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Hier finden Sie die Pressemitteilungen, die 2019 von den Stadtwerken Düsseldorf herausgegeben wurden. Die einzelnen Pressemitteilungen sind chronologisch absteigend sortiert.

Dezember 2019

Nachtarbeiten durch Netzgesellschaft im Dezember geplant
Umbauarbeiten am Aachener Platz

(Düsseldorf 09.12.2019)

Der Aachener Platz wird durch die Stadt Düsseldorf erneuert. Entstehen sollen zwei Kreisverkehre sowie Raum für Grün- und Freianlagen. Im Rahmen dieser Maßnahmen erneuert die Netzgesellschaft vorab ihre Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser. Am 11. und 12. Dezember werden in zwei Bereichen während der Nacht Straßenquerungen gebaut.

In der Nacht vom 11. Dezember auf den 12. Dezember wird von 22 Uhr bis 6 Uhr auf der Aachener Straße/ Ecke Fleher Straße 180 gearbeitet. Die Aachener Straße ist während des oben genannten Zeitraums im genannten Bereich für Autos gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

In der Nacht vom 12. Dezember auf den 13. Dezember, 22 Uhr bis 6 Uhr, wird auf der Ulenbergstraße auf Höhe der Hausnummer 1 gearbeitet. Der Straßenverkehr wird hier durch eine Ampelanlage geregelt.

Der öffentliche Personennahverkehr ist von diesen Maßnahmen nicht betroffen.

Die Anwohnerinnen und Anwohner sind entsprechend informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

November 2019

Schulen in Benrath werden an die Fernwärme angeschlossen
Bauarbeiten beginnen im Januar

(Düsseldorf 08.11.2019)

Der Düsseldorfer Stadtteil Benrath wird für die Fernwärme erschlossen. In einem ersten Schritt wurden der Neubau des Albrecht-Dürer-Berufskollegs sowie Wohnhäuser an der Paulsmühlenstraße angeschlossen. Nun ist eine Weiterführung der Versorgungsleitung zu den städtischen Schulen geplant. Für die Anbindung der Schulen muss eine knapp 1.300 Meter lange Verbindungsleitung gebaut werden. Die Arbeiten dafür starten im Januar 2020.

Um die Bürgerinnen und Bürger umfassend darüber zu informieren, lädt die Stadtwerke-Tochter Netzgesellschaft Düsseldorf mbH zu einem Informationsabend in Benrath ein: am Donnerstag, 14. November, 19 Uhr, Rathaus Benrath, Benrodestraße 46.

Zum Ablauf der Bauarbeiten: Die Netzgesellschaft Düsseldorf nutzt die Arbeiten zum Fernwärmeausbau auch, um notwendige Erneuerungen im Gas-, Wasser und Stromnetz vorzunehmen. Die Gesamtdauer aller Maßnahmen ist für den Zeitraum von Januar 2020 bis voraussichtlich April 2021 geplant. Ausgeführt werden die Arbeiten auf den folgenden Straßen: Urdenbacher Allee, Hauptstraße, Görresstraße, Benrodestraße und Hospitalstraße.

Um die Geschäfte und diverse Veranstaltungen im Bereich der Benrather Fußgängerzone so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, wurde mit dem Amt für Verkehrsmanagement der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Aktionsgemeinschaft Benrath abgestimmt, dass nur im Zeitraum von Januar bis April im Bereich der Fußgängerzone und des Marktes gebaut wird. Arbeiten, die bis April 2020 dort nicht fertiggestellt werden können, setzt die Netzgesellschaft von Januar bis April 2021 fort.

Ans Fernwärmenetz angeschlossen werden das Städtische Schloss-Gymnasium, die Grundschule Schloss Benrath Städtische Gemeinschaftsgrundschule, die Realschule Benrath sowie die Städtische Gemeinschaftshauptschule Benrath.

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu sein. Berechnung zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung:

Der EFRE unterstützt Maßnahmen, die Innovationen, Forschung und technologische Entwicklungen voranbringen, einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Schutz der Umwelt leisten und die Kommunen in NRW dabei unterstützen, benachteiligte Gruppen zu integrieren und die Städte und Quartiere lebenswerter zu gestalten.

Stadtwerke Düsseldorf lassen Kamelle regnen
Wurfmaterial im Gesamtwert von 8.500 Euro gewinnen

(Düsseldorf 11.11.2019)

Mit dem Start in die neue Karnevalssession sorgen die Stadtwerke Düsseldorf wieder für „Kamelleregen“. Karnevalsgruppen können Wurfmaterial im Gesamtwert von 8.500 Euro gewinnen.

Der Hoppeditz ist erwacht, die Karnevalssession 2019/2020 läuft. Zeit für die achte Auflage des „Kamelleregens“. Der beliebte Wettbewerb der Stadtwerke Düsseldorf versorgt auch in diesem Jahr wieder Karnevalsgruppen aus dem Großraum Düsseldorf mit süßem Wurfmaterial für ihren „Zoch“.

Wer die Gummibärchen im Gesamtwert von 8.500 Euro gewinnt, entscheiden die Düsseldorfer Jecken selbst. Vom 21. Januar bis zum 13. Februar 2020 kann täglich online auf www.kamelleregen.de abgestimmt werden. Die zehn Karnevalsgruppen, die die meisten Stimmen erhalten, ziehen ins Finale vom 13. bis 16. Februar ein. Hierfür wird die Onlineabstimmung wieder „auf Null“ gesetzt und jeder kann erneut für seinen Favoriten abstimmen. Und am 17. Februar setzt schließlich der Kamelleregen ein: 30.000 Tütchen Gummibärchen warten auf den Gewinner, Platz zwei wird mit 20.000 Tütchen belohnt und die Drittplatzierten erhalten 10.000 Tütchen. Zudem gibt es attraktive Sonderpreise für alle teilnehmenden Gruppen.

Die Kamelle der Stadtwerke Düsseldorf regnen ab dieser Session in klimaneutraler und kompostierbarer Verpackung auf die Jecken nieder. Somit kann erstmalig nicht nur ausgelassen Karneval gefeiert, sondern gleichzeitig auch ein wichtiger Beitrag für Klimaschutz, Nachhaltigkeit und die Reduzierung von Plastikmüll geleistet werden.

Weitere Informationen zum Kamelleregen sowie das Anmeldeformular für interessierte Karnevalsgruppen gibt es online unter www.kamelleregen.de

Umbauarbeiten am Aachener Platz
Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Versorgungsleitungen

(Düsseldorf 22.11.2019)

Der Aachener Platz wird durch die Stadt Düsseldorf erneuert. Entstehen sollen zwei Kreisverkehre sowie Raum für Grün- und Freianlagen. Im Rahmen dieser Maßnahmen erneuert die Netzgesellschaft vorab ihre Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser. Am 21. November beginnt der zweite Bauabschnitt, der voraussichtlich bis Anfang Februar 2020 dauert.

Die Erneuerung der Versorgungsleitungen erfolgt in mehreren Bauabschnitten und dauert knapp ein Jahr. Daran schließt die Stadt Düsseldorf mit ihren Maßnahmen zum Umbau des Platzes an. Der zweite Bauabschnitt der Netzgesellschaft startet am 21. November und verläuft von der Fleher Straße 184 bis zur Kreuzung Aachener Straße und von dort aus weiter über die Aachener Straße bis zur Ulenbergstraße.

Während des oben genannten Zeitraums wird die Rheinbahn-Haltestelle „Aachener Platz“, Steig 4, verlegt auf Höhe der Aachener Straße 206. Dort hält die Linie 723. Eine barrierefreie Haltestelle ist dort eingerichtet:

  • Die Buslinie 726 in Richtung Hafen/ Carlstadt hält bereits am Steig 3.
  • Der Bussteig 5 wird ab 25. November wieder freigegeben.

Die eigentlich reine Rechtsabbiegespur, die aus der Fleher- in die Aachener Straße führt, kann für den Zeitraum der Baumaßnahme auch geradeaus für die Fleher Straße in Richtung Süden genutzt werden.

Die Zufahrten und Zuwege zu den Häusern sind jederzeit gewährleistet. Die Anwohnerinnen und Anwohner werden entsprechend informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

System-Anpassung
Energie-Service-Center und telefonischer Kundenservice zeitweise nicht erreichbar

(Düsseldorf 26.11.2019)

Aufgrund einer System-Anpassung schließt das Energie-Service-Center der Stadtwerke Düsseldorf, Höherweg 100, am Donnerstag, 28. November, bereits um 12 Uhr statt wie gewohnt um 17 Uhr. Am Freitag, 29. November, bleibt das Center ganztägig geschlossen. Ebenfalls betroffen ist die Hotline. Auch der telefonische Kunden-Service ist in den genannten Zeiten sowie am Wochenende, 30. November und 1. Dezember, nicht erreichbar.

Ab Montag, 2. Dezember, steht das Energie-Service-Center dann wieder mit allen Leistungen rund um Energie für Düsseldorf und Umgebung zu den gewohnten Zeiten montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr zur Verfügung.

Unter der Rufnummer 0211-821821 ist auch der telefonische Service dann wieder 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche erreichbar.

Die Stadtwerke Düsseldorf bitten alle Kundinnen und Kunden um Verständnis.

Stadtwerke sorgen für besondere Erlebnisse auf den Weihnachtsmärkten in Benrath, Flingern, Gerresheim und an der DEG Winterwelt
Weihnachtsbäckerei, Lebkuchen-Automat und Fotobox für Groß und Klein

(Düsseldorf 29.11.2019)

Am 7. und 8. Dezember liegt auf dem Weihnachtsmarkt am Schloss Benrath der Duft von frischgebackenen Plätzchen in der Luft. Denn die Stadtwerke Düsseldorf laden Kinder zum gemeinsamen Plätzchenbacken in ihre Weihnachtsbäckerei ein. Auf weiteren Weihnachtsmärkten sorgen ein Lebkuchen-Automat und eine Fotobox bei Groß und Klein für Spaß. So machen die Stadtwerke den Besuch der Weihnachtsmärkte zum ganz besonderen Erlebnis.

In der Stadtwerke-Weihnachtsbäckerei auf dem Weihnachtsmarkt am Schloss Benrath können Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren leckere Plätzchen backen und verzieren. Angeleitet werden sie dabei von der bekannten „Instagram-Bäckerin“ Missy. Damit der Backspaß auch zuhause weitergehen kann, erhalten alle Teilnehmer am Ende der einstündigen Workshops Ausstechformen in Form der diesjährigen Weihnachtskampagnen-Motive der Stadtwerke. Das Düsseldorfer Unternehmen bietet an beiden Tagen jeweils fünf Workshops stündlich zwischen 11:15 Uhr und 16:15 Uhr an. Anmelden können sich die kleinen Weihnachtsbäcker für die begehrten Plätze online unter www.swd-ag.de/weihnachtsbaeckerei

Doch damit nicht genug: Am Samstagabend ab 18 Uhr sorgen die Stadtwerke Düsseldorf auf dem Weihnachtsmarkt für besinnliche Stimmung durch weihnachtliche Livemusik auf dem Dach der Backstube.

Ausgefallene Lebkuchen der Stadtwerke Düsseldorf gibt es am 1. Dezember auf dem Hermannplatz in Flingern sowie am 7. Dezember auf dem Gerresheimer Weihnachtsmarkt. Mit einem eigens entwickelten Lebkuchen-Automaten können Lebkuchen-Fans Leckereien in Form der vier Weihnachtskampagnen-Motive kreieren und mit einem selbst gestalteten Etikett versehen. Und auch in diesem Jahr steht für die Besucher der DEG Winterwelt auf dem Corneliusplatz am 14. und 15. Dezember wieder das beliebte Weihnachtspostamt der Stadtwerke Düsseldorf bereit. Mit Hilfe einer Fotobox können individuelle Weihnachtsgrüße erstellt und als Postkarte an die Liebsten versendet werden.

Oktober 2019

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Versorgungsleistungen auf der Schadowstraße

(Düsseldorf 02.10.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert vom 7. Oktober bis voraussichtlich Anfang April Versorgungsleitungen für Gas, Wasser, Strom und Fernwärme auf der Schadowstraße im Bereich zwischen Bleich- und Jacobistraße. Die Arbeiten erfolgen zunächst in der Mitte der Fahrbahn, weshalb die Gehwege beidseitig zugunsten provisorischer Fahrbahnen verkleinert werden. Für die Dauer des Weihnachtsmarktes ruhen die Arbeiten.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Gut aufgestellt für die Zukunft
Stadtwerke Düsseldorf eröffnen eines der modernsten Ausbildungszentren der Region

(Düsseldorf 09.10.2019)

Die Stadtwerke Düsseldorf bilden seit fast 80 Jahren aus und gehören zu den führenden Ausbildungsbetrieben der Region. Jedes Jahr absolvieren knapp 90 junge Menschen bei den Stadtwerken ihre Berufsausbildung. Die Ausbildung bei dem regionalen Energieversorger steht für eine zukunftsorientierte Lehre, individuelle Förderung und gute Übernahmechancen. So leistet das Düsseldorfer Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung für die Energie- und Wasserversorgung in der Landeshauptstadt. Mit der heutigen Eröffnung des neuen Ausbildungszentrums setzen die Stadtwerke Düsseldorf nun neue Maßstäbe mit Blick auf die digitale Transformation und die Bedürfnisse junger Menschen.

Im modernen Ausbildungszentrum am Höherweg in Flingern werden auf 1.600 Quadratmetern klassischer Maschinenpark und virtuelle Lernmethoden zusammengeführt. Die Einführung digitaler Lernprogramme unterstützt die Eigenverantwortung der Auszubildenden. Die Ausbilder können den jeweiligen Lernstand ihrer Schützlinge nachvollziehen und bei Bedarf individuell schulen. Hervor-ragendes Fachwissen in Kombination mit technischen und räumlichen Neuheiten sowie die persönliche Begleitung der Azubis für individuelle Karriere-Ziele – das ist die Zukunftsformel für einen er-folgreichen Ausbildungsbetrieb.

„Seit rund 150 Jahren versorgen die Stadtwerke Düsseldorf unsere Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger mit Energie und Wärme. Das ist nur durch gut ausgebildete Fachkräfte möglich. Das neue Ausbildungszentrum im historischen Gebäude begegnet mit seinem modernen Umfeld den Anforderungen der Ausbildung heutzutage an die digitale Transformation. Und das kommt allen zugute: den Auszubildenden, den Ausbildern und den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt“, so Oberbürgermeister Thomas Geisel.

Hans-Günther Meier, Personalvorstand der Stadtwerke Düsseldorf sagte: „Die eigene Ausbildung unserer Fachkräfte ist für uns eine Herzensangelegenheit. Nicht zuletzt, weil der Wissenstransfer von Generation zu Generation ein Erfolgsrezept unseres Unternehmens ist. Eine wichtige Aufgabe vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, aber auch für die Versorgungssicherheit unserer Stadt. Unser neues Ausbildungszentrum vereint bewährtes mit modernster Technik und bietet nicht nur die Möglichkeit zur Aus-, sondern auch zur Weiterbildung. Denn in einer schneller werdenden und zunehmend digitalen Welt ist beides eng verzahnt und benötigt einen Ort für lebenslanges Ler-nen. Diesen Ort schaffen wir hier für Jung und Alt. Das neue Ausbildungszentrum ist ein weiterer Schritt für die Ausbildung der Zukunft.“

Auch beim Rekrutierungsprozess gehen die Stadtwerke neue Wege und sind am Puls der Zeit. So ha-ben sie beispielsweise vor drei Jahren außergewöhnliche Kampagnen wie „ausbildunglaeuft“ und „azubianbord“ ins Leben gerufen, bei denen das Bewerbungsgespräch im Dauerlauf und in Tretboo-ten auf dem Unterbacher See stattfand. In diesem Jahr hieß es „ausbildungvollabgefahren“. Die Be-werberinnen und Bewerber konnten sich eine Green Card zum Bewerbertag „erradeln“. Bedeutet, dass das Vieraugengespräch auf dem Indoor-Fahrrad bei erfolgreichem Verlauf die Bewerbungsmappe und den Onlinetest ersetzte. So wird schon das Bewerbungsgespräch zum unvergesslichen Erlebnis und die Bewerber erhielten einen exklusiven Einblick in das Ausbildungszentrum.

IHK Präsident Andreas Schmitz: „Die Stadtwerke Düsseldorf bilden aktuell in sieben IHK-Berufen aus, darunter neun Industriekaufleute, zwei Kaufleute für Dialogmarketing, drei Kaufleute für Bü-romanagement, 24 Anlagenmechaniker, fünf Fachkräfte für Metalltechnik, 45 Elektroniker für Be-triebstechnik und 10 Mechatroniker. Die sieben Ausbilder der Stadtwerke unterstützen die IHK ak-tiv und ehrenamtlich in den IHK-Prüfungsausschüssen und im Berufsbildungsausschuss. Dass die Stadtwerke ihre Auszubildenden hervorragend ausbilden und auf die Prüfung vorbereiten, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass in den letzten 15 Jahren insgesamt 31 der Stadtwerke-Auszubilden-den ihre Prüfung vor der IHK Düsseldorf mit sehr gut bestanden haben – und davon werden am 10. Oktober anlässlich der diesjährigen Ehrung unserer Aus- und Weiterbildungsbesten wieder einige auf dem Treppchen stehen.“

Die Stadtwerke Düsseldorf bilden Azubis derzeit in überwiegend technischen Berufen aus: Neben dem dualen Studium Energieinformatik werden vor allem Elektronikerinnen und Elektroniker für Be-triebstechnik sowie Mechatronikerinnen und Mechatroniker ausgebildet. Im Bereich der Anlagen-mechanik werden darüber hinaus verschiedene Fachrichtungen in den Bereichen der Rohrsystem-technik und Instandhaltung angeboten. Der duale Studiengang Bachelor of Arts und Industriekauf-frau bzw. –mann im kaufmännischen Bereich rundet das bedarfsorientierte Ausbildungs-Paket der Stadtwerke ab. In diesem Jahr haben 25 Auszubildende ihre Berufsausbildung bei den Stadtwerken abgeschlossen, 6 davon mit der Note „sehr gut“. Bei persönlicher und fachlicher Eignung können die Auszubildenden der Stadtwerke direkt in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen werden.

