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01.08.2019Pressemitteilung der Netzgesellschaft Düsseldorf

Finale Arbeiten auf Koblenzer Straße und Urdenbacher Allee

Fernwärmeerschließung der Paulsmühle

Die Netzgesellschaft Düsseldorf hat im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungsleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath verlegt. Vom 5. August bis voraussichtlich 23. August finden in drei Bauabschnitten noch einmal Asphaltarbeiten statt. Damit kommt die Fernwärmeerschließung der Paulsmühle zu einem erfolgreichen Abschluss.

Vom 5. bis 8. August wird zunächst die Oberfläche auf der Koblenzer Straße im Abschnitt zwischen der Kreuzung Rostocker Straße und der Kreuzung Südallee erneuert. Dieser Bereich wird für den Zeitraum der Arbeiten aufgrund von gesetzlichen Anforderungen komplett gesperrt. Als Umleitung können Verkehrsteilnehmer die Frankfurter Straße nutzen.

Am Wochenende 10. und 11. August wird die Kreuzung Koblenzer Straße/ Südallee für die Oberflächenarbeiten gesperrt.

Im gesamten Zeitraum zwischen dem 5. und 11. August fahren die Busse zwischen Garath und Benrath nur über die Frankfurter Straße. Die Haltestellen auf der Koblenzer Straße und der Urdenbacher Allee entfallen.

Vom 12. bis voraussichtlich 23. August wird von der Südallee bis zum Ende der Urdenbacher Allee die Oberfläche erneuert. Dafür wird zunächst der Bereich Koblenzer Straße zwischen Südallee und Haydnstraße gesperrt. Anschließend der Bereich Urdenbacher Allee von der Haydnstraße bis zur Hildener Straße. Der Wechsel vom ersten Abschnitt zum zweiten wird voraussichtlich am 15. August erfolgen. In der Zeit vom 12. bis 23. August fahren die Busse zwischen Hildener Straße und Südallee über die Frankfurter Straße. Die Haltestellen nördlich der Südallee entfallen. Die Busverbindungen in Richtung Sana Krankenhaus Benrath sind von dieser Sperrung nicht betroffen.

Über die Gesamtmaßnahme und den Umfang der einzelnen Baumaßnahmen wurden die Anwohnerinnen und Anwohner vorab im Rahmen von zwei Bürgerinformationsabenden und durch persönliche Anschreiben informiert.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, klimaneutral zu sein. Berechnung zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und dem Fond der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

Netzgesellschaft Düsseldorf

Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH plant, betreibt und baut Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmenetze unter den Rahmenbedingungen von Wirtschaftlichkeit sowie gesetzlicher Regulierung. Die Gesellschaft ist zuständig für die Steuerung sowie Bewirtschaftung der Netze und Anlagen unter Bündelung von kaufmännischen, technischen, rechtlichen und regulatorischen Kompetenzen. Sie erstellt und verantwortet hierzu insbesondere alle notwendigen Planungen, Konzepte, Verträge, Dokumentationen, Auskünfte, Berichte und Abrechnungen.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH ist zuständig für die erforderliche reibungslose Durchleitung von Strom, Gas, Wasser und Fernwärme für unsere Kunden. Sie bedient das komplette Leistungsspektrum von Grundsatzplanung, Ausführungsplanung, Bau und technischem Betrieb von Strom-, Gas-, Wasser-, Fernwärme- und Beleuchtungsnetzen im Versorgungsgebiet der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH. Sie leistet mit ihren hoch spezialisierten und kompetenten Mitarbeitern einen optimalen Netz- und Anlagenbau sowie eine hohe Versorgungszuverlässigkeit.

Die Versorgung der Bevölkerung mit den leitungsgebundenen Produkten Strom, Gas, Trinkwasser und Fernwärme in höchster Qualität, in ausreichender Menge sowie in der erforderlichen Frequenz bzw. mit dem erforderlichen Druck ist Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie.

Weitere wichtige Grundlagen sind die Umweltgesetzgebung, die Arbeitssicherheit, das Qualitätsmanagement, das Energiemanagement sowie das technische Sicherheitsmanagement.