vor. So zum Beispiel von zwei Wohnungsbaugesellschaften, die ihren gesamten vor Ort befindlichen Bestand an das erweiterte Netz an-schließen wollen, und von vielen Eigentümergemeinschaften und Mehrfamilienhausbesitzern. Auch die Stadt lässt eigene Gebäude, soweit deren Heizungsanlagen das Ende ihrer geplanten Nutzungsdauer erreicht haben, an die Fernwärme anschließen.

Die Luftqualität im Modellquartier profitiert in besonderer Weise von dieser Entwicklung, da die Fernwärme in den hocheffizienten Heizkraftwerken der Stadtwerke erzeugt wird und nicht mehr in den Heizungsanlagen der Für Umweltdezernentin Helga Stulgies ist das ein guter Erfolg: "Gemeinsame Anstrengungen zum Ausbau der Fernwärme in einem Modellquartier erzielen einen wirkungsvollen Beitrag zum Klimaschutz. So werden durch die hohe Anschlussquote an die Düsseldorfer Fernwärme klimaschädliche CO₂-Emissionen in einer Größenordnung von 2.000 Tonnen jährlich vermieden." Und sie ergänzt: "Die umweltfreundliche Fernwärme ist zudem ein wirkungsvoller Beitrag zur Luftreinhaltung. Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen durch Verbrennungsprozesse in den Heizungsanlagen im Quartier werden vermieden. Die hohe Anschlussquote verbessert damit die Luftqualität im Modellquartier Bilk."
Bis Ende des Jahres werden die Stadtwerke rund 1,5 Millionen Euro in den Ausbau der Fernwärme im Modellquartier investiert haben. Mit diesem Betrag werden bis dahin in erster Linie mehr als 1.500 Meter neue Fernwärmeleitungen verlegt worden sein. Für Vertriebsvorstand Manfred Abrahams ist das eine gute Investition in die Zukunft: "Hier zeigt sich, dass sich der Zuspruch, den wir von Politik, Verwaltung, Verbänden und Organisationen seit Jahren spüren, in einen ausgeprägten Markterfolg übersetzt hat. Im Mittelpunkt steht dabei der Primärenergiefaktor Null unserer Fernwärme, der die Nachfrage nach klimafreundlicher Wärme bestens bedient und den Klimaschutzzielen unserer Heimatstadt folgt." Abrahams betont zudem die besonderen Vorteile der Fernwärme neben der Umweltfreundlichkeit: "Fernwärme wird zuverlässig geliefert, hat einen geringen Raumbedarf und ist in der Handhabung ausgesprochen bequem, weil kaum Wartung nötig und die Störanfälligkeit gering ist - zudem ist keine Abgasführung nötig."
Zu den Erkenntnissen des ersten Jahres gehört, dass Haus- und Wohnungseigentümer mit einer Umstellung ihrer Wärmeversorgung in der Regel so lange warten, bis sich eine Reparatur der bestehenden Anlage nicht mehr lohnt oder ökologisch der Weiterbetrieb nicht mehr zu rechtfertigen ist. Dies bringt mit sich, dass während langer Vorlaufzeiten der Kontakt zu den Fernwärmeinteressenten aufrechterhalten werden muss.
Die Akquise im Modellquartier Bilk läuft noch bis Ende 2018. Die bis dahin gesammelten Erfahrungen sollen bei der möglichen Auswahl eines weiteren Modellquartiers berücksichtigt werden.

Informationen zur Förderung der gibt es beim Umweltamt unter Telefon 0211-8925955 und im Internet unter: www.duesseldorf.de/klimafreundlichwohnen

Weitere Infos gibt es im Internet unter: www.swd-ag.de/privatkunden/waerme

So funktioniert das Modellquartier Bilk

Wegen der besonderen strategischen Bedeutung der Fernwärme für die Landeshauptstadt Düsseldorf und für die Stadtwerke Düsseldorf haben beide Partner vereinbart, im 'Modell-quartier Bilk' herauszufinden, welche Informations- und Beratungsangebote und welche Förderung den weiteren Ausbau der klimafreundlichen Fernwärme besonders begünstigen.

