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Pressemitteilungen 2018

Hier finden Sie die Pressemitteilungen, die 2018 von den Stadtwerken Düsseldorf herausgegeben wurden. Die einzelnen Pressemitteilungen sind chronologisch absteigend sortiert.

Dezember 2018

Fernwärmeerschließung der Paulsmühle
Leitungsverlegung auf der Urdenbacher Straße

(04.12.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath. Dafür findet in Benrath eine Baumaßnahme bis Mitte Januar statt.

Für die Verlegung der Fernwärmeleitung wird vom 6. Dezember bis Mitte Januar auf der Urdenbacher Allee in Benrath im Bereich zwischen den Hausnummern 13 und 7 gearbeitet. Eine Fahrspur ist wegen der Arbeiten gesperrt, der Verkehr wird mit Hilfe einer Ampel abwechselnd an der Baustelle vorbeigeleitet. Die Bushaltestelle „Regerstraße“ entfällt.

An der Einfahrt in die Regerstraße werden im Grünstreifen über der Itter drei Bäume gefällt. Eine Maßnahme, die erfolgt, um im neuen Jahr die Querung des Bachs zu ermöglichen. Anschließend werden wieder neue Bäume gepflanzt.

Über die Gesamtmaßnahme und den Umfang der einzelnen Baulose wurden die Anwohnerinnen und Anwohner vorab im Rahmen von zwei Bürgerinformationsabenden und durch persönliche Anschreiben informiert.

Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein
Leitungsarbeiten auf der Ulmenstraße in Derendorf

(04.12.2018)

Der Flughafen Düsseldorf soll bis 2019 an das Fernwärmenetz angeschlossen werden. Dafür verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Kraftwerk Lausward im Hafen bis hin zum Airport. In einem neuen Bauabschnitt werden in Derendorf ab dem 6. Dezember bis Mitte Februar Fernwärmeleitungen für den Anschluss verlegt.

Während der Arbeiten im Bereich der Querung Hugo-Viehoff-Straße ist die rechte Fahrspur in Richtung Norden gesperrt. Der Fahrzeugverkehr wird über die Gleisanlage der Rheinbahn geleitet. Die Ein- und Ausfahrt Hugo-Viehoff-Straße in Richtung Daimler erfolgt über eine Fahrspur. Die Zufahrt zu Daimler und zum Zollamt ist aufgrund dieser Maßnahme eingeschränkt.Wegen der Feiertage ruhen die Arbeiten vom 22. Dezember 2018 bis zum 6. Januar 2019. Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden informiert.

Fernwärmeerschließung der Paulsmühle
Leitungsverlegung auf der Urdenbacher Allee

(04.12.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath. Dafür findet in Benrath eine Baumaßnahme bis Mitte Januar statt.

Für die Verlegung der Fernwärmeleitung wird vom 6. Dezember bis Mitte Januar auf der Urdenbacher Allee in Benrath im Bereich zwischen den Hausnummern 13 und 7 gearbeitet. Eine Fahrspur ist wegen der Arbeiten gesperrt, der Verkehr wird mit Hilfe einer Ampel abwechselnd an der Baustelle vorbeigeleitet. Die Bushaltestelle „Regerstraße“ entfällt.

An der Einfahrt in die Regerstraße werden im Grünstreifen über der Itter drei Bäume gefällt. Eine Maßnahme, die erfolgt, um im neuen Jahr die Querung des Bachs zu ermöglichen. Anschließend werden wieder neue Bäume gepflanzt.

Über die Gesamtmaßnahme und den Umfang der einzelnen Baulose wurden die Anwohnerinnen und Anwohner vorab im Rahmen von zwei Bürgerinformationsabenden und durch persönliche Anschreiben informiert.

"eddy" verabschiedet sich in die Winterpause
E-Roller werden fit gemacht für neuen Fahrspaß in 2019

(17.12.2018)

Nach über 16 Monaten Fahrspaß verabschiedet sich der Elektro-Roller „eddy“, von den Stadtwerken Düsseldorf und dem Berliner Startup „emmy", in die Winterpause. Der beliebte grüne Flitzer wird über die Wintermonate fit für neuen Fahrspaß in 2019 gemacht. Die jetzt im Stadtgebiet zur Verfügung stehenden Roller werden daher nicht mehr nachgeladen, sondern über das Wochenende sukzessive aus dem Verkehr gezogen. Ab dann wird der Roller wie das ganze „eddy“- System gewartet und weiterentwickelt.

Seit August 2017 ist der klimafreundliche „eddy“ durchgängig auf Düsseldorfs Straßen unterwegs, hat sich innerhalb kürzester Zeit in die Herzen der Düsseldorfer gefahren und sich damit als nachhaltiges Mobilitätsmittel etabliert. Die Stadtwerke Düsseldorf und „emmy“ nutzten seitdem den Zeitraum, um auszuwerten wann der „eddy“ wie nachgefragt wird. „Wir haben im vergangenen Winter gelernt, dass ‚eddy‘, sobald der erste Frost einritt, nicht mehr oft genutzt wird. Daher nehmen wir Wartungen und Weiterentwicklungen vor, damit alle ‚eddy‘-Fahrer unsere Roller ab Frühling wieder nutzen können“, so Martin Giehl, Stadtwerke-Prokurist und verantwortlich für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

Für die Stadtwerke ist das E-Rollersharing mehr als nur ein Geschäftsmodell. Es ist auch ein wichtiges Signal dafür, dass die umweltfreundliche Mobilität weiter auf die Spur kommt. Und genau da kann der „eddy“ im Frühling nächsten Jahres wieder anknüpfen.

Erhöhter Ausfall von Gaslaternen wegen Lieferengpässen

(19.12.2018)

Die Gaslaternen gelten aufgrund ihrer historischen Anmutung und Bedeutung als identitätsstiftend für die Landeshauptstadt Düsseldorf. Fällt eine solche Laterne aus, sorgen die Fachkräfte der Netzgesellschaft Düsseldorf so schnell es geht wieder für Licht. In der Regel reichen dafür wenige Tage. Zurzeit kann es dabei allerdings zu Verzögerungen kommen.

Eine Ursache ist, dass der Hersteller eine fehlerhafte Charge der Glühstrümpfe geliefert hat. Obwohl bei der Wareneingangsprüfung der Netzgesellschaft keine Auffälligkeiten erkennbar waren, zeigte sich im Einsatz der Glühstrümpfe, dass diese sehr viel kurzlebiger sind, als vereinbart. Reklamation und Nachbestellung sind bereits erfolgt.

Zudem verzögert sich der Tausch defekter Masten, aufgrund von Lieferengpässen. Als zertifizierter Gaslaternenhersteller kauft die Netzgesellschaft Düsseldorf, als Ersatz für defekte und damit nicht mehr sichere Masten, keine Standardprodukte, sondern lässt Masten nach original Muster nachfertigen. Aus Sicherheitsgründen hat die Netzgesellschaft diese Leuchten außer Betrieb genommen und als Sofortmaßnahme auf die eigentlichen Leuchtköpfe vorrübergehend Solarleuchten montiert. Auch hier sind die notwendigen Prozesse gestartet, um schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen.

November 2018

Trinkbrunnen gehen in den Winterschlaf

(05.11.2018)

Turnusmäßig nehmen die Stadtwerke Düsseldorf die öffentlichen Trinkbrunnen außer Betrieb. Ab der Kalenderwoche 45 bis zum Frühjahr 2019 (abhängig von den Temperaturen) werden die Brunnen nicht zur Verfügung stehen.

Wo die insgesamt sieben Trinkwasserbrunnen in Düsseldorf zu finden sind, erfahren Sie unter Trinkwasserbrunnen oder in unserer App „Stadtwerkzeug"

Erstmals seit sieben Jahren steigen die Gaspreise

(09.11.2018)

Sieben Jahre lang haben die Stadtwerke Düsseldorf die Erdgaspreise für ihre Kundinnen und Kunden nicht erhöht. Die Preise wurden sogar dreimal in Folge gesenkt. Zuletzt im Mai 2017.

