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Presseservice

Wir stellen Ihnen in diesem Bereich vielfältige Informationen zur Verfügung. So finden Sie neben den aktuellen und archivierten Pressemitteilungen auch Fotos und Logos zum Download. Bei Rückfragen hilft Ihnen unsere Presseteam gerne weiter.

Presse

Pressemitteilungen

Hier finden Sie die Pressemitteilungen, die in den letzten drei Monaten von den Stadtwerken Düsseldorf herausgegeben wurden.

Februar 2016

Strompreis steigt zum 1. April um rund ein Prozent

(Düsseldorf – 1. Februar 2016)
In Folge der zum Jahresbeginn gestiegenen gesetzlichen Belastungen für die Stromversorgung werden die Strompreise für Kunden der Stadtwerke Düsseldorf zum 1. April 2016 erhöht. Maßgeblich verantwortlich für die Erhöhung sind gestiegene Umlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz und dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz sowie deutlich erhöhte Netznutzungsentgelte in Düsseldorf - in Summe ein Betrag in Höhe von 1,05 Cent (brutto) pro Kilowattstunde. Durch Einsparungen an anderer Stelle, zum Beispiel bei der Strombeschaffung, konnten die Stadtwerke Düsseldorf einen Teil der Mehrbelastung ausgleichen. Die Strompreise steigen um 0,31 Cent pro Kilowattstunde (kWH) von 25,76 Cent/kWh auf 26,07 Cent/kWh (brutto) oder um durchschnittlich 1,1 Prozent.

Für einen Single-Haushalt mit einem Verbrauch von 1.500 kWh pro Jahr bedeutet dies einen Anstieg der monatlichen Kosten um knapp 40 Cent, für einen 4-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.500 kWh um etwas mehr als einen Euro pro Monat. Zuletzt haben die Stadtwerke Düsseldorf den Strompreis zum 1. Januar 2015 um 3,5 Prozent gesenkt. Die Kunden werden in den nächsten Tagen mit einem persönlichen Anschreiben über die Strompreiserhöhung informiert.

Für Rückfragen stehen die Stadtwerke Düsseldorf unter der Nummer 0211 - 821821 zur Verfügung. Die kostenlose Energieberatung der Stadtwerke Düsseldorf ist unter der Nummer 0211 – 8212121 erreichbar. Im Netz gibt es unter www.swd-ag.de/privatkunden/energieberatung Tipps zum effizienten Umgang mit Energie.

Januar 2016

Block „Fortuna“ Auf der Lausward startet den Betrieb:
Mit dem effizientesten Erdgaskraftwerk der Welt durch die Energiewende

(Düsseldorf – 28. Januar 2016)
Düsseldorf hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Jetzt ist ein wesentlicher Meilenstein auf dem Weg dorthin erreicht: Nach rund zweieinhalbjähriger Bauzeit ist das 500-Millionen-Bauwerk Block „Fortuna“ im Düsseldorfer Hafen finanziell und zeitlich planmäßig abgeschlossen. „Auf diese Leistung können alle Beteiligten stolz sein. Wir bedanken uns bei Siemens als Generalunternehmer und allen weiteren beteiligten Unternehmen, insbesondere EnBW, für die hervorragende Zusammenarbeit. Von besonderer Bedeutung ist für uns, dass sich bei den Arbeiten kein meldepflichtiger Unfall ereignet hat - und das bei bis zu 850 Personen auf der Baustelle und über 2 Millionen geleisteten Arbeitsstunden“, erklärt Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender Udo Brockmeier. Das norwegische Unternehmen Statoil stellt die Versorgung des Kraftwerks mit Erdgas aus der Nordsee sicher. Dazu haben beide Unternehmen eine 15-jährige Partnerschaft vereinbart. „Fortuna“ stellt durch seine klimaschonende Strom- und Wärmeproduktion auf Erdgasbasis und seine hohe Flexibilität eine ideale Ergänzung zu den stetig an Bedeutung gewinnenden Erneuerbaren Energien dar. In einem Ballungsraum wie Düsseldorf, wo einerseits dem Einsatz Erneuerbarer Energien Grenzen gesetzt sind, andererseits ein hoher Strom- und Wärmebedarf besteht, ist Block „Fortuna“ mehr als eine leistungsfähige Brückentechnologie. In die Zukunft führt laut Brockmeier dabei auch die Fähigkeit der Anlage, zunehmend auch erneuerbar produziertes Gas, zum Beispiel Biogas oder Gas aus überschüssigem Windstrom, nutzen zu können: „So wird mit der neuen Anlage die Grundlage dafür geschaffen, Düsseldorf als zweitgrößten Industriestandort Nordrhein-Westfalens in den nächsten Jahrzehnten mit Strom und Wärme aus Erneuerbaren Energien versorgen zu können – und zwar aus der Region heraus. Dies führt nicht nur zu einem hohen Maß an Versorgungssicherheit, sondern leistet auch einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung in der Metropolregion Rheinland“.