Die konkrete Förderung sieht so aus: Für eine Anschlussleistung bis 25 Kilowatt ist ein Förderbetrag von 3.500 Euro vorgesehen. Für eine Anschlussleistung zwischen 25 und 50 Kilowatt würde der Zuschuss 3.250 Euro und bei über 50 Kilowatt Anschlussleistung 3.000 Euro betragen. Liegt der Hausanschluss mehr als 10 Meter von der Versorgungsleitung entfernt, wird sich die Förderung um bis zu 1.000 Euro erhöhen. Eine Kopplung mit anderen Förderprogrammen des Bundes oder des Landes ist möglich.

Textversion: https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/pld/txt/20170830-283_15.txt

Netzgesellschaft Düsseldorf repariert Fernwärmeleitung auf der Himmelgeister Straße in Bilk

(Düsseldorf, 24.08.2017)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf repariert ab dem 28. August eine Fernwärmeleitung auf der Himmelgeister Straße in Bilk in Hausnummerhöhe 50. Die Bauarbeiten finden werktags statt und werden voraussichtlich bis zum 20. Oktober abgeschlossen sein.

Ende letzten Jahres hatte es einen Defekt an der Versorgungsleitung gegeben, an der unter anderem die Uniklinik hängt. Die Leitung wurde bislang provisorisch repariert, so dass die Versorgung mit klimafreundlicher Fernwärme gewährleistet werden konnte. Diese Überbrückungslösung wurde in regelmäßigen Abständen von den Fachkräften der Netzgesellschaft kontrolliert. Die vollständige Reparatur erfolgt nun ab dem 21. August durch eine Spezialfirma. Danach ist auch die rechte Fahrbahn wieder vollständig freigegeben.

eddy ist da: Stadtwerke Düsseldorf und Berliner Startup bringen E-Rollersharing in die Stadt

(Düsseldorf, den 17.08.2017)

Sie sind flink, wendig und doppelt grün: die neuen E-Roller zum Mieten, die ab Donnerstag, 17. August, durch Düsseldorf sausen. Erstens grün, weil die Elektro-Roller mit Öko-Strom fahren und keine Emissionen ausstoßen. Und zweitens grün, weil sie in der Hausfarbe der Stadtwerke Düsseldorf daherkommen. Das Unternehmen hat sich mit dem Berliner Startup "emmy" zusammen getan und bringt E-Roller zum Mieten in die Stadt. Das Prinzip ist einfach: Die Kunden können die Elektro-Fahrzeuge innerhalb der City überall ausleihen und überall wieder abstellen. Für die Stadtwerke ist das E-Rollersharing mehr als nur ein Geschäftsmodell. Es ist auch ein wichtiges Signal dafür, dass die umweltfreundliche E-Mobilität auf die Spur kommt.

In der Bundeshauptstadt gehören die roten Flitzer schon fest zum Straßenbild. Jetzt bekommt "emmy" einen grünen Bruder: "eddy" startete am Donnerstag, 17. August, mit einem symbolischen wie realen "Rollout": 50 Mitarbeiter der Stadtwerke Düsseldorf bringen die E-Roller vom Betriebsgelände am Höherweg in Flingern in die Stadt. Ab diesem Zeitpunkt stehen die Roller für alle zur Verfügung. Am Ende des Tages werden es 100 Fahrzeuge sein, die ausgeliehen werden können.

Den Startschuss zum "Rollout" gaben Oberbürgermeister Thomas Geisel, Stadtwerke-Vorstand Hans-Günther Meier und Umweltdezernentin Helga Stulgies gemeinsam mit Hauke Feldvoss, der einer der "emmy"-Mitgründer ist.

