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Presseservice

Wir stellen Ihnen in diesem Bereich vielfältige Informationen zur Verfügung. So finden Sie neben den aktuellen und archivierten Pressemitteilungen auch Fotos und Logos zum Download. Bei Rückfragen hilft Ihnen unsere Presseteam gerne weiter.

Presse

Pressemitteilungen

Hier finden Sie die Pressemitteilungen, die in den letzten drei Monaten von den Stadtwerken Düsseldorf herausgegeben wurden.

Dezember 2017

Weihnachtliche Spenden- und Geschenkaktion der Stadtwerke Düsseldorf

(Düsseldorf, 05.12.2016)
Wie schon seit vielen Jahren verzichten die Stadtwerke Düsseldorf auch in diesem Jahr darauf, Geschenke an Kunden und Geschäftsfreunde zu verteilen. Stattdessen unterstützt das Unternehmen gemeinnützige Institutionen. Und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen bedürftigen Kindern über den Weihnachtswunschbaum eine Freude.

Bei der Spendenaktion bleibt das Geld mitten in Düsseldorf. Jeweils 3.000 Euro haben folgende Institutionen erhalten:

  • BürgerStiftung Düsseldorf „Düsseldorf setzt ein Zeichen“
  • Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Düsseldorf e.V.
  • Düsseldorfer Kinderträume
  • Bahnhofsmission e.V.·

Hans-Günther Meier, Vorstandsmitglied der Stadtwerke, überreichte am 5. Dezember den Vertretern dieser Einrichtungen symbolisch einen Scheck.

Auch die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen ihre schon zur Tradition gewordene Weihnachtswunschbaumaktion fort. Jedes Jahr können Kinder über eine gemeinnützige Institution Weihnachtswünsche im Wert von bis zu 20 Euro auf einen Wunschzettel schreiben. Diese werden an einen großen Tannenbaum in der Kantine der Stadtwerke gehangen. Die Stadtwerkerinnen und Stadtwerker ziehen eine Karte und erfüllen den Kindern ihren Wunsch. In diesem Jahr werden rund 100 Kinder des Sterntaler e.V. beschenkt.

Netzgesellschaft verlegt neue Versorgungsleitungen im Bereich der Forststraße in Benrath

(Düsseldorf, 1. Dezember 2017)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf modernisiert die Energieinfrastruktur im Düsseldorfer Süden. Die Anforderungen der Energiewende und der Digitalisierung machen den Einsatz moderner Technik notwendig. Dazu investiert die Netzgesellschaft Düsseldorf insgesamt rund 30 Mio. Euro in die Netzinfrastruktur. Vom 4. bis voraussichtlich 18. Dezember werden in diesem Rahmen neue Versorgungsleitungen auf der Forststraße in Benrath verlegt.

Während der Bauarbeiten kommt es im Bereich Forststraße /Am Wald zu Verkehrsänderungen. Die Forststraße kann über die Straße Am Wald nicht mehr erreicht werden. Die Straße Am Wald wird zur Sackgasse. Die Bushaltestelle „Am Wald“ in Hausnummerhöhe 107 wird für den genannten Zeitraum zur Kreuzung Am Wald/ Demagstraße verlegt.

November 2017

Netzgesellschaft Düsseldorf wartet Fernwärmeleitungen in Garath

(Düsseldorf, 29.11.2017)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf wartet die Fernwärmeleitungen in Garath. Die Inspektion startet am 4. Dezember und wird vor Heiligabend abgeschlossen sein. Dabei kommen Geräte zum Einsatz, die in voller Auslastung so laut wie eine Motorsäge sind. Die Versorgung wird dafür nicht unterbrochen.

Die Arbeiten dauern jeweils nur wenige Minuten und werden nacheinander an unterschiedlichen Orten im Fahrbahn- und Gehwegbereich vorgenommen. Die Durchführung übernimmt die Firma DELU im Auftrag der Netzgesellschaft Düsseldorf. Erkennbar sind die Fachkräfte an gelben Jacken mit der Aufschrift „DELU AG“.

Stadtwerke Düsseldorf sind Premium-Partner der Eisbahn auf dem Corneliusplatz

(Düsseldorf, 21.11.2017)

Ein ganz neues Eisvergnügen startet jetzt auf dem Corneliusplatz: Die DEG-Winterwelt bringt 1.700 Quadratmeter Eislaufvergnügen ins Herz der Stadt. Eine so große Eisbahn gab es in Düsseldorf noch nie. Und die Stadtwerke Düsseldorf sind mit von der (Eislauf-)Partie: Das Unternehmen ist Premium-Partner der Winterwelt, die übrigens mit Öko-Strom betrieben wird. „Die Stadtwerke sind langjähriger Partner der DEG, deshalb war für uns schnell klar, dass wir uns gemeinsam mit unserem Partner auch bei der Winterwelt engagieren. Vielleicht wird hier ja auch das eine oder andere Eishockey-Talent entdeckt“, sagte Stadtwerke-Vertriebsvorstand Manfred Abrahams. Und er ergänzte: „Ich bin mir sicher, dass die neue, größere Eisbahn eine tolle Attraktion für die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer und die Weihnachtsmarkt-Besucher wird.“

Mehr Infos unter zur Eisbahn unter: http://deg-winterwelt.de

Stadtwerke Düsseldorf unterzeichnen die „Charta der Vielfalt“

(Düsseldorf, 21.11.2017)

Die „Charta der Vielfalt“ ist eine im Jahr 2006 gegründete Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel soll sie die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Unternehmenskultur in Deutschland voranbringen. Jetzt haben auch die Stadtwerke Düsseldorf die Charta unterzeichnet.