Parallel zum Bau des neuen Kraftwerks haben die Stadtwerke Düsseldorf die Fernwärmeversorgung in der Stadt erheblich ausgebaut und werden dies in den nächsten Jahren weiter forcieren. Im Zusammenspiel mit dieser klimafreundlichen Wärmeversorgung wird die neue Anlage bereits in ihrem ersten Betriebsjahr 600.000 Tonnen CO2 einsparen - im Jahr 2025 sollen über eine Million Tonnen erreicht werden. Mit dem perspektivischen Einsatz erneuerbaren Brennstoffs wird diese Zahl weiter steigen.

Ermöglicht wird die umfangreiche Nutzung der Fernwärme durch die innenstadtnahe Lage des Kraftwerks auf der Lausward im Düsseldorfer Hafen und die passgenaue Auslegung auf den Energiebedarf der Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger, der Wirtschaft sowie der Industrie. „In der Strategie der Stadtwerke Düsseldorf bedeutet Dezentralität die gezielte Ausrichtung auf regionale Bedarfsstrukturen. Block ‚Fortuna‘ verkörpert daher den Charakter eines dezentralen Kraftwerks in idealer Weise“, erläutert Brockmeier.

Wegen der exponierten Lage des Bauwerks vereinbarten die Stadtwerke Düsseldorf bei Projektstart gemeinsam mit der Landeshauptstadt Düsseldorf, die Architektur im Rahmen eines Gestaltungswettbewerbs festzulegen. Das vom Aachener Architekturbüro kadawittfeldarchitektur als Wettbewerbsgewinner entworfene Bauwerk stellt nicht nur eine Bereicherung des Stadtbildes dar, sondern transportiert auch den zukunftsweisenden Charakter der Anlage. Ein besonderes Element bildet dabei das „Stadtfenster“ in Richtung Innenstadt, das Teile der Anlage in Glas hüllt. Besondere Elemente gewährleisten dabei ein hohes Maß an Vogelschutz. Mit einem Aufzug gelangen Besucher auf eine Aussichtsplattform in 45 Metern Höhe.

Für Düsseldorfs Weg durch die Energiewende sind die technischen Eigenschaften des Kraftwerks von besonderer Bedeutung: Mit einem elektrischen Wirkungsgrad von über 61 Prozent bei der reinen Stromerzeugung ist es das derzeit effizienteste Gaskraftwerk der Welt. Durch die gleichzeitige Erzeugung von Fernwärme nach dem Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung wird die Brennstoffausnutzung auf bis zu 85 Prozent erhöht. Diese Bilanz führt dazu, dass die aus dem neuen Block ausgekoppelte Fernwärme den sogenannten Primärenergiefaktor „Null“ hat und bezüglich der CO2-Emmissionen daher gesetzlich den Erneuerbaren Energien gleichgestellt ist.

Noch in diesem Jahr wird das Düsseldorfer Wärmesystem um ein bedeutendes Element ergänzt: Zur Jahreswende 2016/2017 soll auf der Lausward ein großer Heißwasser-Fernwärmespeicher in Betrieb gehen, der die Flexibilität der Anlage weiter erhöht. Das Prinzip des Speichers ist simpel: Sobald bei der Stromerzeugung mehr Wärme ausgekoppelt wird als die Stadt Düsseldorf zu diesem Zeitpunkt benötigt, nimmt der Speicher diese überschüssige Wärmeenergie auf. Besteht umgekehrt geringer Strom-, gleichzeitig aber hoher Wärmebedarf, wird dieser über den Speicher gedeckt. So ist eine zeitliche Entkoppelung der Strom- und Fernwärmeerzeugung vom Wärmebedarf der Stadt möglich, der Betrieb der Anlage kann gezielt und klimafreundlich auf die jeweilige Marktsituation ausgerichtet werden.