Für Oberbürgermeister Thomas Geisel sind die Elektro-Roller ein weiterer Schritt auf dem Weg hin zu einer emissionsfreien Innenstadt: "Mit Blick auf die Diskussion um Luftreinhaltung ist es wichtig, Mobilitätsangebote mit abgasarmen Antrieben zu forcieren. Unser Ziel ist es, dass die städtischen Straßen entlastet werden, die Umweltbelastung reduziert und damit die Lebensqualität gesteigert wird. Letztlich geht es um ein verändertes Mobilitätsverhalten - und um Mobilität losgelöst vom eigenen Auto. Dazu leisten die E-Roller einen Beitrag."

Für Stadtwerke-Vorstand Hans-Günther Meier ist "eddy" auch ein Beleg dafür, "dass Elektromobilität kein Alibi-Thema mehr ist, es wird vielmehr marktgängig. Und zwar nicht nur, weil es sich um saubere Mobilität handelt, sondern auch, weil es ganz einfach cool ist und Spaß macht." Meier betonte, dass sich das Unternehmen in Zukunft noch stärker als Mobilitätsdienstleister etablieren will: "Denn das intelligente Vernetzen und Steuern der Verkehrsströme erfordert Energie und Know-how, das wir aus unserer 150-jährigen Erfahrung besitzen und ständig weiterentwickeln."

Umweltdezernentin Helga Stulgies verwies darauf, dass die E-Roller eine Lücke im sogenannten Umweltverbund schließen: "Die Roller sind eine ideale Ergänzung zu ÖPNV und Fahrrad." Die Stadt arbeitet derzeit an einem neuen Mobilitätskonzept. Ein zentraler Bestandteil ist dabei die geplante Errichtung von multimodalen Mobilstationen im Innenstadtbereich. Dabei sollen an bestimmten Stellen Zugänge zum ÖPNV (zum Beispiel Bus, U-/Straßenbahn) mit motorisierten und geteilten Mobilitätsmitteln (wie Carsharing und eben auch E-Rollersharing) verzahnt werden. "Umweltfreundliche Verkehrsmittel sollen so attraktiver werden", erklärte Stulgies. Im Hintergrund stehe das übergeordnete Ziel, dass Düsseldorf bis 2050 eine klimaneutrale Stadt wird.

"emmy"-Mitgründer Hauke Feldvoss freut sich darüber, dass es die E-Roller zum Mieten nun auch in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen gibt: "Wir können nun auch den Düsseldorfern mit unseren Elektro-Rollern ein ideales ergänzendes Verkehrsmittel für die Stadt zur Verfügung zu stellen." Er ergänzte: "Mit den Stadtwerken Düsseldorf haben wir einen richtig guten Partner gefunden und freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit."

Die Ausleihe selbst geht ganz einfach: Die Kundinnen und Kunden müssen sich einmal registrieren und können dann jeden Roller per Handy-App starten und wieder abmelden. Die Preise liegen bei 19 Cent pro Minute oder 59 Cent je angefangenem Kilometer. Nach jeder Fahrt wird automatisch der günstigere Tarif abgerechnet.

Weitere Infos zu eddy : www.eddy-sharing.de

Wer sich die Roller genauer ansehen möchte, bevor er sich registriert, hat an den beiden nächsten Wochenenden bei Promotion-Ständen die Gelegenheit.

Termine:

Burgplatz, nahe Schlossturm: 19. August + 26. August

Jan-Wellem-Platz: 19. August + 26. August

Carlsplatz: 19. August

Carschhaus: 26. August

Einsatzzeiten jeweils bei allen Terminen: von 13:00 bis 17:00 Uhr

Gas-Versorgung in Oberrath weitgehend wieder hergestellt

(Düsseldorf, den 03.08.2017)

Die Gas-Versorgung in Düsseldorf-Oberrath ist am Donnerstag (Stand: 14.30 Uhr) zu etwa 60 Prozent wieder hergestellt gewesen. Bis Freitagnachmittag werden die Techniker der Netzgesellschaft in allen Wohnungen die Gas-Versorgung wieder in Betrieb genommen haben, in denen sie die Bewohner angetroffen haben. Es ist aus Sicherheitsgründen nötig, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Netzgesellschaft oder aber zertifizierte Installateure in die jeweilige Wohnung kommen - so wird sicher gestellt, dass beim Starten der Versorgung nirgendwo unkontrolliert Gas austritt.