Herstellung der Fahrbahnoberfläche auf der Kalkumer Straße und Ulmenstraße in Unterrath
Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein

(Düsseldorf 11.10.2019)

Für den Anschluss des Flughafens an die klimafreundliche Fernwärme verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Innenstadtnetz bis hin zum Airport.

Vom 15.10.219 bis zum 23.10.2019 finden auf der Ulmenstraße, im Bereich zwischen Frankenstraße und Großmarkt, abschließende Asphaltierarbeiten statt. In diesem Bereich herrschen für die Zeit der Maßnahme ein Halteverbot und eine engere Verkehrsführung. Außerdem wird für die Arbeiten am 20.10.2019 die Zufahrt zur Hugo-Viehoff-Straße in Richtung Osten gesperrt. Die Zufahrt in die Straße „Zur alten Exerzierhalle“ wird am 18.10.2019 und am 21.10.2019 und die zur Füssilierstraße vom 21.10. 2019 bis 23.10.2019 gesperrt.

Auch auf der Kalkumer Straße wird ab dem 15.10.2019 bis zum 23.10.2019 die Asphaltoberfläche erneuert. Die Maßnahme startet an der Kreuzung zum Kleinschmitthauserweg bis zur Hausnummer 170 der Kalkumer Straße. Dafür wird am 20.10.2019 die Kalkumer Straße ab Hausnummer 160 gesperrt. Im gesamten Bereich der Maßnahme herrscht ein Halteverbot und eine engere Verkehrsführung

Die Anwohnerinnen und Anwohner sind entsprechend informiert.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf bittet um Verständnis.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, klimaneutral zu werden. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu 100 Prozent aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas gewonnen. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt Trinkwasserleitung auf der Hardt in Gerresheim

(Düsseldorf 23.10.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt vom 28. Oktober bis voraussichtlich Mitte März nächsten Jahres eine Trinkwasserleitung Auf der Hardt in Gerresheim. Ein Teilstück der knapp zweihundert Meter langen Leitung verläuft entlang des Waldweges Auf der Hardt. Die Maßnahme ist mit dem Garten- und Forstamt abgestimmt und die Zuwege sind jederzeit gewährleistet.

Die Anwohnerinnen und Anwohner sind entsprechend informiert.

September 2019

Die e-CROSS GERMANY startet wieder durch
Großer „Tag der Elektromobilität“ am 7. und 8. September an der Rheinuferpromenade

(Düsseldorf 03.09.2019)

Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre geht die e-CROSS GERMANY mit einer Rallye quer durch das Rheinland in die 16. Runde. Mit Elektrofahrzeugen aller Art wollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beweisen, dass man auch emissionsfrei ans Ziel kommen kann. Außerdem findet zum ersten Mal an gleich zwei Tagen an der Rheinuferpromenade der „Tag der Elektromobilität“ statt. Am 7. und 8. September können sich Interessierte über die gesamte Bandbreite der Elektromobilität informieren und das eine oder andere Fahrzeug ausprobieren.

Offizieller Tourbeginn der Rallye ist Samstag, der 7. September, um 10.00 Uhr am Flughafen Düsseldorf. Die Teilnehmer erwarten spannende Wertungsprüfungen und landschaftlich attraktive Strecken über Hilden und Wuppertal und zurück nach Düsseldorf. Insgesamt gehen 70 Teams und 10 E-Biker an den Start.

Parallel zur Tour findet zum ersten Mal an gleich zwei Tagen an der Rheinuferpromenade in Düsseldorf der „Tag der Elektromobilität“ statt. Am 7. und 8. September können sich Interessierte auf dem Unteren Rheinwerft über die gesamte Bandbreite der Elektromobilität informieren und ganz unterschiedliche Fahrzeuge ausprobieren. So steht beispielsweise im e-CROSS GERMANY Funpark elektrischer Fahrspaß auf zwei Rädern im Vordergrund: Dort können unter anderem die „eddy“ e-Roller des erfolgreichen Roller-Sharing-Systems der Stadtwerke Düsseldorf getestet werden. Kleine Elektrofans können in Rennen mit ferngesteuerten Autos ihre fahrerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Auch elektrisch betriebene PKW verschiedener Hersteller können Probe gefahren werden. Ein Expertengespräch zum Thema Elektromobilität gibt es für die Besucherinnen und Besucher auf der e-Cross Germany-Bühne am 7. September von 15.30 Uhr bis 16.15 Uhr. Neben Unternehmen, die das Thema in Düsseldorf vorantreiben, diskutieren Vertreter von Politik und Wirtschaft sowie NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

„Mit der klimafreundlichen Rallye und dem Tag der Elektromobilität machen wir das Thema der umweltfreundlichen Fortbewegung erlebbar und setzen ein Zeichen. Klasse, dass wir so viele Experten von nachhaltig orientierten Unternehmen wie Stadtwerke oder Flughafen und viele mehr an Bord haben, die das Thema Elektromobilität in der Landeshauptstadt vorantreiben“, so Jens Ohlemeyer, Tour-Manager, e-CROSS GERMANY.

Runde vier für den Stadtwerke Düsseldorf Halbmarathon auf der Kö

(Düsseldorf 04.09.2019)

Am Sonntag, 8. September, geht es sportlich wieder hoch her auf Düsseldorfs weltberühmter Prachtmeile. Tausende Laufbegeisterte starten beim sportlichen Familienfest „Stadtwerke Düsseldorf Halbmarathon auf der Kö“. Die Stadtwerke Düsseldorf sind seit 14 Jahren Partner des Lauf-Events auf der Königsallee und präsentieren dabei nun schon zum vierten Mal als Premium- und Namenssponsor den Halbmarathon.

Damit die Sportlerinnen und Sportler ungestört Tempo machen können, macht der umweltfreundliche E-Roller „eddy“- ihnen den Weg frei. Wer „eddy“ noch nicht kennt, kann sich außerdem vor Ort über den Elektroroller der Stadtwerke Düsseldorf informieren. Im Ziel angekommen, erwartet die Läuferinnen und Läufer eine Erfrischung mit Düsseldorfer Trinkwasser. Denn die Stadtwerke Düsseldorf sind mit ihrem Wasserwagen vor Ort.

Die folgenden Disziplinen stehen für die Sportlerinnen und Sportler zur Auswahl:

  • Lauf 1 | Schüler/innen - Lauf (1,7 km), Start: 9:00Uhr
  • Lauf 2 | Schüler/innen – Lauf (1,7 km), Start 9.15 Uhr
  • Lauf 3 | Halbmarathon (21,1 km), Start 9:30 Uhr (Preis der Stadtwerke Düsseldorf)
  • Lauf 4 | Bambini-Lauf (0,3 km), Start 12 Uhr
  • Lauf 5 | REHACARE-Partnerlauf (1,3 km), Start: 12.15 Uhr
  • Lauf 6 | Lauf über 5 km, Start: 12:40 Uhr
  • Lauf 7 | Lauf über 10 km, Start: 13.25 Uhr (Bestzeit bis 59 Minuten)
  • Lauf 8 | Lauf über 10 km, Start 14.25 (Bestzeit über 60 Minuten, Jahrgang 2003 und älter)

„Getreu unserem Motto ‚Mitten im Leben‘ tragen wir auch in den Bereichen Sport, Kulturund Soziales unseren Teil zur Lebensqualität in Düsseldorf bei. Schließlich stehen die Stadtwerke Düsseldorf seit über 150 Jahren im Dienste der Bürgerinnen und Bürger. Seit 14 Jahren unterstützen wir den Kö-Lauf, seit vier Jahren sind wir Premium- und Namenssponsor des Halbmarathons. Denn hier findet sich die perfekte Verbindung von Leistungs- und Breitensport und macht die Veranstaltung zum Event für die ganze Familie“, sagte Manfred Abrahams, Vertriebsvorstand der Stadtwerke Düsseldorf.

Auch bei den Stadtwerken selber gibt es viele laufbegeisterte Kolleginnen und Kollegen. Das 35-köpfige Stadtwerke-Team ist in drei der fünf Disziplinen vertreten. Elf Kolleginnen und Kollegen trauen sich sogar den 21 Kilometer langen Halbmarathon zu.

Weitere Infos gibt es unter: www.swd-koelauf.de

Stadtwerke unterstützen Freundschaftsspiel des TSV Urdenbach gegen Fortuna Düsseldorf

(Düsseldorf 05.09.2019)

Über ein ganz besonderes Geschenk darf sich der TSV Urdenbach zum 125-jährigen Vereinsjubiläum freuen: Am Dienstag, 17. September, um 17.30 Uhr treten die Fußballer aus dem Süden der Landeshauptstadt gegen Fortuna Düsseldorf an. Unterstützt wird das Testspiel von den Düsseldorfer Stadtwerken.

Der Ball rollt am 17. September auf der Anlage des VfL Benrath, Karl-Hohmann-Straße, zwischen Kreisligist Urdenbach und Erstligist Fortuna Düsseldorf. Vor dem Derby bei Borussia Mönchengladbach (22. September, 15.30 Uhr) absolviert das Team von Trainer Friedhelm Funkel hier ein weiteres Testspiel. Unterstützt wird der Jubiläums-Kick der Urdenbacher durch die Stadtwerke Düsseldorf. Der langjährige Partner der Fußballer organisiert auch zahlreiche Aktionen als Rahmenprogramm rund um die Begegnung. Ein Spaß für die ganze Familie.

Mit knapp 1.000 Mitgliedern im Alter von zwei bis 90 Jahren sieht sich der TSV Urdenbach generationsübergreifend dem Breitensport verpflichtet. Dementsprechend reicht das Angebot mit Fußball, Tischtennis, Badminton, Kampfsportarten bis hin zu Kursen für Senioren weit über den Fußball hinaus. Doch am 17. September regiert „König Fußball“. Denn gegen Fortuna Düsseldorf anzutreten, ist für den TSV Urdenbach auch nach 125 Jahren Vereinsgeschichte etwas ganz Besonderes.

Tickets (Sitzplatz 12 Euro, Stehplatz 8 Euro, ermäßigt 5 Euro) im Vorverkauf oder an der Abendkasse gibt es an den folgenden Vorverkaufsstellen:

  • Benrath (Tabak Hoffmann, Hauptstraße 17),
  • Urdenbach (Gaststätte Bürgerstube, Kammerathsfeldstraße 82; Gaststätte Extratour zum Alten Rhein, Drängenbürgerstraße 4; Lotto-Toto Brüggemann, Urdenbacher Allee 66),
  • Garath (Lotto-Toto Christian Vettraino, Fritz-Erler-Straße 27),
  • Hassels (Gaststätte am Denkmal, Am Denkmal 2),
  • Hellerhof (Lotto-Post Berressem, Carlo-Schmid-Straße 2),
  • Baumberg (Gaststätte Fuchsbau, Geschwister-Scholl-Straße 55),
  • Monheim (Wirtshaus am Dreieck, Rathausplatz 15)
Erneuerung von Versorgungsleitungen und Hausanschlüssen auf der Karlstraße in Stadtmitte

(Düsseldorf 10.09.2019)

Die Versorgungsleitungen für Gas, Wasser und Strom sowie die Hausanschlüsse werden auf der Karlstraße im Bereich zwischen Graf-Adolf-Straße und Bismarckstraße erneuert.

Betroffen sind auf der Karlstraße die Hausnummern 5 bis 27. Hier entfällt Parkraum und es kann zu kurzzeitigen Versorgungsunterbrechungen kommen. Eine Fahrspur ist aktuell in Fahrtrichtung Worringer Platz gesperrt.

Während der laufenden Arbeiten sind technische Herausforderungen aufgetreten, die einen längeren Zeitraum und eine größere Baustellenfläche erforderlich machen. So sorgen beispielsweise defekte Armaturen dafür, dass außerplanmäßige Reparaturen notwendig sind, die für einen erhöhten Zeitaufwand sorgen. Die gesamte Baumaßnahme wird voraussichtlich bis April nächsten Jahres dauern.

Notwendige Teilsperrungen von Quer-Straßen der Karlstraße werden – in Abstimmung mit der Landeshauptstadt Düsseldorf – möglichst in die Nachtstunden oder auf Sonntage gelegt, um geringe Einschränkungen für den Verkehr zu verursachen.

Sobald die Arbeiten an den Gas- und Wasserleitungen abgeschlossen sind, wird dieser Baustellenbereich fertiggestellt und asphaltiert. Im Anschluss erfolgen zeitversetzt die Arbeiten an Stromleitungen und -anschlüssen im Gehwegbereich. Nur so können Zugänge zu den betroffenen Gebäuden jederzeit gewährleistet werden.

Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden vorab informiert.

Voll abgefahren!
Stadtwerke Düsseldorf laden zur Azubi-Aktion auf dem Fahrrad ein

(Düsseldorf 13.09.2019)

Zum Ausbildungsplatz ganz ohne Bewerbungsmappe? Die Stadtwerke Düsseldorf machen das möglich. Zum vierten Mal lädt der Energieversorger zu einer ungewöhnlichen Aktion. In diesem Jahr heißt es: „Ausbildungsplatz? Voll abgefahren!“

Laufend und rudernd fanden in den vergangenen drei Jahren bereits junge Leute ihren Ausbildungsplatz bei den Stadtwerken. In diesem Jahr darf gemeinsam mit dem Ausbildungsteam in die Pedale getreten werden. Die persönlichen Gespräche finden nämlich im Fahrrad-Sattel statt. An Stelle einer komplizierten Bewerbung steht der Mensch im Mittelpunkt.

Interessierte füllen einfach das kleine Online-Formular auf der Stadtwerke-Homepage aus. Bewerbungsschluss ist der 22. September 2019. Wer es lieber traditionell mag, kann übrigens auch eine ganz klassische Bewerbung abgeben.

Mit rund 2.250 Mitarbeitern und mehr als 600.000 Kunden gehören die Stadtwerke Düsseldorf zu den größten Ausbildungsbetrieben der Region. Regelmäßig erhält das Unternehmen Urkunden der IHK Düsseldorf als „Bester Ausbildungsbetrieb“, weil die Azubis ihre Prüfungen mit Bestnoten abschließen.

für die Berufe Anlagenmechaniker Rohrsystemtechnik (m/w/d), Anlagenmechaniker Instandhaltung (m/w/d), Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d), Mechatroniker (m/w/d) sowie für das Duale Studium - Bachelor of Arts & Industriekaufleute (Gesucht werden Auszubildende m/w/d). Mehr zur Aktion „Ausbildungsplatz? Voll abgefahren!" unter www.swd-ag.de/ausbildungvollabgefahren

Nachtarbeit an der Kalkumer Straße in Unterrath
Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein

(Düsseldorf 25.09.2019)

Für den Anschluss des Flughafens an die klimafreundliche Fernwärme verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Innenstadtnetz bis hin zum Airport. Vom 27. bis 29. September werden im Bereich Kalkumer Straße 70 die Arbeiten nachts ausgeführt, weil die zu verlegende Fernwärme-Trasse unmittelbar entlang der Zufahrt der Deutschen Postfiliale verläuft, wo tagsüber ein hohes Fahrzeugaufkommen aufgrund von Lieferverkehr herrscht.

Die Anwohner sind bzw. werden entsprechend informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, klimaneutral zu werden. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu 100 Prozent aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas gewonnen. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Schnell informiert mit der neuen Service-App der Netzgesellschaft Düsseldorf

(Düsseldorf 26.09.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf bietet ab sofort eine App an, mit deren Hilfe sich Bürgerinnen und Bürger über geplante Versorgungsunterbrechungen oder Störungen informieren können.

In einer Übersichtskarte des Versorgungsgebietes werden aktuelle und größere Ereignisse im Bereich Strom-, Gas- und Wasserversorgung angezeigt. So können sich Interessierte schnell informieren, ob etwa ein Hausanschluss durch Wartungsarbeiten, Netzbaumaßnahmen oder eine Störung im Netz betroffen ist.

Als besonderen Service kann man sich sogar über eine Nachricht aufs Handy informieren lassen, wenn der eigene Hausanschluss betroffen ist.

