Pressemitteilungen 2014

Hier finden Sie die Pressemitteilungen, die 2014 von den Stadtwerken Düsseldorf herausgegeben wurden. Die einzelnen Pressemitteilungen sind chronologisch absteigend sortiert.

Dezember 2014

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Gasleitung auf dem Hemmersbachweg in Hamm

(Düsseldorf, 29.12.2014)
Auf dem Hemmersbachweg erneuert die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Erdgas-Versorgungsleitung. Auf einer Strecke von circa 370 Metern liegt diese Leitung zwischen der Völklingerstraße und dem Kapellweg in Höhe von QVC.

Die Baustelle wird ab Montag, dem 5. Januar 2015 eingerichtet und wird, abhängig von der Winterwetterlage, voraussichtlich bis Ende Februar dauern. Eine Anwohnerinformation sowie die Baustellenbeschilderung sind zwischen dem Amt für Verkehrsmanagement, der Netzgesellschaft und den beteiligten ausführenden Firmen abgestimmt.
Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis für diese notwendigen Arbeiten.

November 2014

Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt Anschluss für Trinkwasser und Erdgas in der Blasiusstraße

(Düsseldorf – 20.11.2014)
Auf der Blasiusstraße in Hamm wird das Haus Nr. 25 neu an die Trinkwasser- und Erdgasversorgung angeschlossen. In Abstimmung mit dem Amt für Verkehrsmanagement werden die Arbeiten durchgeführt in der Zeit vom 24.11.2014 bis zum 26.11.2014, von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Für die Durchführung dieser Arbeiten ist eine Änderung der Verkehrsführung erforderlich. Die Netzgesellschaft bittet um Ihr Verständnis.

„Biogas Pool 3“ geht ans Netz
„Biogas Pool 3“ deckt den jährlichen Wärmebedarf von rund 2.000 Einfamilienhäusern

(Düsseldorf/Köln – 04.11.2014)
Die Projektgesellschaft „Biogas Pool 3 für Stadtwerke“, an der die RheinWerke und die Stadtwerke Heidelberg beteiligt sind, speist seit Ende September mit der dritten Biogasaufbereitungsanlage
„Biogas Pool 3“ in das Erd­gas­netz der Ontras ein.

Die Biogasaufbereitungsanlage in Wolfshagen bereitet jährlich rund 60 Millionen Kilowattstunden Rohbiogas zu Biomethan auf und kann so den Wärmebedarf von rund 2.000 Einfamilienhäusern decken. Im Vergleich zur Strom- und Wärmeerzeugung aus fossilen Energie­trägern reduzieren die bio­methan­betriebenen BHKW´s die klima­schädlichen Treibhaus­gasemissonen um jährlich bis zu 6.000 Tonnen CO2. Dies entspricht den jährlichen CO2 Emissionen über 900 Hin- und Rückflügen von Düsseldorf nach Los Angeles.

Mit der Beteiligung an „Biogas Pool 3“ sichern sich die RheinWerke einen langfristigen Biomethan-Bezug, um damit Blockheizkraftwerk-Projekte in den Mutterkonzernen versorgen zu können. Sie werden somit zum Produzenten Erneuerbarer Energie und tragen ihren Teil zur Energiewende bei. Die Zusammenarbeit der Gesellschafter von „Biogas Pool 3“ mit den Landwirten, die das Rohbiogas in eigener Verantwortung erzeugen und liefern, erfolgt dabei partnerschaftlich und auf
Augenhöhe.

Steckbrief RheinWerke
Die „RheinWerke“ wurden am 16. Mai 2013 von den Stadtwerken Düsseldorf und der RheinEnergie mit dem Ziel gegründet, die Zusammenarbeit zwischen den Versorgungs­unternehmen zu vertiefen. Beide Unternehmen halten jeweils 50 Prozent der Anteile, und jeder der Partner stellt einen Geschäfts­führer.

„Wir wollen uns Themen widmen, die sich aus den regionalen Anforderungen und Chancen der Energiewende ergeben. Damit können wir einen leistungsfähigen Rahmen schaffen, um gemeinsam Potenziale zu identifizieren, zu bewerten und umzusetzen.“ Dies erklärten Dr. Udo Brockmeier, Vorstands­vorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf und Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie, bei der Gründung des gemeinsamen Unternehmens. Die RheinWerke beschäftigen sich schwerpunkt­mäßig mit Projekten im Bereich Erneuerbare Energie, dem Ausbau der Fernwärme und Zukunftsthemen wie Elektromobilität.

Fortsetzung von Energiepartnerschaften
Die Düsseldorfer Grünwerke, Neue Energien Hilden, MEGA Monheim und die Stadtwerke Wesel erwerben gemeinsam einen Windpark bei Stendal

(Düsseldorf – 04.11.2014)
Die Grünwerke - die „grüne“ Tochter der Stadtwerke Düsseldorf - haben gemeinsam mit den Partnern Neue Energien Hilden - einer Tochter der Stadtwerke Hilden -, MEGA Monheim und Stadtwerke Wesel die Verträge zum Erwerb eines Windparks mit einer Gesamtleistung von 15 Megawatt, verteilt auf fünf Anlagen mit jeweils drei Megawatt am 04.11.2014 unterzeichnet.

Die Partner beteiligen sich an der Projektgesellschaft Windpark Lindtorf GmbH, die Eigentümerin und Betreiberin der Windräder ist. Der Windpark wurde Anfang Oktober 2014 in Lindtorf, Sachsen-Anhalt an das Netz angeschlossen und liegt somit nur rund 90 Kilometer vom Windpark Prützke II in Brandenburg entfernt. Das Investitionsvolumen des Vorhabens beträgt rd. 27 Mio. Euro. Einstimmig betonen die Projekt-Partner: „Wir freuen uns, dass wir dieses Projekt gemeinsam realisieren und die Energiepartnerschaft weiter intensivieren können.“ Nach dem Projekt Prützke II, das die Partner Grünwerke, Hilden und Monheim im Jahr 2013 bereits gemeinsam erworben hatten, konnte das
Partnerschaftsnetzwerk nun um die Stadtwerke Wesel erweitert werden.

Der Windpark wird jährlich rund 33 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren und dabei über 25.500 Tonnen Kohlendioxid vermeiden. So können rein rechnerisch etwa 9.400 Haushalte mit klimafreundlicher Energie versorgt werden. Die Anlagen vom Typ V112-3.0 MW werden von der Firma Vestas hergestellt. Die fünf Windräder haben bei einer Gesamthöhe von jeweils 150 Metern eine Nabenhöhe von 94 Metern. Sie erweitern einen Bestandswindpark. Die Anlagen wurden vom erfahrenen Entwickler CPC Germania GmbH & Co. KG aus Rheine errichtet.

Oktober 2014

Einstimmige Entscheidung des Aufsichtsrats der Stadtwerke Düsseldorf:
Dr. Udo Brockmeier weitere 5 Jahre Vorstandsvorsitzender

(Düsseldorf – 30.10.2014)
Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Düsseldorf AG hat am 29. Oktober 2014 Dr. Udo Brockmeier vorzeitig bis Juni 2020 im Amt bestätigt. Brockmeier ist seit 2010 Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. „Ich danke Herrn Dr. Brockmeier für seine erfolgreiche Arbeit in den vergangenen vier
Jahren. Das einstimmige Ergebnis dokumentiert die gute Entwicklung der Stadtwerke Düsseldorf unter der Führung von Herrn Dr. Brockmeier und seinen Vorstandskollegen Hans-Günther Meier und Rainer Pennekamp. Wir freuen uns auf die Fortsetzung dieser Zusammenarbeit“, kommentiert Dr. Bernhard Beck, Vorsitzender des Aufsichts­rats, die Verlängerung der Bestellung.

Kein Wintercup im Jahr 2015
Stadtwerke Düsseldorf und Fortuna setzen Partnerschaft fort

(Düsseldorf – 28.10.2014)
Düsseldorf – Fortuna Düsseldorf und die Stadtwerke Düsseldorf – langjähriger Partner der Rot-Weißen und Namenspatron des Wintercups – haben sich in gemeinsamen Gesprächen dazu entschieden, den Wintercup im Jahr 2015 nicht fortzusetzen.

Nachdem sich in den letzten Jahren die Fortuna sportlich toll entwickelt hat und im Jahr 2012 sogar die Rückkehr in die Bundesliga gelang, war nicht nur die ursprüngliche Idee, den Düsseldorfern Fußball auf hohem Niveau zu bieten, überholt, sondern auch die Zuschauerzahlen gingen bei den letzten Auflagen des Stadtwerke Düsseldorf Wintercups zurück. Somit entschieden sich die beiden
Partner, nach vielen erfolgreichen Jahren den Wintercup im kommenden Januar nicht zu wiederholen.

Die Partnerschaft zwischen dem Traditionsverein aus Flingern und den Stadtwerken Düsseldorf wird fortgesetzt. Das Energieunternehmen bleibt der Fortuna als premiumPARTNER erhalten.

Seit dem Jahr 2007 gab es in der ESPRIT arena (früher LTU arena) stets im Januar den Stadtwerke Düsseldorf Wintercup. Das Turnier wurde einst ins Leben gerufen, um den fußballbegeisterten Düsseldorfern neben den Pflichtspielen der Flingeraner in der Regionalliga Nord auch ein Hauch von Bundesliga-Atmosphäre zu bieten. Dies verdeutlichte auch das hochklassige Teilnehmerfeld bei der
Premiere: Borussia Dortmund, Bayer 04 Leverkusen und Borussia Mönchengladbach gaben sich in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt die Ehre. In den letzten acht Jahren kamen zudem Werder Bremen, der 1.FC Köln, MSV Duisburg, Hertha BSC Berlin, der VfL Wolfsburg, der FC St. Pauli, der 1. FC Kaiserslautern, Eintracht Braunschweig und zuletzt die beiden internationalen Vertreter von Standard Lüttich und Dinamo Zagreb, um den Zuschauern ein Fußballerlebnis zu bieten und sich auf die Rückrunde in ihren Ligen vorzubereiten.

Dirk Kall, Vorstandsvorsitzender Fortuna Düsseldorf: „Vielen Dank an die Stadtwerke Düsseldorf, die uns in den letzten acht Jahren ermöglicht haben, ein solches Turnier auszurichten. Vor allem die ersten Auflagen waren für unsere Anhänger ein echtes Fußballerlebnis, da sich der damalige Underdog Fortuna aus der dritthöchsten Spielklasse mit Top-Teams aus der Bundesliga messen konnte. Inzwischen haben wir uns wieder im Profifußball etabliert, so dass das Ziel, als der Stadtwerke Düsseldorf Wintercup ins Leben gerufen wurde, erreicht werden konnte. Auch ohne den Wintercup werden wir die gemeinsame Partnerschaft, die seit vielen Jahren von gegenseitigem Vertrauen geprägt ist, genauso erfolgreich fortsetzen wie bisher.“


Rainer Pennekamp, Vorstandsmitglied Stadtwerke Düsseldorf: „Der Stadtwerke Düsseldorf-Wintercup war für viele Fans und für uns immer ein besonderes Highlight in der Winterpause und ein wichtiger Baustein unseres Engagements im Sportbereich. Mit der gemeinsamen Entscheidung von Fortuna Düsseldorf und den Stadtwerken Düsseldorf, den Wintercup nicht mehr durchzuführen, tragen wir der
erfolgreichen Entwicklung der Fortuna Rechnung. Der Traditionsverein zählte immer zu den etablierten Clubs im deutschen Profifußball und hat seine Stellung in den letzten Jahren nachdrücklich gefestigt. Wir werden unsere Sponsoringaktivitäten der „neuen“ Fortuna anpassen und freuen uns auf weitere, interessante Projekte, im Sinne der Fortuna und ganz besonders der besten Fans der Welt."