Die „Charta der Vielfalt“ wurde von Daimler, der BP Europe SE (ehemals Deutsche BP), der Deutschen Bank und der deutschen Telekom ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um die Selbstverpflichtung, ein vorurteilfreies Arbeitsumfeld zu schaffen. Mehr als 2.700 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen haben die Charta inzwischen unterzeichnet.

Die Stadtwerke Düsseldorf setzen sich schon lange für ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld ein. So sollen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ setzen die Stadtwerke nochmal ein deutliches Zeichen für diese Überzeugung.

„In einem aufgeschlossenen, von Vielfalt geprägten Arbeitsumfeld können wir noch flexibler auf die sich schneller wandelnden Kundenbedürfnisse eingehen“, so Personalleiterin Dr. Charlotte Beissel von den Stadtwerken Düsseldorf. Auch Vorstand und Arbeitsdirektor Hans-Günther Meier ist sich sicher: „Vielfalt ist ein wesentlicher Beitrag zu unserer Wettbewerbsfähigkeit, weil sie neue Perspektiven und Methoden und damit Innovation fördert“. Im Vordergrund stehen jedoch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich in ihrem Arbeitsumfeld wohl fühlen müssen und ihren Arbeitsalltag gerne bestreiten.

So haben sich die Stadtwerke Düsseldorf schon 2013 für Gleichbehandlung und gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus ausgesprochen. Auszubildende aus dem 2. Lehrjahr haben an einem Wettbewerb des Vereins Mach meinen Kumpel nicht an! – für Gleichbehandlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus e.V., bekannt auch als Kumpelverein oder Gelbe Hand, teilgenommen. Mit dem Kurzfilm „Lass dich nicht täuschen“, zu dem Thema Gleichberechtigung und Chancengleichheit in der Arbeitswelt, haben sie den ersten Platz belegt. Auch dieses Jahr nehmen die Auszubildenden wieder daran teil.

Zudem wollen sich die Stadtwerke Düsseldorf im nächsten Jahr am 6. bundesweiten Diversity-Tag engagieren.

Weitere Informationen zur „Charta der Vielfalt“ und dem Projekt „Gelbe Hand“ finden sich unter folgenden Webseiten:

https://www.charta-der-vielfalt.de

https://www.gelbehand.de/ueber-uns/

Kabelverlegung auf dem Dorper Weg in Hubbelrath
Zeitraum: 20. November bis voraussichtlich 16. Dezember 2017

(Düsseldorf, 15. November 2017)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf GmbH verlegt auf dem Dorper Weg in Hubbelrath ein zusätzliches Stromkabel. Dieses Kabel versorgt eine neue Schilderbrücke auf der Autobahn A3 mit Energie. Die Baustelle erstreckt sich von Hausnummer 38 bis an die Brücke über der Autobahn.

Die Maßnahme wird vom 20. 11. bis voraussichtlich zum 16. 12. dauern.

Um in dem engen Dorper Weg die Verkehrsbeeinträchtigung so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten in geschlossener Bauweise, also unterirdisch durch ein sogenanntes Bohrspülverfahren durchgeführt. Lediglich im Bereich von zwei Erdgasleitungen muss in offener Bauweise gearbeitet werden. Trotzdem kann es vorübergehend zu Behinderungen kommen.

Leitungsarbeiten auf der Henkelstraße
Zeitraum: 20. November 2017 bis 30. April 2018

(Düsseldorf, 15. November 2017)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt in einem zweiten Bauabschnitt neue Trinkwasser-, Erdgas- und Stromleitungen in der Henkelstraße, von Hausnummer 230 bis 304. Dazu muss dieser circa 560 Meter lange Straßenabschnitt zur Einbahnstraße gemacht werden - von der Paul-Thomas-Straße in Richtung und bis zur Kappeler Straße.

Der Bauabschnitt ist beschildert und mit einer Ampelanlage ausgestattet. Die erforderlichen Umleitungen sind ausgeschildert.

Vortrag zum Thema energieeffiziente Beleuchtung bei den Stadtwerken Düsseldorf in Flingern

(Düsseldorf, 13.11.2017)

Ob Energiesparlampe oder LED, die Möglichkeiten für Beleuchtung sind vielfältig. Doch die Frage, welche Beleuchtung nun am energieeffizientesten ist, bleibt oft im Raum stehen. Zu diesem Thema laden die Stadtwerke Düsseldorf am 16.11.2017 ab 18 Uhr zum Vortrag „Energieeffiziente Beleuchtung – LED & Co.“ im Energie-Service-Center in Flingern ein.