Zum 1. Januar 2019 werden sich für die Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Düsseldorf die Preise für Erdgas ändern. Der Preis für eine Kilowattstunde steigt um 0,42 Cent brutto. Aufgrund gestiegener Großhandelspreise sowie gestiegener Entgelte für die Nutzung der Erdgasnetze sind die Stadtwerke Düsseldorf gezwungen, eine Anpassung vorzunehmen.

Stadtwerke-Kunden mit einem jährlichen Durchschnittsverbrauch von 11.500 kWh haben ab Januar 2019 eine monatli-che Mehrbelastung von rund vier Euro zu erwarten (Beispieltarif: Düsselgas Garant). Zuletzt hatte es eine Preiserhöhung im Mai 2011 gegeben. Danach haben die Stadtwerke Düsseldorf dreimal in Folge die Erdgaspreise gesenkt. Zuletzt im Mai 2017 um 0,29 Cent pro Kilowattstunde.

Die Stadtwerke Düsseldorf werden in den nächsten Tagen ihre Kundinnen und Kunden schriftlich über die neuen Preise informieren. Außerdem ist das Call-Center der Stadtwerke für weitere Informationen 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche unter der Telefonnummer (0211) 821 2345 erreichbar. Das Stadtwerke-Kundenzentrum am Höherweg 100 ist zu folgenden Zeiten geöffnet: Mo – Fr: 8:00 – 17:00 Uhr.

Jeck, jecker, Kamelleregen

(15.11.2019)

Mit dem Start in die neue Karnevalssession sorgen die Stadtwerke Düsseldorf wieder für „Kamelleregen“. Zum siebten Mal findet diese Aktion bereits statt.

Mit dem Erwachen des Hoppeditz am 11.11.2018 ist auch der siebte „Kamelleregen“ gestartet. Mit diesem Wettbewerb unterstützen die Stadtwerke Düsseldorf Karnevalsgruppen aus dem Großraum Düsseldorf mit Wurfmaterial im Gesamtwert von 8.500 Euro.

Das Besondere: Die Jecken können mitentscheiden, welche Gruppen und Vereine gefördert werden. Teilnehmen können alle Karnevalsgruppen aus dem Großraum Düsseldorf, die bei einem Karnevalszug mitziehen und in diesem Rahmen Wurfmaterial verteilen. Anmeldeschluss ist der 21. Februar 2019.

Abgestimmt wird ab 29. Januar, das Finale findet am 21. Februar 2019 statt. Bis zum 21. Februar 2019 können sich die Karnevalsgruppen anmelden. Der Sieger wird mit 30.000 Tütchen Gummibärchen belohnt, die Gruppe auf dem zweiten Platz erhält 20.000 Tütchen und Platz drei wird mit 10.000 Tütchen Gummibärchen versorgt.

Neu in diesem Jahr: erreicht das Instagram-Profil der Stadtwerke Düsseldorf bis zum 24. Februar 2019 mindestens 1.400 Follower, werden unter allen Karnevalsgruppen ab Platz vier 5.000 Tütchen mit Gummibärchen verlost. Erreicht die Facebook-Seite der Stadtwerke Düsseldorf bis zum 24. Februar 2019 die Marke von 26.000 Fans, werden unter allen teilnehmenden Karnevalsgruppen ab Platz vier 10.000 Tütchen mit Gummibären verlost.

Mehr Informationen und Anmeldung zum „Kamelleregen“ unter www.kamelleregen.de

Fernwärmeerschließung der Paulsmühle
Zwei aktuelle Baumaßnahmen in Benrath und Garath

(16.11.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath. Dafür finden in Garath und Benrath Baumaßnahmen bis Ende Januar statt.

Für die Verlegung der Fernwärmeleitung wird vom 20. November bis Ende Januar am Benrather Busbahnhof an der Hildener Straße gearbeitet. Die Verlegung der Leitungen findet im Bereich von Geh- und Radweg statt, weshalb Fußgänger und Fahrradfahrer über eine Fahrspur geleitet werden. In Richtung Benrath entfällt deswegen eine Fahrspur für den Verkehr.

Auch auf der Koblenzer Straße werden vom 22. November bis voraussichtlich Ende Januar bis Höhe Kammerrathsfeldstraße Fernwärmeleitungen verlegt. Hier ist die Fahrspur in Richtung Garath gesperrt. Der Verkehr wird durch Ampeln im Wechsel an der Baustelle vorbei geleitet. Die Durchfahrt Kammerrathsfeldstraße ist in beide Richtungen gesperrt. Als alternative Strecken können Südallee oder Sodenstraße genutzt werden. Die Bushaltestellen „Kammerrathsfeldstraße“ entfallen in beide Richtungen.

Über die Gesamtmaßnahme und den Umfang der einzelnen Baulose wurden die Anwohnerinnen und Anwohner vorab im Rahmen von zwei Bürgerinformationsabenden und durch persönliche Anschreiben informiert.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnung zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und dem Fond der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein
Leitungsarbeiten auf der Kalkumer Straße in Unterrath

(19.11.2018)

Der Flughafen Düsseldorf soll bis 2019 an das Fernwärmenetz angeschlossen werden. Dafür verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine Verbindungsleitung vom Kraftwerk Lausward im Hafen bis hin zum Airport. In einem neuen Bauabschnitt werden nun in Unterrath ab 22. November Fernwärmeleitungen für den Anschluss verlegt.

Bis voraussichtlich Ende Januar werden Fernwärmeleitungen auf der Kalkumer Straße in Unterrath zwischen Zaberner- und Unterrather Straße verlegt. Die Arbeiten beginnen am 22. November. Während der Arbeiten im Bereich Kalkumer Straße 148 bis Hausnummer 164 steht die linke Fahrspur in Richtung Norden nicht zur Verfügung. Auf der Gegenfahrbahn wird die Linksabbiegespur in die Unterrather Straße gesperrt.

Über Weihnachten und Neujahr ruhen die Arbeiten.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss des Flughafens Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnungen zufolge können so rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Die Fernwärme am Düsseldorfer Flughafen wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Eröffnung eines Lichterweges im Stadtwerkepark
Verschiedene Bauarten von Gaslaternen mit Leuchtkörpern vom Gasglühstrumpf bis zur LED sind zu besichtigen

(26.11.2018)

Einen Lichterweg haben am Montag, 26. November, die Beigeordnete der Landeshauptstadt Düsseldorf, Verkehrsdezernentin Cornelia Zuschke und die Vorstände der Stadtwerke Düsseldorf, Dr. Udo Brockmeier und Manfred Abrahams, gemeinsam im Stadtwerkepark eröffnet. Zu sehen sind dort zehn verschiedene Gasleuchten, davon allein fünf Varianten des traditionellen Typs "Alt Düsseldorf" mit unterschiedlichen Beleuchtungsarten, zum Beispiel Gas, LED warmweiß, LED kaltweiß oder eine Kombination mit Strom und Gas.

Die Düsseldorfer haben dort, an der Kettwiger Straße nun die Möglichkeit, einen Eindruck von der atmosphärischen Wirkung der verschiedenartigen Laternentypen mit unterschiedlichen Beleuchtungsarten zu gewinnen. Sie können die unterschiedlichen Leuchtkörper, Leuchtmittel und Lichtfarben direkt in der Praxis erleben, vergleichen und beurteilen.

Angesichts gesetzlicher Neubestimmungen hatte der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 10. Dezember 2015 die Stadtverwaltung beauftragt, einen Masterplan "Energieeffiziente und historische Straßenbeleuchtung" zu entwickeln. Dabei geht es auch um die Zukunft der Gasbeleuchtung in der Stadt. Die Gaslaternen gelten aufgrund ihrer historischen Bedeutung als identitätsstiftend für die Landeshauptstadt Düsseldorf. Teil des Ratsauftrags ist, an einer geeigneten, zentralen Stelle im Stadtgebiet eine "Teststrecke Straßenleuchten" mit unterschiedlichen Leuchtkörpern sowie Lichtfarben und -verteilung einzurichten. Entsprechend dieses Ratsauftrages ist von den Stadtwerken Düsseldorf im Stadtwerkepark ein "Lichterweg" angelegt worden.