Netzgesellschaft Düsseldorf mbH asphaltiert im Zuge von Versorgungsleitungsarbeiten die Straße Alt-Himmelgeist

(Düsseldorf – 22.10.2014)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH asphaltiert vom 23. Oktober bis voraussichtlich 30. Oktober die Straße Alt-Himmelgeist ab der Hausnummer 19 bis zur Ecke Steinkaul. Von der Maßnahme ist die Fahrbahnseite in Richtung Steinkaul betroffen. Es sind die letzten Arbeiten im Zuge der zuvor erneuerten Gas-, Wasser-, und Stromleitungen.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf bittet um Verständnis.

Erdgasleitung wird erneuert
Verkehrsbeeinträchtigung „HeerdterLohweg/Hansaallee“ vom 24.10. bis 26.10.

(Düsseldorf – 20.10.2014)
Zur Sicherstellung der Erdgasversorgung wird die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH eine Erdgasversorgungsleitung erneuern. In Abstimmung mit dem Amt für Verkehrsmanagement werden die Arbeiten am kommenden Wochenende im Bereich Hansaallee/Heerdter Lohweg durchgeführt, und zwar in der Zeit von Freitag, 24.10.2014, 18:00 Uhr bis Sonntag, 26.10.2014, ca. 15:00 Uhr.

Für den Zeitraum der Arbeiten wird der Heerdter Lohweg von der Hansaallee nicht direkt befahrbar sein. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert. Leider lassen sich hierbei Einschränkungen der Anlieger und des Fahrzeugverkehrs nicht ganz vermeiden. Durch die Arbeiten sind möglicherweise Lärmbelästigungen zu erwarten, die wir aber auf ein Minimum zu beschränken
bemüht sind. Die Netzgesellschaft bittet um Ihr Verständnis.

Stadtwerke Düsseldorf tauschen Wasserzähler aus

(Düsseldorf – 17.10.2014)
Die Stadtwerke Düsseldorf haben in den Monaten September und Oktober fabrikneue Wasserzähler bei Kunden eingebaut, die möglicherweise mit Bakterien verunreinigt sind. Bei Routine-Untersuchungen hatte sich bisher kein Hinweis auf Bakterien ergeben.

Anlass für jetzt durchgeführte Beprobungen sind die aktuellen Ereignisse in der Nachbarstadt Köln: Dort wurden Wasserzähler des gleichen Herstellers – allerdings ein anderes Modell – eingesetzt, die sich als verunreinigt herausgestellt haben. Daraufhin haben die Stadtwerke Düsseldorf umgehend entsprechende Beprobungen vorgenommen. Dabei wurden Verunreinigungen an einzelnen Zählern festgestellt. Die Bakterien sind für gesunde Menschen unbedenklich. Um jegliches Risiko auszuschließen, werden die Stadtwerke Düsseldorf alle Trinkwasserzähler, die seit August eingebaut
wurden, bis Mitte November austauschen. „Unser Vorgehen ist mit dem Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Düsseldorf eng abgestimmt. Die Eigentümer der betreffenden Häuser werden wir schriftlich informieren. In Mehrfamilienhäusern werden wir die Mieter per Aushang erreichen“, beschreibt Gert Gruben, Leiter Kundenmanagement der Stadtwerke Düsseldorf, das Vorgehen des Unternehmens.

Weitere Informationen gibt es telefonisch unter der Nummer 0211-821821.

August 2014

Arbeiten am Fernwärmenetz in Garath
Unterbrechung der Wärmeversorgung

(Düsseldorf – 28.08.2014)
Am Dienstag, den 2. September 2014, wird die Netzgesellschaft Düsseldorf in einem zweiten Arbeitsschritt Fernwärme-Armaturen in der „Übergabestation Südwest“ in Düsseldorf-Garath
austauschen. Die Maßnahme ist notwendig geworden, da die Armaturen defekt sind. Durch den Austausch wird der zuverlässige Betrieb der Fernwärmeversorgung sichergestellt.

Die Arbeiten werden zwischen 14 und 21 Uhr stattfinden - in dieser Zeit ist die Wärmeversorgung in Garath-Südwest unterbrochen; Warmwasser und Heizung stehen in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Das betroffene Gebiet liegt im Bereich westlich der Koblenzer und südlich der Josef-Maria-Olbrich Strasse.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf bittet um Verständnis für die Maßnahme.

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Versorgungsleitungen auf der Karl-Geusen-Straße

(Düsseldorf – 27.08.2014)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert ab dem 1. September auf der Karl-Geusen-Straße, auf Höhe der Brücken, die über den Seeheimer Weg und Gleise der Deutschen Bahn verlaufen, ihre Gas- und Wasserversorgungsleitungen. Die Bauarbeiten werden werktags zwischen 7:00 Uhr und 17:00 Uhr bis voraussichtlich Ende Oktober durchgeführt. In Richtung Kölner Straße wird die Karl-Geusen-Straße während dieser Zeit punktuell nur einspurig befahrbar sein.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf bittet um Verständnis.

Stadtwerke Düsseldorf eröffnen neues „Energie Service Center“

(Düsseldorf – 21.08.2014)
Die Stadtwerke Düsseldorf modernisierten in der Zeit von März bis August dieses Jahres ihr Kundenzentrum am Höherweg 100. Das so entstandene „Energie-Service-Center“ wird den Kunden ab sofort neben einem neuen Erscheinungsbild zahlreiche Service Plätze für umfassende und
individuelle Beratungsgespräche bieten, ausgestattet mit aktuellster Technik. Die Service Plätze befinden sich im „Energie-Service-Center“ vor einer einzigartigen Wand, auf der die Skyline von Düsseldorf mit Hilfe von „nicht funktionsfähigen“ Küchengeräten abgebildet ist.

Wechselnde Ausstellungen zu unterschiedlichen Themen werden zukünftig interessierten Kunden und Bürgern angeboten. Die Erste thematisiert das zurzeit entstehende Gas- und Dampfturbinenkraftwerk auf der Lausward. Ein besonderes Highlight der Ausstellung ist das 3D-Modell des Kraftwerkes. Neben der Technik veranschaulicht es auch das Erscheinungsbild, welches das Stadtbild künftig prägen wird.

Abschließende Arbeiten der Netzgesellschaft Düsseldorf auf der Grashofstraße

(Düsseldorf – 20.08.2014)
Nachdem die Netzgesellschaft Düsseldorf in den vergangenen Tagen Absperrarmaturen in der Trinkwasserleitung im Bereich der Grashofstraße erneuert hat, muss als letzter Arbeitsschritt die
Straßenoberfläche wiederhergestellt werden. Um den Verkehr nicht übermäßig zu beeinträchtigen, wird die Bitumendecke am Sonntag, 24. August in der Zeit von 6 bis 14 Uhr aufgetragen. Dazu müssen die beiden mittleren Fahrspuren gesperrt bleiben. Diese Maßnahme ist mit dem Amt für Verkehrsmanagement abgesprochen.

Juli 2014

„Stadtwerkzeug“ für Düsseldorf
App der Stadtwerke Düsseldorf ab sofort verfügbar

(Düsseldorf – 29.07.2014)
Die Anfang Juli von den Stadtwerken Düsseldorf gemeinsam mit ihrem Partner Conenergy vorgestellte App – das „Stadtwerkzeug“ – ist ab sofort verfügbar: Die TÜV-zertifizierte und für den
User kostenlose App steht im Appstore von Apple und in der Android-Version über den Google Play Store bereit.

Das „Stadtwerkzeug“ wurde als Smart Living-App entwickelt, die als Plattform für energienahe Angebote und Dienstleistungen dient. Die Besonderheit der App liegt darin, dass sie unter anderem schnelle Hilfe bei Störungen und Notsituationen bietet und dadurch der Alltag der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer erleichtert wird. Darüber hinaus bietet die App beispielsweise Hinweise auf freie Stromtankstellen, Parkmöglichkeiten, den Apothekennotdienst und den Abfallkalender, News und Veranstaltungshinweise für Düsseldorf auf einen Blick.

Flingern – ein Stadtteil voller Spannung
Stadtwerke Düsseldorf veranstalten Schatzsuche für Kinder

(Düsseldorf – 18.07.2014)
Auch im Sommer 2014 haben die Jugendfreizeiteinrichtungen Düsseldorfs wie in jedem Jahr ein umfangreiches Ferienprogramm für Kinder angeboten. Die Stadtwerke Düsseldorf wollten in diesem
Jahr erstmalig einen Beitrag zum Programm leisten und für Kinder im Stadtteil etwas Besonderes anbieten. So entstand die Idee, eine GPS (Globales Positionsbestimmung-System) gestützte Rally im Stadtteil Flingern zu veranstalten.

An vier Tagen starteten kleine Gruppen mit jeweils einem Betreuer mit GPS Geräten und Tourenheften ausgestattet in den Wettbewerb. Zehn verschiedene Stationen mussten angesteuert werden. Highlights der Rally waren eine praktische Übung bei der Feuerwehrwache an der Behrenstraße, das Mittagessen auf der Tribüne des Paul-Janes-Stadions und das Bobbycar-Slalomfahren mit der Polizei. Weitere Stationen waren das Freizeitbad Düsselstrand, die Müllverbrennungsanlage und der Stadtwerke-Park. Die letzte Station mit dem Schatz – der sogenannte Cache – lag versteckt auf dem Gelände der Stadtwerke.

Am Freitag fand bei den Stadtwerken die Siegerehrung statt: Der neu gewählte Oberbürgermeister Thomas Geisel und Rainer Pennekamp vom Stadtwerke-Vorstand überreichten den Kindern die erkämpften Gewinne und luden danach zu einem gemeinsamen Mittagessen in das Casino der Stadtwerke ein.Gewonnen hat die Entdeckungs-Rally das Team vom „Kinderclub Kiefernstraße“ –
die Kindern freuten sich mit ihren Betreuern neben den persönlichen Geschenken über eine Spende für die eigene Einrichtung.

Hätten Sie’s gewusst?
Ein Blick hinter die Kulissen des Wasserwerks

(Düsseldorf – 17.07.2014)
In diesen Sommerferien können interessierte Bürgerinnen und Bürger das Wasserwerk Flehe besuchen. An vier Nachmittagen laden die Stadtwerke Düsseldorf zu einem Fachvortrag und geführtem Rundgang zum Thema Trinkwasser ein. Investieren Sie knapp zwei Stunden Zeit, um Wissenswertes über Wassergewinnung, -aufbereitung und -verteilung zu erfahren. Jeweils Freitags, am 25. Juli; am 8. August; am 22. August und am 5. September öffnet das Wasserwerk seine Tore um 15 Uhr, um je bis zu 40
Besucherinnen und Besucher, gerne Familien, zu empfangen.