Daten zur Veranstaltung: 16.11.2017, 18 Uhr

Energie-Service-Center der Stadtwerke Düsseldorf

Höherweg 100, 40233 Düsseldorf

Anmeldung bis zum 15.11.2017, 15 Uhr per E-Mail an energieberatung@swd-ag oder telefonisch unter 0211/821 2121 (die Veranstaltung ist kostenfrei)

Der Vortrag thematisiert die unterschiedlichen Beleuchtungsmöglichkeiten für Zuhause. Referiert wird insbesondere über die divergenten Bauarten der LED und die Vor- und Nachteile einer festverbauten gegenüber einer austauschbaren LED. Auch die verschiedenen Lichtfarben von warmweiß bis kaltweiß und deren Auswirkungen auf den menschlichen Biorhythmus werden thematisiert. So ist Lichtflimmern nicht nur sehr unangenehm, sondern kann auch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Kopfschmerzen, Augenproblemen bis hin zu epileptischen Anfällen führen. Beim Vortrag werden hierfür Präventionsmaßnahmen vorgestellt.

Weitere Informationen zum Thema „Energiesparen“ und „Energieberatung“ finden sich auf der Website der Stadtwerke Düsseldorf unter: http://www.swd-g.de/energieberatung

Auf Youtube haben die Stadtwerke Düsseldorf hilfreiche Kurzvideos zu dem Thema veröffentlicht: https://www.youtube.com/watch?v=CeDtCikrL6c

Leitungsarbeiten: Zweiter Bauabschnitt der Teilsperrung Kreuzung Höherweg/Ronsdorfer Straße verzögert sich

(Düsseldorf, 08.11.2017)

Im Zuge des Aufbaus der Infrastruktur für das Glasmacherviertel muss die Netzgesellschaft Düsseldorf die neuen Leitungen auf dem Höherweg miteinander verbinden. Dabei handelt es sich um die Kreuzung der Ronsdorfer Straße im Bereich Höherweg. Diese Arbeiten verzögern sich und dauern bis zum 17. November an.

Der erste Teil der Bauarbeiten an der Kreuzung Höherweg/Ronsdorfer Straße ist bereits abgeschlossen. Der zweite Bauabschnitt, die Sperrung des Höherwegs in Richtung Posener Straße verzögert sich nun um eine Woche. Die Bauarbeiten werden nicht am 9. November, sondern am 17. November abgeschlossen sein.

Alle Anlieger in diesem Bereich sind informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Trinkbrunnen gehen in den Winterschlaf

(Düsseldorf, 03.11.2017)

Turnusmäßig nehmen die Stadtwerke Düsseldorf die öffentlichen Trinkbrunnen außer Betrieb. Vom 13. November bis zu den Ostertagen des kommenden Jahres (abhängig von den Temperaturen) werden die Brunnen nicht zur Verfügung stehen.

Oktober 2017

Leitungsarbeiten: Teilsperrung der Kreuzung Höherweg/Ronsdorfer Straße
Zeitraum: 27. Oktober bis 9. November 2017

(Düsseldorf, 26.10.2017)

Im Zuge des Aufbaus der Infrastruktur für das Glasmacherviertel muss die Netzgesellschaft Düsseldorf die neuen Leitungen auf dem Höherweg miteinander verbinden. Dabei handelt es sich um die Querung der Ronsdorfer Straße im Kreuzungsbereich Höherweg.

Ab Freitag, 27. Oktober 2017, um 21:00 Uhr bis Donnerstag, 2. November 2017, um 2:00 Uhr kann an der Kreuzung Höherweg/Ronsdorfer Straße nur in Richtung Königsberger-/Erkrather Straße abgebogen werden (und umgekehrt). Die Ronsdorfer Straße ist in Richtung Flinger Broich/Hellweg gesperrt, ebenso der Höherweg in Richtung Posener Straße. Ab dem 2. November 2017 ist die Ronsdorfer Straße in beide Richtungen wieder frei - die Sperrung des Höherwegs in Richtung Posener Straße bleibt bis Donnerstag, 9. November 2017, bestehen.

Alle Anlieger in diesem Bereich sind informiert.

Verkehrsminister fährt auf „eddy“ ab:
Hendrik Wüst dreht bei den Stadtwerken eine Testrunde mit dem E-Roller

(Düsseldorf, 25.10.2017)

Seit gut zwei Monaten sind sie auf den Düsseldorfer Straßen unterwegs: Die Elektro-Mietroller mit dem Namen „eddy“, die von den Stadtwerken Düsseldorf und dem Berliner Startup „emmy“ betrieben werden. Für die Stadtwerke ist das E-Rollersharing mehr als nur ein Geschäftsmodell. Es ist auch ein wichtiges Signal dafür, dass die umweltfreundliche E-Mobilität in die Spur kommt. Davon überzeugte sich heute auch NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst. Er besuchte die Unternehmenszentrale am Höherweg, um eine Testrunde mit dem E-Roller zu drehen und sich über das neue Angebot als ein Element eines zukünftigen urbanen Verkehrssystems zu informieren.