Anwohnerinnen und Anwohner, die ab Samstag aus dem Urlaub oder von einer anderen Reise zurückkehren, können sich unter der Service-Nummer 821-8000 melden und einen Termin mit Technikern der Netzgesellschaft vereinbaren. Wer vorher die Vereinbarung eines Termins wünscht, hat weiterhin die Möglichkeit, einen zertifizierten Installateur zu beauftragen und die Rechnung anschließend bei der Netzgesellschaft einzureichen.

Die Netzgesellschaft dankt den Oberrather Bürgerinnen und Bürgern für die zum Teil sehr engagierte Mithilfe bei der vorübergehenden Sperrung der Hausanschlüsse und den betroffenen Anwohnern für Ihr Verständnis.

Für alle Fragen, die es in Zusammenhang mit der Störung gibt, ist das Service-Center unter der genannten Nummer rund um die Uhr erreichbar.

Gas-Versorgung in Oberrath wird schrittweise wieder hergestellt

(Düsseldorf, den 02.08.2017)

Die Gas-Versorgung in Düsseldorf-Oberrath wird ab Mittwoch Abend (02. August) schrittweise wieder hergestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt haben Techniker der Netzgesellschaft alle Hausanschlüsse innerhalb des betroffenen Teilnetzes vorübergehend gesperrt. Das war nötig, um bei der Wieder-Inbetriebnahme des Teilnetzes jedes Risiko ausschließen zu können.

Rund 460 Hausanschlüsse sind betroffen. In neun Fällen musste der Anschluss mittels einer Ausschachtung vor dem Haus gesperrt werden, weil kein Zugang zum Hausanschlussraum möglich war.

Techniker der Netzgesellschaft werden heute Abend damit beginnen, die ersten Kundinnen und Kunden wieder ans Netz zu nehmen. Auch die rund 170 Gaslaternen sollen aller Voraussicht nach heute Abend wieder leuchten.

Die Inbetriebnahme der Hausanschlüsse erfolgt schrittweise durch fachkundiges Personal der Netzgesellschaft. Diese Aufgabe kann auch ein zertifizierter Installateur übernehmen. Kundinnen und Kunden können einen solchen ab Donnerstagmittag auch eigenständig beauftragen und sich die Kosten von der Netzgesellschaft erstatten lassen. Der Installateur muss sich beim Service-Center (rund um die Uhr erreichbar unter der Nummer (0211) 821-8000 rückversichern, ob die Inbetriebnahme möglich ist.

Menschen, die aufgrund der eingetretenen Situation Hilfe benötigen, können sich ebenfalls rund um die Uhr beim Service-Center unter (0211) 821-8000 melden. Hier wird bei technischen Fragen auch der Kontakt zu den Fachabteilungen hergestellt. Duschen und Baden ist für alle Betroffenen weiterhin auf Kosten des Unternehmens im Unterrather Hallenbad, in der Münstertherme oder im Rheinbad Stockum möglich.

Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner werden am Mittwoch Nachmittag durch eine weitere Wurfsendung informiert.

Die Netzgesellschaft arbeitet weiterhin mit allen verfügbaren Kräften an der Behebung der Störung und bittet um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.

Hinweis an die Redaktionen: Die Unternehmenskommunikation ist erreichbar unter der Nummer (0211) 821-8811.