Frischer Wind aus Grevenbroich
Grünwerke errichten Windenergieanlage auf der Vollrather Höhe

(Düsseldorf – 14.07.2014)
Die Grünwerke GmbH, die ‚grüne‘ Tochtergesellschaft der Stadtwerke Düsseldorf AG, hat auf der Vollrather Höhe in Grevenbroich eine Windenergieanlage errichtet. Die „Vestas V 90-GridStreamer“ hat eine Leistung von zwei Megawatt. Bei jährlich circa 2.700 Betriebsstunden wird sie ungefähr 5,4 Gigawattstunden grünen Strom erzeugen. Ab August 2014 liefert sie CO2-freie Energie für rund 1.600Vier-Personen-Haushalte.

Als erster Schritt wurde aus etwa 500 Kubikmetern Beton das über 1.000 Tonnen schwere Fundament gegossen. Jetzt wurden die stählernen Turmsegmente aufgebaut und die Gondel mit dem Generator auf der insgesamt 105 Meter hohen Turmspitze montiert. Der letzte Schritt ist die Befestigung der drei Rotorblätter, die jeweils 44 Meter lang sind und ein Einzelgewicht von knapp sieben Tonnen haben. Die Anlage läuft ab Windstärke 3 und schaltet sicherheitshalber bei Windstärke 9 ab.

Das Vorhaben wurde gemeinsam mit der Projektentwicklungsgesellschaft CPC Germania GmbH & Co. KG aus Rheine realisiert. Der Windpark „Vollrather Höhe" befindet sich auf einer Abraumhalde des Braunkohletagebaus aus den 50er und 60er Jahren. Das Plateau der südlich von Grevenbroich gelegenen Anhöhe überragt mit 165 Metern die flache Umgebung, die exponierte Lage macht die Vollrather Höhe zu einem idealen Standort für Windräder.

Infos zu den Grünwerken
Energieerzeugung, die die Lebensgrundlage künftiger Generationen erhält – dafür steht die Grünwerke GmbH. Als 100-prozentige Tochter der Stadtwerke Düsseldorf AG bündelt sie die
Kompetenz des Unternehmens im Segment der Erneuerbaren Energien. Wind, Wasser, Sonne, Biomasse und Geothermie - jeder Teilbereich der regenerativen Energieerzeugung wird ideenreich, engagiert und professionell genutzt. Damit liefert das junge Unternehmen, wonach immer mehr Menschen verlangen: Energie, die man mit gutem Gewissen verbrauchen kann.

Netzgesellschaft Düsseldorf repariert Kabelschaden auf der Hansaallee Ecke Prinzenallee
Teilsperrung ab Montag, 7. Juli, 7 Uhr

(Düsseldorf – 07.07.2014)
Ein beschädigtes Starkstromkabel im Bereich der Kreuzung Hansaallee / Prinzenallee muss repariert werden. Die Netzgesellschaft Düsseldorf wird diese Arbeiten ab Montag, 7. Juli, um 7 Uhr durchführen. Dafür muss die Rechtsabbiegerspur von der Prinzenallee in die Hansaallee Richtung Belsenplatz gesperrt werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich eine Woche dauern.
Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis für diese notwendige Maßnahme.

"Stadtwerkzeug" für Düsseldorf Stadtwerke Düsseldorf und Conenergy stellen App für die neue Energiewelt und das Leben in der Stadt vor
Bundesweite Vermarktung gestartet

(Düsseldorf/Essen – 04.07.2014)
Gemeinsam mit ihrem Partner Conenergy haben die Stadtwerke Düsseldorf eine Smart Living-App entwickelt, die als Plattform für energie­nahe Angebote und Dienstleistungen dient. Besonderen
Mehrwert bietet die in dieser Form einmalige App mit dem Namen "Stadtwerk­zeug" den Usern dadurch, dass beispielsweise Stromtank­stellen, freie Parkmöglich­keiten, der Apothekennotdienst und der Abfallkalender aufgezeigt werden, News und Veranstaltungs­hinweise für Düsseldorf auf einen Blick genutzt werden können oder auch Störungs­meldungen und Notrufe einfach an die Netzgesellschaft Düsseldorf gerichtet werden können.

"Unser 'Stadtwerk­zeug' ist vergleichbar mit einem Schweizer Taschenmesser: Mit dieser neuen App erleichtern wir den Alltag der Düssel­dorferinnen und Düssel­dorfer. Wir haben mit der Version 1.0 der App einen Startpunkt gesetzt mit zahlreichen sehr praktischen Anwendungen", beschreibt Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, die Funktionen des "Stadtwerkzeugs". "In der Umsetzung wird das Smartphone so zum flexiblen Allround-Werkzeug, das sich in der Hand des Nutzers immer wieder verwandelt. Die bundesweite Vermarktung in Richtung Energieversorger ist gestartet, das Interesse ist bereits sehr groß", ergänzt Roman Dudenhausen, Vorstand der Conenergy AG mit Sitz in Essen. Das TÜV-zertifizierte und für den User kostenlose "Stadtwerkzeug" wird ab Mitte Juli im Appstore von Apple verfügbar sein und zeitgleich auch in der Android-Version über den Google Play Store bereit stehen. Im ersten Schritt beinhaltet die App An­wendungen für die Bereiche Energie, Umwelt, Sicherheit und Komfort. In Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Düsseldorf und kommunalen Partnern werden relevante Informationsangebote für die Bürgerinnen und Bürger in der App so aufbereitet, dass sie leicht nutzbar sind und zur täglichen und nachhaltigen Nutzung führen. Bereits in verschiedenen einzelnen Apps vorhandene Informationen werden in der Stadtwerke-App gebündelt und um neue Themen ergänzt. Das Angebot der App umfasst so eine Vielzahl von Energie- und Umweltdienstleistungen, wie beispielsweise die Zähler­ablesung, die Integration des geschlossenen Kundenbereichs (SelfService) oder die Störungs­meldung in allen Sparten an den Netzbetreiber Netzgesellschaft Düsseldorf. "Mit der App sind wir 'Mitten im Leben'. Sie ist nicht statisch – diese Produkte haben die Eigenschaft, sich in einer greifbaren Umgebung organisch zu entwickeln, passend zu den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden. Sie stellt so ein zeitgemäßes Dialog- und Kommunikations­medium dar", erläutert Brockmeier. Die Stadtwerke-App bietet dabei einen Rahmen,in dem sich im Wechselspiel zwischen Kunden und Anbietern neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln können.

Die Umsetzung der App erfolgt über die gemeinsame Gesellschaft "energy app provider GmbH" (EAP) der Stadtwerke Düsseldorf und Conenergy. "Wir unterstützen andere Energieversorgungsunternehmen mit der EAP dabei, eine eigene App zu entwickeln und bieten Entwicklungs- und Produktpflegedienstleistungen für diese App an“, beschreibt Dudenhausen die Zielsetzung der neuen Gesellschaft. „In dem gemeinsamen Unternehmen verknüpfen wir die Erfahrungen und Kompetenzen von Conenergy in der Entwicklung elektronischer Medien mit dem Know-how und der Marktkenntnis im Bereich Energie, Versorgung und Netze der Stadtwerke
Düsseldorf", fährt Dudenhausen fort. Während Energieversorger viele Jahrzehnte geprägt waren durch langfristig planbare, eher statische Geschäftsbeziehungen, zeichnet sich die neue Energiewelt durch Dezentralität, Regionalität, Selbstbestimmung und Individualität aus. "Darauf müssen Energieversorger sich einstellen. Stadtwerke sind mit ihren spezifischen Kenntnissen und engen
Kundenbindungen die idealen Partner des Kunden auf dem Weg zu neuen, eher dynamischen Produkten", so Brockmeier.

Die App steht zukünftig auch anderen Stadtwerken zur Verfügung und wird gemeinsam mit ihnen und den Nutzern weiterentwickelt. "Dadurch ist eine kontinuierliche, kundennahe und kosteneffiziente Weiterentwicklung gewährleistet. Insbesondere können so auch innovative neue Energiethemen wie Energieeffizienz,dezentrale Erzeugung oder Energiespeicherung angeboten und gefördert werden, die für ein einzelnes Stadtwerk zwar realisierbar, aber aufwändig wären", ist Dudenhausen überzeugt.
Im Gegensatz zu den meisten branchen­fremden Wettbewerbern verfügen Energieversorger zudem schon jetzt über die relevanten Kundenkontakte und haben dadurch einen erheblichen Vermarktungs- und Kostenvorteil. Die Entwicklung der App steht für die Stadtwerke Düsseldorf für den Einstieg in ein neues Geschäftsfeld: Smart Home.

Dieser Begriff steht für die Vernetzung und Fernsteuer­barkeit von Geräten und Installationen, was zu einer Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität und effizienter Energienutzung führt. Geplant ist, das
aktuelle Angebot beispielsweise auch um Dienstleistungen zu erweitern. Hierbei geht es unter anderem um die Koordination von Dienstleistungen rund um das Haus über die App. "Die Smart Living App der Stadtwerke Düsseldorf ist heute schon systemoffen und kann gängige Router ansteuern – eine wichtige Voraussetzung für ihre Weiterentwicklung in Richtung Smart Home", so Brockmeier. Die erweiterten Angebote rund um Smart Home sind für das kommende Frühjahr geplant.

Über Conenergy
Die Conenergy AG ist ein führendes Dienstleistungs­unternehmen für die Energie­wirtschaft. Die Conenergy AG unterstützt Unternehmen der Energiewirtschaft bei der Optimierung ihrer Positionierung und Wirtschaftlichkeit. Erfahrene Branchenexperten und hoch­qualifizierte Mitarbeiter identifizieren hierfür die Trends im Energiemarkt. Seit der Gründung durch die heutigen Vorstände, Dr. Roman Dudenhausen und Dr. Niels Ellwanger, hat Conenergy über 500 Unternehmen aus allen Bereichen der Energie­wirtschaft als Kunden gewonnen. Basis des Erfolgs ist die Verbindung zwischen tiefgehenden Markt- und Branchenkenntnissen mit pragmatischer, lösungsorientierter Umsetzung. Die Dienstleistungen der Conenergy umfassen neben der Management­beratung bedarfsgerechte Dienstleistungen in den Bereichen Kommunikation und Information für die Energiewirtschaft.

Über Stadtwerke Düsseldorf
Als Düsseldorfer Unternehmen mit großem Wissen über die lokalen Rahmenbedingungen verfolgen die Stadtwerke Düsseldorf gemeinsam mit der Landeshauptstadt Düsseldorf das Ziel einer klimaneutralen Stadt bis zum Jahr 2050. Vor diesem Hintergrund entwickeln und setzen die Stadtwerke Konzepte um, die für den Wirtschafts­standort Düsseldorf passgenau die Bedingungen für eine zukunftsgerichtete Energieversorgung erfüllen. Der Bau eines hocheffizienten Erdgaskraftwerks auf der Lausward, das 2016 ans Netz gehen soll, ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Umsetzung der ambitionierten Ziele. Der Blick geht jedoch schon seit einigen Jahren über den Tellerrand hinaus. Mit der Gründung der Rhein-Werke, als 50:50 Gesellschaft mit dem
linksrheinischen Nachbarn aus Köln, der RheinEnergie, werden Infrastrukturthemen für die Metropoloregion angepackt. Zurzeit stehen drei Bereiche im Fokus: Ausbau der Fernwärme- und Nah­wärme­versorgung, Fortent­wicklung der Elektro­mobilität sowie die Bündelung der Aktivitäten im Bereich Windenergie. Mit ihrem Blick für eine nachhaltige Energiezukunft, ihren vielfältigen Erzeugungseinheiten und einem breiten Produktportfolio leisten die Stadtwerke Düsseldorf einen wichtigen Beitrag für die Lebensqualität und wirtschaftliche Entwicklung in und rund um
Düsseldorf.