Nach dem Gespräch mit Stadtwerke-Vorstand Hans-Günther Meier zeigte sich der Minister überzeugt vom Konzept: „Der Elektroroller Eddy macht Spaß, verringert Staus in der Stadt und ist auch noch gut für die Umwelt. Mit Eddy bringen die Stadtwerke Düsseldorf was ins Rollen.“ Hintergrund: Die Elektro-Roller werden mit umweltfreundlich erzeugtem Strom betrieben. Stadtwerke-Vorstand Hans-Günther Meier rechnete vor: „Seit dem Start sind die Roller rund 80.000 Kilometer auf Düsseldorfs Straßen gefahren. Ein Mittelklasse-Benziner mit einem Verbrauch von sechs Litern auf 100 Kilometer emittiert auf diese Distanz immerhin mehr als 20 Tonnen CO2.“

Das Prinzip von „eddy“ ist ganz einfach: Die Kunden können die Elektro-Fahrzeuge überall in der City ausleihen und wieder abstellen. Insgesamt sind 100 Roller innerhalb des Geschäftsgebietes, das einen Großteil der Innenstadt abdeckt, verteilt. Die Ausleihe selbst geht komfortabel: Die Kundinnen und Kunden müssen sich einmal registrieren und können dann jeden Roller per Handy-App starten und wieder abmelden. Die Preise liegen bei 19 Cent pro Minute oder 59 Cent je angefangenem Kilometer. Nach jeder Fahrt wird automatisch der günstigere Tarif abgerechnet.

Für Martin Giehl, Stadtwerke-Prokurist und verantwortlich für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, ist „eddy“ ein wichtiger Baustein für ein städtisches Mobilitätssystem der Zukunft: „Dabei geht es um die optimale Vernetzung von ÖPNV, Sharing-Angeboten sowie Rad- und Fußverkehr, um die Stadt von Luft- und Lärmemissionen zu entlasten.“

Weitere Infos dazu gibt’s im Internet unter: www.eddy-sharing.de

Duisburg, Düsseldorf und Köln harmonisieren ihre Leitsysteme zur Netzführung

(Düsseldorf, 24.10.2017)

Mit dem Projekt „RheinSchiene“ gehen die Versorgungsnetzbetreiber in Duisburg, Düsseldorf und Köln schon seit 2013 gemeinsame Wege. Ziel ist eine engere Verzahnung des Netzgeschäftes, um noch effizienter zu arbeiten und die Zukunftsfähigkeit zu sichern. Auf diesem Weg ist nun ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. Die Geschäftsführer und Vorstände der Netzgesellschaften und beteiligten Energieversorger Netze Duisburg GmbH, Netzgesellschaft Düsseldorf mbH, RheinEnergie AG, Stadtwerke Duisburg AG und Stadtwerke Düsseldorf AG haben jetzt einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, der die Harmonisierung der drei Netzleitstellen im Bereich der Steuerungs-Software regelt. So werden in allen drei Städten die Leitstellen sukzessive auf eine einheitliche IT-Plattform umgestellt, um die Netzführungssysteme einander anzugleichen.

„Mit der gemeinsamen Beschaffung einer einheitlichen Software-Lösung schaffen wir die Voraussetzungen für einen noch intensiveren Austausch unserer Experten in den Leitstellen. Das wird entscheidend zur dauerhaften Versorgungssicherheit aller Bürgerinnen und Bürger in Duisburg, Düsseldorf und Köln beitragen“, sagt Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg AG. Durch das abgestimmte Vorgehen wird nicht nur die Netzführung der Netze in den drei Städten einheitlicher. Allen drei Unternehmen bietet das auch direkt wirtschaftliche Vorteile, indem der Materialeinkauf gemeinsam angegangen und auch die Wartung der IT-Systeme gemeinsam organisiert wird. Operativ werden die drei Netzleitstellen weiterhin unabhängig voneinander arbeiten. „Langfristig schaffen wir damit die technische Voraussetzung, sogar die Leitstellen zu verknüpfen, um im Bedarfsfall von allen dann verbundenen Leitstellen aus die Netzsteuerung auch in den anderen Städten gewährleisten zu können – damit gewinnen wir ein Plus an Sicherheit in der Versorgung“, erklärt Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie AG. „Mehr Effizienz in der Netztechnik und Fortschritt in der Digitalisierung sind das probateste Mittel gegen den Anstieg der Netzkosten und damit der Strompreise“, sagt Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf AG. Und er ergänzt: „Auch der demographische Wandel und der sich abzeichnende Fachkräftemangel machen es ratsam, im Rheinland verstärkt zusammenzuarbeiten.“

Über die Stadtwerke Duisburg AG

Seit mehr als 160 Jahren versorgt die Stadtwerke Duisburg AG die Bürger der Stadt an Rhein und Ruhr mit Strom, Wärme und Wasser. Zu den Leistungen gehören die Bereiche Erzeugung/Gewinnung, Vertrieb, Energiedienstleistungen und -handel für Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden sowie andere Energieversorgungsunternehmen. 2016 wurden rund 15 Milliarden Kilowattstunden Strom, 3,2 Milliarden Kilowattstunden Gas und 767 Millionen Kilowattstunden Fernwärme abgegeben. Mit 889 Mitarbeitern erwirtschaftete das Unternehmen 2016 Umsatzerlöse in Höhe von etwa 1,1 Milliarden Euro.