Den neuen Service gibt es in den entsprechenden App-Stores. Einfach nach „Netze Düsseldorf“ suchen und kostenlos auf das Smartphone laden oder den Link auf der Seite der Netzgesellschaft nutzen:

www.netz-duesseldorf.de

August 2019

Finale Arbeiten auf Koblenzer Straße und Urdenbacher Allee
Fernwärmeerschließung der Paulsmühle

(Düsseldorf 01.08.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf hat im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungsleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath verlegt. Vom 5. August bis voraussichtlich 23. August finden in drei Bauabschnitten noch einmal Asphaltarbeiten statt. Damit kommt die Fernwärmeerschließung der Paulsmühle zu einem erfolgreichen Abschluss.

Vom 5. bis 8. August wird zunächst die Oberfläche auf der Koblenzer Straße im Abschnitt zwischen der Kreuzung Rostocker Straße und der Kreuzung Südallee erneuert. Dieser Bereich wird für den Zeitraum der Arbeiten aufgrund von gesetzlichen Anforderungen komplett gesperrt. Als Umleitung können Verkehrsteilnehmer die Frankfurter Straße nutzen.

Am Wochenende 10. und 11. August wird die Kreuzung Koblenzer Straße/ Südallee für die Oberflächenarbeiten gesperrt.

Im gesamten Zeitraum zwischen dem 5. und 11. August fahren die Busse zwischen Garath und Benrath nur über die Frankfurter Straße. Die Haltestellen auf der Koblenzer Straße und der Urdenbacher Allee entfallen.

Vom 12. bis voraussichtlich 23. August wird von der Südallee bis zum Ende der Urdenbacher Allee die Oberfläche erneuert. Dafür wird zunächst der Bereich Koblenzer Straße zwischen Südallee und Haydnstraße gesperrt. Anschließend der Bereich Urdenbacher Allee von der Haydnstraße bis zur Hildener Straße. Der Wechsel vom ersten Abschnitt zum zweiten wird voraussichtlich am 15. August erfolgen. In der Zeit vom 12. bis 23. August fahren die Busse zwischen Hildener Straße und Südallee über die Frankfurter Straße. Die Haltestellen nördlich der Südallee entfallen. Die Busverbindungen in Richtung Sana Krankenhaus Benrath sind von dieser Sperrung nicht betroffen.

Über die Gesamtmaßnahme und den Umfang der einzelnen Baumaßnahmen wurden die Anwohnerinnen und Anwohner vorab im Rahmen von zwei Bürgerinformationsabenden und durch persönliche Anschreiben informiert.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, klimaneutral zu sein. Berechnung zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und dem Fond der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

Düsseldorfer Flughafen checkt bei Fernwärme ein
Baustellenampel auf der Heinrich-Erhardt-Straße

(Düsseldorf 13.08.2019)

Für den Anschluss des Flughafens an die klimafreundliche Fernwärme verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Innenstadtnetz bis hin zum Airport. Vom 13. August bis voraussichtlich Ende September werden Arbeiten auf der Heinrich-Erhardt-Straße/ Johannstraße im Kreuzungsbereich Ulmenstraße ausgeführt. Der Verkehr wird über den Mittelbereich der Heinrich-Erhardt-Straße geleitet und mittels einer Baustellenampel geregelt.

Die Anwohner sind bzw. werden entsprechend informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, klimaneutral zu werden. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu 100 Prozent aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas gewonnen. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Umbauarbeiten am Aachener Platz
Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Versorgungsleitungen

(Düsseldorf 15.08.2019)

Der Aachener Platz wird durch die Stadt Düsseldorf erneuert. Entstehen sollen zwei Kreisverkehre sowie Raum für Grün- und Freianlagen. Im Rahmen dieser Maßnahmen erneuert die Netzgesellschaft vorab ihre Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Wasser. Gestartet wird am 19. August auf der Fleher Straße und der Aachener Straße.

Die Erneuerung der Versorgungsleitungen erfolgt in vier Bauabschnitten und dauert knapp ein Jahr. Daran schließt die Stadt Düsseldorf mit ihren Maßnahmen zum Umbau des Platzes an. Der erste Bauabschnitt der Netzgesellschaft startet am 19. August Ecke Fleher Straße / Aachener Straße und verläuft über die Aachener Straße bis zur Ecke Aachener Straße / Dürener Straße. Dieser Bauabschnitt soll Anfang November fertiggestellt sein. Aufgrund der Bauarbeiten entfallen auf dieser Strecke Parkplätze.

Außerdem wird die Aachener Straße im Bereich der Hausnummern 179 bis 181 für den Zeitraum des ersten Bauabschnittes gesperrt. Die auf gleicher Höhe befindliche Parallelstraße entlang der Rheinbahngleise wird ebenfalls gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Während der Baumaßnahme gibt es außerdem Änderungen im Bushaltestellenbereich „Aachener Platz“. Betroffen sind die Linien 726 -Fahrtrichtung Maxplatz ab der Haltestelle „Am Scharfenstein“, Steig 4 und 893 -Fahrtrichtung Südfriedhof, Steig 5. Beide Linien halten während der Arbeiten am Bussteig 3 in Höhe der Aachener Straße Hausnummer 193.

Der zweite Bauabschnitt verläuft von der Fleher Straße 184 bis zur Kreuzung Aachener Straße und von dort aus weiter über die Aachener Straße bis zur Hausnummer 192. Über diesen und die weiteren Bauabschnitte wird die Netzgesellschaft zeitnah eine eigene Pressemitteilung herausgeben.

Die Zufahrten und Zuwege zu den Häusern sind jederzeit gewährleistet.

Die Anwohnerinnen und Anwohner sind entsprechend informiert.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf bittet um Verständnis.

Erneut postivies Geschäftserlebnis
Stadtwerke Düsseldorf veröffentlichen Geschäftsbericht 2018

(Düsseldorf 16.08.2019)

Die Stadtwerke Düsseldorf haben den Geschäftsbericht 2018 veröffentlicht. Darin blickt das Unternehmen erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Der Umsatz erreichte mit 1,97 Milliarden Euro in etwa das Vorjahresniveau (2017: 1,99 Milliarden), der Jahresüberschuss lag bei 76,8 Millionen Euro. „Wir hatten operativ ein gutes Jahr. Bereinigt um Sondereffekte konnten wir unseren positiven Ergebnistrend aus dem Jahr 2017 fortsetzen“, bilanzierte Finanz-Vorstand Hans-Günther Meier. Er betonte: „Die Stadtwerke Düsseldorf sind ein gut aufgestelltes Unterneh-men mit einer soliden Bilanzstruktur, das bestätigen die Zahlen für das Jahr 2018. Dies ist wichtig, weil es uns in die Lage versetzt, die notwendige Transformation aus eigener Kraft zu schaffen. Da-bei ist uns die Optimierung des Bestandsgeschäftes genauso wichtig wie die Entwicklung und Etablierung neuer Geschäftsmodelle.“ Im Geschäftsjahr 2018 haben die Stadtwerke Düsseldorf insgesamt mehr als 60 Millionen Euro investiert. Ein Großteil davon floss in die Erneuerung der Ver-sorgungsnetze, außerdem wurden erhebliche Mittel für den Ausbau der Wärmeinfrastruktur sowie für den Rollout der neuen digitalen Stromzähler aufgewendet. „Wir investieren allerdings nicht nur in Sachgüter, sondern auch in Top-Talente: Wir haben gezielt eingestellt, um neue Qualifikationen ins Unternehmen zu holen und um den demographischen Wandel zu gestalten“, sagte Meier.

Mit Blick auf die langfristige Weiterentwicklung des Unternehmens erarbeiten die Stadtwerke Düs-seldorf ein strategisches Zielbild, das die Ausrichtung des Unternehmens für die kommende Dekade bis in das Jahr 2030 skizziert. „Dabei erkennen wir, dass das Geschäft der Stadtwerke in Zukunft strukturell näher an dem Geschäft der Gründungsjahre liegt als an dem der letzten drei Jahr-zehnte“, erklärte Vorstandsvorsitzender Dr. Udo Brockmeier. „Die Energiewende und der Klima-schutz sowie die damit einhergehenden Anforderungen an uns als zentraler Infrastrukturdienst-leister Düsseldorfs führen uns zurück zu unseren Wurzeln: Unsere Aufgabe ist es damals wie heute, einer wachsenden Stadt und ihren Bürgern zu helfen, die Herausforderungen der Zeit zu meistern und die Lebensqualität zu verbessern. So, wie es beispielsweise ab 1868 mit dem Aufbau der Trink-wasser-Versorgung und ab 1891 mit der Elektrifizierung der Stadt gelungen ist.“

Die Erreichung des strategischen Ziels erfolgt auf Basis von Maßnahmenpaketen zur weiteren Stei-gerung der Effizienz und Innovationskraft. Dr. Brockmeier: „Wir arbeiten konsequent an einer Ver-besserung unserer Effizienz und an der Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsmodelle, um un-sere Marktposition auszubauen und unsere Ertragsstärke zu halten. Für 2030 peilen wir ein weite-res erhebliches Ergebniswachstum an.“

Dafür setzen die Stadtwerke verstärkt auf Kooperationen. Dr. Brockmeier: „Insgesamt wächst die Bedeutung der Sektorenkopplung in den Bereichen Abfall, Strom, Wärme und Verkehr – und damit auch von Kooperationsprojekten. Dies gilt insbesondere auch für die Zukunftstechnik Wasserstoff.“ Für die Nutzung dieser Technologie in unserer Region existiert bereits eine weitreichende Planung: Die Stadtwerke Düsseldorf und Wuppertal, die Städte Düsseldorf, Wuppertal, Duisburg sowie der Rhein-Kreis Neuss nehmen mit einer Vielzahl assoziierter Partner am Förderwettbewerb „Modell-region Wasserstoffmobilität NRW“ des Landeswirtschaftsministeriums teil. Diese Bewerbung ist eine von dreien, die ausgewählt wurden, um ein Feinkonzept zu erstellen. Ziel ist es, bis Ende Mai 2020 aufzuzeigen, wie die Zahl der Brennstoffzellenfahrzeuge nennenswert erhöht und die dafür benötigte Infrastruktur, von der Wasserstofferzeugung bis zur Tankstelle, aufgebaut werden kann.

Auch ein Thema der Sektorenkopplung ist das 2017 gestartete E-Roller-Sharing „eddy“. Das Koope-rationsprojekt des Berliner Start-ups „emmy“ mit den Stadtwerken verbindet die Sektoren Strom und Verkehr. Die Zweiräder fahren mit Ökostrom und sind ein wichtiger Baustein für ein effizientes und umweltfreundliches Mobilitätssystem in Düsseldorf. Wegen des großen Erfolges ist die Flotte auf 500 „eddys“ ausgebaut worden. Weitere Mobilitätsprojekte sind in Arbeit: Gemeinsam mit der Stadt wurden die Arbeiten zur Inbetriebnahme von zwei Mobilitätsstationen und zum Aufbau einer digitalen Plattform fortgesetzt. Ziel ist die Etablierung ganzheitlicher Mobilitätsangebote.

Eine ebenso große Bedeutung wie der Entwicklung neuer Produkte kommt der Optimierung und Sicherung des Bestandgeschäfts zu. Dabei sind die Absatzzahlen 2018 erfreulich stabil gewesen: Der Stromverkauf im Endkundengeschäft und der Absatz aus der Kraftwerksvermarktung lagen ebenso auf Vorjahresniveau wie der Absatz von Gas und klimafreundlicher Fernwärme. „Dabei hilft uns, dass die Kundinnen und Kunden mit unseren Leistungen zufrieden sind“, erklärte Vertriebs-Vorstand Manfred Abrahams. „Das hat auch der Strom-Atlas 2018 von Focus Money und dem Markforschungsinstitut Statista gezeigt: Bei dieser groß angelegten Kundenbefragung bekamen die Stadtwerke Düsseldorf die besten Bewertungen in ganz Nordrhein-Westfalen.“ Ähnlich hoch im Kurs steht das Düsseldorfer Trinkwasser: Der Wasserverkauf stieg gegenüber dem Vorjahr um 2,4 Prozent. Abrahams: „Das Düsseldorfer Trinkwasser hat Spitzenqualität. Es steht wie alle Produkte unseres Hauses für Lebensqualität und Nachhaltigkeit."

Mehr Infos rund um das Unternehmen gibt es in der digitalen Version des Stadtwerke-Geschäftsbe-richtes 2018. Dieser ist ab sofort abrufbar unter: geschaeftsbericht.swd-ag.de

Präzisions-Roboter arbeitet an Gasturbine im Block „Fortuna"
Minister Pinkwart besichtigte innovative Hightech-Anlagen“

(Düsseldorf 19.08.2019)

Er arbeitet präzise, rasch und sicher: ein innovativer Roboter der Firma Kawasaki, der zurzeit im Kraftwerk Lausward im Rahmen einer regulären Revision im Einsatz ist. Seine Aufgabe: der Austausch der rund 500 Kilogramm schweren Brenner der offenen Gasturbine – eine Millimeterarbeit. Turbinenhersteller Siemens testet den Präzisionsroboter und weitere Innovationen in einem der modernsten Gaskraftwerke der Welt: Block „Fortuna“. Heute informierte sich Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, vor Ort darüber, wie die innovative Maschine an diesem besonderen Ort arbeitet.

Eine Neuheit in Düsseldorf: Erstmals kommt bei der turnusmäßigen Inspektion von Block „Fortuna“ ein Roboter des japanischen Konzerns Kawasaki Heavy Industries zum Einsatz. Das Gaskraftwerk befindet sich aktuell im vierten Betriebsjahr und gehört – seit es 2016 in Betrieb genommen wurde – zu den modernsten und effizientesten Gaskraftwerken der Welt. Mit einer Einsparung von mehr als einer Million Tonnen CO2 im Jahr leistet es zudem den bislang größten Beitrag zur angestrebten Klimaneutralität in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Die Bereitschaft, in innovative Technologie zu investieren, hat sich bei den Stadtwerken Düsseldorf bewährt. Zur Innovation gehören auch das Experimentieren und Ausprobieren neuer Technologien.

„In Nordrhein-Westfalen gestalten wir Innovationen, die für den technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt von großer Bedeutung sind. Der Einsatz des neuartigen Roboters im Hightech-Kraftwerk Block ‚Fortuna‘ zeigt den Pioniergeist und Innovationswillen, der die Wirtschaft unseres Landes so stark macht“, sagte Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, bei der Besichtigung der Hightech-Anlage.

Wenn es darum ging, das Leben in der Stadt zu verbessern, dann hat man sich bei den Stadtwerken in deren über 150-jähriger Geschichte nicht einfach mit den verfügbaren Technologien zufriedengegeben, sondern neue Lösungen eingesetzt. So wurde 1866 das erste Gaswerk gebaut, um Düsseldorfs Bürgerinnen und Bürgern die zuverlässige Versorgung mit Gaslicht zu gewährleisten und damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit zu leisten. Deshalb prägt die Besinnung auf die eigenen Wurzeln auch heute noch die Entwicklung der Stadtwerke. Womit für Dr. Udo Brockmeier, den Vorstandsvorsitzenden der Stadtwerke Düsseldorf, in Zukunft das Geschäft auch wieder näher an der Arbeit der Gründungsjahre als an dem Geschäft der vergangenen drei Jahrzehnte liegt, das vor allem durch Standardgeschäft geprägt war.

Stetige Transformation entlang der Entwicklung der Bedürfnisse der Menschen und Unternehmen, das ist die Erfolgsgeschichte der Stadtwerke Düsseldorf – das trifft aber auch auf die Firmen-Historie des japanischen Konzerns Kawasaki zu. Dieser begeisterte die mobile Welt vor 45 Jahren mit dem Motorrad Kawasaki 750 H2. Bis Ende der 60er-Jahre war das Motorrad lediglich ein günstiges und verlässliches Fortbewegungsmittel. Doch ab Anfang der 70er Jahre entwickelte es sich mit einer neuen Generation von sehr dynamischen, attraktiven und technisch innovativen Maschinen in Richtung Spaß, Erlebnis und Freizeitaktivität. Kawasaki setzte hier einen Meilenstein und produzierte ganz nebenbei eine Produkt-Design-Ikone.

Im Block „Fortuna“ kommt nun neueste Roboter-Technik des Unternehmens zum Einsatz – eine Welt-Premiere in Düsseldorf. Der von Siemens eingesetzte neuartige Kawasaki-Roboter ist ein Experte in Sachen Präzision: Er bugsiert die 500 Kilogramm schweren Brenner der Gasturbine scheinbar mühelos und millimetergenau in die dafür vorgesehenen Öffnungen. Allein durch seinen Einsatz reduziert sich die Dauer der Wartungsarbeiten von acht auf fünf Tage.

In einem nächsten Entwicklungsschritt dieser neuen Robotik-Anwendung, den Siemens heute vorstellte, folgt nun die Transformation hin zur Digitalisierung in Gestalt eines neu entwickelten „Digitalen Assistenten“. Er geht in den nächsten Wochen in die Pilotphase und könnte demnächst auch auf der Lausward eingesetzt werden.

Der Digitale Assistent sorgt für schnellere, präzisere und zuverlässigere Daten im Wartungsprotokoll. Zudem entlastet er den Servicetechniker vor Ort und verbessert die Arbeitssicherheit. Konkret: Der Servicetechniker, der eine digitale Brille mit eingebauter Kamera aufsetzt, nimmt auf, was er sieht und spricht. Aus der Aufnahme wird im Anschluss umgehend das Wartungsprotokoll erstellt. Vorteile: Der Servicetechniker kann beide Hände benutzen, Papier, Stifte und Handkamera werden nicht mehr benötigt. Auch das Zuordnen von Notizen und Fotos sowie das manuelle Übertragen in den Wartungsbericht entfallen.