Über energy app provider
Die energy app provider GmbH ist ein Unternehmen der Conenergy Gruppe mit Standort in Essen,die sich auf die Entwicklung und Betreuung von Apps in der Energiewirtschaft spezialisiert hat. Die EAP bietet eine Smart Living App für Stadtwerke an, die den Bürgern einer Stadt mit einem zentralen Assistenten das Leben vereinfacht und sie mit dafür relevanten Informationen und Dienstleistungen versorgt. Anteilseigner sind die Conenergy AG (50,1%), die Stadtwerke Düsseldorf (25,1%) sowie die Entwickler Klaus Rodewig und Michael Prinz (24,8%).

Juni 2014

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Versorgungsleitungen auf der Benderstraße

(Düsseldorf – 30.06.2014)
Auf der Benderstraße in Gerresheim, zwischen Bergische Landstraße und Neusser Tor, müssen die Strom-, Erdgas- und Trinkwasserleitungen erneuert werden, damit auch zukünftig eine zuverlässige Versorgung mit Energie und Wasser gewährleistet ist. Die Baustelle wird in dieser Woche starten und insgesamt in einzelnen Bauabschnitten bis Ende Juni 2015 dauern. Bei den Arbeiten der Netzgesellschaft handelt es sich um vorsorgende Instandhaltungsmaßnahmen.

Die Erdgas- und Trinkwasserleitungen werden auf der Nordseite, die Stromleitungen in beiden Gehwegen der Benderstraße erneuert. Die abschnittsweisen Bauphasen führt die Netzgesellschaft durch, um die Beeinträchtigungen der Anwohner möglichst gering zu halten. Das gesamte Konzept ist mit der Bezirksvertretung, dem Amt für Verkehrsmanagement und den beteiligten ausführenden Firmen abgestimmt. Die Anwohner werden im Vorfeld separat informiert.
Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis für diese notwendigen Arbeiten.

Pfingststurm über Düsseldorf
Arbeiten bei den Unternehmen der Stadtwerke Düsseldorf gehen unter Hochdruck weiter - Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger leisten wertvolle Unterstützung

(Düsseldorf – 13.06.2014)
Der verheerende Sturm über Düsseldorf an Pfingstmontag verlangte den Einsatzkräften in der Landeshauptstadt viel ab. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Düsseldorf, der
Netzgesellschaft Düsseldorf sowie der AWISTA sind seit dem Sturm weiter pausenlos im Einsatz. Der Entstörungsdienst der Netzgesellschaft Düsseldorf ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Viele Düsseldorferinnen und Düsseldorfer haben die Arbeit der betroffenen Unternehmen dadurch unterstützt, dass sie über die bekannten Entstörungshotlines auf Schäden aufmerksam gemacht und dadurch zur Ver­sorgungs­sicherheit in der Stadt beigetragen haben.

In der Störungsannahme und Störungsbeseitigung wurde das Personal auf 70 Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter aufgestockt. Die hohe Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird auch in den nächsten Tagen nicht reduziert: Aktuell werden weiterhin Inspektionsfahrten zur Kontrolle der Versorgungseinrichtungen und der öffentlichen Beleuchtung durchgeführt. Insgesamt werden rund 70.000 Leuchten im Stadtgebiet kontrolliert. Auch die Mitarbeiter der AWISTA waren in der Sturmnacht und in den folgenden Tagen mit der gesamten Müllabfuhr - 261 Mitarbeiter - und Straßenreinigung - 294 Mitarbeiter - pausenlos im Einsatz. Sondereinsätze, bedingt durch umgestürzte Bäume, erfolgten in enger Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Polizei. Zum Wochenende wird die Entsorgung größtenteils wieder wie gewohnt erfolgen. Unterstützen und beschleunigen können die Bürgerinnen und Bürger die Arbeiten weiterhin dadurch, dass sie Schäden melden. Wer aktuell Störungen vor allem im Bereich der öffentlichen Straßenbeleuchtung feststellt, wird gebeten, diese unter der Nummer (0211) 821 8241 – die Entstörungshotline der öffentlichen
Beleuchtung – zu melden.

Vollsperrung Kreuzung Willstätter Straße/Heerdter Lohweg
Abschlussarbeiten nach Verlegung von Leitungen

(Düsseldorf – 11.06.2014)
Zwischen Freitag, 13. Juni, 20 Uhr, und Montag, 16. Juni 2014, circa 6 Uhr, ist die Kreuzung Willstätter Straße/Heerdter Lohweg in Düsseldorf-Heerdt gesperrt. Grund sind Abschlussarbeiten der Netzgesellschaft Düsseldorf nach Verlegung von Fernwärme- und Stromleitungen. Eine Umleitung wird eingerichtet.
Die Netzgesellschaft Düsseldorf bittet um Verständnis.

Arbeiten am Fernwärmenetz in Garath
Unterbrechung der Wärmeversorgung

(Düsseldorf – 10.06.2014)
Von Dienstag, 10. Juni, bis Mittwoch, 11. Juni 2014 sowie von Montag, 16. Juni, bis Dienstag, 17. Juni tauscht die Netzgesellschaft Düsseldorf jeweils zwischen 14 und 22 Uhr Fernwärme-Armaturen
in der „Netzstation Südwest“ in Düsseldorf-Garath aus. In dieser Zeit ist die Wärmeversorgung in Garath unterbrochen, so dass Warmwasser und Heizung in dieser Zeit nicht zur Verfügung stehen. Bei den Arbeiten handelt es sich um eine Fortsetzung der Baumaßnahmen am Fernwärmenetz, die Anfang Juni begonnen wurden. Die Maßnahme ist notwendig geworden, da die Armaturen defekt sind. Durch den Austausch wird der zuverlässige Betrieb der Fernwärmeversorgung sichergestellt.
Die Netzgesellschaft Düsseldorf bittet um Verständnis für die Maßnahme.

Mai 2014

Netzgesellschaft Düsseldorf mbH erneuert Stromleitungen auf der Urdenbacher Dorfstraße

(Düsseldorf – 27.05.2014)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH erneuert ab dem 2. Juni auf der Urdenbacher Dorfstraße 47-61 die Stromleitungen. Die Bauarbeiten werden rund zwei Monate lang werktags zwischen 7:00 Uhr und 17:00 Uhr durchgeführt. Während dieser Zeit wird die Fahrbahn in diesem Bereich nur einspurig befahrbar sein. Eine Ampelschaltung regelt den Verkehr. Die Anwohner werden im Vorfeld schriftlich informiert.

Netzgesellschaft Düsseldorf und Deutsche Bahn erneuern Strom-Freileitung in Düsseldorf

(Düsseldorf – 27.05.2014)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert ihre Freileitung vom Kraftwerk Lausward, im Düsseldorfer Hafen gelegen, über die Netzkupplung Eller bis zum Kraftwerk Flingern. Die Maßnahme findet von Ende Mai bis voraussichtlich Oktober 2014 statt. Notwendig geworden ist sie wegen altersbedingter Abnutzung. Ausgetauscht werden dabei ausschließlich die Seile und Isolatoren der Freileitungen, die Maste sind von der Maßnahme nicht betroffen. Gleichzeitig erneuert die Deutsche Bahn, die auf derselben Trasse eigene Stromkreise betreibt, ihre Stromleitungen an den Masten der Netzgesellschaft Düsseldorf. Die Freileitung erstreckt sich über 65 Masten mit einer Gesamt-Trassenlänge von 16 Kilometern, deren Seile und Isolatoren abschnittweise erneuert werden.

Die Arbeiten finden werktags und am Wochenende zwischen 7 und 20 Uhr statt. Die geplante Baumaßnahme wird weitestgehend ohne Beeinträchtigung von Anwohnern und Verkehr durchgeführt werden. Vereinzelt kann es zu kurzfristigen Einschränkungen im Straßenverkehr oder Geräuschbelästigungen kommen, hierfür bittet die Netzgesellschaft Düsseldorf um Verständnis.

Stadtwerke Düsseldorf versorgen die Landeshauptstadt 20 weitere Jahre mit Trinkwasser:
Landeshauptstadt und Stadtwerke Düsseldorf unterzeichnen neuen Konzessionsvertrag

(Düsseldorf – 21.05.2014)
"Wasser ist ein lebenswichtiges Gut und ein zentrales Element der öffentlichen Daseinsvorsorge. Deshalb ist die Organisation der Wasserversorgung für die Landeshauptstadt Düsseldorf von zentraler Bedeutung. Mit dem jetzt vereinbarten Vertrag sichern wir für die nächsten 20 Jahre den hohen Standard in der Qualität und Verlässlichkeit der Trinkwasserversorgung", sagte Oberbürgermeister Dirk Elbers bei der Unterzeichnung des Konzessionsvertrags am Mittwochvormittag, 21. Mai, im Jan-Wellem-Saal des Düsseldorfer Rathauses.

Ein besonderer Anlass auch für die Stadtwerke Düsseldorf, die mit ihren Vorstandsmitgliedern Dr. Udo Brockmeier, Hans-Günther Meier und Rainer Pennekamp an der Besiegelung der Vereinbarung teilnahmen: "Natürlich ist dieser Vertrag von großer Bedeutung für unser Unternehmen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir freuen uns insbesondere aber auch über die Wertschätzung für
die jahrzehntelange Arbeit der Stadtwerke Düsseldorf für die Trinkwasserversorgung der Landeshauptstadt", erklärte Dr. Brockmeier. „Dieser Wasserkonzessionsvertrag ist in einem Prozess über nahezu ein Jahr verhandelt worden und ist einer der modernsten und kommunalfreundlichsten Verträge im Bereich der Wasserversorgung in der Bundesrepublik. Er gewährleistet die perfekte Balance aus öffentlichem Einfluss und Steuerungsmöglichkeiten der Stadt und dem effizienten, unternehmerischen Handeln eines starken Partners wie der SWD AG.“, sagte Oberbürgermeister Elbers.

Der Konzessionsvertrag regelt, dass die Stadtwerke Düsseldorf den öffentlichen Straßenraum zum Zwecke der Trinkwasserversorgung nutzen dürfen, etwa für die Verlegung von Trinkwasserleitungen. Im Gegenzug zahlt das Unternehmen eine gesetzlich geregelte Konzessionsabgabe an die Stadt, rund 12 Millionen Euro pro Jahr. Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hatte im Juni 2013 die Stadtverwaltung beauftragt, mit den Stadtwerken Düsseldorf Verhandlungen über den Neuabschluss der bis 31. Dezember 2014 befristeten Vereinbarung zu führen.

Für die Versorgung der rund 600.000 Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger betreiben die Stadtwerke Düsseldorf vier Wasserwerke und ein über 1.700 Kilometer langes Trinkwassernetz. Pro Jahr werden dadurch mehr als 56 Millionen Kubikmeter Trinkwasser zu den Kundinnen und Kunden transportiert.