Über die Stadtwerke Düsseldorf AG

Der Konzern Stadtwerke Düsseldorf AG (SWD) ist in der Landeshauptstadt und der Region Düsseldorf der zentrale Partner in allen Fragen der Energie- und Wasserversorgung sowie der Abfallwirtschaft (Awista). Zu den weiteren Beteiligungen gehören auch Dienstleistungsgesellschaften mit einem breiten Spektrum kundenorientierter Angebote. Der moderne Konzern ist an allen Schnittstellen urbaner technischer Infrastrukturen aktiver und kooperativer Partner der relevanten Akteure.

Über die RheinEnergie AG

Die RheinEnergie, zu 80 Prozent im Besitz der Stadt Köln, ist eines der größten regionalen Stadtwerke in Deutschland und ist auf allen wesentlichen Feldern der Energiewirtschaft engagiert. Gemeinsam mit den Partnern trägt sie Verantwortung in einer Region von 2,5 Millionen Menschen bei der Versorgung mit Energie, Wasser und damit verbundenen Dienstleistungen. Im Kern besteht das Unternehmen seit 1872. Im Jahr 2002 erfolgte die Umgründung der ehemals rein städtischen GEW Köln AG zur RheinEnergie mit einer deutlichen Erweiterung des Tätigkeitsfeldes in die Region hinein. Bundesweit bietet das Unternehmen umfassende Dienstleistungen für Geschäftskunden an.

Netzgesellschaft investiert mehr als 30 Millionen Euro in den Düsseldorfer Süden
Das Netz der südlichen Stadtteile wird in das Düsseldorfer Stromnetz eingegliedert und dabei umfassend modernisiert

(Düsseldorf, 18.10.2017)

Rund 30 Millionen Euro investiert die Netzgesellschaft Düsseldorf, eine Tochter der Stadtwerke Düsseldorf, seit 2015 in die Modernisierung der Stromnetzinfrastruktur der südlichen Stadtteile (Himmelgeist, Itter, Holthausen, Reisholz, Hassels, Benrath, Urdenbach, Garath und Hellerhof). Hierfür wurde das südliche Teilnetz, das zuvor an das überregionale Netz angeschlossen war, in das Düsseldorfer Stromnetz eingegliedert. Damit entsteht eine zukunftssichere und leistungsstarke Netzinfrastruktur für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen der Stadt.

Als vor mehr als einem Jahrhundert in Düsseldorf die Stromversorgung aufgebaut wurde, sah die Stadt noch nicht so aus, wie wir sie heute kennen. Benrath zum Beispiel war eine eigenständige Gemeinde, deren Stromversorgung durch eine Anbindung an das überregionale Hochspannungsnetz erfolgte. Stadtteile wie Garath existierten noch nicht. Obgleich die Stadt seit langem zu unserem heutigen Düsseldorf zusammengewachsen ist, gibt es in der Technik noch Spuren dieser Historie. Das Netz im Düsseldorfer Süden wurde zwar 1982 von den Stadtwerken Düsseldorf übernommen, es blieb jedoch lange Zeit lediglich mit dem überregionalen Hochspannungsnetz gekoppelt. Paradox: Der in unserem neuen Kraftwerksblock Fortuna an der Lausward erzeugte Strom musste zur Versorgung des Düsseldorfer Südens zunächst die Stadt verlassen um dann im Süden wieder eingespeist zu werden. Hierzu musste er zunächst auf 380 Kilovolt transformiert und später wieder zurück gewandelt werden. Dies erzeugte Umwandlungsverluste und beanspruchte unnötig das in Deutschland ohnehin oft stark belastete Übertragungsnetz. Hiermit ist jetzt Schluss: Das Netz des Düsseldorfer Südens wurde nun durch ein neues 110-Kilovolt-Netz mit dem übrigen Düsseldorfer Stromnetz verbunden. Der Strom muss keinen Umweg mehr außerhalb der Stadt nehmen.

Die Netzmodernisierung erfolgt auch vor dem Hintergrund veränderter Nachfrage im Düsseldorfs Süden. Einige energieintensive Betriebe sind geschlossen oder verlagert worden, gleichzeitig wachsen der Dienstleistungssektor und die Bevölkerungszahl. Zudem steigt mit der Dezentralisierung der Energieerzeugung – unter anderem durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien – die Anzahl an Energie produzierenden Kunden. Auf diese veränderten Standortbedingungen und Energieanforderungen reagiert die Netzgesellschaft Düsseldorf mit der Modernisierung und Eingliederung des südlichen Teil-Netzes. „Wir modernisieren das Netz, digitalisieren es und machen es fit für eine Energiewelt, die sich deutlich von der heutigen unterscheidet, zum Beispiel durch den immer breiteren Einsatz Erneuerbarer Energien – auch durch unsere Kunden“, erklärt Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf.

Im Rahmen der Modernisierung wurden fünf Umspannwerke zurückgebaut und durch zwei hochmoderne neue ersetzt. Ausgehend vom Umspannwerk U74 in Eller führt eine neue 110-Kilovolt-Trasse von 10 Kilometern Länge zu den beiden neuen Umspannwerken U 38 in Reisholz und U 39 in Benrath. Dadurch wurden mehrere Flächen frei. Bei der Umsetzung des Gesamtprojektes wurden keine Freileitungen errichtet, sondern – mit Blick auf einen zeitgemäßen und modernen Städtebau – die Leitungen im Erdreich verlegt. Seit August 2017 werden die Stadtteile Urdenbach, Garath, Hellerhof und Teile von Benrath durch das Umspannwerk U 39 versorgt. Die übrigen Stadtteile werden zukünftig durch das Umspannwerk U 38 versorgt. Die Realisierung erfolgt nach und nach zwischen September 2017 und Juli 2018.