Entwickelt wurde dieser Digitale Assistent von Siemens in Mülheim in Kooperation mit dem Start-up-Unternehmen „Neohelden“, die Gewinner der Siemens-Challenge beim „RuhrSummit 2018“, dessen Schirmherr Minister Pinkwart auch in diesem Jahr ist.

Energie immer im Griff
Neue ServiceApp schafft Übersicht und sorgt für Transparenz

(Düsseldorf 30.08.2019)

Unterwegs den Energieverbrauch kontrollieren, die Vertragsdaten checken oder zu Hause den Zählerstand mit der Smartphone-Kamera erfassen? Kein Problem mehr mit der neuen App der Stadtwerke Düsseldorf. Die ServiceApp ist der mobile Helfer rund um den Energievertrag – schnell, einfach und komfortabel.

Mit der ServiceApp erhalten Kundinnen und Kunden auf einen Blick ihre gesamten Gas-, Wasser- und Stromdaten, inklusive graphischer Aufbereitung ihrer Verbrauchshistorie der vergangenen Jahre. Ebenso lassen sich die aktuellen Zählerstände vollautomatisch übermitteln – ohne mühsames Eingeben von Hand.

Wer bereits User des Online-Portals „SelfService“ der Stadtwerke Düsseldorf ist, meldet sich in der App einfach mit denselben Nutzerdaten an. Eine Neuregistrierung geht ganz einfach über die App. Persönliche Kundendaten lassen sich dann auch per ServiceApp ändern, z.B. Kontaktdaten oder Abschläge. Und nicht zuletzt bietet das Programm ein virtuelles Postfach für die Korrespondenz mit den Stadtwerken sowie Kontaktmöglichkeiten rund um die Uhr.

„Bei der Entwicklung der App sind zahlreiche Wünsche der Kunden mit eingeflossen“, sagt Hendrik Brinkmann vom Kundenmanagement der Stadtwerke Düsseldorf. Herausgekommen ist eine Anwendung, die den Alltag der Kunden erleichtert. „Wir werden auch künftig die App um neue praktische Funktionen erweitern“, betont Hendrik Brinkmann.

Die Kunden profitieren von vielen praktischen Funktionen:

  • Verbrauchsübersicht / Historie
  • Zählerstanderfassung per Kamera / Erinnerungsfunktion
  • Vertragsdetails mit Änderungsmöglichkeit
  • Abschlagsänderung
  • Postfach und Kontakt
  • u.v.m.

Weitere Infos: https://www.swd-ag.de/kontakt-service/service/selfservice/service-app/

Juli 2019

Grüner Strom für die Rheinkirmes von den Stadtwerken Düsseldorf
Wasserkraft macht´s möglich

(Düsseldorf 09.07.2019)

Zum sechsten Mal laufen die Fahrgeschäfte der größten Kirmes am Rhein mit Ökostrom von den Stadtwerken. Die Energie wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen, das vermeidet rund 400 Tonnen Kohlendioxid im Vergleich zur herkömmlichen Stromversorgung. Die Kirmes auf den Oberkasseler Rheinwiesen verbraucht so viel wie 220 Familien in einem ganzen Jahr, nämlich rund 700.000 Kilowattstunden. Die Stadtwerke Düsseldorf übernehmen die Mehrkosten für den Ökostrom und unterstützen somit die Landeshauptstadt auf dem Weg zu einer klimaneutralen Stadt.

Trinkwasserleitung auf der Ringstraße in Mettmann wird erneuert
Information zum aktuellen Baufortschritt

(Düsseldorf 11.07.2019)

Seit Ende Januar verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine neue Trinkwasserleitung auf der Ringstraße in Mettmann. Die Maßnahme verläuft vom Evangelischen Krankenhaus bis zur Kreuzung Gottfried-Wetzel-Straße. Mitte Juli sollen die Bauarbeiten in diesem Bereich im Wesentlichen abgeschlossen sein, so dass die Straßen- und Gehwege sowie die übliche Verkehrsführung wiederhergestellt sind. Anschließend werden in diesem Bereich noch punktuell Arbeiten vorgenommen, um die Hausanschlüsse zu verlegen. Diese Arbeiten haben keinen Einfluss auf den Verkehr.

Vom 15. Juli bis voraussichtlich Ende September rückt die Baustelle zur Verlegung der Trinkwasserleitung weiter vor. In diesem letzten Bauabschnitt wird die Leitung ab der Kreuzung Ringstraße/ Ecke Neanderstraße bis zur Hausnummer 12 der Neanderstraße verlegt. Dieses Stück wird für den Zeitraum der Bauarbeiten zur Einbahnstraße und ist nur in Fahrtrichtung Freiheitsstraße befahrbar. Eine Umleitung ist entsprechend ausgeschildert und erfolgt über die Bismarckstraße.

Die Arbeiten finden werktags statt.

Die Anwohner sind entsprechend informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein
Leitungsverlegung am Kieshecker Weg

(Düsseldorf 11.07.2019)

Für den Anschluss des Flughafens an die klimafreundliche Fernwärme verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Innenstadtnetz bis hin zum Airport. Am 15. Juli beginnen dafür Arbeiten am Kieshecker Weg.

Voraussichtlich sechs Wochen wird die Leitungsverlegung im Bereich Kieshecker Weg 254 bis 260 dauern, die in zwei Bauabschnitten erfolgt. Der Verkehr wird hier mittels einer Vorfahrtsregelung an der Baustelle entlang geleitet. Fußgänger und Radfahrer werden einseitig an der Baustelle vorbeigeführt.

Die Anlieger sind entsprechend informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, klimaneutral zu sein. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu 100 Prozent aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas gewonnen. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Sommerzeit ist „eddy“-Zeit
Kostenlose Anmeldung, 15 Freiminuten und mit dem E-Roller durchstarten

(Düsseldorf 15.07.2019)

Seit fast zwei Jahren können sich die Düsseldorfer noch umweltfreundlicher fortbewegen: „eddy“ macht´s möglich. Das gemeinsame Sharing-Angebot der Stadtwerke Düsseldorf und des Berliner Start-ups „emmy“ ist von Düsseldorfs Straßen nicht mehr wegzudenken und sorgt für jede Menge Fahrspaß bei den Nutzern. Wer Teil der „eddy“-Community werden möchte, kann sich in der Zeit vom 15. Juli bis zum 12. August kostenlos bei „eddy“ anmelden und erhält zum Durchstarten mit dem Elektroroller 15 Freiminuten.

Mittlerweile nutzen über 26.000 Kundinnen und Kunden den Elektroroller. „Die Community schätzt den Roller aufgrund seiner Flexibilität, der einfachen Parkmöglichkeiten und des Fahrspaßes, den man vor allem zu zweit gut erleben kann. Und natürlich befürworten viele die Umweltfreundlichkeit, die mit ‚eddy‘ auf Düsseldorfs Straßen kommt. Unsere Elektroroller werden nämlich mit Ökostrom betrieben“, erklärt Fabian Sklorz, Mitarbeiter des „eddy“-Teams der Stadtwerke Düsseldorf. Wer „eddy“ noch nicht kennt, kann sich in der Zeit vom 15. Juli bis zum 12. August kostenlos in der App anmelden und erhält zum Start 15 Freiminuten.

Wie kommt das Trinkwasser in den Wasserhahn?
Sechs Besichtigungstermine für das Wasserwerk Flehe in den Sommerferien

(Düsseldorf 12.07.2019)

Wie wird das Düsseldorfer Trinkwasser gewonnen? Welche Reinigungsverfahren werden angewendet, um das Wasser aus dem Rhein trinkbar zu machen? Und wie kommt es überhaupt in den Hahn? Diese und weitere Fragen werden bei den kostenlosen Führungen durch das Wasserwerk Flehe in den Sommerferien beantwortet. Insgesamt bieten die Stadtwerke Düsseldorf sechs Besichtigungstermine an, und zwar jeweils freitags am

19.07. // 26.07. // 02.08. // 08.08. // 15.08. // 22.08.

Zu diesen Terminen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger für eine circa zweistündige Führung im Wasserwerk Flehe anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos – und ein Glas frisches Trinkwasser zum Probieren gibt’s natürlich auch. Die Führungen finden immer um 14 Uhr statt - pro Termin stehen maximal 30 Plätze zur Verfügung. Es gilt das Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“.

Anmeldungen nehmen die Stadtwerke unter folgender E-Mail-Adresse entgegen:

besichtigungen@swd-ag.de

Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein
Schienenersatzverkehr in Unterrath und Derendorf

(Düsseldorf 15.07.2019)

Für den Anschluss des Flughafens an die klimafreundliche Fernwärme verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Innenstadtnetz bis hin zum Airport. Beim Bau der Leitung geht es jetzt auf die Zielgerade: Am 22. Juli beginnen an verschiedenen Stellen weitere Bauarbeiten, zudem wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Details im Überblick:

Auf Ulmen- und Kalkumer Straße wird ab dem 22. Juli ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Straßenbahn-Linien 705 und 707 verkehren dann in Richtung Norden nur bis Spichernplatz. Auf dem gesperrten Abschnitt zwischen Spichernplatz und der Wendeschleife in Unterrath wird die Rheinbahn in Absprache mit der Netzgesellschaft Düsseldorf Ersatz-Busse einsetzen. Eine Folge wird sein, dass der Autoverkehr entlang der Baustellen besser und zügiger fließen kann. Diese Maßnahme hat eine maximale Laufzeit von 20 Wochen.

Gleichzeitig mit dem Start des Schienenersatzverkehrs startet die Netzgesellschaft drei weitere Baustellen, und zwar in den Bereichen Ulmenstraße/Hugo-Viehoff-Straße, Kalkumer Straße/Dünenweg sowie Kalkumer Straße/Kleinschmitthauser Weg.

Zudem wird im Kreuzungsbereich der Achse Johannstraße/Heinrich-Ehrhardt-Straße mit der Ulmenstraße am 22. Juli der nächste Bauabschnitt der Querung begonnen. Dieser wird voraussichtlich acht Wochen dauern. In dieser Zeit wird der Verkehr auf der Achse Johann-/Ehrhardt-Straße im Kreuzungsbereich Ulmenstraße in beide Richtungen zweispurig geführt, die Rechtsabbiegespuren in die Ulmenstraße bleiben jeweils erhalten.

Die Anwohner sind bzw. werden entsprechend informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, klimaneutral zu werden. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu 100 Prozent aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas gewonnen. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein
Aus- und Einfahrt in die Tannenstraße über Roßstraße

(Düsseldorf 23.07.2019)

Für den Anschluss des Flughafens an die klimafreundliche Fernwärme verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Innenstadtnetz bis hin zum Airport. Vom 24. Juli bis voraussichtlich Ende August ist die Zufahrt zur Tannenstraße wegen der Arbeiten auf der Ulmenstraße ausschließlich über die Roßstraße möglich. Aus- und Einfahrt von der Ulmenstraße zur Tannenstraße entfallen während des oben genannten Zeitraums.

Die Anwohner sind bzw. werden entsprechend informiert.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, klimaneutral zu werden. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu 100 Prozent aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas gewonnen. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Namens und im Auftrag der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH

Juni 2019

Geänderte Verkehrsführung auf der Roßstraße
Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein

(Düsseldorf 03.06.2019)

Für den Anschluss des Flughafens an die klimafreundliche Fernwärme verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Innenstadtnetz bis hin zum Airport. Auf der Roßstraße gibt es jetzt eine Änderung der Verkehrsführung.

Bis voraussichtlich Ende August werden auf der Roßstraße Fernwärme- und Wasserversorgungsleitungen verlegt. Die Arbeiten finden auf Höhe der Hausnummern 45 bis 65 sowie 87 bis 103 statt. Da beide Fahrspuren in Fahrtrichtung stadtauswärts während dieser Zeit gesperrt sind, erfolgt die Verkehrsführung in beide Richtungen einspurig über die beiden Spuren in Fahrtrichtung stadteinwärts. Die Zufahrten Gravelotte- und Saarbrückerstraße werden wechselweise gesperrt, Grundstückszufahrten sind abgedeckt und erreichbar.

Die Anwohner sind entsprechend informiert.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu 100 Prozent aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas gewonnen. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Arbeiten im Kreuzungsbereich Koblenzer Straße/ Haydnstraße
Fernwärmeerschließung der Paulsmühle

(Düsseldorf 11.06.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungsleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath. Dafür wird es vom 14. Juni bis voraussichtlich Anfang Juli Arbeiten in der Kreuzung Koblenzer Straße/ Haydnstraße geben.

Der Verkehr wird mittels Ampelschaltung an der Baustelle vorbeigeleitet. Zu- und Ausfahrt zur Haydnstraße sind in östlicher Richtung gesperrt. Zu- und Ausfahrt in Richtung Krankenhaus bleiben offen. Die Haltestellen „Haydnstraße“ der Buslinien 778, 779, 788 und 789 entfallen für den oben genannten Zeitraum.

Über die Gesamtmaßnahme und den Umfang der einzelnen Baulose wurden die Anwohnerinnen und Anwohner vorab im Rahmen von zwei Bürgerinformationsabenden und durch persönliche Anschreiben informiert.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnung zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und dem Fond der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

„eddy“ zum Ausprobieren: kostenloses Fahrtraining auf dem Kirchplatz
Bauarbeiten für Netzerweiterung beginnen im Juli

(Düsseldorf 13.06.2019)

„Willkommen auf der Friedrichstraße“ heißt es am Samstag, 15. Juni, von 11 bis 16 Uhr. Der Tag steht ganz im Zeichen des Zweirades und des Shopping-Vergnügens. Und da darf „eddy“, das gemeinsame Elektroroller-Sharingangebot der Stadtwerke Düsseldorf und des Berliner Start-ups „emmy“, natürlich auch nicht fehlen.

Längst ist der Elektroroller ein fester Bestandteil des Mobilitätsangebotes in Düsseldorf. „eddy“ ist schnell, leise, mit Ökostrom emissionsfrei unterwegs, bereitet keine Parkplatzsorgen und macht viel Fahrspaß. Vorteile, die von den Kundinnen und Kunden geschätzt werden. Für die Stadtwerke wiederum ist das E-Rollersharing ein wichtiges Signal dafür, dass die umweltfreundliche Mobilität weiter Fahrt aufnimmt.

Ebenso wichtig wie der Fahrspaß ist aber auch der richtige Umgang mit dem E-Roller. Deswegen gibt es am Samstag von 11 bis 16 Uhr auf dem Kirchplatz ein kostenloses Fahrtraining für alle „eddy“-Fans und solche, die es bald werden wollen. Einfach Führerschein einstecken, vorbeikommen und ausprobieren!

Darauf ein frisches Klares!
Stadtwerke Düsseldorf organisieren wieder die „längste Trinkwassertheke der Welt“

(Düsseldorf 24.06.2019)

Trinkwasser ist unser Lebensmittel Nummer eins. Es stammt aus natürlichen Quellen und ist streng kontrolliert. Die Stadtwerke Düsseldorf produzieren täglich rund 140 Millionen Liter, um durchschnittlich 700.000 Menschen zu versorgen. Am Freitag und Samstag, 28. und 29. Juni können sich die Bürgerinnen und Bürger jeweils von 12 bis 20 Uhr am Kö-Bogen von Geschmack und Vielfältigkeit des Trinkwassers überzeugen, denn dann haben wir in Düsseldorf wieder die wahrscheinlich längste Trinkwassertheke der Welt.

Rund um den Uecker-Nagel am Kö-Bogen laden die Stadtwerke Düsseldorf als Wasserversorger der Stadt zur 20 Meter langen Trinkwassertheke am Freitag und Samstag, 28. und 29. Juni ein und zeigen, was unser Trinkwasser alles kann. Der besondere Clou: Ein Profi-Barmixer präsentiert erstmals die neuen Stadtwerke Düsseldorf Wasser-Cocktails: frisch, gesund und alkoholfrei. Eisbildhauerin Lea Diehl wird an beiden Tagen zeigen, wieviel Düsseldorf in einem Eisblock steckt, und für die passende Lounge-Musik sorgt DJ Torsten Abels.

„Das Düsseldorfer Trinkwasser hat Spitzenqualität. Es steht wie alle Produkte unseres Hauses für Lebensqualität und Nachhaltigkeit. Wer Durst hat, dreht einfach den Wasserhahn auf und genießt ein Glas Wasser. Für uns Stadtwerkerinnen und Stadtwerker eine Selbstverständlichkeit. Und gesund ist es obendrein, denn es enthält wichtige Mineralien und stammt aus natürlichen Quellen“, so Manfred Abrahams, Vorstand der Stadtwerke Düsseldorf.

Übrigens: Von Mai bis Oktober fördern auch die Trinkbrunnen der Stadtwerke Düsseldorf ununterbrochen frisches Trinkwasser. Alle acht kostenlosen Wasserspender sind entlang des Rheins gelegen und bilden so eine Wasser-Achse: am Sandacker und am Parlamentsufer, an den Wasserwerken Am Staad und Flehe sowie im Rheinpark Golzheim und auf dem Ernst-Reuter-Platz – ideal für Radler, Spaziergänger oder Läufer, die unterwegs etwas trinken möchten. Außerdem beteiligen sich die Stadtwerke an der Aktion „Refill“. In der Hauptverwaltung am Höherweg 100 können sich Durstige ihre Trinkflasche kostenlos auffüllen lassen.