Das Energie-Management-System der Stadtwerke Düsseldorf wurde erfolgreich zertifiziert

(Düsseldorf – 14.05.2014)
Aus der Hand von Manfred Scholz, dem Niederlassungsleiter der DEKRA Certification GmbH, nahm der Vorstandvorsitzende der Stadtwerke Düsseldorf AG, Dr. Udo Brockmeier, das Zertifikat für das neue Energie-Management-System nach DIN EN ISO 50001 der Stadtwerke entgegen. „Wir freuen uns, mit zu den ersten Unternehmen der Branche zu gehören, die mit dieser Zertifizierung das Testat erhalten, das Ziel der Steigerung der Energieeffizienz und Reduzierung der Energieverbräuche nicht nur bei unseren Kunden, sondern auch in unserem eigenen Unternehmen nachhaltig zu verfolgen“, so Dr. Brockmeier anlässlich der Übergabe der Urkunde.

Seit Ende der 1990er Jahre ist der kontinuierliche Verbesserungsprozess, der das Ergebnis dieser Audits und Rezertifizierungen darstellt, geübte Praxis bei den Stadtwerken und eingebettet in das zertifizierte Umweltmanagementsystem nach DIN EN 14001, mit dem die Stadtwerke seinerzeit als erstes kommunales Unternehmen als umweltorientiert arbeitendes Unternehmen zertifiziert wurden.
Daher war die Integration des Energiemanagementsystems ein logischer Schritt, der gut zur politisch/rechtlichen Entwicklung (Klima- und Energieprogramm der Bundesregierung, Änderungen im energierechtlichen und -steuerlichen Rahmen) und der technischen Effizienzsteigerung insbesondere durch den Neubau der GuD-Anlage passt.

Stadtwerke Düsseldorf auf gutem Weg durch die Energiewende
Jahresergebnis 2013 leicht unter Vorjahresniveau

(Düsseldorf – 12.05.2014)
Die Stadtwerke Düsseldorf sehen sich auf einem guten Weg durch die Energiewende:„Ein stabiles Kerngeschäft, ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit knapp unter Vorjahresniveau und gute Fortschritte bei der Entwicklung des Unternehmens – in einer Zeit schwieriger Geschäftsbedingungen sind wir mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2013 sehr zufrieden“, so der Vorstand der Stadtwerke Düsseldorf bei seinem Rückblick auf das letzte Geschäftsjahr. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sank bedingt durch gesunkenen Absatz im Eigenhandelsgeschäft von 87 Millionen um knapp 3 auf 84 Millionen Euro. Im Kerngeschäft verzeichneten die Stadtwerke Düsseldorf im Jahr 2013 witterungsbedingte Mehrverkäufe in der Sparte Gas bei steigendem Fernwärme-Absatz und konstantem Trinkwasserverkauf. Der Stromabsatz im Endkundengeschäft stieg leicht an. Insgesamt konnten die Stadtwerke Düsseldorf ihre Kundenzahlen über alle Segmente gesehen leicht ausbauen.

Gleichzeitig sind den Stadtwerken Düsseldorf bei zentralen Aufgabenstellungen wichtige Schritte gelungen:„Mit dem Bau unseres neuen Erdgaskraftwerks liegen wir im Zeit- und Kostenplan. Nachhaltig gestärkt wurde unser Kraftwerksprojekt im vergangenen Jahr durch den Abschluss eines innovativen Erdgasliefervertragsmit dem norwegischen Unternehmen Statoil ebenso wie durch den beträchtlichen Ausbau der Fernwärme. Der Bau eines Fernwärme-Speichers, mit dem die zeitliche Entkopplung der Wärmeproduktion vom Wärmebedarf der Stadt möglich wird, befindet sich in der Planungsphase “, erläuterte Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf.

Nachhaltig stärken konnten die Stadtwerke Düsseldorf auch ihre Investitionsfähigkeit:"Zusätzliche finanzielle Spielräume für die Zukunft haben wir im vergangenen Jahr durch die Beendigung einer US-Cross-Border Lease-Transaktion aus dem Jahr 2001 sowie durch die beschlossene Teilthesaurierung des Jahresergebnisseserreicht. Dies bedeutet, dass ein Teil des erwirtschafteten Gewinnes nicht ausgeschüttet wird, sondern im Unternehmenverbleibt", so Hans-Günther Meier, Vorstand für Finanzen und Beteiligungen der Stadtwerke Düsseldorf. Er betont, „dass die Stadtwerke
Düsseldorf ein solide aufgestelltes Unternehmen sind und bleiben werden, das die sich bietenden Investitionschancen klug nutzt“. Dabei können die Stadtwerke Düsseldorf weiter auf eine leistungsbereite Belegschaft setzen: Das ist zum einen das Ergebnis einer Umfrage des Magazins FOCUS, bei der mehr als 20.000 Beschäftigte aus 2.000 Unternehmen befragt wurden, um die besten nationalen Arbeitgeber zu ermitteln. In der Kategorie Rohstoffe, Energie, Ver- und Entsorgung‘ belegte das Düsseldorfer Unternehmen den 3. Platz bei mittelgroßen Unternehmen. Zu einem ähnlich positiven Ergebnis gelangt eine zweite umfangreiche Befragung, an der 80 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Düsseldorf teilgenommen haben:„Die sehr hohe Beteiligung ist ebenso bemerkenswert wie die besondere Identifikation der Kolleginnen und Kollegen mit unserem Unternehmen. 90 Prozent der Befragten würden die Stadtwerke Düsseldorf als Arbeitgeber weiterempfehlen und sich wieder bewerben“,so Rainer Pennekamp, Vorstand Personal und Vertrieb bei den Stadtwerken Düsseldorf. Nach dem Ausbau der Möglichkeiten für die Nutzung von Teilzeitmodellen und des mobilen Arbeitens sowie der Einrichtung von Eltern-Kind-Büros soll die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch den Bau einer KiTa auf dem Stadtwerke-Gelände in Flingern weiter gestärkt werden.

Bei der Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen haben die Stadtwerke Düsseldorf einen neuen Handlungspfad eröffnet. „Aktuell entwickeln wir gemeinsam mit unserem Partner Conenergy eine App, die nicht nur als Plattform für energienahe Angebote und Dienstleistungen dienen wird, sondern den Kundinnen und Kunden darüber hinaus Mehrwert bietet, zum Beispiel durch einfache Störungs- und Notrufmeldungen an das Unternehmen oder einen Hinweis auf die nächste freie Stromtankstelle wie auch interessante Informationen aus unserer Stadt“, erläutert Brockmeier. Ab Sommer soll die App verfügbar sein.

Die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden stehen laut Vertriebsvorstand Pennekamp auch bei der Weiterentwicklung der Internetseite, einem sogenannten Relaunch, im Mittelpunkt:„Unabhängig vom Endgerät sollen unsere Informationen und Services für jeden schnell, klar, einfach und jederzeit verfügbar sein. Dazu gehören insbesondere Serviceaspekte wie Datenänderungen, Zählereingaben oder auch Energieberatungsinformationen“. Bereits umgesetzt ist laut Pennekamp eine Optimierung des Online-Vertriebs, die einen erheblichen Kundenzuwachs ermöglicht hat.

Gut vorangekommen sind die Stadtwerke Düsseldorf mit dem Ausbau der Fernwärmeversorgung in der Stadt. Nach dem erfolgten „Brückenschlag“ auf die linke Rheinseite wurde im Jahr 2013 eine Reihe Fernwärmeprojekte umgesetzt, so zum Beispiel die Anbindung des Dominikus-Krankenhauses, der Apotheker- und Ärztebank sowie zahlreicher Unternehmen am Seestern. Weitere Fernwärmeprojekte stehen kurz vor der Vertragsunterzeichnung. Aber auch rechtsrheinisch bauen die Stadtwerke Düsseldorf die umweltfreundliche Fernwärme weiter aus: So versorgen sie seit dem vergangenen Jahr auch den Kö-Bogen mit Fernwärme. Insgesamt wurden 138 Fernwärme-Stationen in Betrieb genommen und in der Innenstadt rund 4,5 und linksrheinisch knapp 3,3 Kilometer Fernwärmeleitungen neu verlegt. Für das Jahr 2015 erwarten die Stadtwerke die abschließende Fernwärme-Erschließung des Rheinmetallgeländes und der Kiefernstraße/Fichtenstraße in Flingern sowie des Andreas-Quartiers an der Ratinger Straße in der Altstadt. Geplant ist ein Fernwärmeausbau von insgesamt 15 Megawatt in der Innenstadt und linksrheinisch pro Jahr. Voraussetzung hierfür ist ein genauer Überblick über den Wärmebedarf in der Landeshauptstadt. Mit dem Wärmeentwicklungsplan, der in Zusammenarbeit mit der Stadt Düsseldorf erstellt wurde, ist die Ermittlung geeigneter Quartiere oder Straßenzüge für den Fernwärme-Ausbaumöglich. Zudem weist der Plan Gebiete aus, in denen andere Lösungen als Fernwärme angezeigt sind.

Im Bereich der Erneuerbaren Energien wollen die Stadtwerke Düsseldorf durch den Einstieg ihrer „grünen Tochter“ Grünwerke in das Projektentwicklungsgeschäft zusätzliches Ertragspotenzial erschließen. Dies wird erstmalig bei der Errichtung einer Windenergieanlage in Grevenbroich durchgeführt.In diesem Jahr stehen für die Grünwerke weitere Aktivitäten im Bereich der Windenergie an, beispielsweise durch die Sicherung einer exklusiven Option für den Erwerb eines Windparks in Sachsen Anhalt. Insgesamt ergeben sich für die Grünwerke damit Optionen von 85 Megawatt.

Den im vergangenen Jahr mit der Kölner RheinEnergie eingeschlagenen Weg für die gemeinsame Tochter RheinWerke verfolgen die Stadtwerke mit Nachdruck weiter. Erst vor Kurzem verkündeten die Partner das erste eigenständige Projekt der RheinWerke: Sie beteiligen sich zu 50 Prozent an einer Biogasaufbereitungsanlage im brandenburgischen Wolfshagen, die zurzeit errichtet wird. Voraussichtlich ab Sommer 2014 entstehen in der Anlage durch die Veredelung von Biogas jährlich
rund 65 Millionen Kilowattstunden Biomethan, die in das Erdgasnetz eingespeist werden. Dies reicht rein rechnerisch aus, um den Heizwärmebedarf von etwa 4.500 Haushalten zu decken.

Sichtbar weiterentwickeln wird sich im Laufe des Jahres die Infrastruktur für Elektromobilität in Düsseldorf. Zu den aktuell über 40 öffentlich zugänglichen Ladestationen mit 100 Ladepunkten in der Stadt werden bis zum Jahr 2015 weitere 30 Stromtankstellen hinzukommen.Insbesondere in den letzten Monaten ist das Interesse enorm gestiegen. Zudem beteiligen sich die Stadtwerke Düsseldorf an einem bundesweiten Projekt, das die Errichtung von Schnellladesäulen (80 Prozent Ladung in 30 Minuten) prüft.Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen seine Flotte an Elektrofahrzeugen um neun auf insgesamt zwölf Fahrzeuge erweitert. Anfang Juni 2014 werden die Stadtwerke Düsseldorf zusammen mit den Partnern Stadt Düsseldorf, IHK Düsseldorf und Henkel auf der Elektromobilitätsmesse "Angebot trifft Nachfrage" über die Einsatzmöglichkeiten von Elektrofahrzeugen in Unternehmensflotten, die dazugehörige Ladeinfrastruktur sowie Best-Practice-Anwendungen berichten. Die Messe für Unternehmen aus Düsseldorf und Umgebung wird auf dem Henkel-Werksgelände ausgerichtet.