Neben den technischen Anforderungen an die Umspannwerke war der Netzgesellschaft auch eine architektonische Eingliederung in das Stadtbild wichtig. Das neue Umspannwerk U 38 liegt gegenüber einer Wohnbebauung und dient neben seiner technischen Funktion auch als Schallschutz gegen Lärmemissionen der Bahn. „An dieser Stelle möchten wir uns bei den Bürgerinnen und Bürgern für das Verständnis während der Bauphase bedanken. Baustellen sind immer mit Beeinträchtigungen für die Anwohner verbunden, aber auch gleichzeitig ein Zeichen für Investitionen und Entwicklung “, sagt Gerhard Hansmann, Geschäftsführer der Netzgesellschaft Düsseldorf.

Nicht nur die Netzinfrastruktur wurde auf den neusten Stand gebracht, sondern auch die Kommunikationstechnologie für deren Steuerung. Dazu investierte das Unternehmen in das zukunftsweisende Funknetz CDMA450, ein Funkstandard der dritten Generation (3G), der differenzierte Informationen über den Netzbetriebszustand in Echtzeit gibt. Dies erhöht die Betriebszuverlässigkeit und die Flexibilität. Alle Kundenanlagen und die öffentliche Beleuchtung wurden mit CDMA-Steuereinheiten ausgerüstet. Damit wird die Grundlage dafür geschaffen, die dezentrale Strom- und Wärmeversorgung weiter auszubauen – sei es mittels Erneuerbarer Energien, hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung aber auch durch Einbindung von Anlagen aus Industrie und Gewerbe.

Daten und Zahlen zum Projekt „Südnetz“

Investitionssumme: rund 30 Millionen Euro

Zeitplan Umstellung auf CDMA: Im Netzgebiet von U45 (Benrath) und von U44 (Hassels) ist die Umstellung auf CDMA bis Ende September 2017 abgeschlossen. Im Netzgebiet von U43 Reisholz wird die Umstellung auf CDMA bis Ende Dezember abgeschlossen.

Projektdauer: 2014 (Entwurfsplanung) bis Ende 2018

Neues Umspannwerk U38: 57 Meter lang, 12 Meter breit, 10 Meter hoch, 4 Trafos

Neues Umspannwerk U39: 37 Meter lang, 12 Meter breit, 10 Meter hoch, 2 Trafos

Mitarbeiter im Projektteam: 45

altes Versorgungsnetz Südstadt
Altes versorgungsnetz Südstadt
neues Versorgungsnetz Südstadt
Neues Versorgungsnetz Südstadt
Leitungsarbeiten auf dem Schwarzer Weg
Zeitraum: 23. Oktober bis 31. Dezember 2017

(Düsseldorf, 18.10.2017)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt in der Zeit vom 23. Oktober bis zum 31. Dezember 2017 neue Trinkwasser- und Stromleitungen. Betroffen ist der Schwarzer Weg vom Buchholzer Busch bis zum Wittenberger Weg.

In der ersten Phase wird die Wasserleitung im Straßenbereich gelegt, im zweiten Schritt wird die Stromleitung im Gehweg verlegt. Die Gesamtlänge der Baustelle beträgt rund 190 Meter, für den Straßenverkehr ist eine mobile Ampelanlage geschaltet.

Stadtwerke Düsseldorf legen Geschäftsbericht 2016 vor – erneut stabiles Geschäftsergebnis

(Düsseldorf, 13.10.2017)

Die Stadtwerke Düsseldorf haben den Geschäftsbericht 2016 veröffentlicht. Darin blickt das Unternehmen auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Der Umsatz stieg auf 2,04 Milliarden Euro (2015: 1,76 Milliarden), der Jahresüberschuss auf 64,5 Millionen Euro (2015: 52,8 Millionen). „Wir sind ein solides und, wie auch der Blick auf unsere finanziellen Kennzahlen zeigt, gesundes Unternehmen“, sagte Finanz-Vorstand Hans-Günther Meier. Und er betonte: „Auf dieser Grundlage schöpfen wir unsere Möglichkeiten aus und investieren konsequent in die Sicherung und den Ausbau unseres Geschäftes, etwa in die Modernisierung und Steuerung der Netze, den Ausbau der klima- und umweltfreundlichen Fernwärme und in neue Geschäftsmodelle, zum Beispiel in den Bereichen Mobilitätsinfrastruktur und Immobilien. Insgesamt haben wir große Anstrengungen unternommen, um unser Geschäft möglichst effizient zu entwickeln. Dies schafft erst die Basis für unsere Investitionen, die ich als Früchte unseres Erfolgs sehe.“