"Diese Teststrecke ist ein wichtiger Beitrag zur Debatte um die Zukunft der Düsseldorfer Gasbeleuchtung", erklärte Beigeordnete Cornelia Zuschke. "Alle interessierten Düsseldorferinnen und Düsseldorfer können sich dort selbst ein Bild davon machen, welche atmosphärische Wirkung von verschiedenen Laternen ausgeht. Nach der Diskussions-Veranstaltung im Henkel-Saal vor zwei Monaten ist dies nun ein weiterer spannender Impuls. Ich freue mich auf weitere erhellende Diskussionen."

"Im Laufe der Zeit hat die Debatte rund um die Gasbeleuchtung eine neue gesellschaftliche Dimension gewonnen", betonte Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, die von der Stadt den Auftrag für den Betrieb der öffentlichen Straßenbeleuchtung haben. "Dabei geht es um Identität und Heimatgefühl, um Denkmalschutz – im weitesten Sinne um Kultur. Und gleichzeitig geht es um Sicherheit, Technik und natürlich auch Kosten. Wir entwickeln technische Zukunftskonzepte auch im Bereich der historisch wertvollen Gasbeleuchtung Düsseldorfs."

Manfred Abrahams, Vertriebsvorstand der Stadtwerke Düsseldorf, erinnerte daran, dass die Gasbeleuchtung einst die Keimzelle des Unternehmens war: "Die Stadtwerke Düsseldorf wurden 1866 gegründet, um die Stadt mit gutem und preiswertem Gas zu versorgen, das zunächst ausschließlich für die öffentliche Straßenbeleuchtung genutzt wurde. Die Stadtwerkerinnen und Stadtwerker sind stolz darauf, dass sie immer wieder gute technische Lösungen für den Weiterbetrieb der Gaslaternen gefunden haben, etwa bei der Umstellung von Stadt- auf Erdgas Ende der 1960er- und Anfang der 1970er-Jahre." Damals verabschiedeten sich viele deutsche Städte aus der gasbetriebenen öffentlichen Beleuchtung.

Der "Lichterweg" befindet sich im Stadtwerke-Park an der Kettwiger Straße und ist jederzeit öffentlich zugänglich, die Laternen leuchten ab Einbruch der Dämmerung.

Wegen Leitungsarbeiten in Lohausen
Ampelanlage regelt vorübergehend den Verkehr

(29.11.2018)

Noch bis Ende Dezember erneuert die Netzgesellschaft in Lohausen Versorgungsleitungen für Gas und Wasser. Vom 3. bis 14. Dezember 2018 wird der Verkehr im Kreuzungsbereich Niederrheinstraße/Ecke Lantzallee vorübergehend mit einer Ampelanlage geregelt.

Die Versorgungsleitungen für Gas und Wasser werden noch bis Ende Dezember von der Netzgesellschaft Düsseldorf in Lohausen erneuert. Im Kreuzungsbereich Niederrheinstraße/ Ecke Lantzallee muss der Verkehr wegen dieser Arbeiten von Montag, 3. Dezember (ab ca. 7 Uhr), bis Montag, 14. Dezember (c. 13 Uhr), mit einer Ampelanlage geregelt werden.

Oktober 2018

Nächtliche Überprüfung von Seilüberspannungen der öffentlichen Beleuchtung in Unterbilk und Friedrichstadt

(10.10.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf überprüft die Seilverspannungsanlagen der öffentlichen Beleuchtung in den Stadtteilen Unterbilk und Friedrichstadt in den Nächten vom 14. bis 26. Oktober.

In der Nacht von Sonntag, 14. Oktober, auf Montag, 15. Oktober, beginnt die Netzgesellschaft Düsseldorf mit der Überprüfung der Seilverspannungsanlagen für die öffentliche Beleuchtung in den Stadtteilen Unterbilk und Friedrichstadt. Die Arbeiten, bei denen immer zwei Hubwagen im Einsatz sind, beginnen jeweils um 22 Uhr und dauern bis 5 Uhr morgens. Während dieser Zeit werden die betroffenen Straßenabschnitte nur einspurig befahrbar sein. Die Termine für die jeweilige Straße sind nachstehend aufgeführt:

14. – 15.10.2018: Gladbacher Straße, Martinstraße, Neusser Straße, Bilker Allee

15. – 16.10.2018: Bilker Allee

16. – 17.10.2018 Oberbilker Allee, Fürstenwall

17. – 18.10.2018: Fürstenwall, Lorettostraße

18. – 19.10.2018: Lorettostraße, Elisabethstraße, Haroldstraße, Graf-Adolf-Platz, Graf-Adolf-Straße

21. – 22.10.2018: Graf-Adolf-Straße

22. – 23.10.2018: Herzogstraße, Friedrichstraße

23. – 24.10.2018: Friedrichstraße, Bachstraße, Corneliusstraße, Remscheider Straße, Helmholtzstraße

24. – 25.10.2018: Helmholtzstraße, Morsestraße, Fürstenplatz, Pionierstraße

25. – 26.10.2018: Kirchfeldstraße, Hüttenstraße, Jahnstraße, Karl-Rudolfstraße

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Gasleitung in der Graf-Engelbert-Straße in Angermund

(11.10.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert eine Gasleitung in der Graf-Engelbert-Straße in Angermund. Vom 15. Oktober bis Ende November finden dafür Bauarbeiten von der Graf-Engelbert-Straße 5 bis hin zum Kreisverkehr Lintorfer Waldstaße statt. Während dieser Zeit ist die Fahrbahn verengt und die Parkplätze auf Höhe der Baustelle fallen weg.

Verlegung vin Fernwärmeleitungen auf der Collenbachstraße in Derendorf

(18.10.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt vom 22. Oktober 2018 bis voraussichtlich 21. Dezember 2018 Fernwärmeleitungen auf der Collenbachstraße im Bereich der Hausnummern 45 bis 65.

Der Flughafen Düsseldorf soll bis 2019 an das Fernwärmenetz angeschlossen werden. Dafür verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf eine knapp fünf Kilometer lange Verbindungsleitung vom Kraftwerk Lausward im Hafen bis hin zum Airport.

Vom 22. Oktober bis 21. Dezember 2018 verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf die neuen Fernwärmeleitungen auf der Collenbachstraße in Derendorf und verlängert damit bereits vorhandene Leitungen bis zur Römerstraße.

Die Arbeiten finden auf Höhe der Hausnummern 45 bis 65 im Parkplatz- und Fahrbahnbereich statt. Deshalb ist mit Beeinträchtigungen zu rechnen.

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Wasserschieber auf der Prinzenallee Ecke Willstätterstraße in Oberkassel
Auffahrt zur A 52 betroffen

(22.10.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert vom 24. Oktober 2018 bis voraussichtlich Mitte November 2018 einen Wasserschieber auf der Prinzenallee Ecke Willstätterstraße. Für die Bauarbeiten wird die Linksabbiegerspur von der Willstätterstraße aus in Richtung Prinzenallee mit auf die Fahrspur in Richtung Viersener Straße versetzt. Außerdem verengt sich von der Prinzenallee aus die Auffahrt auf die A 52 von zwei auf einen Fahrstreifen.

Zum Hintergrund: Ein Wasserschieber ist eine Armatur, die zum vollständigen Öffnen oder Schließen eines Wasserrohrs dient. Ein geschlossener Schieber kann beispielsweise bei Wartungen oder Rohrbrüchen die Arbeiten an nachfolgenden Armaturen ermöglichen.

Fernwärmeerschließung der Paulsmühle
Zwei Baumaßnahmen in Benrath und Garath

(31.10.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath. Dafür finden jetzt an zwei Standorten in Garath und Benrath Baumaßnahmen bis Dezember statt.

Für die Verlegung der Fernwärmeleitung fallen auf der Rostocker Straße in Garath an der Kreuzung zur Frankfurter Straße zwei Fahrspuren weg. Die Rechtsabbiegespur in Richtung Hellerhof entfällt komplett. Eine Umfahrung über die Koblenzer Straße ist möglich. Linksabbieger und Geradeausverkehr werden über die eigentliche Linksabbiegespur geleitet. Diese Maßnahme dauert voraussichtlich bis Anfang Dezember.