Gas-Versorgung in Teilen von Oberrath unterbrochen, Netzgesellschaft bittet um Mithilfe

(Düsseldorf, den 01.08.2017)

Im Rahmen von geplanten Arbeiten am Gasnetz ist es am Vormittag des 31. Juli in Düsseldorf-Oberrath zu einer Fehlschaltung gekommen. Dies hatte einen Druckabfall zur Folge, was wiederum zu einer Unterbrechung der Gas-Versorgung führte. Betroffen sind die öffentliche Gasbeleuchtung sowie gut 400 Hausanschlüsse in folgenden Straßen:

Am Bockskothen, Am Götzenkothen, Amalienstraße, Davidstraße, Eitelstraße, Hetjensstraße, Hirschweg, Kanzlerstraße, Liliencronstraße, Lintorfer Staße, Mühlenbroicher Weg, Oberrather Straße, Pahlshof, Rather Kirchplatz, Rather Markt, Rehstraße, Reichswaldallee, Rüdigerstraße, Ten Eicken, Tevernstraße, Theodorstraße (Häuser 368, 370, 372), Waldstraße, Wendersstraße, Westfalenstraße (Haus Nr. 92), Wilhelm-Unger-Straße.

Mitarbeiter der Netzgesellschaft sind vor Ort und arbeiten an einer Wiederherstellung der Versorgung. Das betroffene Teilnetz darf grundsätzlich erst dann wieder zugeschaltet werden, wenn zuvor alle Hausanschlüsse vorübergehend gesperrt worden sind. Dazu müssen die Mitarbeiter der Netzgesellschaft in den Hausanschlussraum jedes betroffenen Hauses. Danach werden die einzelnen Hausanschlüsse sukzessive wieder in Betrieb genommen. Dieser Prozess wird voraussichtlich die gesamte Woche in Anspruch nehmen.

Um die Versorgung möglichst schnell wieder herzustellen, ist es notwendig, dass den Mitarbeitern der Netzgesellschaft Zutritt zu den Hausanschlussräumen gestattet wird. Das Unternehmen bittet deshalb die Anwohner, Verwandte oder Freunde um Ihre Mithilfe: Wer Kontakt zu betroffenen Kunden hat, die nicht daheim, sondern in Urlaub sind, soll bitte die Meldestelle der Netzgesellschaft kontaktieren. Diese ist rund um die Uhr besetzt unter der Nummer (0211) 821-2626.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis und bietet allen betroffenen Kunden an, auf Kosten des Unternehmens im Unterrather Hallenbad, in der Münstertherme oder im Rheinbad Stockum baden und duschen zu gehen.

Hinweis an die Redaktionen: Die Unternehmenskommunikation ist erreichbar unter der Nummer (0211) 821-8811.

Unser Presseteam

Leiter Unternehmenskommunikation

Juan Cava Marin

Leiter Unternehmenskommunikation

E-Mail: jcavamarin@swd-ag.de

Silvia Leutloff

Silvia Leutloff

Assistentin Leiter Unternehmenskommunikation

Tel.: (0211) 821 2497
E-Mail: sleutloff@swd-ag.de

Nathalie Güttler

Nathalie Güttler

Pressesprecherin

E-Mail: nguettler@swd-ag.de

Rene Schleucher

René Schleucher

Pressesprecher

Telefonnummer: (0211) 821 2483
E-Mail: rschleucher@swd-ag.de

Michael Pützhofen

Michael Pützhofen

Pressesprecher

E-Mail: mpuetzhofen@swd-ag.de

Heidrun Leinenbach

Heidrun Leinenbach

Kommunikationssteuerung

E-Mail: hleinenbach@swd-ag.de

Rolf Dollase

Rolf Dollase

Politik und Entwicklung

E-Mail: rdollase@swd-ag.de

Doris Dreßler

Doris Dreßler

Projektkommunikation

E-Mail: ddressler@swd-ag.de

Foto-Download

Die Stadtwerke, die unterschiedlichen Betriebsstätten und ihre Beschäftigten gehören seit 150 Jahren zu Düsseldorf.