Die Erneuerung eines Gas- und Wasser-Hausanschlusses auf der Schumannstraße erfordert die Fällung einer Kastanie

(Düsseldorf – 9.05.2014)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf muss den Gas- und Trinkwasser-Anschluss für das Haus Nr. 43 auf der Schumannstraße erneuern. Für die Einbindung in die Versorgungsleitung müssen Teile des Wurzelwerks der dort stehenden Kastanie entfernt werden. Dadurch ist die Standfestigkeit des Baums nicht mehr gewährleistet, so dass die Fällung erforderlich ist. Diese Maßnahme ist mit dem Gartenamt abgestimmt und wird am 13. Mai durchgeführt - eine Ersatzbepflanzung wird an derselben Stelle vorgenommen.

Stadtwerke-Tochter „Grünwerke“ bauen Windenergieanlage im benachbarten Grevenbroich

(Düsseldorf – 9.05.2014)
Das Düsseldorfer Unternehmen Grünwerke, die „grüne Tochter“ der Stadtwerke Düsseldorf, baut zurzeit im benachbarten Grevenbroich eine Windenergieanlage. Der dort bereits seit Mitte der neunziger Jahre bestehende Windpark „Vollrather Höhe“ wird so um eine Leistung von zwei Megawatt ergänzt. „Wir übernehmen hier keine schlüsselfertige Anlage, sondern sind aktiv in die Projektentwicklung eingebunden. So konnten wir die Anlage auf unsere Anforderungen hin maßschneidern.“, beschreibt Ralf Zischke, Geschäftsführer der Grünwerke, die Besonderheiten des aktuellen Engagements im Bereich Windenergie.

Der Windpark „Vollrather Höhe“ befindet sich auf einer Abraumhalde des umliegenden Braunkohletagebaus aus den 50er und 60er Jahren. Das Plateau der südlich von Grevenbroich gelegenen Anhöhe überragt mit 165 Metern die flache Umgebung, die exponierte Lage macht die Vollrather Höhe zu einem idealen Standort für Windräder. Zurzeit laufen in Grevenbroich Erdbauarbeiten und Bodenverbesserungsmaßnahmen, Anfang Mai wird mit der Herstellung der Fundamente begonnen. Rund fünf Wochen später wird der Windanlagenhersteller Vestas die Anlagenteile liefern, sodass die Anlage Ende Juli in Betrieb genommen werden kann.

Köln-Düsseldorfer Partnerschaft - Erstes Projekt der RheinWerke
Biogasaufbereitungsanlage liefert Energie für 9.500 Haushalte

(Düsseldorf – 7.05.2014)
Das erste Projekt der RheinWerke GmbH, des Gemeinschaftsunternehmens des Kölner Energieversorgers RheinEnergie und der Stadtwerke Düsseldorf, ist gleich ein bundesländerübergreifendes: Die RheinWerke beteiligen sich zu 50 Prozent einer Projektgesellschaft, die eine Biogasaufbereitungsanlage im brandenburgischen Wolfshagen baut. Die übrigen 50 Prozent der Gesellschaft haben die Stadtwerke Heidelberg erworben.

Voraussichtlich im Sommer 2014 wird die Aufbereitungsanlage das erste Gas, sogenanntes Biomethan, einspeisen. Pro Stunde können 1.400 Kubikmeter Rohbiogas zu 700 Kubikmeter Biomethan aufbereitet werden. Angewendet wird ein physikalisches Aufbereitungsverfahren, das dank modernster Technik einen niedrigen Stromverbrauch bei gleichzeitig minimalem Methanverlust ermöglicht. „In der Anlage in Brandenburg entstehen durch die Veredelung von Biogas jährlich rund 65 Millionen Kilowattstunden Biomethan, die ins Gasnetz eingespeist werden. Dies reicht rein rechnerisch aus, um den Strombedarf von etwa 7.500 Haushalten und den Wärmebedarf von rund 2.000 Haushalten auf rein erneuerbaren Basis zu decken“, beschreibt Ralf Zischke, Düsseldorfer Geschäftsführer der RheinWerke, den Output der Anlage.

Doch nicht nur die Kunden profitieren von der Energie aus Biomethan, sondern auch die Landwirtschaft. Denn der Energiepflanzen-Anbau für die Biogaserzeugung basiert auf langjährigen Verträgen und bietet somit den Landwirten eine verlässliche Einnahmequelle. Mit der Beteiligung an „Biogas Pool 3“ sichern sich die Köln-Düsseldorfer Partner einen langfristigen Biomethan-Bezug, um damit Biogaskraftwerk-Projekte in den Mutterkonzernen versorgen zu können. „Biomethan ist ein wichtiger Baustein der Energiewende und ermöglicht es uns, in den hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen unserer Anteilseigner flexibel Strom und Wärme zu erzeugen“, so Ulrich Bemmann, Kölner Geschäftsführer der RheinWerke. „Auch in Zukunft benötigen wir flexible Anlagen vor allem auf Gasbasis, um Schwankungen aus anderen Quellen auszugleichen. So gewährleisten
wir die Versorgungssicherheit.“

Daten/Historie zum Projekt
Entwickelt hat das Projekt die Arcanum-Unternehmensgruppe, die im Jahr 2011 für ihren „Biogaspool 1 für Stadtwerke“ den Preis „Biogaspartnerschaft des Jahres 2011“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) gewonnen hat. Damit würdigte die dena das „neue Basismodell einer Stadt-Land-Beziehung“, das Landwirten als Rohstoff- und Rohbiogaserzeuger den Einstieg in die Biomethanproduktion
ermöglicht.

April 2014

Wasser marsch!
Trinkbrunnen der Stadtwerke Düsseldorf sprudeln wieder

(Düsseldorf – 16.04.2014)
Ab sofort können sich Spaziergänger, Radler, Jogger, Skater und alle anderen Durstigen an den öffentlichen Trinkbrunnen erfrischen. Nach der Winterpause sind die Standorte am Sandacker und Parlamentsufer sowie an den Wasserwerken Am Staad und Flehe wieder in Betrieb. Entsprechendes Klima vorausgesetzt, können diese Brunnen bis zum Oktober genutzt werden.

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Wasserleitung auf der Ellerkirchstraße

(Düsseldorf – 11.08.2014)
Wegen der bevorstehenden Kanalbauarbeiten muss die Trinkwasserleitung auf der Ellerkirchstraße vom Kreuzungsbereich Krippstraße bis zur Überführung über die S-Bahn erneuert werden. Weil die neue Wasserleitung die Krippstraße kreuzen muss, wird dort vom 22. April für voraussichtlich zwei Wochen eine Einbahnstraße eingerichtet, und zwar von der Vohwinkelallee bis zur Ellerkirchstraße.

Erdgaskraftwerk „Fortuna“ nimmt Formen an
Stadtwerke Düsseldorf feiern auf der Lausward Richtfest

(Düsseldorf – 08.04.2014)
Im Jahr 2016 wird das neue Erdgaskraftwerk der Stadtwerke Düsseldorf ans Netz gehen und mit seiner hocheffizienten Stromerzeugung und CO2-freien Wärmeproduktion einen wesentlichen Teil zur Erreichung der Klimaschutzziele der Landeshauptstadt Düsseldorf beitragen. In dem Gebäudeteil, in dem sich bald das „Herzstück“ der Anlage – die große Erdgasturbine – befinden wird, feierten die Stadtwerke Düsseldorf am vergangenen Dienstag mit rund 250 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Verbänden und Organisationen das Richtfest des Blocks „Fortuna“. Den traditionellen Richtkranz zogen Oberbürgermeister Dirk Elbers und Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender Udo Brockmeier gemeinsam mit Klaus Schörnich, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, sowie Lothar Balling, Leiter Projektabwicklung Kraftwerksbau der Siemens AG und Werner Nagiller, Bauleiter der Siemens AG, in die Höhe.

Der Bau schreitet zügig und planmäßig voran: Der nächste wichtige Meilenstein wird bereits Ende Mai erreicht, dann wird die Gasturbine, die mit einem Wirkungsgrad von über 61 Prozent bei der reinen Stromerzeugung einen neuen Weltrekord aufstellen wird, per Schiff angeliefert. Im Frühjahr 2015 wird die Gasturbine erstmalig gezündet. Aktuell arbeiten rund 300 Menschen an dem neuen Kraftwerk – zum Ende der Bauarbeiten hin werden mehr als 650 Personen gemeinsam die Arbeiten am Kraftwerk vollenden.

Das neue Kraftwerk ist speziell auf die Großstadt Düsseldorf, ihre Entwicklungs­potenziale, ihren Strom- und Wärmebedarf und ihre Versorgungssicherheit zugeschnitten. So ist es trotz seiner großen elektrischen Leistung von 595 Megawatt und der Auskopplung von 300 Megawatt Wärme von seinem
Charakter her eine dezentrale Anlage. Zudem stellt das Kraftwerk eine ideale Brückentechnologie dar: Da Energie aus Wind und Sonne nicht immer zur Verfügung steht, sindflexible und hocheffiziente Anlagen wie Block „Fortuna“ erforderlich, um Schwankungen schnell und flexibel auszugleichen. Eine Webcam auf der Internetseite der Stadtwerke Düsseldorf dokumentiert stündlich den Baufortschritt:
http://www.swd-ag.de/weltmeisterkraftwerk/webcam/index.php

MEGA und Stadtwerke Düsseldorf wollen ihre eigentumsrechtliche Verbindung einvernehmlich zum 1. Mai 2014 beenden
Die eigentumsrechtliche Verbindung zwischen der Monheimer MEGA und den Stadtwerken Düsseldorf wird aller Voraussicht nach am 1. Mai 2014 enden.

(Monheim am Rhein/Düsseldorf – 04.04.2014)
Davon unbenommen soll die Partnerschaft auf unternehmerischer Ebene aber fortbestehen. Daniel Zimmermann, Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein, und Rainer Pennekamp, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Düsseldorf, erläuterten am 4. April im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz im Monheimer Rathaus die Hintergründe dieser einvernehmlichen Absicht. Vor Vollzug des Rückkaufs der Anteile sind noch ein Ratsbeschluss in Monheim am Rhein sowie die Zustimmung des Aufsichtsrats der Stadtwerke Düsseldorf erforderlich.

Im Jahr 2008 war es erklärtes Interesse der MEGA, mit einem zuverlässigen, ortsnahen strategischen Partner zusammen zu arbeiten, um über dessen Know-how den Herausforderungen im Wettbewerb zu begegnen. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Stadtwerke Düsseldorf sich gezielt im Umfeld als strategischer Investor angeboten. Mittlerweile hat sich die Situation in Monheim am Rhein grundlegend geändert: Die Stadt verfügt heute über eine große Liquidität, was erheblichen Gestaltungsspielraum für die Entwicklung der Stadt und zukunftsgerichtete Projekte eröffnet, beispielsweise die Schaffung eines Breitbandnetzes. So ist es heute ein gewichtiges Interesse der Stadt Monheim am Rhein – auch aus rein finanzieller Sicht –, die MEGA vollständig in städtische Hand zu überführen und mit den Erträgen dieser Tochtergesellschaft Infrastrukturprojekte voranzutreiben sowie über einen steuerlichen Querverbund die Verluste anderer Stadttöchter auszugleichen. Der finanzielle Effekt ist in diesem Fall erheblich größer als die Verzinsung des Kapitals am Finanzmarkt. „Die Entscheidung über den Ausstieg der Stadtwerke Düsseldorf ist eine Trennung der gesellschaftsrechtlichen Verbindung, aber keine Beendigung der Partnerschaft“, betonte Zimmermann.