Auch auf der Urdenbacher Allee in Benrath wird eine Fahrspur gesperrt. Die Arbeiten beginnen am 13. November und finden hier im Bereich der Hausnummern 19 bis 11 statt. Der Verkehr wird durch eine Ampel wechselweise an der Baustelle vorbei geleitet. Diese Maßnahme dauert voraussichtlich bis Mitte Dezember.

Über die Gesamtmaßnahme und den Umfang der einzelnen Baulose wurden die Anwohnerinnen und Anwohner vorab im Rahmen von zwei Bürgerinformationsabenden und durch persönliche Anschreiben informiert.

September 2018

Hoch die Tassen!
Stadtwerke Düsseldorf schmeißen ‘ne Runde an der längsten Trinkwassertheke der Welt

(03.09.2018)

Trinkwasser ist unser Lebensmittel Nummer eins. Es stammt aus natürlichen Quellen und ist streng kontrolliert. In Düsseldorf produzieren die Stadtwerke täglich rund 140 Millionen Liter, um durchschnittlich 700.000 Menschen mit dem kühlen Nass zu versorgen. Am 7. und 8. September können sich die Bürgerinnen und Bürger auf der Schadowstraße von der Vielfältigkeit des Düsseldorfer Trinkwassers überzeugen und Teil der längsten Trinkwassertheke der Welt sein.

Auf Höhe der Straßenbahnhaltestelle der Schadowstraße laden die Stadtwerke Düsseldorf, als Wasserversorger der Stadt, zur 20 Meter langen Trinkwassertheke am 7. und 8. September ein und zeigen was unser Trinkwasser alles kann: Zum Abkühlen gibt es Shaved Ice und Wassereis. Wer seinem Körper mitten in Düsseldorfs belebter Innenstadt etwas Gutes tun will, greift zum gesunden Detox-Wasser. Klassisch stilles Trinkwasser oder die sprudelnde Alternative aus dem Soda Jet stehen auch bereit.

„Das Düsseldorfer Trinkwasser ist von erstklassiger Qualität und enthält wichtige Mineralien. Es stammt aus natürlichen Quellen und Experten der Stadtwerke haben jeden Tag den Anspruch an sich selbst, die Aufbereitung und Verteilung des Trinkwassers mit hoher Qualität durchzuführen. Wer Durst hat, dreht einfach den Wasserhahn auf und genießt ein Glas Wasser, so wie ich es jeden Tag tue“, so Manfred Abrahams, Vorstand der Stadtwerke Düsseldorf.

Zum Hintergrund: Die Stadtwerke Düsseldorf versorgen Düsseldorf, Mettmann und Teile von Erkrath jeden Tag mit Trinkwasser. Es fließt durch ein 1800 Kilometer langes Leitungsnetz von den drei Wasserwerken der Stadtwerke Düsseldorf in die Haushalte. Das entspricht in etwa der Entfernung von Düsseldorf nach Madrid. 1000 Liter Trinkwasser aus dem Hahn kosten knapp 2 Euro.

Netzgesellschaft Düsseldorf repariert Fernwärmeleitung auf der Theodor-Körner-Straße zwischen der Königsallee

(06.09.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf repariert ab heute eine Fernwärmeleitung unter der Theodor-Körner-Straße. Die Baustelle umfasst rund 23 Meter auf dem Teilstück zwischen der West- und der Ostseite der Königsallee. Die Bauarbeiten werden am 28. September abgeschlossen sein. Bis dahin sind von drei Fahrspuren nur noch zwei befahrbar: eine in Richtung Hauptbahnhof und eine in Richtung Altstadt.

Flughafen Düsseldorf wird an das Fernwärmenetz angeschlossen
Baustelle auf der Frankenstraße schreitet voran

(12.09.2018)

Der Flughafen Düsseldorf wird an das zentrale Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf angeschlossen und dadurch zukünftig das Terminal und weitere Gebäude umwelt- und klimafreundlich beheizen. Die dafür eingerichtete Baustelle auf der Frankenstraße schreitet weiter voran: Vom 19. September bis zum 16. November wird der zweite Bauabschnitt auf einer Länge von 150 Metern in Höhe der Hausnummern 2 bis 18 und 19 bis 25 b der Frankenstraße bearbeitet. Die Frankenstraße wird hierfür auf diesem Abschnitt für den Verkehr gesperrt. Der erste Bauabschnitt der Einbahnstraße wird für den Verkehr wieder freigegeben.

Der Zugang zu den Häusern ist jederzeit gewährleistet.

Hintergrund: Die Düsseldorfer Fernwärme hat den Primärenergiefaktor Null und ist damit den Erneuerbaren Energien gleichgestellt. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, zu dem auch die Müllverbrennung gehört, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Stadt. Das Wärmesystem wird Stück für Stück zu einem intelligenten Netzwerk weiterentwickelt, das durch die Einbindung weiterer Wärmequellen (z.B. von Industrieanlagen und Erneuerbarer Energien) noch effizienter und klimafreundlicher wird.

August 2018

Stadtwerke Düsseldorf veröffentlichen Geschäftsbericht 2017
Erneut positives Geschäftsergebnis

(03.08.2018)

Die Stadtwerke Düsseldorf haben ihren Geschäftsbericht 2017 veröffentlicht. Darin blickt das Unternehmen auf ein positives Jahr zurück. Der Umsatz erreichte mit 1,99 Milliarden Euro in etwa das Vorjahresniveau (2016: 2,04 Milliarden), der Jahresüberschuss stieg derweil auf 89,8 Millionen Euro (2016: 64,5 Millionen). Darin enthalten sind auch Sondereffekte, zum Beispiel höhere Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. „Insgesamt sind wir mit dem Verlauf des vergangenen Geschäftsjahres sehr zufrieden“, sagte Finanz-Vorstand Hans-Günther Meier. Und er betonte: „Die Zahlen zeigen, dass die Stadtwerke Düsseldorf weiterhin über eine solide Bilanzstruktur verfügen. Dies schafft die Basis für Investitionen in eine Optimierung des Bestandsgeschäftes einerseits sowie in die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle andererseits.“ Im Geschäftsjahr 2017 haben die Stadtwerke Düsseldorf mehr als 60 Millionen Euro investiert, im Fokus standen dabei diese Projekte:

Fertigstellung der neuen Strominfrastruktur im Düsseldorfer Süden

Aufbau der Infrastruktur für die Funktechnologie CDMA 450, auf deren Basis dezentrale Anlagen flächendeckend und zuverlässig miteinander kommunizieren können

Ausbau der klima- und umweltfreundlichen Fernwärme

Einbau moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messsysteme

Im laufenden Jahr wird sogar noch mehr investiert: Für 2018 sind Gesamtinvestitionen in Höhe von mehr als 80 Millionen Euro vorgesehen. Aus Sicht von Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, ist das nur folgerichtig: „Wir sind uns darüber im Klaren, dass wir bei einem sich dramatisch verändernden Marktumfeld, bei der weiteren Ausgestaltung und Umset-zung der Strategie sowie der Optimierung unserer Prozesse und Strukturen vor großen Herausfor-derungen stehen. Kern der Strategie ist die konsequente Positionierung der Stadtwerke Düsseldorf als Infrastrukturentwickler und -dienstleister im urbanen Raum. Insgesamt wächst die Bedeutung der Sektorenkopplung der Bereiche Strom, Wärme sowie Verkehr und damit von Kooperationsprojekten insbesondere im Fernwärmebereich und in den Geschäftsfeldern Mobilität, Quartiere und vernetzende Plattformen. Der Investitionsbedarf für diese Bereiche erhöht sich dem-entsprechend.“

Ein gelungenes Beispiel für moderne Sektorenkopplung – und zudem eines mit großer Breitenwir-kung – ist das im August 2017 gestartete E-Roller-Sharingsystem „eddy“. Das Kooperationsprojekt des Berliner Start-ups „emmy“ mit den Stadtwerken Düsseldorf verbindet die Sektoren Strom und Verkehr und hat sich bereits fest im Straßenbild etabliert. Die wendigen Zweiräder fahren mit Ökostrom und sind ein wichtiger Baustein für ein effizientes und umweltfreundliches Mobilitäts-system der Zukunft in Düsseldorf. Weitere Mobilitätsprojekte sollen folgen: Gemeinsam mit der Stadt wurde ein Projekt gestartet, bei dem es zunächst um die Inbetriebnahme von zwei Mobili-tätsstationen und den Aufbau einer digitalen Plattform geht. Ziel ist es, den ÖPNV idealtypisch mit Sharing-Angeboten für PKW und Zweiräder zu verzahnen.