Zum Hintergrund: Die Stadtwerke Düsseldorf versorgen Düsseldorf, Mettmann und Teile von Erkrath jeden Tag mit Trinkwasser. Es fließt durch ein 1800 Kilometer langes Leitungsnetz von den drei Wasserwerken der Stadtwerke Düsseldorf in die Haushalte. Das entspricht in etwa der Entfernung von Düsseldorf nach Madrid. 1000 Liter Trinkwasser aus dem Hahn kosten knapp 2 Euro.

Erdgasumstellung in der Landeshauptstadt:
Erhebung durch Netzgesellschaft Düsseldorf beginnt

(Düsseldorf 25.06.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf startet im Juli mit den ersten Kundenbesuchen zur Vorbereitung der Erdgasumstellung von L-Gas auf H-Gas*. Dies ist notwendig, da die Gasversorgung im Norden und Westen Deutschlands, aufgrund zur Neige gehender Förderquellen, auf eine andere Gasart umgestellt werden muss. Da die Gasgeräte, die bisher L-Gas verbraucht haben, aus Sicherheitsgründen nicht ohne weiteres mit H-Gas betrieben werden können, müssen sie im Rahmen der Erdgasumstellung technisch angepasst werden. Dies betrifft alle Geräte in Haushalten und Unternehmen. Die Erdgasumstellung – auch „Marktraumumstellung“ genannt – ist eines der größten Infrastrukturprojekte der deutschen Erdgaswirtschaft. Für den Raum Düsseldorf steuert die Netzgesellschaft Düsseldorf, als örtlicher Netzbetreiber, diesen Prozess. Diese Zuständigkeit gilt auch unabhängig von dem Gaslieferanten, von dem der Endkunde sein Gas bezieht.

Das Netzgebiet der Netzgesellschaft Düsseldorf ist in fünf Anpassungsgebiete unterteilt. Düsseldorf wird somit nach und nach, auf mehrere Jahre verteilt, umgestellt. Die erste Umstellung erfolgt im Jahr 2021 in den südwestlich gelegenen Stadtteilen – betroffen ist ein Bereich, zu dem Teile von Bilk, Friedrichstadt, Hafen, Hamm, Volmerswerth, Flehe, Himmelgeist und Holthausen gehören (siehe Karte unten).

In diesem Gebiet beginnen in Kürze die Kundenbesuche. In jedem gasversorgten Haushalt oder Betrieb werden mindestens zwei Besuchstermine der Netzgesellschaft Düsseldorf durchgeführt.

Beim ersten Termin werden alle vorhandenen Gasgeräte registriert. Nach der Identifizierung der Geräte erfolgt die Bestellung der für die spätere Anpassung benötigten Ersatzteile.

Im Rahmen des zweiten Termins werden alle Geräte, soweit möglich, technisch auf den Betrieb mit H-Gas angepasst. Zwischen den beiden Terminen kann jedoch ein Zeitraum von bis zu einem Jahr liegen.

In etwa zehn Prozent der Haushalte und Betriebe erfolgt nach der Erhebung bzw. nach der Anpassung noch ein Besuch zur Qualitätskontrolle.

Erhebung und Anpassung der Gasgeräte sind für die Kundinnen und Kunden kostenfrei. Davon ausgenommen sind mögliche Kosten für Gerätewartung, Reparatur und Geräteaustausch.

Alle Besuchstermine der Monteure werden dem Kunden im Vorfeld schriftlich angekündigt.

Wichtige Hinweise

Die Kundinnen und Kunden werden keine Rechnung der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH oder der beauftragten Dienstleister erhalten und auch nicht vor Ort zu Zahlungen aufgefordert.

Die Monteure werden sich bei jedem Besuch unaufgefordert mit einem Lichtbildausweis sowie einer individuell für den Kunden erstellten PIN-Nummer ausweisen. Diese ist nur dem Kunden und dem Monteur bekannt.

Kunden sollen sich diese PIN-Nummer unbedingt zeigen lassen, bevor sie dem Monteur Zutritt gewähren.

Für einen reibungslosen Ablauf hält die Netzgesellschaft einen engen Kontakt zur Polizei. Jeder Haushalt, der von der Erdgasumstellung betroffen ist, erhält neben dem Schreiben der Netzgesellschaft einen Flyer mit Sicherheitstipps.

Für alle Fragen rund um die Erdgasumstellung steht den Kunden auch ein Erdgasbüro für den persönlichen Kontakt zur Verfügung

Erdgasbüro der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH im Energie-Service-Center der Stadtwerke Düsseldorf

Höherweg 100, 40233 Düsseldorf

Tel.: (0211) 821 8833

E-Mail: erdgasumstellung@netz-duesseldorf.de

Öffnungszeiten Mo 10-12 Uhr, Mi 10-12 Uhr und 15-17 Uhr.

Weitere Informationen zur Erdgasumstellung in Düsseldorf und eine interaktive Kunden-Karte finden Sie auch unter

www.netz-duesseldorf.de/erdgasumstellung

Stiftung Warentest empfiehlt Leitungswasser

(Düsseldorf 26.06.2019)

Insgesamt 32 stille Mineralwässer hat die Stiftung Warentest unter die Lupe genommen. Lediglich 15 haben die Note gut erhalten, zu Preisen zwischen 13 und 97 Cent pro Liter. Genauso gut und deutlich günstiger ist das Trinkwasser aus dem Hahn, so die Stiftung Warentest.

Die Stadtwerke Düsseldorf versorgen rund 700.000 Menschen in Düsseldorf, Mettmann und angrenzenden Regionen mit Trinkwasser. Dabei kosten 1.000 Liter aus dem Hahn nur knapp 2 Euro.

Das Düsseldorfer Trinkwasser ist von erstklassiger Qualität und enthält wichtige Mineralien. Es stammt aus natürlichen Quellen und wird umfangreich aufbereitet. Ein Team von wachsamen Experten hat jeden Tag die Aufgabe, die Aufbereitung und Verteilung des Trinkwassers mit hohem Qualitätsanspruch durchzuführen.

Auch unterwegs in Düsseldorf muss niemand angesichts der Sommerhitze auf sprudelnde Erfrischung verzichten: An den öffentlichen Trinkwasserbrunnen der Stadtwerke in Düsseldorf können sich Spaziergänger, Sportler und alle anderen Durstigen kostenlos erfrischen.

Wer am Freitag und Samstag, 28. und 29. Juni, in der Düsseldorfer Innenstadt unterwegs ist, findet jeweils von 12 bis 20 Uhr die wahrscheinlich längste Trinkwassertheke der Welt am Kö-Bogen – inklusive der neuen Stadtwerke Düsseldorf Wasser-Cocktails. Die sind frisch, gesund, alkoholfrei und damit das perfekte Getränk zum Wetter.

Wichtige Fakten zum Düsseldorfer Trinkwasser:

•122 Liter Trinkwasser verbraucht der durchschnittliche Düsseldorfer am Tag. 58 Liter weniger als noch in den 70-er Jahren.

•An einem heißen Sommertag werden in Düsseldorf rund 250.000 Kubikmeter Trinkwasser verbraucht

•Das Trinkwasser besteht bis zu 80 Prozent aus Uferfiltrat des Rheins

Mehr zum Düsseldorfer Trinkwasser unter www.swd-ag.de

Mai 2019

Stadtwerke Düsseldorf laden zur Energieberatung über Photovoltaik-Anlagen ein

(Düsseldorf 02.05.2019)

Passend zur sonnigen Jahreszeit informieren die Stadtwerke Düsseldorf am Donnerstag, 9. Mai, um 18 Uhr in ihrer Hauptverwaltung am Höherweg 100 in Flingern über Photovoltaik-Anlagen.

Stadtwerke-Experten erklären in dem etwa einstündigen Vortrag, wann sich eine solche Anlage lohnt, was bei der Errichtung alles zu beachten ist und welche Fördermöglichkeiten es gibt. Denn nicht jede Dachfläche eignet sich aufgrund ihrer Ausrichtung oder einer Verschattung für die Umwandlung von Sonnenlicht in Strom. Zudem erläutern die Experten den gesamten Anmeldeprozess beim Netzbetreiber und im neuen Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das zum 31. Januar 2019 neu eingeführt wurde.

Im Anschluss an den Vortrag stehen die Mitarbeiter der Energieberatung für Fragen zur Verfügung.

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird bis Dienstag, 7. Mai, 12 Uhr per E-Mail an energieberatung@swd-ag.de oder per Telefon unter 0211-8212121 (werktags von 8 bis 17 Uhr) gebeten.

Fernwärme für Fortuna Düsseldorf
Leitungsarbeiten der Netzgesellschaft in Flingern

(Düsseldorf 09.05.2019)

Das neue Nachwuchsleistungszentrum von Fortuna Düsseldorf am Flinger Broich wird künftig mit Fernwärme versorgt. Deshalb verlängert die Netzgesellschaft Düsseldorf vom 13. Mai bis voraussichtlich Ende Dezember die bestehenden Leitungen von der Bruchstraße über die Rosmarinstraße zum Flinger Broich.

Die Netzgesellschaft nutzt die Bauarbeiten, um außerdem Erneuerungsarbeiten am Gas- und Wassernetz durchzuführen.

Für die Arbeiten werden sowohl die Rosmarinstraße in Fahrtrichtung Norden als auch der Flinger Broich in Fahrtrichtung Westen während des oben genannten Zeitraums zu Einbahnstraßen. Als Umleitung dient der Weg über Flurstraße, Bruchstraße und Kettwiger Straße.

Auch entfallen aufgrund der Arbeiten die Haltestellen „Fortunaplatz“, „Höherweg“, „Betriebshof Stadtwerke“ und „Stadtwerke/ Düsselstrand“ der Buslinie 738 in Fahrrichtung Düsseldorf Hauptbahnhof. Alternativ bieten sich die Haltestelle „Rosmarinstraße“ sowie die Ersatzhaltestelle auf der Kettwiger Straße an. In Fahrtrichtung Gerresheim gibt es keine Änderungen auf dieser Linie.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Arbeiten auf der Heinrich-Ehrhardt-Straße in Unterrath
Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein

(Düsseldorf 17.05.2019)

Für den Anschluss des Flughafens an die klimafreundliche Fernwärme verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Kraftwerk Lausward im Hafen bis hin zum Airport. Drei Baumaßnahmen in Derendorf und Unterrath machen ab 29. April eine geänderte Verkehrsführung erforderlich.

In Unterrath wird ab dem 20. Mai bis voraussichtlich Ende August die Heinrich-Ehrhardt-Straße, die an die Ulmenstraße grenzt, für die Verlegung der Leitung gequert. Im Rahmen der Maßnahme wird die Mittelinseln der Straße zur Fahrbahn. So kann die Anzahl der Fahrspuren auf der Heinrich-Ehrhardt-Straße, trotz der Baustelle in diesem Bereich, erhalten bleiben. Hierfür ist es notwendig vier Bäume zu fällen und zwei Bäume umzupflanzen. Die Baumfällungen und die entsprechenden Ausgleichsmaßnahmen sind mit dem Gartenamt der Stadt Düsseldorf abgestimmt.

Zurzeit werden Arbeiten auf der Ulmenstraße im Bereich zwischen Tannen- und Frankenstraße bis voraussichtlich Ende Juli auf den beiden stadteinwärts führenden Fahrspuren ausgeführt. Der Verkehr verläuft bis zum Ende der Baustelle jeweils einspurig. Stadteinwärts ist eine Fahrspur mittels Ampelschaltung über die Gegengleise der Rheinbahn geführt.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu 100 Prozent aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas gewonnen. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Wasserrohbruch in Mettmann
Eidamshauser Straße bis zum 7. Juni gesperrt, Umleitung ausgeschildert

(Düsseldorf 21.05.2019)

Aufgrund eines Wasserrohrbruchs nahe der Neanderstraße und Eidamshauser Straße bleibt die Eidamshauser Straße/Ecke Große Furth bis zum 7. Juni gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Die Bauarbeiten dienen zur Wiederherstellung der Fahrbahnoberfläche nach einem Wasserrohrbuch vergangenen Sonntag. Insgesamt waren fünf Haushalte in der Nähe der Neanderstraße betroffen. Deren Versorgung wurde noch am gleichen Abend wieder hergestellt.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein
Nächster Bauabschnitt: Unterrather Straße/Ecke Eckenerstraße und Kalkumer Straße

(Düsseldorf 23.05.2019)

Für den Anschluss des Flughafens an die klimafreundliche Fernwärme verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Innenstadt-Netz bis hin zum Airport. Ein nächster Bauabschnitt auf der Unterrrather Straße/Ecke Eckenerstraße und Kalkumer Straße folgt.

Vom 27. Mai bis voraussichtlich 1. Juli wird die Unterrrather Straße/Ecke Eckenerstraße und Kalkumer Straße für die Verlegung der Fernwärmeleitungen gequert. Während dieser Zeit ist das Rechtabbiegen von der Eckenerstraße in Richtung Kalkumer Straße nicht möglich. Eine Umleitung ist ausgeschildert, sie erfolgt über die Unterrather Straße, Am Röttchen und An der Piwipp.

Die Anwohner sind entsprechend informiert.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu 100 Prozent aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas gewonnen. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Stadtwerke freuen sich über Falken-Nachwuchs

(Düsseldorf 23.05.2019)

Die Stadtwerke Düsseldorf freuen sich über Nachwuchs: Auf dem Gelände des Kraftwerks Lausward im Hafen sind drei Falken-Junge zur Welt gekommen. Dort befindet sich in luftiger Höhe von rund 100 Metern ein Nistkasten, in dem ein Falkenpaar lebt. Die Jungtiere, zwei Weibchen und ein Männchen, sind bereits beringt worden, Experten vom hiesigen Naturschutzbund kümmerten sich darum.

Um den Bestand an Wanderfalken zu schützen und zu unterstützen, werden auch in Stadtlandschaften schon seit einigen Jahrzehnten entsprechende Nisthilfen in Höhen um die 100 Meter angebracht – oft an Schornsteinen. Der Standort Lausward ist der älteste und erfolgreichste Nistplatz für Wanderfalken in der Stadt.

Sorgen macht dem Naturschutzbund (NABU), dass es auch in NRW schon Fälle von gezielten Falken-Vergiftungen gab. Wer einen toten Greifvogel auffindet, soll dies deshalb der örtlichen Polizeibehörde melden, bittet Michael Kladny vom Naturschutzbund.

Arbeiten auf der Kalkumer Straße / Ecke Kleinschmitthauser Weg in Unterrath
Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein

(Düsseldorf 24.05.2019)

Für den Anschluss des Flughafens an die klimafreundliche Fernwärme verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Innenstadt-Netz bis hin zum Airport. Ein nächster Bauabschnitt auf der Kalkumer Straße / Ecke Kleinschmitthauser Weg folgt.

In Unterrath finden ab dem 27. Mai bis voraussichtlich Mitte Juli Bauarbeiten auf Kalkumer Straße / Ecke Kleinschmitthauser Weg zur Verlegung der Fernwärmeleitung statt. Der Kleinschmitthauser Weg ist für diesen Zeitraum ausgehend von der Kalkumer Straße gesperrt. Außerdem wird die Kalkumer Straße in diesem Bereich einspurig, eine Ampelanlage regelt den Verkehr.

Die Anwohner sind entsprechend informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu 100 Prozent aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas gewonnen. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

April 2019

Sperrung der Zufahrt zur Humperdinckstraße
Fernwärmeerschließung der Paulsmühle

(Düsseldorf 05.04.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungsleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath. Dafür muss vom 8. April bis voraussichtlich 19. April die Zufahrt von der Hildener Straße in die Humperdinckstraße gesperrt werden.

Es kann über die Regerstraße ausgewichen werden. Ebenfalls gesperrt sind die Parkplätze südlich der Hildener Straße. Über die Gesamtmaßnahme und den Umfang der einzelnen Baulose wurden die Anwohnerinnen und Anwohner vorab im Rahmen von zwei Bürgerinformationsabenden und durch persönliche Anschreiben informiert.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnung zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und dem Fond der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

Nachtarbeit in Derendorf und Unterrath
Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein

(Düsseldorf 05.04.2019)

Für den Anschluss des Flughafens an die klimafreundliche Fernwärme verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Kraftwerk Lausward im Hafen bis hin zum Airport. Auf drei Baustellen in Derendorf und Unterrath wird an diesem Wochenende auch nachts gearbeitet.

Im Bereich der Kreuzung Collenbachstraße/ Römerstraße werden vom 6. April, 6 Uhr, bis 8. April, 4 Uhr, Fernwärmerohre verlegt. Gleichzeitig erneuert die Rheinbahn in diesem Bereich ihre Gleise.

Auf der Ulmenstraße im Bauabschnitt zwischen „Zur alten Exerzierhalle“ und Tannenstraße nutzt die Netzgesellschaft ebenfalls den baubedingten Stillstand der Straßenbahn, um Asphaltarbeiten vom 6. April, 6 Uhr, bis Montag, 8. April, 4 Uhr auszuführen.