Geprägt war das vergangene Jahr vor allem durch die Inbetriebnahmen von Block „Fortuna“, einem hocheffizienten Gas- und Dampfturbinenkraftwerk, das Anfang 2016 ans Netz ging. Das mit einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro größte Projekt der Geschichte der Stadtwerke Düsseldorf ist erfolgreich gestartet und leistet seither einen positiven Beitrag zum Ergebnis. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Udo Brockmeier betonte, dass dieser Erfolg kein Zufall ist: „Eine Leitlinie ist für uns, konsequent unser Vorgehen und unsere Ziele auch aus den Interessen unseres lokalen und regionalen Umfeldes abzuleiten. Das bedeutet, dass nicht zuerst die technische Machbarkeit einer Idee im Fokus steht, sondern die Frage nach dem Nutzen für uns und unser Umfeld. Der Zuspruch für unsere Entwicklungskonzepte wie etwa für die Errichtung des hocheffizienten Erdgaskraftwerks und den Ausbau der Fernwärme bestätigt uns auf diesem Weg.“

Positiv bewerten die Stadtwerke Düsseldorf die Entwicklung im Kerngeschäft mit gestiegenen Absatzzahlen für Strom, Erdgas und Fernwärme – während der Trinkwasserabsatz stabil geblieben ist. Aus Sicht von Vertriebs-Vorstand Manfred Abrahams zeigt dies: „Auch im klassischen Geschäft können wir weiter erfolgreich sein. Ein gutes Beispiel ist die Düsseldorfer Fernwärme, die wir in unseren umweltfreundlichen Anlagen, allen voran Block Fortuna, gewinnen. Hier zeigt sich, dass sich der Zuspruch, den wir von Politik, Verwaltung, Verbänden und Organisationen seit Jahren spüren, in einen ausgeprägten Markterfolg übersetzt hat. Im Mittelpunkt steht dabei der Primärenergiefaktor Null unseres Produktes, der die Nachfrage nach klimafreundlicher Wärme bestens bedient und den Klimaschutzzielen unserer Heimatstadt folgt.“

Gleichzeitig forcieren die Stadtwerke Düsseldorf die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Produkte. Ein Treiber dabei ist der Trend zur Digitalisierung. Dr. Udo Brockmeier nennt zwei idealtypische Beispiele für neue, digitale Produkte: „Zum einen die App ,Stadtwerkzeug‘, sie bietet kundenfreundlich digitale kommunale Services sowie Informationen und hat zudem eine strategische Bedeutung bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Zum anderen die ,Thermobox‘ als neue Online-Vertriebsanwendung für Fachhandwerker im Heizungsgeschäft. Beide sind als White-Label-Produkte konzipiert, wobei die ,Thermobox‘ zudem ein gutes Beispiel dafür ist, dass auch Kooperationen über Branchengrenzen hinweg erfolgreich sein können – in diesem Fall mit dem Heizungs-Handwerk.“

Mehr Infos zum Stadtwerkzeug finden Sie unter: www.swd-ag.de/landingpage/stadtwerkzeug

Mehr Infos zur Thermobox finden Sie unter: www.thermobox.de

Der Geschäftsbericht 2016 ist in diesem Jahr erstmals in einer eigenen, digitalen Version erschienen. Er ist abrufbar unter: geschaeftsbericht.swd-ag.de

Wie kommt das Trinkwasser in den Wasserhahn?
Besichtigung des Wasserwerks Flehe in den Herbstferien

(Düsseldorf, 06.10.2017)

Eine enorme Resonanz hatten die Führungen durch das Wasserwerk in Flehe in den diesjährigen Sommerferien. Viele Bürgerinnen und Bürger interessierten sich für eine Besichtigung, alle sechs Termine waren restlos ausgebucht. Deshalb werden auch in den Herbstferien wieder zwei kostenlose Besichtigungstermine angeboten.

Wie wird das Düsseldorfer Trinkwasser gewonnen? Welche Reinigungsverfahren werden ange-wendet? Und wie kommt das Wasser überhaupt in den Hahn? Diese und weitere Fragen werden dabei beantwortet. Insgesamt bieten die Stadtwerke Düsseldorf zwei Besichtigungstermine an, und zwar freitags am 27. Oktober und 3. November.

Zu diesen Terminen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger für eine circa zweistündige Führung im Wasserwerk Flehe anmelden – einen Kaffee und ein Glas Trinkwasser gibt’s dazu.

Die Führungen sind offen für alle, die sich für das Thema Trinkwasser interessieren – egal ob jung oder alt. Beginn ist jeweils um 15 Uhr. Pro Termin stehen maximal 30 Plätze zur Verfügung.

