Funktionsweise einer Wärmepumpe
Das Prinzip der Wärmepumpe ist sehr einfach und besteht bereits seit mehr als über 200 Jahren. Im Grunde braucht es für eine Heizungsanlage mit Wärmepumpe nur drei Teile:
Die Wärmequellanlage, die dafür sorgt, der Umgebung die benötigte Energie zu entziehen
Die Wärmepumpe als solche, die die gewonnene Umweltwärme nutzbar macht
Das Wärmeverteil- und Speichersystem, das die Wärmeenergie im Gebäude verteilt
Zwar gibt es verschiedene Varianten von Wärmepumpen, in ihrer Funktionsweise unterscheiden sie sich jedoch kaum. So liegt ihnen verallgemeinert das gleiche Prinzip zugrunde, welches wir Ihnen im Folgenden erklären.


So funktioniert eine Wärmepumpe
Welche Vorteile hat eine Wärmepumpe oder Hybridheizung?
Bis zu 100 % emissionsfrei*
Der Strom für die Versorgung Ihrer Wärmepumpe wird aus erneuerbaren Energien gewonnen und die Umweltwärme kann kostenfrei genutzt werden. Bei bivalenten Wärmepumpen-Anlagen werden umweltfreundliche und klassische Wärmeerzeugung kombiniert. Die Wärmepumpe übernimmt jedoch den Großteil der Wärmeerzeugung.
*im Vergleich zu herkömmlichen Gas- und Ölheizungen)
Finanzierung über staatliche Fördermittel möglich**
Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erhalten Sie je nach Bedingungen Zuschüsse bis zu 70 %* und günstige Kredite zur Finanzierung Ihrer neuen Anlage, ob als monovalente Wärmepumpe oder Hybridheizung.
** bei einem zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen von bis zu 40.000 Euro
Geringerer Energiebedarf
Hocheffiziente Markengeräte können den Energieeinsatz zum Beheizen Ihrer Immobilie erheblich reduzieren.
Für nahezu alle Gebäudearten einsetzbar
Ob Einfamilien- oder Mehrfamilienhäuser; Gewerbeimmobilien oder andere Gebäudearten – Wärmepumpen lassen sich nahezu überall zum Heizen und Kühlen einsetzen.
Auf eine moderne Anlage ist Verlass
Ob moderne Wärmepumpe oder Hybridanlage: Einmal eingestellt, läuft die Anlage über viele Jahre zuverlässig und ist dabei wartungsarm im Betrieb.
Wärmepumpe: Heizenergie aus Umweltwärme
Die Wärmepumpe ist das Herzstück einer Wärmepumpenheizung und stellt eine moderne, kosteneffiziente und umweltschonende Alternative zur herkömmlichen Öl- oder Gasheizung dar (Quelle: TU München). Diese Technologie ermöglicht das Beheizen und die Warmwasseraufbereitung im Haus – und das auf klimafreundliche Art und Weise. Das Besondere: Die notwendige Energie zieht die Pumpe kostengünstig und weitgehend unbegrenzt aus der Umwelt, wie beispielsweise aus der Luft, der Erde oder dem Grundwasser.

Nach den Energiequellen lassen sich auch die Wärmepumpenarten unterscheiden. Unser Angebot konzentriert sich auf die Luftwärmepumpe. Diese sind am einfachsten in der Installation, benötigen keine aufwändigen Erdarbeiten und sind entsprechend kostengünstiger. Einziger Nachteil ist eine etwas geringere Effizienz.
Für den Betrieb einer Wärmepumpen- oder Hybridheizung wird Strom eingesetzt - im Gegensatz zu einer mit fossiler Energie betriebenen Heizungsanlage. Für kleine Objekte kann mit der Wärmepumpe klimafreundliche Wärmeerzeugung realisiert werden. Bei größeren Objekten kann durch eine intelligente Einbringung einer Luft-Wasser-Wärmepumpe in eine konventionelle Heizungsanlage der CO2-Ausstoß deutlich reduziert werden.
Bei dem zum Betrieb der Wärmepumpe eingesetzten Strom handelt es sich um Ökostrom, der aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird und somit keine CO2-Emissionen und keine CO2-Abgaben verursacht. Dies ist Voraussetzung für den Antrag von Fördermitteln (siehe Wärmepumpe Förderungen).
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