Zukünftig will die Stadt Monheim am Rhein ihr strategisches Augenmerk darauf legen, der Tochtergesellschaft MEGA eine Entwicklungsmöglichkeit mit Stadtwerken „auf Augenhöhe“ zu ermöglichen. Aktuell läuft bereits eine gemeinsame Bewerbung der MEGA mit den Stadtwerken Ratingen um die Konzessionen in Mettmann. „Die Stadtwerke Düsseldorf respektieren den Wunsch der Monheimer, wir wollen der beabsichtigten Entwicklung der Stadt Monheim am Rhein und der MEGA nicht entgegenstehen“, kommentierte Pennekamp die Bestrebungen der Monheimer Partner.In gemeinsamen Projekten, wie der im Jahr 2012 in Betrieb genommene Windpark Prützke in Brandenburg, wird die Zusammenarbeit aber weiter geführt werden. Auch eine gemeinsame Entwicklung neuer strategisch angelegter Projekte, vor allem im Bereich der Erneuerbaren Energien, sei weiterhin möglich und wichtig, so Zimmermann und Pennekamp.

März 2014

Intelligente Finanzierung von Elektromobilität in Stadt und Land
Die vierte Kommunalkonferenz in Düsseldorf

(Düsseldorf – 27.03.2014)
Zum vierten Mal findet in Düsseldorf die Kommunal-Konferenz statt. Bereits seit mehreren Jahren gestaltet diese Konferenz mit ihren Protagonisten aktiv urbane Veränderungsprozesse. Der erste Schritt war die Sensibilisierung der Bevölkerung für dieses Thema, der zweite Schritt, der Aufbau einer Infrastruktur, ist in den meisten Kommunen schon weit vorangeschritten. Nun gilt es, aus diesen Basis-Strukturen Prozesse für die Umsetzung und Anwendung zu entwickeln. Um diese Herausforderungen zu identifizieren, Lösungsansätze zu entwickeln und Handlungsstränge zu formulieren, haben die Veranstalter EnergieAgentur.NRW, TÜV Rheinland und Stadtwerke Düsseldorf AG gemeinsam mit dem Verband kommunaler Unternehmen, dem Deutschen Institut für Urbanistik, dem deutschen Städtetag, dem Landkreistag NRW sowie dem Städteund Gemeindebund NRW eingeladen.

Die Kontinuität dieser Veranstaltungsreihe sowie die hohe Zahl von 180 angemeldeten Teilnehmern, aber auch die Präsentationen von rund 30 Fahrzeugausstellern und Projektdarstellungen zeigen, dass Bund, Länder und Kommunen im Schulterschluss mit Energieversorgern, Automobilherstellern sowie
Forschungs- und Entwicklungsinstituten Treiber dieser Ideen geworden sind. Diese Resonanz belegt nicht nur, welche Bedeutung der E-Mobilität beigemessen wird, sondern auch, welch hohen Stellenwert dieses Infrastrukturthema für alle Akteure besitzt. Diese Ansicht teilt auch Dr. Thomas Aubel, Bereichsvorstand Mobilität bei TÜV Rheinland : „Für uns als global technischen Dienstleister ist die Begleitung von innovativen Themen im Rahmen von Entwicklungen sowie in den Anwendungen eine grundlegende Aufgabenstellung. Unser technologieoffener Einblick in kommende
Trends gibt uns einen großen Vorsprung für eine sichere und zuverlässige Markteinführung“. Ein wesentlicher Ansatz dabei ist die intelligente Finanzierung von Elektromobilität in Kommunen.

„Kommunen spielen auf dem Weg zur Markteinführung alternativer Antriebstechnologien und der dazugehörigen Infrastruktur eine besondere Rolle“, führt Dipl.-Ing. Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, aus. „Zum einen verfügen Kommunen und kommunale Betriebe über nennenswerte Flotten, die im Sinne einer sauberen, CO2-armen Stadt aktiv sind, zum anderen müssen Kommunen durch ordnungsrechtliche Maßnahmen und alternative Beschaffung in die Lage versetzt werden, solchen Technologien einen Vorrang zu geben. Dann wird der zu erwartende Markthochlauf gelingen“, so Schneider. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Etablierung der Elektromobilität ist der Aufbau von leicht zugänglichen Lademöglichkeiten für Kunden. „Dazu haben die Stadtwerke Düsseldorf und die Energie Baden-Württemberg eine Roaming-Kooperation entwickelt“, erklärt Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, und er fährt fort „mit nur einer Ladekarte wird ab dem 1. Juli ein flächendeckendes, gemeinsames Abrechnungssystem für circa 800 Ladesäulen bundeslandübergreifend im Westen und Südwesten Deutschlands geschaffen“. Das sei ein deutliches Zeichen dafür, dass Infrastrukturthemen in regionaler Zusammenarbeit angegangen werden müssen. So sollen die zeitlichen Abstände der Regiogipfel im Rheinland verringert werden, um den vielfältigen Entwicklungen zu genügen. „Die Stadtwerke Düsseldorf arbeiten in Kooperation mit anderen Unternehmen und Einrichtungen wie Stadt Düsseldorf, TÜV, EnergieAgentur NRW, RheinEnergie Köln, Carsharing-Unternehmen, Forschungsunternehmen und vielen mehr auf lokaler wie regionaler Ebene an der Entwicklung zukunftsweisender Infrastrukturen“, so Brockmeier.

Neu auf der Kommunalkonferenz in diesem Jahr sind die Teilnahme und Beiträge des niederländischen Wirtschaftsministeriums zum Thema ‚Finanzierung auf niederländisch‘ und der EU-Kommission, die mit dem Richtlinienentwurf zur technischen Infrastruktur eine Aufforderung an die Kommunen aufzeigt, mit Stadtentwicklungsprozessen und Finanzierungsmodellen „das E-Auto in die Stadt zu bringen und damit das Gesicht unserer Innenstädte nachhaltig zu verändern“. Alle Teilnehmer der 4. Kommunalkonferenz sehen perspektivisch die Chance, diese Entwicklungen zu begleiten, weitreichende Infrastrukturfragen und –entwicklungen gemeinsam zu erkennen und Handlungsperspektiven zu diskutieren.

Stadtwerke Düsseldorf und EnBW starten Roaming-Kooperation

(Düsseldorf/Karlsruhe – 27.03.2014)
Die Stadtwerke Düsseldorf und die Energie Baden-Württemberg (EnBW) haben eine Roaming-Kooperation für das überregionale Betanken von Elektrofahrzeugen geschlossen. Auf der Kommunalkonferenz „Elektromobilität für Kommunen“ in Düsseldorf stellten beide Partner dieses zukunftsweisende Projekt vor. Mit nur einer Lade- bzw. Abrechnungskarte wird ein flächendeckendes, gemeinsames Zugangssystem für circa 800 Ladepunkte bundeslandübergreifend im Westen und Südwesten Deutschlands geschaffen.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Etablierung der Elektromobilität ist der Aufbau einer leicht zugänglichen Ladeinfrastruktur für Kunden. Dieses Ziel verfolgt die gemeinsame Roaming-Kooperation der Stadtwerke Düsseldorf und der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Beide Unternehmen bringen für diese Partnerschaft ein diskriminierungsfreies und einfaches Zugangsmedium, die sogenannte RFID-Ladekarte, zur Nutzung der gegenseitigen Ladeinfrastruktur mit. Startschuss für das gegenseitige Roaming wird der 1. Juli 2014 sein.

Die Stadtwerke Düsseldorf verfügen aktuell über rund 40 öffentlich zugängliche Ladestationen mit ca. 100 Ladepunkten im Großraum Düsseldorf und planen bis 2015 weitere 30 „Stromtanken“ zu installieren. Mit der von den Stadtwerken Düsseldorf betriebenen gegenwärtigen Anzahl von Ladepunkten befindet sich die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens somit unter den Top 10 im
bundesweiten Städtevergleich. Dabei sind alle von den Stadtwerken aufgestellten Ladesäulen immer sowohl mit dem Typ 2-Stecker wie auch mit dem Schuko-Stecker ausgestattet, so dass kein Kunde aufgrund unterschiedlicher Stecker von einer Nutzung ausgeschlossen wird. Neben den 30 weiteren Ladestationen planen die Stadtwerke Düsseldorf zudem Schnellladestationen in ihrem Versorgungsgebiet aufzustellen. Eine Übersicht der Ladestationen findet man unter:
http://www.emobil-nrw.de . Tankkarten können unter elektromobilitaet@swd-ag.de
beantragt werden.

  • Die EnBW betreibt in Baden-Württemberg aktuell insgesamt rund 700 Ladepunkte. Schwerpunkt bilden Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Offenburg und Freiburg. Außerdem kann aktuell im Rahmen einer Roaming-Kooperation grenzübergreifend in Frankreich und bei vielen anderen Stadtwerken geladen werden. Allein im Großraum Stuttgart stehen rund 600 Ladepunkte bereit. Damit nimmt der Großraum Stuttgart in Sachen Ladeinfrastrukturdeutschlandweit einen der vorderen Plätze ein. Eine Übersicht der EnBW- und Partner-Ladestationen und weitere Informationen über die EnBWElektronautenLadekarten sind unter folgenden Adressen zu
    finden:
  • http://www.enbw.com/ladestationen, oder der App Ladestation im Apple App
    Store
  • http://www.enbw.com/ladekarte (Ladekarte mit Grundpreis)
  • http://www.enbw.com/prepaid (Prepaid-Ladekarte)

Stadt und Stadtwerke Düsseldorf laden ein zum Tag des Wassers
Samstag, 22. März 2014, 11 bis 15 Uhr am Hochbehälter „Auf der Hardt“ in Gerresheim

(Düsseldorf – 19.03.2014)
Seit 1993 wird der Tag des Wassers jährlich am 22. März begangen. Er ist ein Ergebnis der UN-Weltkonferenz über Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro, auf der er von der UN-Generalversammlung per Resolution ausgerufen wurde.

Mit einer besonderen Informationsveranstaltung präsentieren sich das Gesundheitsamt, der Stadtentwässerungsbetrieb, die Stadtwerke Düsseldorf und das Umweltamt zum diesjährigen Tag des Wassers am 22. März 2014. Rund um die außergewöhnliche Kulisse des Trinkwasser-Hochbehälters „Auf der Hardt“ in Gerresheim erwartet die Besucher von 11 bis 15 Uhr ein breites Spektrum verschiedenster Aspekterund um das Thema Wasser. Von der Historie der Wasserversorgung der damaligen Stadt Gerresheim Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Blick in Teile des aktuell modernisierten Hochbehälters spannt sich der zeitliche Bogen.

An mehreren Infoständen erfahren die Besucher Wissenswertes über den Netzbetrieb, den Umgang mit alten Arzneimitteln, Wasserschutz-Zonen, Grundwasser-Sanierung, Trinkwasserverordnung, Qualitätsanforderungen, Abwasseraufbereitung und vieles mehr. Genauso wenig fehlt bei so vielen Informationen ein kleiner Imbiss, eine Trinkwasser-Verkostung und ein Glücksrad mit mancherlei Gewinnmöglichkeiten - hier können Besucher punkten, die sich „Auf der Hardt“ mit dem Thema Wasser beschäftigt haben.