Es gilt das Prinzip: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“

Bitte melden Sie sich unter folgender E-Mail-Adresse an, von dort erhalten Sie eine Antwort: besichtigungen@swd-ag.de

Unser Presseteam

Leiter Unternehmenskommunikation

Juan Cava Marin

Leiter Unternehmenskommunikation

E-Mail: jcavamarin@swd-ag.de

Silvia Leutloff

Silvia Leutloff

Assistentin Leiter Unternehmenskommunikation

Tel.: (0211) 821 2497
E-Mail: sleutloff@swd-ag.de

Nathalie Güttler

Nathalie Güttler

Pressesprecherin

E-Mail: nguettler@swd-ag.de

Rene Schleucher

René Schleucher

Pressesprecher

Telefonnummer: (0211) 821 2483
E-Mail: rschleucher@swd-ag.de

Michael Pützhofen

Michael Pützhofen

Pressesprecher

E-Mail: mpuetzhofen@swd-ag.de

Heidrun Leinenbach

Heidrun Leinenbach

Kommunikationssteuerung

E-Mail: hleinenbach@swd-ag.de

Rolf Dollase

Rolf Dollase

Politik und Entwicklung

E-Mail: rdollase@swd-ag.de

Doris Dreßler

Doris Dreßler

Projektkommunikation

E-Mail: ddressler@swd-ag.de

Foto-Download

Die Stadtwerke, die unterschiedlichen Betriebsstätten und ihre Beschäftigten gehören seit 150 Jahren zu Düsseldorf.

Wir haben einige Bilder zusammengestellt, die diese Verbindung in ihrer Vielfältigkeit illustrieren. Bei Bedarf können die Bilder, zum Beispiel zum Zweck des Abdrucks, von unserem Server herunter geladen werden. Für die Verwendung liegen die Bilder in s/w in einer Auflösung von 150 dpi und in Farbe in einer Auflösung von 200 dpi vor. Falls Bedarf an anderen Auflösungen oder anderen Motiven besteht, helfen wir Ihnen gerne weiter:

Tel. (0211) 821 2497

Wenn Sie eines unserer Bilder verwenden, würden wir uns über eine Quellenangabe freuen (Stadtwerke Düsseldorf AG - Unternehmenskommunikation)

Allgemeine Bilder

Fotos der Vorstände

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen der Vorstandsmitglieder der Stadtwerke Düsseldorf AG

Dr. Udo Brockmeier (Vorsitzender des Vorstandes)

Dr. Udo Brockmeier

Manfred Abrahams

Manfred Abrahams

Hans Günther Meier

Hans Günther Meier
Hauptverwaltung Höherweg

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen der Hauptverwaltung Höherweg

Verwaltung Höherweg – Frontansicht mit Kreisverkehr

Verwaltung Höherweg – Frontansicht mit Kreisverkehr
Verwaltung Höherweg – Frontansicht mit Kreisverkehr

Verwaltung Höherweg – Atrium

Verwaltung Höherweg – Atrium
Verwaltung Höherweg – Atrium

Verwaltung Höherweg – Rückseite

Verwaltung Höherweg – Rückseite
Logo der Stadtwerke Düsseldorf AG

Hier finden Sie Bilder im TIF und JPG-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen des Logos der Stadtwerke Düsseldorf AG

Logo der Stadtwerke Düsseldorf AG
Turbinenhalle

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen von unserer neu gestalteten Turbinenhalle.

Die Turbinenhalle des früheren Kohlekraftwerks wurde von dem Düsseldorfer Architekten Christoph Ingenhoven harmonisch in das Gesamtensemble des neuen Verwaltungsgebäudes integriert. Der in Kuba geborene, jetzt in Los Angeles lebende Künstler Jorge Pardo hat die 1913 erbaute Halle ausgestaltet. 14 großformatige Wandbilder aus Stoff stellen den Bezug zu Wasser und Energie dar. Ein Bodenmosaik von über 2.500 Quadratmetern Fläche komplettiert das Raumerlebnis.

Eröffnung der Turbinenhalle

Eröffnung der Turbinenhalle

Impressionen

Turbinenhalle
Turbinenhalle
Turbinenhalle
Turbinenhalle
Turbine – Detail
Historische Bilder

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen zum Thema „Historische Bilder der Stadtwerke Düsseldorf AG“

Buchhalter 1910

Buchhalter 1910

Altes Kraftwerk Flingern

Altes Kraftwerk Flingern
Altes Kraftwerk Flingern

Betriebsstätten/Erzeugung

Kraftwerk Lausward - Block "Fortuna"

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen zum "Block Fortuna"

Block
Block
Skyline Block
Rückansicht Block
Blick in die Maschinenhalle
Außenarchitekturdetail - oben
Stadtfenster - Ausschnitt
Heizkraftwerk Lausward

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen zum Thema „Heizkraftwerk Lausward“

Heizkraftwerk Lausward mit Blick auf die Baustelle von Block

Heizkraftwerk Lausward mit Blick auf die Baustelle von Block "Fortuna"

1000×667 Pixel, Farbe, 200 dpi (TIF, 1.330 KB)
1000×667 Pixel, s/w, 150 dpi (TIF, 518 KB)

Schaltwarte Heizkraftwerk Lausward
Heizkraftwerk Flingern

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Heizkraftwerk Flingern

Wasserwerke

Wasserwerk "Am Staad"

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen zum "Wasserwerk Am Staad"

Eingangshalle im Wasserwerk
Filterhalle im Wasserwerk
Filterhalle im Wasserwerk
Filterhalle im Wasserwerk
Luftbild Wasserwerk
Wasserwerk "Flehe"

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen zum "Wasserwerk Am Staad"

Eingangshalle im Wasserwerk
Filterhalle im Wasserwerk
Warte im Wasserwerk
Wasserwerk "Holthausen"

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Labor im Wasserwerk
Luftbild vom Wasserwerk