Auf der Ulmenstraße finden auf Höhe der Heinrich-Erhardt-Straße vom 6. April, 22 Uhr, bis 8. April, 4 Uhr, Arbeiten statt. Die Zufahrt von der Heinrich-Erhardt-Straße zur Ulmenstraße in Richtung Flughafen ist während dieser Zeit gesperrt.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu 100 Prozent aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas gewonnen. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

An die Enten, fertig, los!
Die Stadtwerke Düsseldorf laden zum 8. Quietsche-Entchen-Tag im Düsselstrand ein

(Düsseldorf 08.04.2019)

Schon zum 8. Mal findet am 14. April der Stadtwerke Düsseldorf Quietsche-Entchen-Tag im Freizeitbad „Düsselstrand“ an der Kettwiger Straße in Flingern statt. Von 11 bis 17 Uhr hat Langeweile keine Chance, denn bei dem bunten Animationsprogramm ist garantiert für jeden etwas dabei.

Ein spannender Wasserparcours und eine 4X6 Meter große Ente laden zum Toben und Klettern ein. Mit der Unterwasser-Fotobox können außerdem lustige Erinnerungsfotos von diesem ereignisreichen Tag gemacht werden.

Und das Beste daran: Der ganze Spaß ist für Besucherinnen und Besucher kostenlos, wenn sie ein Quietsche-Entchen mitbringen.

Mit ein wenig Glück verlässt man den Düsselstrand nicht nur mit tollen Erinnerungen, sondern auch mit einem der stündlich zu gewinnenden Preise. Einfach eine der drei markierten Enten aus 500 anderen finden und einen der begehrten Gewinne ergattern.

Also: An die Enten, fertig, los!

Die Stadtwerke Düsseldorf freuen sich auf einen spannenden Tag für Groß und Klein.

Trinkwasserbrunnen wieder in Betrieb

(Düsseldorf 10.04.2019)

Nach der Winterpause nehmen die Stadtwerke Düsseldorf ab dieser Woche die öffentlichen Trinkbrunnen nach und nach wieder in Betrieb.

Vorgesehen ist, dass die kostenlosen Brunnen bis Ostern alle wieder zur Verfügung stehen. Rund um die Uhr können sich Radfahrer, Spaziergänger und Jogger dann am klaren, kühlen Trinkwasser der Düsseldorfer Wasserwerke erfrischen. Die Trinkbrunnen an den Wasserwerken Flehe und Am Staad sind bereits wieder in Betrieb.

Eine Beschreibung und die Standorte der Brunnen finden Sie im Internet unter Trinkwasserbrunnen oder in unserer App „Stadtwerkzeug“.

Fernwärmeerschließung der Paulsmühle
Baumaßnahme auf einem Teilabschnitt der Koblenzer Straße

(Düsseldorf 11.04.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungsleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath. Dafür wird es vom 13. April bis voraussichtlich 27. April eine Baumaßnahme auf der Koblenzer Straße zwischen den Einmündungen Corellistraße und Sodenstraße geben.

Eine Zu- bzw. Abfahrt über Corelli- und Sodenstraße ist während dieses Zeitraumes von der Koblenzer Straße nicht möglich. Der Verkehr auf der Koblenzer Straße wird durch Ampeln abwechselnd an der Baustelle vorbei geleitet. Als Umfahrung dient der Geh- und Radwegbereich auf der östlichen Seite der Koblenzer Straße. Fußgänger können den Gehweg auf der gegenüberliegenden Seite nutzen. Die Arbeiten werden während der verkehrsärmeren Zeit der Schulferien durchgeführt.

Die Rheinbahn-Haltestellen „Sodenstraße“ entfallen ab Freitag, 12. April, 14 Uhr, bis einschließlich Sonntag, 28. April.

Über die Gesamtmaßnahme und den Umfang der einzelnen Baulose wurden die Anwohnerinnen und Anwohner vorab im Rahmen von zwei Bürgerinformationsabenden und durch persönliche Anschreiben informiert.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnung zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und dem Fond der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

Mehr Roller, größeres Geschäftsgebiet. Preisanpassung zum 1. Mai
Der Düsseldorfer „eddy“-Frühling wird noch grüner

(Düsseldorf 24.04.2019)

Seit Frühlingsbeginn ist „eddy“, das gemeinsame Elektroroller-Sharingangebot der Stadtwerke Düsseldorf und des Berliner Startup „emmy“, wieder auf Düsseldorfs Straßen unterwegs. Jetzt gibt es mehr „eddy“ für alle: mehr Roller und ein größeres Geschäftsgebiet. Außerdem werden die Preise angepasst.

Längst ist der Elektroroller ein fester Bestandteil des Mobilitätsangebotes in Düsseldorf. „eddy“ ist schnell, leise, mit Ökostrom emissionsfrei unterwegs, bereitet keine Parkplatzsorgen und macht viel Fahr-Spaß. Vorteile, die von über 23.000 Kundinnen und Kunden geschätzt werden. Für die Stadtwerke wiederum ist das E-Roller Sharing ein wichtiges Signal dafür, dass die umweltfreundliche Mobilität weiter Fahrt aufnimmt. Deswegen bekommt „eddy“ Zuwachs.

Die Stadtwerke erfüllen den Wunsch vieler Düsseldorferinnen und Düsseldorfer nach mehr Rollern und einem größeren Geschäftsgebiet und stocken die Flotte nach und nach von 300 auf 500 „eddys“ auf. Die Erweiterung des Geschäftsgebiets erfolgt am ersten Mai. Neu hinzu kommen Teile von Mörsenbroich, Rath, Stockum, Unterrath, Heerdt sowie Bilk und Wersten. Auch dort kann dann die Roller-Miete gestartet und beendet werden. In Summe wird damit das „eddy“-Geschäftsgebiet um rund 20 Prozent erweitert. Gefahren werden kann „eddy“ selbstverständlich in ganz Düsseldorf.

Auch die Preise sind neu – und gestaffelt: Ab dem ersten Mai gilt ein Mietpreis von 23 Cent/Minute. Geparkt wird für 13 Cent/Minute. Das bedeutet zum Beispiel, dass eine zehnminütige „eddy“-Fahrt künftig 2,30 Euro kostet statt wie bisher 1,90 Euro. Wer weiterhin zum günstigeren Tarif von 19 Cent pro Minute fahren möchte, wählt das neue 500-Minuten-Paket. Ebenfalls günstig unterwegs sind alle „eddy“-Fans mit dem 200-Minuten-Paket, dabei kostet die Fahrminute 21 Cent.

Asphaltarbeiten auf der Frankfurter Straße in Garath
Fernwärmeerschließung der Paulsmühle

(Düsseldorf 24.04.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungsleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath. Am Samstag und Sonntag, 27. und 28. April, werden abschließende Asphaltarbeiten auf der Frankfurter Straße zwischen der Rostocker Straße und dem Kraftwerk Garath vorgenommen. Die beiden Fahrspuren in Richtung Hellerhof bleiben an beiden Tagen gesperrt. Eine Umleitung über die Rostocker- und Koblenzer Straße ist ausgeschildert.

Über die Gesamtmaßnahme und den Umfang der einzelnen Baulose wurden die Anwohnerinnen und Anwohner vorab im Rahmen von zwei Bürgerinformationsabenden und durch persönliche Anschreiben informiert.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnung zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und dem Fond der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

Änderungen der Verkehrsführung in Derendorf und Unterrath
Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein

(Düsseldorf 26.04.2019)

Für den Anschluss des Flughafens an die klimafreundliche Fernwärme verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Kraftwerk Lausward im Hafen bis hin zum Airport. Drei Baumaßnahmen in Derendorf und Unterrath machen ab 29. April eine geänderte Verkehrsführung erforderlich.

Auf der Ulmenstraße werden im Bereich zwischen Tannen- und Frankenstraße vom 29. April bis voraussichtlich Ende Juli Arbeiten auf den beiden stadteinwärts führenden Fahrspuren ausgeführt. Der Verkehr verläuft während der genannten Zeit jeweils einspurig. Stadteinwärts wird eine Fahrspur mittels Ampelschaltung über die Gegengleise der Rheinbahn geführt.

Die Rheinbahnhaltestelle „Großmarkt“ stadteinwärts wird vom 29. April bis voraussichtlich Ende Juni in Richtung Süden bis zur Hugo-Viehoff-Straße verlegt. Der Zugang zum Nordfriedhof erfolgt über die Fußgängerampel Hugo-Viehoff-Straße, den Gehweg in Richtung Norden und die Querung der Ulmenstraße an der Fußgängerampel am Großmarkt. Der Gehweg ist ab der Steinmetzwerkstatt „Arne Breininger“ in Richtung Norden gesperrt.

Auf der Roßstraße – zwischen Bankstraße und Golzheimer Straße – werden ebenfalls vom 29. April bis voraussichtlich Ende Juli Fernwärmeleitungen verlegt. Die Arbeiten finden auch hier auf den beiden stadtauswärts führenden Fahrspuren statt. Der Verkehr wird in beide Richtungen einspurig über die beiden Spuren, die eigentlich stadteinwärts führen, geleitet.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu 100 Prozent aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas gewonnen. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

März 2019

Es wird wieder grüner auf Düsseldorfs Straßen: „eddy“ ist zurück!

(Düsseldorf 05.03.2019)

Pünktlich zum Frühlingsbeginn findet „eddy“, das gemeinsame Elektroroller-Sharingangebot der Stadtwerke Düsseldorf und des Berliner Startup „emmy“, seinen Weg zurück auf Düsseldorfs Straßen.

Seit August 2017 hat die „eddy“-Flotte insgesamt über eine Millionen Kilometer zurückgelegt. Im Winter letzten Jahres war es daher Zeit, die „eddys“ zu warten und fit für die Saison 2019 zu machen. Ab sofort kehrt „eddy“ aus der Winterpause zurück und macht die Straßen der Landeshauptstadt wieder grüner.

Mittlerweile ist der Elektroroller ein fester Bestandteil des Mobilitätsangebotes in Düsseldorf. „eddy“ ist leise, mit Ökostrom emissionsfrei unterwegs, bereitet keine Parkplatzsorgen und macht Spaß. Vorteile, die von über 21.000 Kundinnen und Kunden geschätzt werden. Für die Stadtwerke wiederum ist das E-Rollersharing mehr als nur ein Geschäftsmodell. Es ist ein wichtiges Signal dafür, dass die umweltfreundliche Mobilität weiter Fahrt aufnimmt.

Am 5. März kehren die Roller auf die Straßen zurück. Aktiviert und nutzbar werden sie in den Folgetagen. Alle Kundinnen und Kunden erhalten eine entsprechende Information über die „eddy“-App.

Die „eddy“-Nutzer dürfen sich außerdem auf eine Aktion der Stadtwerke Düsseldorf freuen: Für die schönsten „eddy“-Geschichten verlosen sie 5 x 20 Freiminuten. Alles, was die „eddy“-Fans dafür tun müssen, ist, ihre persönliche „eddy“-Geschichte im entsprechenden Post auf der „eddy“-Facebook-Seite zu teilen.

Mehr unter: www.facebook.com/share.eddy

So funktioniert „eddy“:

Die E-Roller können jederzeit per Handy-App an jedem Ort innerhalb des Geschäftsgebietes entliehen und zurückgegeben werden. Die Ausleihe kostet 19 Cent pro Minute. Anmeldung und Führerscheinprüfung sind leicht und schnell über die App oder vor Ort bei den Stadtwerken Düsseldorf möglich. Weitere Infos unter: www.eddy-sharing.de

Zwei aktuelle Baumaßnahmen in Benrath
Fernwärmeerschließung der Paulsmühle

(Düsseldorf 08.03.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath. Dafür finden zwei weitere Baumaßnahmen bis Ende April beziehungsweise Ende Mai in Benrath statt.

Für die Verlegung der Fernwärmeleitung wird vom 11. März bis voraussichtlich Ende Mai an der Münchener Straße im Bereich der Abfahrt in Richtung „Düsseldorf-Benrath“ gebaut. Die Abfahrt ist deswegen gesperrt, eine Umleitung ausgeschildert. Die Gleise der Rheinbahn werden mittels Pressbohrung unterquert. Deshalb sind zusätzlich Kampfmitteluntersuchungen notwendig. Während der Auswertung ruht die Baustelle.

Ein weiterer Bauabschnitt beginnt im Bereich der Urdenbacher Allee 25 – 33 am 12. März. Der Verkehr wird mit Hilfe einer Ampel abwechselnd an der Baustelle vorbei geleitet. Die Bushaltestelle „Orangerie“ entfällt für die Bauzeit, die bis Ende April veranschlagt ist.

Über die Gesamtmaßnahme und den Umfang der einzelnen Baulose wurden die Anwohnerinnen und Anwohner vorab im Rahmen von zwei Bürgerinformationsabenden und durch persönliche Anschreiben informiert.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnung zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und dem Fond der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

Stürme „Eberhard“ und „Franz“ pusten Gaslaternen aus
Großteil der betroffenen Leuchten soll nächste Woche wieder in Betrieb gehen

(Düsseldorf 13.03.2019)

Sturmtief „Eberhard“ sorgte am Wochenende für zahlreiche Schäden in Düsseldorf. Auch die Straßenbeleuchtung ist betroffen. Mehrere hundert Leuchten sind nicht funktionstüchtig. Aufgrund der heutigen Wetterwarnung ist die Tendenz durch Sturmtief „Franz“ steigend.

Da aufgrund der starken Windböen das Unfallrisiko für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu groß ist, kann der Einsatz von Leitern und Steigern zur Instandsetzung der Leuchten erst nach Sturmtief „Franz“ erfolgen. Die Netzgesellschaft Düsseldorf startet dann umgehend mit den Arbeiten an den Leuchten und greift für ein zügiges Vorankommen gegebenenfalls auch auf den Einsatz von Fremdfirmen zurück. Der Großteil der betroffenen Leuchten soll innerhalb der nächsten Woche wieder in Betrieb gehen.

Gasbetriebene Leuchten sind für solche Wetterlagen sehr viel empfindlicher als Stromleuchten. Wird die Zündflamme ausgeweht, können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Netzgesellschaft nur mittels Leiter- oder Steigereinsatz eine Neuzündung im Lampenkopf vornehmen.

Änderung der Verkehrsführung an der Kalkumer Straße in Unterrath
Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein

(Düsseldorf 14.03.2019)

Für den Anschluss des Flughafens an die klimafreundliche Fernwärme verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Kraftwerk Lausward im Hafen bis hin zum Airport. An der Baustelle Kalkumer Straße gibt es nun eine Änderung der Verkehrsführung.

Seit Mitte Januar gibt es auf der Kalkumer Straße im Bereich der Hausnummern 137 bis 159 eine Fernwärmebaustelle. Bis voraussichtlich Ende April ist diese Baumaßnahme geplant. Bislang fiel die äußere Fahrspur in Richtung Stadtmitte weg. Jetzt wird die Zufahrt von der Unterrather Straße in die Kalkumer Straße gesperrt. Die Zufahrt zu den Tiefgaragen wird auch weiterhin gewährleistet und während der Bauzeiten mit Posten geregelt.

Auf der Ulmenstraße werden im Bereich des Friedhofs in dieser Woche die Arbeiten wieder aufgenommen.

Seit Ende Januar 2019 ruhten die Fernwärmebaustellen in Unterrath und Derendorf. Der Grund: Eine Neuregelung der Anforderungen an Arbeitsplätze und Verkehrswege auf Baustellen im Grenzbereich zum Straßenverkehr, die für veränderte Rahmenbedingungen sorgte. Die Netzgesellschaft hatte die Anwohnerinnen und Anwohner über die Baustellen-Pause informiert. Gemeinsam mit der Stadt Düsseldorf wurden nun schnellstmöglich Lösungen erarbeitet, um die Arbeiten wiederaufzunehmen.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu 100 Prozent aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas gewonnen. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Gasgeräte in Düsseldorf werden sukzessiv angepasst
Netzgesellschaft Düsseldorf startet mit Arbeiten zur Erdgasumstellung

(Düsseldorf 22.03.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf startet im Juli mit den ersten Kundenbesuchen zur Vorbereitung der Erdgasumstellung von L-Gas auf H-Gas*. Dies ist notwendig, da die Gasversorgung im Norden und Westen Deutschlands, aufgrund zur Neige gehender Förderquellen, auf eine andere Gasart umgestellt werden muss. Da die Gasgeräte, die bisher L-Gas verbraucht haben, aus Sicherheitsgründen nicht ohne weiteres mit H-Gas betrieben werden können, müssen sie im Rahmen der Erdgasumstellung technisch angepasst werden. Dies betrifft alle Geräte in Haushalten und Unternehmen. Die Erdgasumstellung – auch „Marktraumumstellung“ genannt – ist eines der größten Infrastrukturprojekte der deutschen Erdgaswirtschaft. Für den Raum Düsseldorf steuert die Netzgesellschaft Düsseldorf, als örtlicher Netzbetreiber, diesen Prozess.