Mit „Vernetzenden Plattformen“ sind neue Geschäftsmodelle gemeint, bei denen auf Basis digitaler Lösungen durch Vernetzung mehrerer Akteure Nutzen und Wertschöpfung generiert werden kön-nen. Ein Beispiel dafür ist die „Thermobox“, ein Online-Heizungs-Tool, das Düsseldorfer Handwer-ker, die Stadtwerke Düsseldorf und die GC-Gruppe als renommierter Handelspartner 2017 gemein-sam auf die Beine gestellt haben. Damit können Endkunden mit wenigen Klicks eine Angebotsüber-sicht zu verschiedenen Wärmeerzeugungsanlagen erhalten.

Genauso wichtig wie die Entwicklung neuer Produkte ist indes die Sicherung und Optimierung des Kerngeschäfts. Auch dabei gibt es Erfolge zu verzeichnen, so sind etwa die Absatzzahlen für Strom und Fernwärme weiter gestiegen. „Das zeigt, dass wir auch im klassischen Geschäft erfolgreich sein können“, sagte Vertriebs-Vorstand Manfred Abrahams. „Ein wichtiger Faktor dabei ist die hohe Zu-friedenheit unserer Kundinnen und Kunden. Auch in diesem Jahr haben Befragungen gezeigt, dass wir sehr gute Werte in den Bereichen Versorgungssicherheit und Service erreichen. Die Zuverlässig-keit, Professionalität und Erreichbarkeit werden als positiv empfunden. Ebenso unser starkes Enga-gement für die Region.“ Die Stadtwerke Düsseldorf unterstützen Breiten- und Profisport (Fortu-na/DEG/Borussia) ebenso wie Kultur- (Museum Kunstpalast) und Bildungseinrichtungen (Aquazoo) oder Events, die ganz einfach nur Spaß machen wie das Open Source Festival auf der Rennbahn oder die Parklife-Veranstaltungen in Düsseldorfer Parkanlagen.“

Mehr Infos rund um das Unternehmen gibt es in der digitalen Version des Stadtwerke-Geschäftsberichtes 2017. Dieser ist ab sofort abrufbar unter: geschaeftsbericht.swd-ag.de

Wirtschaftliche Kennzahlen im Überblick finden Sie hier.

Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt Fernwärmeleitungen auf dem Georg-Schulhoff-Platz im Kreuzungsbereich Fährstraße / Ecke Volmerswerther Straße in Bilk

(14.08.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt neue Fernwärmeleitungen auf dem Georg-Schulhoff-Platz im Kreuzungsbereich Fährstraße/Ecke Volmerswerther Straße. Die Arbeiten beginnen am 17. August um 20 Uhr und werden voraussichtlich am 20. August um 6 Uhr abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten werden sowohl tagsüber als auch in der Nacht durchgeführt.

Die Baustelle umfasst eine Länge von circa 40 Metern in Höhe der Fährstraße 1 und hat eine veränderte Verkehrsführung zur Folge.

Autofahrer können ausgehend von der Fährstraße lediglich rechts in die Volmerswerther Straße abbiegen. Eine Linksabbiegung in die Straße ist nicht möglich und wird umgeleitet über die Sternwartstraße. Die Fährstraße ist aus Richtung Volmerswerther Straße gesperrt, sodass der Verkehr über die Völklinger Straße und den Südring umgeleitet wird. Außerdem ist ein Fahrtrichtungswechsel von der Fährstraße in Richtung Hamm nicht möglich. Als Alternative wird empfohlen, der Völklinger Straße weiter zu folgen und über die Gladbacher Straße zu wenden. Umleitungen sind ausgeschildert.

Busse werden in Richtung Innenstadt ebenfalls über die Sternwartstraße und die Fleher Straße sowie in anderer Richtung über die Völklinger Straße und den Südring umgeleitet. Der Bahnverkehr ist von dieser Baumaßnahme nicht betroffen.

Die Zugänge zu den Häusern sind jederzeit gewährleistet.

Die "Denkfläche" in Flingern öffnet ihre Türen
Der neue Coworking Space der Stadtwerke Düsseldorf begrüßt die ersten Nutzer

(15.08.2018)

Der neue Coworking Space der Stadtwerke Düsseldorf am Höherweg 200 in Flingern geht an den Start. Auf 200 m2 wird in einer inspirierenden Atmosphäre nachgedacht, was das Zeug hält: im Open Space-Bereich, an voll ausgestatteten Einzelarbeitsplätzen oder in Teambüros. Die Coworker profitieren insbesondere von der bereits bestehenden Infrastruktur des Unternehmens. Vom hauseigenen Druck- und Postservice bis hin zum Cateringservice können die Mieter alle Vorzüge des Unternehmens genießen und mit ausgewählten Experten des Hauses in den Austausch gehen. Werte wie Offenheit, Kollaboration und Nachhaltigkeit verbinden die Gründerszene, Freelancer und die Stadtwerke Düsseldorf.

Coworking ist eine immer beliebtere und effiziente Form der Zusammenarbeit im Zeitalter der Digitalisierung. Auch das Geschäft der Stadtwerke Düsseldorf ist zunehmend durch den Megatrend der Digitalisierung geprägt, der nicht nur das Geschäft verändert, sondern auch die Arbeitsmethoden.

„Einige Neuerungen haben wir im Unternehmen bereits etablieren können. So sorgen wir für einen noch schnelleren Austausch von Informationen, um Kompetenzen flexibel zu bündeln oder Kreativitätsprozesse anzustoßen. Mit der Denkfläche gehen wir nun einen Schritt weiter und vernetzen uns mit Menschen, die mit diesen Methoden groß geworden sind. Ich freue mich auf den Austausch und das Lernen voneinander“, so Hans-Günther Meier, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Düsseldorf.

Schon vor der Eröffnung der Denkfläche am 15. August waren über die Hälfte der rund 30 Arbeitsplätze vermietet. Dabei setzt sich die Community aus einer bunten Mischung von Freelancern aus dem Kommunikationsbereich, App-Entwicklern und Start Ups aus den Bereichen Elektromobilität und der Immobilienwirtschaft zusammen. Von dieser Vielfalt lebt ein Coworking Space wie die Denkfläche: So können Ideen ideal ausgetauscht, aber auch Geschäftsmodelle oder innovative Projekte entwickelt werden. Das richtige Arbeitsumfeld dafür schaffen die Stadtwerke Düsseldorf mit der Denkfläche direkt im Herzen ihrer Konzernzentrale.

Wer Teil der Denkfläche werden möchte kann sich unter www.denkflaeche.de informieren oder einen Platz reservieren.

Baustelle der Netzgesellschaft Düsseldorf auf der Herrenhauser Straße in Mettmann verzögert sich

(15.08.2018)

Am 19.07.2018 kam es auf der Herrenhauser Straße in Mettmann zu einem Wasserrohrbruch. Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert zurzeit das gesamte Rohr auf einer Länge von 25 Metern. Wegen unvorhersehbarer Verzögerungen im Bauablauf wird die Maßnahme erst in der 36. Kalenderwoche abgeschlossen.

Bis dahin bleibt die Herrenhauser Straße aus Richtung der Neanderstraße bis zur Hausnummer 2 gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert und die Einbahnstraßenregelung der Herrenhauser Straße wird für den Zeitraum der Bauarbeiten ab Hausnummer 10 aufgehoben.