Hinweis an die Redaktionen:

Reprofähige Aufnahmen des Kraftwerks finden Sie im Internet unter https://www.swdag.de/ueber-uns/presse/ . Ein Abdruck der Bilder ist ohne vorherige Genehmigung möglich.

Auch auf unserer Facebookseite haben wir in den letzten zwei Jahren regelmäßig über das Kraftwerk berichtet https://www.facebook.com/swdag/ . Außerdem bietet unser Youtubekanal einige Kurzfilme rund um das Kraftwerk, beispielsweise zur Turbinenanlieferung oder dem Projektteam https://www.youtube.com/user/SWDAG .

Erneuerung von Trinkwasser-Leitungen in Mettmann

(Düsseldorf, 08.01.2016)
Am 11. Januar beginnt die Netzgesellschaft Düsseldorf mit der Erneuerung von rund 1.200 Meter Trinkwasserleitungen in Mettmann. Betroffen ist der Bereich zwischen Düsselring, insbesondere Wandersweg, Hubertusstraße, Lönsweg, Düsseldorfer Straße und Isarstraße bis zur Ringstraße.

Die Arbeiten sind in drei Bauabschnitte unterteilt und dauern voraussichtlich bis Ende.

Dezember 2015

Weiterer Bauabschnitt im Projekt Südstadt
Netzgesellschaft verlegt Leitungen im Bereich Henkelstraße

(Düsseldorf, 29.12.2015)
Für das Projekt ‚Südstadt‘, das ist die Neuverlegung einer 110-kV-Verbindung, wird die Netzgesellschaft Düsseldorf im Bereich der Henkelstraße Sperrungen und Umleitungen vornehmen müssen. In zwei Bauabschnitten ist der Kreuzungsbereich Henkelstraße/Nürnberger Straße mit wechselnden Sperrungen und entsprechenden Umleitungen betroffen.

Die Arbeiten beginnen am 4.1.2016 und dauern nach Plan bis zum 8.2.2016. Alle Baumaßnahmen und Umleitungen sind mit Amt 66 abgestimmt.

Seit acht Jahren nicht mehr erhöht:
Trinkwasserpreise in Düsseldorf und Mettmann steigen zum 1. Januar 2016

(Düsseldorf – 10.12.2015)
Nachdem die Stadtwerke Düsseldorf die Trinkwasserpreise bis auf die Weitergabe des vom Land Nordrhein-Westfalen 2011 beschlossenen „Wassercent“ acht Jahre lang nicht erhöht haben, ist aufgrund gestiegener Kosten jetzt eine Anpassung erforderlich geworden. Für einen typischen Single-Haushalt steigen die monatlichen Kosten ab Januar 2016 um rund 1,70 Euro, für einen 4-Personen-Haushalt durchschnittlich um 2,40 Euro. Dies entspricht einer mittleren Steigerung um acht Prozent. Im Einzelnen erhöhen sich in Düsseldorf der jährliche Grundpreis von 80,25 auf 96,30 Euro (brutto) und der Arbeitspreis von 1,80 auf 1,89 Euro (brutto) pro Kubikmeter.

Die Stadtwerke Düsseldorf und die Netzgesellschaft Düsseldorf versorgen rund 700.000 Menschen in Düsseldorf, Mettmann und angrenzenden Regionen mit Trinkwasser. Drei Wasserwerke und eine Vielzahl weiterer technischer Einrichtungen bereiten täglich rund 155.000 Kubikmeter Rohwasser auf, das im Wesentlichen durch Uferfiltration aus dem Rhein gewonnen wird. Über ein etwa 2.500 Kilometer langes Leitungsnetz werden die Haushalte mit Trinkwasser versorgt. Durch die ständige Kontrolle wird die hohe Qualität des Düsseldorfer Trinkwassers gewährleistet.

