Mobile Heizzentralen – einfach und überall Wärme erzeugen
Eine mobile Heizzentrale lässt sich nahezu unabhängig von der vorhandenen Infrastruktur flexibel an verschiedenen Orten einsetzen. So können Sie mit einem mobilen Heizgerät Wärme in gewerbliche und öffentliche Objekte unterschiedlicher Größen bringen. Das lohnt sich besonders dann, wenn für einen bestimmten Zeitraum keine standortgebundene Wärmeversorgung möglich ist.
Ob als Notheizung, Übergangsversorgung oder Bauheizung – die Einsatzmöglichkeiten der mobilen Heizzentralen sind vielfältig. Entscheiden Sie sich für die Miete einer solchen Heizanlage als flexible Lösung zur Wärmeversorgung und profitieren Sie von einem individuellen Modell ohne Investitionskosten.
WärmeAnhänger bei den Stadtwerken Düsseldorf
Unser Wärmeanhänger beinhaltet neben einem Heizungskessel auch die Druckhaltung, Regelung sowie Umwälzpumpe und einen 1300 Liter Tank. Der Aufbau des gut isolierten Pkw-Anhängers ist stabil und abschließbar, sodass sich Dritte keinen Zugriff zur Heiztechnik verschaffen können. Selbst für große Bedarfe gibt es die passende Lösung: Je nach gewählter Leistungsgröße liefert Ihnen die mobile Heizzentrale etwa 40 bis 2.000 kW Heizleistung. Welche Leistung für Sie infrage kommt, hängt ganz von Ihrem Verwendungszweck ab. Wir beraten Sie gerne umfassend zu Ihren Möglichkeiten.
Haben Sie sich für die Miete eines WärmeAnhängers entschieden, erhalten Sie mit ihm einen Rundum-sorglos-Service. Wir sorgen nicht nur für die fristgerechte Lieferung der mobilen Heizung, sondern auch für den Anschluss an Ihr Warmwassersystem, den Betrieb, die Wartung und die Fernüberwachung der Anlagen. Sie müssen sich also weder um die Füllstandskontrolle noch um die Nachbestellung kümmern.
In drei Schritten zur mobilen Heizzentrale
Die Preise für eine mobile Heizzentrale
Die Preise für mobile Heizgeräte hängen von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören
Dauer der Miete
die benötigte Leistung in kW.
Bei den Stadtwerken Düsseldorf erfolgt die Abrechnung transparent über den Mietpreis und den Verbrauchspreis für das verbrauchte Öl. Der Mietpreis ist ein Staffelpreis: Im ersten Monat fallen einmalig Kosten für Transport, Inbetriebnahme, Auf- und Abbau an. Danach ist der Mietpreis konstant.
Wird die mobile Heiztechnik als Übergangs- oder Notheizung genutzt, winkt seit 2023 eine Bezuschussung des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Das gilt allerdings nur, wenn es nach einem Heizungsausfall zum Austausch der alten Heizung kommt, die unter den Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fällt. Das BAFA bezuschusst die entstehenden Mietkosten dann für bis zu ein Jahr. Die Höhe der Förderung ist abhängig von individuellen Faktoren und gilt nur, wenn das Bestandsgebäude mindestens fünf Jahre als ist. Sie kann bis zu 40 % betragen.
Hier konnte unser WärmeAnhänger bereits erfolgreich eingesetzt werden
Häufige Fragen zur mobilen Heizzentrale
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