Bauarbeiten für die Fernwärmeerschließung der Paulsmühle beginnen

(16.08.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt im Rahmen der Erschließung der Paulsmühle für die Fernwärme eine knapp vier Kilometer lange Verbindungleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath. Dafür starten am Montag, 20. August 2018, die Bauarbeiten an vier verschiedenen Standorten:

Urdenbacher Allee: Für die Verlegung der Fernwärmeleitung wird die Fahrspur in Richtung Garath auf Höhe der Hausnummern 23 bis 27 gesperrt. Eine Ampelanlage regelt den Verkehr und führt die Fahrzeuge an der Sperrung vorbei. Die Bushaltestelle „Orangerie“ auf der Urdenbacher Alle entfällt für den Zeitraum der Bauarbeiten. Ersatzweise können die Haltestellen „Regerstraße“ und „Haydnstraße“ genutzt werden.

Koblenzer Straße: Auch hier wird die Fahrspur in Richtung Garath gesperrt, eine Ampelanlage regelt in dem Abschnitt zwischen Sodenstraße und Corellistraße den Verkehr. Aufgrund der eingerichteten Baustelle ist die Koblenzer Straße nicht über die Sodenstraße und Corellistraße erreichbar.

Frankfurter Straße: Hier entfällt eine der beiden Fahrspuren in Richtung Süden

Hildener Straße: Der Park and Ride Parkplatz am Benrather S-Bahnhof wird von 20.08.2018 bis voraussichtlich Ende November für die Verlegung der Fernwärmeleitungen gesperrt. Dies ist für ein zügiges Vorankommen der Bauarbeiten notwendig.

Über die Gesamtmaßnahme und den Umfang der einzelnen Baulose wurden die Anwohnerinnen und Anwohner vorab im Rahmen von zwei Bürgerinformationsabenden und durch persönliche Anschreiben informiert.

Zum Hintergrund:

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnung zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und dem Fond der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

Netzgesellschaft Düsseldorf repariert Stromleitung auf der Niederkasseler Straße

(30.08.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf repariert eine Stromleitung auf der Niederkasseler Straße in Höhe der Hausnummern vier bis sechs. Dafür werden in den Nächten von Freitag, dem 31. August, 22 Uhr, bis Sonntag, dem 2. September, 6 Uhr, Arbeiten durchgeführt.

Die Baustelle ist rund 10 Meter lang und kann auf diesem Stück nicht befahren werden. Der betroffene Straßenabschnitt von Hausnummer vier bis sechs ist somit in beide Richtungen gesperrt. Die Zugänge zu den Häusern sind jederzeit gewährleistet. Die betroffenen Anwohner wurden über die Maßnahme bereits informiert.

Juli 2018

Paulsmühle in Benrath wird an die Fernwärme angeschlossen
Bauarbeiten beginnen im August

(09.07.2018)

Der Bereich Paulsmühle in Benrath wird für die Fernwärme erschlossen. Bis Ende 2019 sollen in einem ersten Schritt der Neubau des Albrecht-Dürer-Berufskollegs sowie Wohnhäuser an der Paulsmühlenstraße angeschlossen werden. Perspektivisch sollen auch weitere Schulen im Benrather Norden mit umwelt- und klimafreundlicher Fernwärme versorgt werden. Für die Anbindung der Paulsmühle muss eine knapp vier Kilometer lange Verbindungsleitung vom Heizkraftwerk Garath nach Benrath gebaut werden, die Arbeiten dafür starten im August. Um die Bürgerinnen und Bürger umfassend darüber zu informieren, lädt die Stadtwerke-Tochter Netzgesellschaft Düsseldorf mbH zu zwei Informationsabenden in Garath und Benrath ein: am Mittwoch, 11. Juli, 18 Uhr, in die Freizeitstätte Garath (Arenasaal), Fritz-Erler-Straße 21, sowie am Dienstag, 17. Juli, 18 Uhr, ins Rathaus Benrath, Benrodestraße 46.

Mit dem Anschluss ihrer Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf leistet die Landeshauptstadt Düsseldorf einen wichtigen Beitrag zur Luftreinhaltung und zur Erreichung ihres Ziels, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Berechnung zufolge können so rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von mehr als 4.500 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Auch wegen dieser günstigen Wirkung wird die Baumaßnahme teilweise aus Mitteln des Landes NRW und der Europäischen Union (EFRE) finanziert. Die Fernwärme in Garath wird zu über 50 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (Holzhackschnitzel bzw. Pellets), der Rest stammt aus dem kohlenstoffarmen Energieträger Erdgas.

Zum Ablauf der Bauarbeiten: Die Trasse ist in drei Bauabschnitte (Lose) aufgeteilt.

Los 1 umfasst die Trasse vom Heizkraftwerk Garath Richtung Norden über Frankfurter Straße und Rostocker Straße bis zur Koblenzer Straße auf Höhe des gleichnamigen Gymnasiums.

Los 2 schließt direkt auf Höhe des Gymnasiums Koblenzer Straße an und folgt dieser bis zur Urdenbacher Allee, Höhe Gluckstraße.

Los 3 führt von der Urdenbacher Allee, Höhe Gluckstraße, über die Hildener Straße bis zur Paulsmühle.

Hier geht’s los:

Für Los 1 starten die Bauarbeiten am 20. August im Bereich des Heizkraftwerks Garath.

Für Los 2 geht es am 20. August auf der Koblenzer Straße im Bereich des gleichnamigen Gymnasiums los.

Die Bauarbeiten für Los 3 beginnen am 20. August im Bereich Urdenbacher Allee/Höhe Gluckstraße.

Die Bauarbeiten für die Anbindung der Schulen im Benrather Norden sind noch nicht terminiert.

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung:

Der EFRE unterstützt Maßnahmen, die Innovationen, Forschung und technologische Entwicklungen voranbringen, einen Beitrag zum Klimaschutz und dem Schutz der Umwelt leisten und die Kommunen in NRW dabei unterstützen, benachteiligte Gruppen zu integrieren und die Städte und Quartiere lebenswerter zu gestalten.

Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt neue Versorgungsleitungen im Kreuzungsbereich Kappeler Straße / Henkelstraße in Reisholz
und auf der Kreuzung Forststraße/Ecke Hasselsstraße in Benrath

(11.07.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt neue Versorgungsleitungen in Düsseldorf Reisholz und Benrath. Die Arbeiten beginnen am 16. Juli und werden voraussichtlich am 31. August abgeschlossen sein.

Auf einer Länge von 70 Metern werden in Reisholz neue Leitungen verlegt. Die Baustelle befindet sich in Hausnummernhöhe 302 bis 308. Außerdem finden Nachtarbeiten vom 16.bis 21.Juli und vom 23.- 28. Juli auf der Henkelstraße in Höhe der Kreuzung Kappeler Straße statt, um den fließenden Verkehr tagsüber nicht zu beeinträchtigen. Die Kreuzung wird während der Nachtarbeiten von 22 - 6 Uhr gesperrt.

Die Baustelle in Benrath umfasst 20 Meter vor den Häusern 2a - 2b. Dieser Teil der Hasselsstraße wird für die Maßnahme beidseitig gesperrt Eine Umleitung ist ausgeschildert und folgt über die Forststraße und Am Schönenkamp. Von der Hasselsstraße auswärts folgt eine Umleitung über die Süllenstraße, Bambergerstraße und Bayreuther Straße. Die Zufahrten und Zuwege zu den Häusern sind jederzeit gewährleistet.

Die Buslinien 730, 815 und NE7 der Rheinbahn werden für diesen Zeitraum umgeleitet. In Fahrtrichtung Vennhauser Allee wird die Haltestelle „Forststraße“ an eine Ersatzhaltestelle auf der Süllenstraße in Höhe der Hausnummer 3 verlegt. In Fahrtrichtung Benrath befindet sich die Ersatzhaltestelle auf der Süllenstraße in Höhe der Hausnummer 2. Genaue Hinweise werden über Social Media und durch Hinweisschilder an den Haltestellen veröffentlicht.