Unser Presseteam

Foto-Download

Die Stadtwerke, die unterschiedlichen Betriebsstätten und ihre Beschäftigten gehören seit 150 Jahren zu Düsseldorf.

Wir haben einige Bilder zusammengestellt, die diese Verbindung in ihrer Vielfältigkeit illustrieren. Bei Bedarf können die Bilder, zum Beispiel zum Zweck des Abdrucks, von unserem Server herunter geladen werden. Für die Verwendung liegen die Bilder in s/w in einer Auflösung von 150 dpi und in Farbe in einer Auflösung von 200 dpi vor. Falls Bedarf an anderen Auflösungen oder anderen Motiven besteht, helfen wir Ihnen gerne weiter:

Tel. (0211) 821 2497

Wenn Sie eines unserer Bilder verwenden, würden wir uns über eine Quellenangabe freuen.

Allgemeine Bilder

Fotos der Vorstände

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen der Vorstandsmitglieder der Stadtwerke Düsseldorf AG

Dr. Udo Brockmeier (Vorsitzender des Vorstandes)

Dr. Udo Brockmeier

Manfred Abrahams

Manfred Abrahams

Hans Günther Meier

Hans Günther Meier
Hauptverwaltung Höherweg

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen der Hauptverwaltung Höherweg

Verwaltung Höherweg – Frontansicht mit Kreisverkehr

Verwaltung Höherweg – Frontansicht mit Kreisverkehr
Verwaltung Höherweg – Frontansicht mit Kreisverkehr

Verwaltung Höherweg – Atrium

Verwaltung Höherweg – Atrium
Verwaltung Höherweg – Atrium

Verwaltung Höherweg – Rückseite

Verwaltung Höherweg – Rückseite
Logo der Stadtwerke Düsseldorf AG

Hier finden Sie Bilder im TIF und JPG-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen des Logos der Stadtwerke Düsseldorf AG

Logo der Stadtwerke Düsseldorf AG
Turbinenhalle

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen von unserer neu gestalteten Turbinenhalle.

Die Turbinenhalle des früheren Kohlekraftwerks wurde von dem Düsseldorfer Architekten Christoph Ingenhoven harmonisch in das Gesamtensemble des neuen Verwaltungsgebäudes integriert. Der in Kuba geborene, jetzt in Los Angeles lebende Künstler Jorge Pardo hat die 1913 erbaute Halle ausgestaltet. 14 großformatige Wandbilder aus Stoff stellen den Bezug zu Wasser und Energie dar. Ein Bodenmosaik von über 2.500 Quadratmetern Fläche komplettiert das Raumerlebnis.

Eröffnung der Turbinenhalle

Eröffnung der Turbinenhalle

Impressionen

Turbinenhalle
Turbinenhalle
Turbinenhalle
Turbinenhalle
Turbine – Detail
Historische Bilder

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen zum Thema „Historische Bilder der Stadtwerke Düsseldorf AG“

Buchhalter 1910

Buchhalter 1910

Altes Kraftwerk Flingern

Altes Kraftwerk Flingern
Altes Kraftwerk Flingern

Betriebsstätten/Erzeugung

Kraftwerk Lausward - Block "Fortuna"

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen zum "Block Fortuna"

Block
Block
Skyline Block
Rückansicht Block
Blick in die Maschinenhalle
Außenarchitekturdetail - oben
Stadtfenster - Ausschnitt
Heizkraftwerk Lausward

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen zum Thema „Heizkraftwerk Lausward“

Heizkraftwerk Lausward mit Blick auf die Baustelle von Block

Heizkraftwerk Lausward mit Blick auf die Baustelle von Block "Fortuna"

1000×667 Pixel, Farbe, 200 dpi (TIF, 1.330 KB)
1000×667 Pixel, s/w, 150 dpi (TIF, 518 KB)

Schaltwarte Heizkraftwerk Lausward
Heizkraftwerk Flingern

Hier finden Sie Bilder im TIF-Format und in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen zum Thema „Heizkraftwerk Flingern“

Heizkraftwerk Flingern

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