Beim Erdgas gibt es zwei verschiedene Gasarten, L- und H-Gas. Diese unterscheiden sich in ihrer chemischen Zusammensetzung und ihrem Brennwert. Große Versorgungsgebiete in Deutschland, darunter auch Düsseldorf, werden bislang mit L-Gas aus den Niederlanden versorgt. Aufgrund rückläufiger Fördermengen steht L-Gas in der Zukunft nur noch sehr begrenzt zur Verfügung. Daher müssen alle bisher mit L-Gas versorgten Gebiete auf die Versorgung mit H-Gas umgestellt werden. Zuständig für die Umstellungsmaßnahmen ist nach dem Energiewirtschaftsgesetz der jeweilige Netzbetreiber, in Düsseldorf also die Netzgesellschaft Düsseldorf, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Düsseldorf. Diese Zuständigkeit gilt auch unabhängig von dem Gaslieferanten, von dem der Endkunde sein Gas bezieht.

„Da die Gasgeräte, die bisher L-Gas verbraucht haben, aus Sicherheitsgründen nicht einfach mit H-Gas betrieben werden können, müssen sie im Rahmen der Erdgasumstellung von unseren Fachkräften technisch angepasst werden. Das betrifft alle Gasgeräte in Düsseldorf. Die Erdgasumstellung ist eines der größten Projekte der Netzgesellschaft und wird uns fast 10 Jahre beschäftigen“, so Hans-Jürgen Holthausen, Geschäftsführer der Netzgesellschaft Düsseldorf.

Im April werden alle Haushalte und Unternehmen des ersten Umstellungsgebiets über die anstehende Erdgasumstellung per Anschreiben informiert. Die ersten Kundenbesuche sind ab Juli 2019 geplant.

Für einen reibungslosen Ablauf hält die Netzgesellschaft einen engen Kontakt zur Polizei. „Jeder Haushalt, der von der Erdgasumstellung betroffen ist, erhält neben dem Schreiben der Netzgesellschaft einen Flyer mit wertvollen Sicherheitstipps. Machen Sie sich bitte als Kunde mit den Abläufen vertraut - das schafft Sicherheit“, so Peter Werkmüller vom Kriminalkommissariat „Prävention und Opferschutz“ der Düsseldorfer Polizei.

Weitere Informationen zur Erdgasumstellung in Düsseldorf und wann Ihr Stadtteil umgestellt wird, finden Sie auch unter www.netz-duesseldorf.de/erdgasumstellung

Februar 2019

Netzgesellschaft wechselt defekte Wasserschieber auf der Nordstraße in Mettmann

(Düsseldorf 01.02.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf wechselt ab dem 5. Februar bis voraussichtlich Ende Februar drei defekte Wasserschieber im Kreuzungsbereich Nordstraße/ Berliner Straße in Mettmann.

Die vorhandene Ampelanlage wird für den Zeitraum der Arbeiten durch eine mobile Ampelanlage ersetzt.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Fortführung der Baumaßnahmen in Urdenbach und Garath
Fernwärmeerschließung der Paulsmühle

(Düsseldorf 05.02.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungsleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath. Dafür werden jetzt zwei Baumaßnahmen in Urdenbach auf der Koblenzer Straße und in Garath auf der Rostocker Straße fortgesetzt.

Die Verlegung der Fernwärmeleitung findet vom 7. Februar bis Ende März auf der Koblenzer Straße in Urdenbach statt. Die Arbeiten beginnen im Kreuzungsbereich Koblenzer Straße/ Südallee. Für die Querung der Südallee wird diese halbseitig gesperrt . Zunächst gesperrt werden die südlichen Fahrspuren. Der Verkehr kann über die nördlichen Spuren weiterfließen. Anschließend erfolgt die Sperrung der nördlichen Seite.

In Garath wird die Sperrung der Rostocker Straße bis voraussichtlich Ende März verlängert. Betroffen sind die Fahrspuren in Richtung Koblenzer Straße, da die Trassenverlegung an der Mittelinsel im Kreuzungsbereich Rostocker Straße/ Koblenzer Straße erfolgt. Die Bushaltestelle „Rostocker Straße“ entfällt während des genannten Zeitraums.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnung zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und dem Fond der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

BEV-Insolvenz
Stadtwerke Düsseldorf versorgen und informieren betroffene Kunden

(Düsseldorf 06.02.2019)

Die Insolvenz der „BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH“ (BEV) war für viele Düsseldorferinnen und Düsseldorfer eine böse Überraschung. Doch für sie gibt es auch eine gute Nachricht: Strom und Gas fließen ohne Unterbrechung weiter. Denn für den insolventen Billiganbieter springt – wie immer in solchen Fällen – der örtliche Grundversorger ein. In der Landeshauptstadt sind dies die Stadtwerke Düsseldorf.

Die Kunden, ihre Zahl liegt immerhin im vierstelligen Bereich, werden im Rahmen der sogenannten „Ersatzversorgung“ weiterbeliefert und haben zudem die Chance, in attraktive Stadtwerke-Tarife zu wechseln. Die Stadtwerke Düsseldorf bieten neben günstigen Tarifen auch Tüv-zertifizierten Service und hohe Beratungsqualität. In den kommenden Tagen erhalten die betroffenen Kunden ein Schreiben der Stadtwerke Düsseldorf mit allen wichtigen Infos.

Aktuelle Informationen für Kunden insolventer Stromanbieter gibt es unter "Energieversorger insolvent - was nun?"

Das Call-Center der Stadtwerke ist für weitere Informationen 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche unter der Telefonnummer (0211) 821 2345 erreichbar. Die Mitarbeiter beantworten alle Fragen rund um die Themen Tarife und Anbieterwechsel.

Gestiegene Beschaffungskosten
Stadtwerke Düsseldorf passen Strompreise an

(Düsseldorf 08.02.2019)

Als Folge der gestiegenen Beschaffungskosten werden die Strompreise für Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Düsseldorf zum 1. Mai 2019 angepasst. Erstmals seit 2016 nimmt das Unternehmen damit eine Preiserhöhung vor.

Seit 2016 sind die Beschaffungskosten für Strom – also die Großhandelspreise an der Strombörse – stark gestiegen. Deshalb sehen sich die Stadtwerke Düsseldorf gezwungen, in diesem Jahr eine moderate Preisanpassung vorzunehmen. Die Preise steigen zum 1. Mai 2019 in der Grundversorgung um durchschnittlich 2,2 Prozent.

Für einen Zwei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 2.500 Kilowattstunden pro Jahr bedeutet dies einen Anstieg von monatlich rund 1,30 Euro, für eine vierköpfige Familie mit einem Verbrauch von rund 4.500 Kilowattstunden monatlich rund 2,25 Euro.

Die Stadtwerke Düsseldorf werden in den nächsten Tagen ihre Kundinnen und Kunden schriftlich über die neuen Preise informieren. Außerdem ist das Call-Center der Stadtwerke für weitere Informationen 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche unter der Telefonnummer (0211) 821 2345 erreichbar. Das Stadtwerke-Kundenzentrum am Höherweg 100 ist zu folgenden Zeiten geöffnet: Mo – Fr: 8:00 – 17:00 Uhr.

Die klimafreundliche Landstromversorgung nimmt weiter Fahrt auf!
Zwei elektrifizierte Steiger der Neuss-Düsseldorfer Häfen in Betrieb genommen

(Düsseldorf 14.02.2019)

Die Landstromversorgung im Rheinland steht für Klima- und Umweltschutz: Schiffe können bei längeren Liegezeiten von Land aus mit Strom versorgt werden und müssen ihre Dieselgeneratoren nicht mehr laufen lassen. Durch diese Umstellung auf eine klimafreundlichere Versorgung lassen sich auch Feinstaub-, Stickoxid- und Lärmemissionen vermeiden und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger steigern. Damit ist auch ein weiterer Schritt in Richtung klimaneutrale Stadt 2050 getan.

Die Hafengesellschaft RheinCargo, als Betreiber der Steiger, hat jetzt in Zusammenarbeit mit den RheinWerken, eine Tochter der Stadtwerke Düsseldorf und der RheinEnergie mit Sitz in Köln, sowie der Stadtwerke-Tochter Netzgesellschaft Düsseldorf zwei neu elektrifizierte Steiger in Düsseldorf für Hotel- und Flusskreuzfahrtschiffe in Betrieb genommen. Ebenso sind in Köln Landstromversorgungen sowohl für Fracht- als auch für Passagierschiffe in Betrieb. Die RheinWerke bieten ihre Dienstleistung in dem Bereich auch überregional an. Durch mehrjährige Erfahrung auf diesem Geschäftsfeld sind sie dafür ein idealer Kooperationspartner.

„Die Landstromversorgung leistet einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung in unserer Stadt. Wir wollen daher sicherstellen, dass Schiffe, die in Düsseldorf anlegen, ihre Motoren abstellen und sich mit Landstrom versorgen“, erklärt Oberbürgermeister Thomas Geisel.

Anfang des Jahres wurden bereits zwei neu elektrifizierte Steiger der „Bonner Personen Schifffahrt“ und der Viking River Cruises in Betrieb genommen. Mit den beiden neuen Steigern der RheinCargo sind somit vier der insgesamt zwölf geplanten Anlegestellen versorgt. „In einem nächsten Bauabschnitt werden drei weitere Anlegestellen in Düsseldorf mit Landstrom versorgt. Somit werden voraussichtlich bis Ende 2019 mehr als die Hälfte der Anlegestellen keine weitere Luftverunreinigung mehr verursachen“, führt Oberbürgermeister Thomas Geisel fort.

Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, sieht in der Landstromversorgung großes Potenzial: „Sie ist ein wichtiger Schritt für die Sektorenkopplung. Nur durch enge Kopplung des Strom- mit dem Verkehrssektor gelingt es uns, Umwelt- und Klimabelastungen zu verringern. Fahrverbote sind kein angemessener Weg, solche Konzepte aber sehr wohl.“

Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie, weist darauf hin, dass – so wie in Köln und Düsseldorf – auch in vielen anderen Städten entlang der deutschen Flüsse und Kanäle ein konsequenter Ausbau der Landstromversorgung geplant und realisiert wird: „Oft sind Hafengesellschaften und Reedereien von sich aus initiativ. Mit dem in den RheinWerken gemeinsam gebündelten Know-how decken wir als Anbieter das ganze Spektrum ab, vom Frachtschiff bis zum großen Kreuzfahrtschiff, inklusive Betrieb, Wartung und Abrechnung.“

RheinCargo-Geschäftsführer Jan Sönke Eckel geht davon aus, dass Flusskreuzfahrten weiter boo-men werden. „Die Städte am Rhein gewinnen dadurch noch zusätzlich an Attraktivität. Die Ein-richtung der Landstromversorgung an den beiden Steigern ist somit auch eine Investition in die Zukunft.“

Pressekontakt RheinWerke:

p.A. RheinEnergie AG

Christoph Preuß

presse@rheinenergie.com

0221 178-3035

Pressekontakt RheinCargo:

Rheincargo GmbH & Co. KG

Thomas Düttchen

thomas.duettchen@rheincargo.com

02131 5323-200

Die Netzgesellschaft Düsseldorf errichtet eine neue Fernwärme-Versorgungsanlage in Stadtmitte

(Düsseldorf 14.02.2019)

Energiewende bedeutet in Ballungsräumen vor allem Wärmewende. Hier liegen die höchsten Minderungspotenziale für CO2 Emissionen. Die Fernwärme ermöglicht eine besonders effiziente und umweltfreundliche Wärmeversorgung zur Erfüllung der Klimaziele. Um die Versorgungssicherheit für die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer zu gewährleisten, baut die Netzgesellschaft nun im Bereich Kölner Straße/ Eintrachtstraße eine neue Fernwärme-Versorgungsanlage.

Die Arbeiten beginnen am 25. Februar und werden voraussichtlich zwölf Monate dauern. Da die Arbeiten nicht im öffentlichen Straßenraum stattfinden, wird der fließende Verkehr in diesem Bereich kaum beeinträchtigt. Bei der klimaschonenden Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) werden durch die gleichzeitige Umwandlung von Strom und Wärme besonders viele Emissionen vermieden. Dies gewährleisten im Stadtgebiet Düsseldorfs insbesondere der hocheffiziente Block "Fortuna" auf der Lausward und das - mit Dampf aus der Müllverbrennungsanlage versorgte - Kraftwerk Flingern. Auch das Heizkraftwerk Garath leistet als Biomasseheizkraftwerk seinen Beitrag zum Klimaschutz. Durch den Ersatz von Verbrennungsheizungen in den Häusern trägt die Fernwärme außerdem zur Luftreinhaltung vor Ort bei.

Mit dem Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein.

Um die Versorgungssicherheit der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer zu gewährleisten, entsteht auf der Freifläche an der Kölner Straße/ Eintrachtstraße eine neue Fernwärme-Versorgungsanlage.

Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden vorab informiert. Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Jugend forscht: Stadtwerke Düsseldorf unterstützen den Wissenschafts-Nachwuchs von morgen

(Düsseldorf 15.02.2019)

Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. Ziel ist, Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Talente zu finden und zu fördern. Die Stadtwerke Düsseldorf sind seit 2009 Pate des Regionalwettbewerbs und in diesem Jahr am 20. Februar auch wieder Gastgeber.

Insgesamt gehen 35 Projekte aus der Region im Wettbewerb an den Start. Das Theodor-Fliedner-Gymnasium in Kaiserswerth ist eine von vier teilnehmenden Düsseldorfer Schulen. Hier gibt es sogar eine „Jugend forscht“-AG, die von Physiklehrer Jörg Thar sehr erfolgreich betreut wird. Mit gleich vier sehr unterschiedlichen Beiträgen treten seine Schüler an.

„Ich segel sehr gerne“, erklärt der 12-jährige Martin Gottschald die Motivation für sein Projekt. Er hat das IT-System „easy sailing“ entwickelt, das Anfängern und Fortgeschrittenen den beliebten Wassersport erleichtert. Er arbeitet dabei mit verschiedenen elektronischen Sensoren wie beispielsweise einem Wind- und einem Baumstellungsmessgerät. Ein Computer verarbeitet dann die verschiedenen Informationen und gibt Befehle, wie die Segel einzustellen sind.

Max Schulte (14) befasst sich mit Elektro-Autos. „Uns allen ist bekannt, dass das Aufladen der Batterien sehr viel Zeit in Anspruch nimmt“, sagt der Schüler und hat sich die Frage gestellt, ob es nicht auch in einem Elektroauto möglich sei, die Batterie einfach „aufzutanken“ und dafür eine Eisen-Chrom-Redox-Batterie modifiziert.

Jan Korte (16), Julian Meyer (16) und Johannes Handke (17) möchten Hybridkonzepte aus dem Motorsport optimieren und in die Welt des Modellbaus übertragen. In ihrem Projekt geht es darum, die verschiedenen Antriebe wie Verbrennungs- und Elektromotor sinnvoll zu koppeln und damit eine möglichst große Leistung und Effektivität zu erreichen.

Regelrecht zu den Sternen greift Emile Hansmaennel (18). In seinem Projekt „Galaxy Simulation“ geht es darum, Galaxien möglichst realitätsgetreu zu simulieren.

Der Regionalwettbewerb Düsseldorf 2019, dem auch die Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf wieder als Pate zur Seite steht, findet am Mittwoch, 20. Februar, bei der Stadtwerke Düsseldorf AG statt. Die Jungforscher und -forscherinnen erläutern dann allen Interessierten gerne ihre Projektarbeiten am Nachmittag von 14.30 bis 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Auch Sie sind zu diesem Termin in der Turbinenhalle, Höherweg 100, natürlich herzlich eingeladen.

Zum Hintergrund:

Die Stiftung Jugend forscht e. V. betrachtet die Ausbildung und Förderung junger Menschen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) als eine entscheidende Aufgabe zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Bundesweit führt sie jedes Jahr mehr als 110 Wettbewerbe sowie weitere Maßnahmen durch, um Kinder und Jugendliche für MINT-Fächer zu interessieren, Talente frühzeitig zu entdecken und sie gezielt zu fördern. Die Stiftung Jugend forscht e. V. verfolgt das Ziel, die Gesellschaft für das Thema Nachwuchsförderung zu sensibilisieren, für eine breite Unterstützung zu werben, das kreative, forschende Lernen umfassend zu verankern und Beiträge zu bildungspolitischen Diskussionen zu liefern. Das Jugend forscht Netzwerk wirkt im engen Verbund mit Schule, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien.

Trinkwassernetz wird mit Mobilisierungsverfahren durchgespült
Netzgesellschaft Düsseldorf testet neues Verfahren in Mettmann-Metzkausen

(Düsseldorf 19.02.2019)

Aufgrund der Höhenunterschiede in Mettmann herrschen insbesondere in dem Stadtteil Metzkausen unterschiedliche Wasserdrücke. Diese Druckunterschiede führen dazu, dass einige Rohre gut und andere Rohre weniger gut durchgespült werden. Die Netzgesellschaft Düsseldorf testet heute in der Zeit von 22 Uhr bis 5 Uhr mittwochmorgens und am 21. Februar von 8 bis 15 Uhr ein neues Verfahren, um das gesamte Leitungsnetz innerhalb weniger Stunden komplett durchzuspülen.