Dr. Udo Brockmeier will bis 2020 die Führung der Stadtwerke Düsseldorf übergeben

(11.07.2018)

Spätestens im Jahr 2020 steht im Vorstand der Stadtwerke Düsseldorf ein Wechsel an. Wie Dr. Udo Brockmeier dem Aufsichtsrat am Mittwoch (11.7.2018) mitteilte, strebt er keine weiteren fünf Jahre über 2020 hinaus als Vorsitzender des Vorstands an. Als Begründung gab Brockmeier an, dass es seine feste persönliche Überzeugung sei, dass eine Verjüngung des Topmanagements ein wesentlicher Faktor zur Bewältigung der spezifischen Anforderungen der Digitalisierung ist. Zudem sei es für ihn eine Frage von Verantwortung, den richtigen Zeitpunkt zur Übergabe der Führung zu wählen.

Die Stadtwerke Düsseldorf befinden sich auf anhaltendem Erfolgskurs und meistern die Herausforderungen in einem allerdings zunehmend volatilen Wettbewerbsumfeld. Die Steigerung der Effizienz und erfolgreiche Investition in zukunftsgerichtete Infrastrukturen und Produkte haben wesentlich dazu beigetragen, gerade im Kontext der Energiewende und den besonderen Anforderungen in einem wachsenden urbanen Ballungsraum, ein für das Unternehmen positives Marktumfeld zu bereiten. Damit wurde eine solide Grundlage für die mittelfristige Entwicklung des Unternehmens gelegt.

Diesen positiven Weg möchte Dr. Brockmeier bis 2020 fortsetzen: „Ich habe in all den Jahren eine vertrauensvolle und zielgerichtete Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Gesprächspartnern erlebt – das gilt insbesondere auch für die Anteilseigner und die Mitarbeitervertreter. Das empfinde ich als Privileg. Ich freue mich darauf, die Stadtwerke Düsseldorf in den nächsten zwei Jahren weiter zu führen. Dabei wäre es mir eine große Freude und ein Herzensanliegen, in dieser Zeit ein junges Managertalent an die Hand nehmen zu dürfen, und so das Unternehmen gemeinsam zu entwickeln.“

Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Bernhard Beck, Vorstand EnBW, stellt fest: „Die Qualität unserer Zusammenarbeit zeigt sich insbesondere darin, wie deckungsgleich unsere Ansätze für die Entwicklung unserer Unternehmen und unseres Geschäftes sind. In den nächsten zwei Jahren werden viele wichtige Weichen gestellt, deswegen freuen wir uns darüber, ihn zumindest in dieser Zeit noch an Bord zu haben.“

Oberbürgermeister Thomas Geisel drückt sein Bedauern über diese Ankündigung aus: „Die Vorstellung fällt mir schwer, auf dieses außergewöhnliche energiewirtschaftliche Talent und diesen geradlinigen Manager verzichten zu müssen. Ich habe aber großen Respekt vor Dr. Brockmeiers Beweggründen. Ich bin glücklich, dass er zumindest in den nächsten zwei Jahren die Stadtwerke Düsseldorf erfolgreich führen wird und würde mich freuen, wenn er auch zukünftig der Landeshauptstadt Düsseldorf verbunden bliebe.

Volker Hüsgen, Betriebsratsvorsitzender der Stadtwerke, bringt die besondere Wertschätzung der Belegschaft zum Ausdruck: „Den Kolleginnen und Kollegen ist wohl bewusst, welch besonderen Anteil Dr. Brockmeier an der guten wirtschaftlichen Situation des Unternehmens und seinen soliden Zukunftsperspektiven hat. Diese Ansicht teilen wir als Betriebsrat ausdrücklich. Deshalb bedauern wir seine Entscheidung sehr, wobei uns beeindruckt, mit welcher Konsequenz er erneut das Wohl des Unternehmens voranstellt.“

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert auf der Oststraße Fernwärmeleitungen

(13.07.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt neue Fernwärmeleitungen in der Oststraße. Die Arbeiten beginnen am 16. Juli und werden voraussichtlich bis 28. Oktober dauern.

Die Baustelle umfasst eine Länge von circa 230 Metern in Höhe der Hausnummern Oststraße 2 bis 34 und wird eine veränderte Verkehrsführung zur Folge haben. Von der Straße „Am Wehrhahn“ wird die „Oststraße“ in Richtung „Tonhallenstraße“ zur Einbahnstraße werden.

Die Linie 737 und der Nachtbus der Rheinbahn fahren ab Juli eine Umleitung über die Tonhallenstraße. Die Haltestelle vor Haus Oststraße 22 entfällt und wird mit auf die Straßenbahnhaltestelle Tonhallenstraße/Schadowstraße verlegt.

Die Bauarbeiten werden tagsüber durchgeführt. Die Zugänge zu den Häusern sind jederzeit gewährleistet.

Wie kommt das Trinkwasser in den Wasserhahn?
Fünf Besichtigungstermine für das Wasserwerk Flehe in den Sommerferien

(16.07.2018)

Wie wird das Düsseldorfer Trinkwasser gewonnen? Welche Reinigungsverfahren werden angewendet, um das Wasser aus dem Rhein trinkbar zu machen? Und wie kommt es überhaupt in den Hahn? Diese und weitere Fragen werden bei den kostenlosen Führungen durch das Wasserwerk Flehe in den Sommerferien beantwortet. Insgesamt bieten die Stadtwerke Düsseldorf fünf Besichtigungstermine an, und zwar jeweils freitags am

20.07. // 27.07. // 03.08. // 10.08. // 17.08.

Zu diesen Terminen können sich interessierte Bürger für eine circa zweistündige Führung im Wasserwerk Flehe anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos – und ein Glas frisches Trinkwasser zum Probieren gibt’s natürlich auch. Die Führungen finden immer um 14 Uhr statt - pro Termin stehen maximal 30 Plätze zur Verfügung. Es gilt das Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“.

Anmeldungen nehmen die Stadtwerke unter folgender E-Mail-Adresse entgegen:

besichtigungen@swd-ag.de

Fernwärme: Neues Modellquartier Unterbilk / Friedrichstadt startet
Erhöhte Fördersätze für Anschluss ans Fernwärmenetz

(23.07.2018)

Mit dem Pilotprojekt "Modellquartier Bilk" haben die Landeshauptstadt Düsseldorf und die Stadtwerke Düsseldorf im Jahr 2016 ihre Fernwärme-Offensive gestartet. Ein wichtiger Schritt der beiden Innovationspartner auf dem Weg zum Ziel, Düsseldorf bis zum Jahre 2050 klimaneutral zu machen. Nun folgt der nächste Schritt: ein weiteres Modellquartier in zwei benachbarten Stadtteilen - in Unterbilk und in Friedrichstadt.

In diesen beiden Stadtteilen unterstützt die Stadt ab sofort jeden neuen Anschluss mit einer Aktionsförderung von bis zu 4.000 Euro pro Antragstellerin oder Antragsteller. "So ebnen Stadt und Stadtwerke den Bürgerinnen und Bürgern den Weg zu einer klimafreundlichenWärmeversorgung, die gleichzeitig zur Luftreinhaltung vor Ort beiträgt", sagte Stadtwerke-Vertriebsvorstand Manfred Abrahams bei der Vorstellung des neuen Modellquartiers am Montag, 23. Juli. Die Fernwärme wird vor allem aus dem neuen Kraftwerksblock 'Fortuna' auf der Lausward im Hafen gespeist. "Dort werden Strom und Wärme auf Basis der klimafreundlichen Technik der Kraft-Wärme-Kopplung und mit Einsatz des kohlenstoffarmenEnergieträgers Erdgas produziert. 'Fortuna' gehört zu den effizientesten Anlagen weltweit." Abrahams betonte zudem die besonderen Vorteile der Fernwärme neben der Klima- und Umweltfreundlichkeit: "Fernwärme wird zuverlässig geliefert, hat einen geringen Raumbedarf und ist in der Handhabung ausgesprochen bequem, weil kaum Wartung nötig und die Störanfälligkeit gering ist - zudem ist keine Abgasführung nötig."

Die Erfahrungen, die im Zuge der Umsetzung beim ModellquartierBilk gesammelt wurden, können nun auf das neue ModellquartierUnterbilk/Friedrichstadt übertragen werden. Dadurch wird es beispielsweise konkrete Kostenbeispiele, eine gezieltere Ansprache und gemeinsame Werbung geben. Bei Informationsveranstaltungen von Stadt und Stadtwerken können sich Hausverwaltungen, interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibende über die Vorteile eines Fernwärmeanschlusses sowie die Details des Förderprogramms informieren.