Wir haben einige Bilder zusammengestellt, die diese Verbindung in ihrer Vielfältigkeit illustrieren. Bei Bedarf können die Bilder, zum Beispiel zum Zweck des Abdrucks, von unserem Server herunter geladen werden. Für die Verwendung liegen die Bilder in s/w in einer Auflösung von 150 dpi und in Farbe in einer Auflösung von 200 dpi vor. Falls Bedarf an anderen Auflösungen oder anderen Motiven besteht, helfen wir Ihnen gerne weiter:

Tel. (0211) 821 2497

Wenn Sie eines unserer Bilder verwenden, würden wir uns über eine Quellenangabe freuen (Stadtwerke Düsseldorf AG - Unternehmenskommunikation)

Allgemeine Bilder

Fotos der Vorstände

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen der Vorstandsmitglieder der Stadtwerke Düsseldorf AG

Dr. Udo Brockmeier (Vorsitzender des Vorstandes)

Dr. Udo Brockmeier

Manfred Abrahams

Manfred Abrahams

Hans Günther Meier

Hans Günther Meier
Hauptverwaltung Höherweg

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen der Hauptverwaltung Höherweg

Verwaltung Höherweg – Frontansicht mit Kreisverkehr

Verwaltung Höherweg – Frontansicht mit Kreisverkehr
Verwaltung Höherweg – Frontansicht mit Kreisverkehr

Verwaltung Höherweg – Atrium

Verwaltung Höherweg – Atrium
Verwaltung Höherweg – Atrium

Verwaltung Höherweg – Rückseite

Verwaltung Höherweg – Rückseite
Logo der Stadtwerke Düsseldorf AG

Hier finden Sie Bilder im TIF und JPG-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen des Logos der Stadtwerke Düsseldorf AG

Logo der Stadtwerke Düsseldorf AG
Turbinenhalle

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen von unserer neu gestalteten Turbinenhalle.

Die Turbinenhalle des früheren Kohlekraftwerks wurde von dem Düsseldorfer Architekten Christoph Ingenhoven harmonisch in das Gesamtensemble des neuen Verwaltungsgebäudes integriert. Der in Kuba geborene, jetzt in Los Angeles lebende Künstler Jorge Pardo hat die 1913 erbaute Halle ausgestaltet. 14 großformatige Wandbilder aus Stoff stellen den Bezug zu Wasser und Energie dar. Ein Bodenmosaik von über 2.500 Quadratmetern Fläche komplettiert das Raumerlebnis.

Eröffnung der Turbinenhalle

Eröffnung der Turbinenhalle

Impressionen

Turbinenhalle
Turbinenhalle
Turbinenhalle
Turbinenhalle
Turbine – Detail
Historische Bilder

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen zum Thema „Historische Bilder der Stadtwerke Düsseldorf AG“

Buchhalter 1910

Buchhalter 1910

Altes Kraftwerk Flingern

Altes Kraftwerk Flingern
Altes Kraftwerk Flingern

Betriebsstätten/Erzeugung

Kraftwerk Lausward - Block "Fortuna"

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen zum "Block Fortuna"

Block
Block
Skyline Block
Rückansicht Block
Blick in die Maschinenhalle
Außenarchitekturdetail - oben
Stadtfenster - Ausschnitt
Heizkraftwerk Lausward

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Heizkraftwerk Lausward mit Blick auf die Baustelle von Block

Heizkraftwerk Lausward mit Blick auf die Baustelle von Block "Fortuna"

1000×667 Pixel, Farbe, 200 dpi (TIF, 1.330 KB)
1000×667 Pixel, s/w, 150 dpi (TIF, 518 KB)

Schaltwarte Heizkraftwerk Lausward
Heizkraftwerk Flingern

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Heizkraftwerk Flingern

Wasserwerke

Wasserwerk "Am Staad"

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Eingangshalle im Wasserwerk
Filterhalle im Wasserwerk
Filterhalle im Wasserwerk
Filterhalle im Wasserwerk
Luftbild Wasserwerk
Wasserwerk "Flehe"

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Eingangshalle im Wasserwerk
Filterhalle im Wasserwerk
Warte im Wasserwerk
Wasserwerk "Holthausen"

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Labor im Wasserwerk
Luftbild vom Wasserwerk