Das neue Verfahren nennt sich Mobilisierungsspülung und kann bei erfolgreicher Testung in Zukunft eingesetzt werden, um das Leitungsnetz in Mettmann und Düsseldorf noch schneller durchzuspülen, falls notwendig. Getestet wird das Verfahren heute zum ersten Mal in Metzkausen. Während des Verfahrens werden in der heutigen Nacht von 1:30 bis 3 Uhr, an einigen Stellen im Netz Sperrungen vorgenommen. Es ist dabei nicht auszuschließen, dass einige wenige Haushalte kein fließendes Wasser haben werden. Ab morgen früh 5 Uhr sollte der Normalzustand wiederhergestellt sein.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Wasserrohrbruch auf der Peckhauser Straße
Arbeiten dauern ca. drei Wochen

(Düsseldorf, 22.02.2019)

Auf der Peckhauser Straße in Mettmann ist es am frühen Freitagmorgen zu einem Wasserrohrbruch gekommen. Bis zum Abend sollen die Reparaturarbeiten an der defekten Leitung abgeschlossen sein.

Ein betroffenes Hotel, ein Frisörsalon sowie die Anwohnerinnen und Anwohner versorgt die Netzgesellschaft Düsseldorf durch Wasserwagen mit Trinkwasser, bis die Leitung wieder in Betrieb geht.

In der Folge des Rohrbruchs wurde der darunterliegende Abwasserkanal in Mitleidenschaft gezogen. Die notwendigen Arbeiten daran dauern voraussichtlich bis zu drei Wochen. In dieser Zeit bleibt die Peckhauser Straße im Bereich zwischen Stübbenhauser Straße und Burenhofsweg gesperrt.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Fernwärmebaustellen in Derendorf und Unterrath
Neue Verkehrsführung auf Tannen- und Ulmenstraße

(Düsseldorf 25.02.2019)

Für den Anschluss des Flughafens an die klimafreundliche Fernwärme verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Kraftwerk Lausward im Hafen bis hin zum Airport. An den Baustellen in Derendorf und Unterrath wird eine neue Verkehrsführung installiert.

Neue Verkehrsregelungen gibt es für die Ulmenstraße im Bereich Tannenstraße und für die Kalkumer Straße im Bereich der Straße Auf den Geisten. In beiden Fällen wird der Verkehr künftig mit Hilfe einer Ampelanlage geregelt. Die Bauarbeiten starten an diesen Stellen nach Karneval wieder.

Seit Ende Januar 2019 ruhten die Fernwärmebaustellen in Unterrath und Derendorf. Der Grund: Eine Neuregelung der Anforderungen an Arbeitsplätze und Verkehrswege auf Baustellen im Grenzbereich zum Straßenverkehr, die für veränderte Rahmenbedingungen sorgte. Die Netzgesellschaft hatte die Anwohnerinnen und Anwohner über die Baustellen-Pause informiert. Gemeinsam mit der Stadt Düsseldorf wurden nun schnellstmöglich Lösungen erarbeitet, um die Arbeiten wiederaufzunehmen. Am Montag, 25. Februar, laufen die Arbeiten auf der Ulmenstraße Höhe Nordfriedhof und auf der Kalkumer Straße stadteinwärts – zwischen Zaberner- und Unterrather Straße – wieder an. Auf der Roßstraße beginnen sie.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu 100 Prozent aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas gewonnen. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Öffnungszeiten des Energie-Service-Centers der Stadtwerke Düsseldorf an den Karnevalstagen

(Düsseldorf 26.02.2019)

Während der närrischen Tage ändern sich die Öffnungszeiten des Energie-Service-Centers der Stadtwerke Düsseldorf am Höherweg:

Die Geschäftsräume sind Altweiberfastnacht, den 28.02.2019, bis 12 Uhr geöffnet. Rosenmontag, den 04.03.2019, bleibt das Energie-Service-Center geschlossen. An allen anderen Tagen sind die Stadtwerke zu den bekannten Öffnungszeiten für ihre Kundinnen und Kunden da. Die Stadtwerke wünschen allen Düsseldorfern und den Gästen des Düsseldorfer Karnevals viel Spaß.

Januar 2019

Stadtwerke Düsseldorf laden zur DEG-Autogrammstunde in der Winterwelt ein

(Düsseldorf, 03.01.2019)

Eine gute Tradition im Winter: Auf Einladung der Stadtwerke Düsseldorf findet am Donnerstag, 10. Januar, von 18 bis 20 Uhr die DEG-Autogrammstunde in der DEG Winterwelt an der Königsallee statt.

Seit vielen Jahren sind die Stadtwerke Düsseldorf enger Partner der Düsseldorfer EG. Dementsprechend hat auch die winterliche Autogrammstunde lange Tradition. Mit der DEG-Winterwelt an der Königsallee gibt es auch gleich die perfekte Kulisse dazu, wenn Düsseldorfs Kufencracks am Donnerstag, 10. Januar, von 18 bis 20 Uhr samt Sportlicher Leitung ihren Fans für Autogramme und Fotos zur Verfügung stehen.

Fernwärmeerschließung der Paulsmühle
Zwei aktuelle Baumaßnahmen auf der Hildener Straße

(Düsseldorf 03.01.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath. Dafür finden jetzt zwei weitere Baumaßnahmen bis Ende März in Benrath statt.

Für die Verlegung der Fernwärmeleitung wird vom 7. Januar bis Ende März auf der Hildener Straße unter den DB-Brücken gearbeitet. Der Geh- und Radweg unter den Brücken wird deswegen auf der nördlichen Seite gesperrt. Umleitungen sind über den Bahnhof Benrath oder über den Gehweg auf der südlichen Straßenseite vorgesehen.

Am 8. Januar beginnen auch auf der südlichen Seite der Hildener Straße Arbeiten im Bereich der Parkplätze östlich der Humperdinckstraße. Von den Baumaßnahmen, die ebenfalls bis Ende März dauern werden, sind ca. 15 Parkplätze betroffen.

Über die Gesamtmaßnahme und den Umfang der einzelnen Baulose wurden die Anwohnerinnen und Anwohner vorab im Rahmen von zwei Bürgerinformationsabenden und durch persönliche Anschreiben informiert.

Fernwärmeerschließung der Paulsmühle
Baumaßnahme auf der Rostocker Straße

(Düsseldorf 10.01.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath. Dafür findet jetzt in einem weiteren Abschnitt in Garath eine Baumaßnahme bis Ende Februar statt.

Für die Verlegung der Fernwärmeleitung wird vom 14. Januar bis Ende Februar auf der Rostocker Straße gearbeitet. Die Fahrspuren in Richtung Koblenzer Straße sind während dieser Zeit gesperrt. Eine Umleitung über die Frankfurter Straße wird ausgeschildert. Die Durchfahrt in Richtung Frankfurter Straße ist möglich.

Über die Gesamtmaßnahme und den Umfang der einzelnen Baulose wurden die Anwohnerinnen und Anwohner vorab im Rahmen von zwei Bürgerinformationsabenden und durch persönliche Anschreiben informiert.

Leitungsarbeiten im Bereich der Peter-Behrens-Straße in Garath

(Düsseldorf 17.01.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf saniert Versorgungsleitungen für Strom und Wasser bis zum Ende des Jahres in Garath im Bereich der Peter-Behrens-Straße.

Am 21. Januar beginnt die Netzgesellschaft Düsseldorf mit der Sanierung der Versorgungsleitungen für Strom und Wasser im Bereich Peter-Behrens-Straße 1 bis 81. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum Ende des Jahres.

Während der Bauzeit wird der Gehweg auf die Fahrbahn verlegt. Der fließende Verkehr wird nicht gesondert geregelt, sondern folgt den herrschenden Vorfahrtsregeln. Auch müssen Parkbuchten für die Arbeiten gesperrt werden.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Fernwärmeerschließung der Paulsmühle
Information zur Oberflächenherstellung nach Bauarbeiten

(Düsseldorf 17.01.2019)

Seit rund einem Jahr verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine knapp vier Kilometer lange Verbindungleitung für die Anbindung der Paulsmühle an die klimafreundliche Fernwärme vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath. In vielen Straßenzügen sind die Bauarbeiten im Erdreich bereits abgeschlossen und die Fahrbahnoberfläche wurde provisorisch wiederhergestellt. Im Sommer 2019 wird entlang der gesamten Trasse das Provisorium überarbeitet und die Oberfläche in einem Zuge nahtlos wiederhergestellt.

Auf der Frankfurter Straße, der Koblenzer Straße, der Urdenbacher Allee und der Rostocker Straße ist die provisorische Wiederherstellung der Fahrbahn notwendig, da entlang der Trasse in Form einer sogenannten Wanderbaustelle gearbeitet wurde. Dies bedeutet, in mehreren aufeinanderfolgenden kleinen Abschnitten. Die Netzgesellschaft Düsseldorf bittet um Verständnis dafür, dass die provisorische Fahrbahnoberfläche noch bis Sommer 2019 bestehen bleibt. Erst dann sind die Bauarbeiten auf der gesamten Länge der Trasse von Garath nach Benrath abgeschlossen und die Fahrbahnoberfläche kann in einem Zuge erneuert werden. Die nahtlose Wiederherstellung der Oberfläche ist notwendig, damit keine Unebenheiten entstehen, die auf Dauer Risse oder sogar Schlaglöcher verursachen können. Mit dem Vorgehen stellt die Netzgesellschaft eine für die Zukunft glatte und stabile Fahrbahn her.

Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein
Leitungsarbeiten auf der Kalkumer Straße in Unterrath

(Düsseldorf 17.01.2019)

Der Flughafen Düsseldorf soll bis 2019 an das Fernwärmenetz angeschlossen werden. Dafür verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Kraftwerk Lausward im Hafen bis hin zum Airport. Auf der Kalkumer Straße werden jetzt in einem neuen Bauabschnitt Fernwärmeleitungen für den Anschluss verlegt.

Bis voraussichtlich Mitte April werden auf der Kalkumer Straße im Bereich der Hausnummern 137 bis 159 – zwischen Unterrather Straße und der Straße Auf den Geisten - in Fahrtrichtung stadteinwärts Fernwärmeleitungen verlegt. Die äußere Fahrspur fällt während der Arbeiten weg, die Parkplätze auf diesem Abschnitt können nicht genutzt werden.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein
Leitungsarbeiten auf der Ulmenstraße in Derendorf

(Düsseldorf 18.01.2019)

Der Flughafen Düsseldorf soll bis 2019 an das Fernwärmenetz angeschlossen werden. Dafür verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Kraftwerk Lausward im Hafen bis hin zum Airport. Auf der Ulmenstraße werden jetzt die laufenden Baumaßnahmen fortgeführt.

Vom 21. Januar bis voraussichtlich Ende April werden auf der Ulmenstraße im Bereich von Tannen- bis Frankenstraße Fernwärmeleitungen verlegt und damit laufende Baumaßnahmen fortgeführt. Die äußere Fahrspur der Ulmenstraße fällt in Fahrtrichtung stadteinwärts während der Arbeiten weg.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Trinkwasserleitung auf der Ringstraße in Mettmann

(Düsseldorf 22.01.2019)

Am 25. Januar beginnen die Bauarbeiten für eine neue Trinkwasserleitung auf der Ringstraße in Mettmann. Die Maßnahme verläuft bis zur Straßenkreuzung der Gottfried-Wetzel-Straße sowie der Neanderstraße und soll voraussichtlich Mitte Oktober abgeschlossen sein.

In diesem Bereich wird für die Erneuerung der Trinkwasserleitung die Fahrspur stadtauswärts mit auf die Linksabbiegerspur der Ringstraße in Richtung Neanderstraße verlegt. Der Gehweg auf der Ringstraße stadteinwärts wird ebenfalls gesperrt. Die Zuwege zu den Häusern sind jederzeit gewährleistet.

Vorab finden vorbereitende Maßnahmen im Grünflächenbereich am Wandersweg nähe der Ringstraße statt. Dies ist mit dem Grünflächenamt abgestimmt.

Die Anwohner wurden entsprechend informiert. Die Netzgesellschaft Düsseldorf bittet um Verständnis.

Leitungsarbeiten auf der Rochusstraße in Pempelfort

(Düsseldorf 23.01.2019)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert auf der Rochusstraße 19 den Gas- und Wasserhausanschluss. Die Arbeiten dauern vom 28. Januar bis voraussichtlich Mitte Februar.

Da sich die Anschlüsse unterhalb einer Baumscheibe befinden, muss der vorhandene Baum gefällt werden. Ausgeführt wird diese Fällung am Montag, 28. Januar. Während der gesamten Bauzeit können die Parkplätze vor den Häusern Rochusstraße 19 bis 23 nicht benutzt werden. Auch kann es witterungsbedingt zu Verzögerungen der Bautätigkeit kommen. Nach Beendigung der Baumaßnahme wird dort ein neuer Baum gepflanzt.

Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden vorab informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Leitungsarbeiten auf der Roßstraße in Derendorf
Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein

(Düsseldorf 29.01.2019)

Der Flughafen Düsseldorf soll bis 2019 an das Fernwärmenetz angeschlossen werden. Dafür verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Kraftwerk Lausward im Hafen bis hin zum Airport. Auf der Roßstraße werden jetzt in einem neuen Bauabschnitt Fernwärmeleitungen für den Anschluss verlegt.

Bis voraussichtlich Mitte Oktober werden auf der Roßstraße im Abschnitt zwischen Zieten- und Frankenstraße Leitungen verlegt. Die Arbeiten erfolgen auf den beiden stadtauswärts führenden Fahrspuren. Der Verkehr wird in beiden Richtungen einspurig über die stadteinwärts führenden Bahnen geleitet.

1 x 11 Jahre Energiewichtel der Stadtwerke Düsseldorf
Prinz Martin I. und Venetia Sabine gratulierten persönlich

(Düsseldorf 29.01.2019)

Jecke Gäste am Höherweg 100: Am Dienstag, 29. Januar, besuchten Prinz Martin I. und Venetia Sabine die Stadtwerke Düsseldorf, um gemeinsam mit Stadtwerke-Vorstand Manfred Abrahams einer ganz besonderen Gruppe zu gratulieren: Die Energiewichtel haben in dieser Karnevals-Session mit 1 x 11 Jahren ihr erstes närrisches Jubiläum.

Am Anfang stand eine Initiative von Engelbert Oxenfort. Der Düsseldorfer Ur-Karnevalist hatte die Idee, einen Kinderumzug zu veranstalten. Eine Idee, die Stadtwerke-Mitarbeiterin Dagmar Götschenberg ziemlich gut gefiel. „Einmal wollte ich da auch mitmachen. Mit Stadtwerke-Nachwuchs.“ Aus dem „einmal“ wird in diesem Jahr ein jeckes Jubiläum: 1 x 11 Jahre Energiewichtel der Stadtwerke Düsseldorf.

Für das erste Mal wurde ein Aufruf bei den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gestartet. Mit großem Erfolg. Denn 20 Kollegen-Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren meldeten sich. Zwei putzige Plüschfiguren standen Pate für die Kostüme der Kinder: Wassertropfen und Ökostrom-Männchen. Auch ein Name war schnell gefunden. „Unsere Energiewichtel sind ihrem Motto bis heute treu geblieben: Wasser und Ökostrom. Beides wichtige Produkte aus unserem Hause, die für Lebensqualität, Klimaschutz und Nachhaltigkeit stehen“, so Stadtwerke-Vorstand Manfred Abrahams.

Dann kam der Tag des großen Umzugs. Die Kinder waren so begeistert, dass sie auch beim Rosenmontagszug mitziehen wollten. Also folgte 2010 der erste „Zoch“. So entstand eine echte Firmen-Tradition. Und: Je öfters die Energiewichtel mitzogen, desto mehr Stadtwerke-Kinder haben sich gemeldet. Die Energiewichtel wurden ein Selbstläufer ohne Nachwuchssorgen.

Jetzt also närrisches Jubiläum. Neben dem eigenen Bagagewagen gibt es diesmal auch besonderes Wurfmaterial: Einen drolligen kleinen Wassertropfen für kleine und große Karnevalisten am Wegesrand.Darauf ein dreifaches Stadtwerke Düsseldorf Energiewichtel, Helau!

Übrigens: Zum siebten Mal sorgen die Stadtwerke Düsseldorf in dieser Session für „Kamelleregen“. Karnevalsgruppen aus dem Großraum Düsseldorf haben hierbei die Chance, Wurfmaterial im Gesamtwert von 8.500 Euro zu gewinnen.

Das Besondere: Die Jecken können mitentscheiden, welche Gruppen und Vereine gefördert werden. Teilnahmen können alle Karnevalsgruppen aus dem Großraum Düsseldorf, die bei einem Karnevalsumzug mitziehen und in diesem Rahmen Wurfmaterial verteilen. Anmeldeschluss ist der 21. Februar 2019. Der Sieger wird mit 30.000 Tütchen Gummibärchen belohnt, die Gruppe auf dem zweiten Platz erhält 20.000 Tütchen und Platz drei wird mit 10.000 versorgt.

Ganz neu in diesem Jahr: erreicht das Instagram-Profil der Stadtwerke Düsseldorf bis zum 24. Februar 2019 mindestens 1.400 Follower, werden unter allen Karnevalsgruppen ab Platz vier 5.000 Tütchen mit Gummibärchen verlost. Erreicht die Facebook-Seite der Stadtwerke Düsseldorf bis zum 24. Februar 2019 die Marke von 26.000 Fans, werden unter allen teilnehmenden Karnevalsgruppen ab Platz vier 10.000 Tütchen mit Gummibären verlost.

Mehr Informationen und Anmeldung zum „Kamelleregen“ unter www.kamelleregen.de .