Stadtwerke Düsseldorf Netz GmbH sanieren Kabel am Belsenplatz

(Düsseldorf – 13.03.2014)
Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Düsseldorf saniert ab Montag, dem 17. März, Stromkabel im Bereich des Belsenplatzes. Die Maßname umfasst den Bereich von der Hansa-Allee 2, rechts in den Belsenplatz, über den Greifweg bis zur Belsenstraße 2. Die voraussichtliche Bauzeit beträgt drei Monate. Während dieser Zeit kann der stadteinwärts fließende Verkehr aus der Hansaallee nicht rechts abbiegen. Ebenso besteht keine Möglichkeit, aus der Lanker Straße den Belsenplatz in Richtung Düsseldorfer oder Pariser Straße zu queren. Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert.

Netzgesellschaft der Stadtwerke Düsseldorf verlegt eine Erdgasleitung im Spülbohrverfahren unter der Bahntrasse an der Münsterstraße

(Düsseldorf – 13.03.2014)
Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Düsseldorf mbH erneuert in der Zeit vom 17. bis voraussichtlich 22. März 2014 eine Versorgungsleitung für Erdgas, die bislang im nördlichen Gehweg auf der Brücke Münsterstraße über die Bahntrasse der Deutschen Bahn AG (DB) verlief. Im Zuge des Rampenanschlusses der Toulouser Allee an die Brücke Münsterstraße durch die Stadt Düsseldorf muss die Gasleitung neu verlegt werden - zum einen aus Altersgründen (Baujahr 1936), zum anderen wegen einer Querschnittsvergrößerung, - was nur durch eine Unterquerung der Bahntrasse möglich ist. Die Leitungsverlegung erfolgt durch ein von der DB genehmigtes grabenloses unterirdisches Spülbohrverfahren, wobei ein 24-Stunden-Bohrbetrieb vorgeschrieben ist. Während dieser Arbeiten wird der rechte, nördliche Fahrstreifen der Münsterstraße zwischen der Buscher- und der Liststraße
gesperrt.

Der technische Ablauf geschieht wie folgt:
Im Bereich der Kreuzung Münsterstraße/Liststraße wird eine Baugrube eingerichtet, von der aus mittels einer Bohranlage ein Bohrgestänge unter die Bahngleise in einem leichten Bogen bis auf Höhe der Yorkstraße geführt wird. Im Anschluss daran wird der durch die Pilotbohrung hergestellte Bohrkanal sukzessive auf den Enddurchmesser aufgeweitet. Als letzter Arbeitsschritt wird von der Baugrube Yorkstraße aus in den so entstandenen Bohrkanal die neue, vormontierte Gasleitung in einem Arbeitsgang eingezogen.

Neue Dienstleistung der Stadtwerke Düsseldorf: die „Grünstrom“-Direktvermarktung.

(Düsseldorf – 06.03.2014)
Die Vermarktung von selbst produziertem Grünstrom kann über verschiedene Wege erfolgen: Neben einer Vergütung gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder der Eigennutzung des produzierten Stroms gibt es die Möglichkeit, den Strom auf dem freien Markt zu verkaufen – in der Regel an der Leipziger Strombörse EPEX Spot. Eine für viele Anlagenbetreiber zunächst unübersichtliche und aufwändige Vorgehensweise. Ab sofort bieten die Stadtwerke Düsseldorf die Dienstleistung der „Grünstrom“-Direktvermarktung für Betreiber von Wind-, Biomasse- und großen Photovoltaikanlagen an und vermarkten als zuständiger Händler den Strom der Kunden an der Börse. „Wir verfügen über das notwendige Know-how im Bereich Börsenhandel, da wir bereits seit mehr als
zwei Jahren den Strom aus Erneuerbaren Energien unserer ‚grünen Tochter‘ Grünwerke vertreiben. Das von uns verwendete Marktprämienmodell garantiert den Betreibern der Anlage einen Gesamterlös, der über der EEG-Vergütung liegt “, beschreibt Frank Köster von den Stadtwerken Düsseldorf die Vorteile für die Anlagenbetreiber. Entsteht bei der Direktvermarktung des Grünstroms eine Differenz zwischen Marktpreis und EEGVergütung, wird diese durch die vom Netzbetreiber gezahlte sogenannte Marktprämie ausgeglichen. Für die Vermarktung erhalten die Stadtwerke Düsseldorf eine vertraglich vereinbarte Handelsgebühr. „Für die Anlagenbetreiber ergibt sich neben einem finanziellen Vorteil die Situation, dass er sich nicht selber in das komplexe Börsengeschäft einarbeiten muss, also kein Personal und keine Zeit für ein neues Thema aufwenden muss“,
ergänzt Frank Köster.

Februar 2014

Neues Energie-Service-Center der Stadtwerke Düsseldorf
Service und Beratung laufen während der Umbauphase wie gewohnt weiter

(Düsseldorf – 25.02.2014)
Die Stadtwerke Düsseldorf modernisieren in der Zeit vom 3. März bis voraussichtlich Ende Juni 2014 ihr Kundenzentrum am Höherweg 100. Das so entstehende neue Energie-Service-Center wird den Kunden - neben den gewohnten Beratungen und Dienstleistungen - halbjährlich wechselnde Ausstellungen zu unterschiedlichen Themen und ein modernes Ambiente bieten. Auch während der Umbauphase wird den Kunden der gewohnte Service geboten. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtwerke Düsseldorf beantworten weiterhin Fragen zu Rechnungen, Vertragsabschlüssen und Produkten. Vor dem Verwaltungsgebäude der Stadtwerke am Höherweg 100 stehen dafür “Beratungs-Container“ zur Verfügung. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen die Stadtwerke Düsseldorf, die Online-Terminvereinbarung zu nutzen.

FOCUS zeichnet Stadtwerke Düsseldorf mit dem Siegel „TOP Nationaler Arbeitgeber 2014“ aus

(Düsseldorf – 14.02.2014)
Die Wirtschaftsredaktion FOCUS hat mehr als 20.000 Beschäftigte aus 2.000 Unternehmen unterschiedlicher Branchen befragt, um die besten nationalen Arbeitgeber zu ermitteln. In der Kategorie „Rohstoffe, Energie, Ver- und Entsorgung“ belegten die Stadtwerke Düsseldorf den 3. Platz bei den Unternehmen bis 2.000 Arbeitnehmer und gehören somit zu den 132 Unternehmen, die aktuell mit dem Siegel „TOP Nationaler Arbeitgeber 2014“ ausgezeichnet wurden. Wichtige Aspekte der Befragung waren unter anderem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Zukunftsperspektiven des Unternehmens und das Führungsverhalten der Vorgesetzten.

Die unabhängige Befragung des FOCUS erfolgte über Internetforen, in denen Mitarbei­terinnen und Mitarbeiter der Unternehmen zur Teilnahme aufgefordert wurden. „Wir sind stolz auf diese Auszeichnung. Weil wir den Menschen mit in den Mittelpunkt unseres unternehmerischen Engagements stellen, ist diese Platzierung möglich gewesen. Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein breitgefächertes Weiterbildungs­programm, fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und legen großen Wert auf das Angebot und die Teilnahme an unserem vielfältigen betrieblichen Gesundheits­management. So erhöhen wir langfristig die Motivation und Zufriedenheit unserer Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter, damit diese ganz nach unserem Motto ‚mitten im Leben‘ stehen können,“ kommentiert Bernhard Hintzen, Leiter des Personalmanagements der Stadtwerke
Düsseldorf das gute Ergebnis. Auch im Bereich Ausbildung stellen die Stadtwerke einen attraktiven Arbeitgeber dar. Ihr Ausbildungsangebot umfasst den kaufmännischen und gewerblichen Bereich, teilweise mit berufsbegleitendem Studium. Um die jungen Menschen individuell zu fördern, begleitet sie während der gesamten Ausbildung ein Persönlichkeitsentwicklungs-Programm. Regelmäßig gehören die Azubis der Stadtwerke Düsseldorf zu den besten im Kammerbezirk, aber auch NRW- und sogar bundesweit.

Mit diesem Engagement sichern sich die Stadtwerke einen wichtigen Wettbewerbs­faktor: qualifizierte, gesunde und motivierte Beschäftigte – insbesondere in der Energie­branche, die mit fortlaufend veränderten Markt- und Rahmenbedingungen konfrontiert ist, eine wichtige Voraussetzung für den
Unternehmenserfolg.

Stadtwerke Düsseldorf Netz GmbH erneuert Versorgungsleitungen auf der Mittelstraße

(Düsseldorf – 06.02.2014)
Die Stadtwerke Düsseldorf Netz GmbH erneuert vom 10. Februar bis voraussichtlich 31. April 2014 die Erdgas-, Trinkwasser- und Stromleitungen auf der Mittelstraße entlang des Carlsplatzes. Aus verkehrstechnischen Gründen und um den Lieferverkehr nicht zu beeinträchtigen, finden die Arbeiten werktags zwischen 13 Uhr und 22 Uhr statt. Während der Baumaßnahmen werden alle drei Versorgungs­leitungen in einem Zuge erneuert. So lassen sich mehrfache Arbeiten an demselben Standort im Laufe des Jahres vermeiden. Diese würden in Summe mehr Zeit beanspruchen.

Januar 2014

Strompreis steigt um knapp drei Prozent

(Düsseldorf – 31.01.2014)
In Folge der zum 1.1.2014 gestiegenen gesetzlichen Belas­tungen für die Stromversorgung und erhöhter Netznutzungsentgelte werden die Strom­preise für Kunden der Stadtwerke Düsseldorf zum 1. April 2014 erhöht. Der Preis für eine Kilowattstunde steigt um 0,81 Cent auf 26,75 Cent (jeweils brutto), der Grundpreis bleibt unverändert. Durch Einsparungen an anderer Stelle, zum Beispiel bei der Strom­beschaffung, konnten die Stadtwerke Düsseldorf einen Teil der Mehrbelastung ausgleichen.
Beim durchschnittlichen Stromverbrauch einer vierköpfigen Familie von 3.500 Kilowatt­stunden pro Jahr entstehen ab April 2014 Mehrbelastungen in Höhe von rund 2,40 Euro pro Monat – für einen Ein-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 1.500 Kilowatt­stunden von rund einem Euro monatlich. Dies entspricht einer prozentualen Steigerung um 2,6 bis 2,9 Prozent. Zuletzt wurden die Preise zum 1. Januar 2013 angehoben. Die Kunden werden per Anschreiben über die Strompreiserhöhung informiert.

Netzgesellschaft der Stadtwerke Düsseldorf verlegt neue Fernwärmeleitung in Flingern

(Düsseldorf – 24.01.2014)
Die Stadtwerke Düsseldorf Netz GmbH verlegt eine neue Fernwärmeleitung für die Erschließung und Versorgung der zukünftigen Rheinbahn-Zentrale an der Lierenfelder Straße. Ausgehend von der Anbindung am B8-Center wird die Leitung durch die Erkrather Straße, die Kiefernstraße, die Fichtenstraße und die Lierenfelder Straße gelegt – dafür muss gleichzeitig eine inaktive Gasleitung von der Ruhrgas AG demontiert werden.

Die Arbeiten beginnen am 27. Januar in der Kiefernstraße und werden nach Plan Ende Mai fertiggestellt sein. Die Trasse wird in 100-Meter-Abschnitte unterteilt; die Verkehrsführung wird während dieser Zeit durch Ampelanlagen geregelt. Notwendige Umleitungsstrecken sind ausgeschildert und die Anwohner wurden durch separate Schreiben informiert.