Umweltdezernentin Helga Stulgies ist überzeugt, dass dabei wertvolle Überzeugungsarbeit geleistet werden kann: "Die Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer in Unterbilk und Friedrichstadt sollten diese Gelegenheit nutzen, denn sie erhalten einen lukrativ geförderten Anschluss an die klima- und umweltfreundliche Fernwärme." Hintergrund: Die Luftqualität im Modellquartier profitiert in besonderer Weise durch die Aktion, weil die Fernwärme in den hocheffizienten Heizkraftwerken der Stadtwerke erzeugt wird und nicht mehr in den Heizungsanlagen der Gebäude in den Stadtvierteln. Vor Ort entfallen die Umweltbelastungen durch Stickoxide und Feinstaub.

Durch eine Änderung der Richtlinie "Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten in Düsseldorf" fördert die Landeshauptstadt Düsseldorf den Anschluss an die Düsseldorfer Fernwärme im ModellquartierUnterbilk/Friedrichstadt ab sofort mit erhöhten Fördersummen. Die konkrete Förderung sieht so aus:

Für eine Anschlussleistung bis 25 Kilowatt ist ein Förderbetrag von 4.000 Euro vorgesehen.

Für eine Anschlussleistung zwischen 25 und 50 Kilowatt beträgt der Zuschuss 3.750 Euro.

Bei über 50 Kilowatt Anschlussleistung liegt er bei 3.500 Euro.

Liegt der Hausanschluss mehr als 10 Meter von der Versorgungsleitung entfernt, erhöht sich die Förderung um 500 Euro, bei einer Entfernung von mehr als 25 Metern um 1.000 Euro.

Eine Kopplung mit anderen Förderprogrammen des Bundes oder des Landes ist möglich.

Im Modellquartier Bilk wurden bisher 6.000 kW Anschlussleistung vergeben. Diese Anschlussleistung entspricht rechnerisch dem Leistungsbedarf von 1.900 Haushalten, durch den pro Jahr rund 2.500 Tonnen klimaschädliche CO2-Emissionen vermieden werden. Das entspricht den Emissionen von rund 750 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometer pro Jahr. Durch die dezentrale Versorgung mit Fernwärme werden auch die Feinstaub- und Stickoxid-Belastungen in den Stadtvierteln verringert.

Zu den Erkenntnissen des Modellprojektes Bilk gehört, dass viele Eigentümer und Eigentümergemeinschaften ihr Objekt sehr gerne mit Fernwärme versorgen lassen möchten, mit einer Umstellung ihrer Wärmeversorgung in der Regel aber so lange warten, bis sich eine Reparatur der bestehenden Anlage nicht mehr lohnt oder ein Totalausfall in der nächsten Heizperiode droht. Häufig reicht dann allerdings nicht mehr die benötigte Vorlaufzeit für einen Netzanschluss aus, um sich die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile zu sichern.

Deshalb empfiehlt es sich, dass sich interessierte Eigentümer und Verwalter frühzeitig vor der Heizperiode mit den Stadtwerken in Verbindung setzen, Ansprechpartner ist Jürgen von Kampen (Telefon: 0211-8212736). Infos im Internet gibt es unter:

www.swd-ag.de/privatkunden/waerme/fernwaerme

Weitere Informationen zur Förderung gibt es zudem beim Umweltamt unter Telefon 0211-8925955 und im Internet unter:

www.duesseldorf.de/klimafreundlichwohnen

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Wasserleitung auf der Herrenhauser Straße in Mettmann

(25.07.2018)

Am 19.07.2018 kam es auf der Herrenhauser Straße in Mettmann zu einem Wasserrohrbruch. Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert nun das gesamte Rohr auf einer Länge von 25 Metern. Aufgrund dieser Maßnahme bleibt die Herrenhauser Straße aus Richtung der Neanderstraße bis zur Hausnummer 2 gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert und die Einbahnstraßenregelung der Herrenhauser Straße wird für den Zeitraum der Bauarbeiten ab Hausnummer 10 aufgehoben.

Die Maßnahme soll am 17. August abgeschlossen sein.

Erfrischung für die ganze Stadt!
Neuer Wasserwagen feiert Premiere bei „Jazz im Hofgarten“

(25.07.2018)

Er ist der Durststiller der tobenden Menge bei Kids in Action, der atemlosen Läufer beim Kö-Lauf und bei vielen weiteren Events in Düsseldorf: der Wasserwagen der Stadtwerke Düsseldorf. Insgesamt hat er 2017 rund 16.000 Liter kühles Trinkwasser gespendet, das entspricht in etwa 64.000 Bechern. Nun wird ein neuer Wasserwagen den in die Jahre gekommenen ersetzen. Seinen Start hat er bei „Jazz im Hofgarten“.

Die mobile Wasseroase der Stadtwerke Düsseldorf war 2017 bei über 20 Veranstaltungen im Einsatz und erfreute sich dabei großer Nachfrage. Um noch mehr Erfrischung anbieten zu können, legen sich die Stadtwerke Düsseldorf einen neuen Wasserwagen zu. Noch besser ausgestattet, mit zwei Stationen zum Zapfen und zwei Monitoren, sowie einem fast drei Meter großen Display geht er an den Start. Ein Film über das Düsseldorfer Trinkwasser zeigt, woher das kühle Nass überhaupt kommt.

Seine Premiere hat der Wasserwagen am 28. Juli beim Auftakt von „Jazz im Hofgarten“. Bereits zum zehnten Mal ist der Erfrischungsstand der Stadtwerke Düsseldorf dabei. Frei nach dem Motto „Umsonst und draußen“ findet an vier Samstagen nachmittags 28.07//4.8.//11.8.//18.8. jeweils von 15 bis 17 Uhr purer Hörgenuss statt. Die Band Eurasians 5 und Jazzpool NRW werden zum Start der Reihe am 28. Juli den Zuschauern einheizen. Ein Teil der Musiker und Musikerinnen ist stark mit der Kultur des eigenen Landes und ihren Folk-Elementen verbunden, während der andere Teil im europäisch-amerikanischen Jazz zuhause ist. Für die nötige Abkühlung und Erfrischung sorgt an diesen Tagen der neue Trinkwasserwagen.

„Wir unterstützen auf Anfrage viele Veranstaltungen und Events. Bei Jazz im Hofgarten mit dabei zu sein ist schon fast Tradition für uns. Mit dem neuen Wagen können wir auch in Zukunft weiterhin zur Freude vieler Düsseldorfer kostenlos Trinkwasser ausgeben“, freut sich Dagmar Götschenberg, Mitarbeiterin im Marketing und dort zuständig für die mobile Wasseroase der Stadtwerke Düsseldorf.

Netzgesellschaft Düsseldorf beseitigt eine Niederspannungsstörung im Bereich Lohauser Dorfstraße 2 bis 4
Umleitung für Autofahrer

(26.07.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf führt im Rahmen der Beseitigung einer Niederspannungsstörung Bauarbeiten durch. Die Arbeiten beginnen am 31. Juli 2018 und werden voraussichtlich bis 3. August dauern.

Die Baustelle umfasst eine Länge von circa 20 Metern und wird Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs zur Folge haben. Das Ausfahren aus dem Kreisverkehr in die Lohauser Dorfstraße ist in diesem Zeitraum nicht möglich, da die Straße nur einseitig in Richtung Kreisverkehr befahrbar ist. Eine Umleitung ist aus der Niederrheinstraße kommend über die Straßen Lantzallee und Im Grund eingerichtet und ausgeschildert.

Die Bauarbeiten werden tagsüber durchgeführt. Ein behelfsmäßiger Gehweg für Fußgänger ist eingerichtet. Die Zugänge zu den Häusern sind jederzeit gewährleistet.

Hitzewelle: Stadtwerker gießen Jungbäume
In Flingern und in Gerresheim werden die Straßenbäume ab sofort alle zwei Tage durch Mitarbeiter des Unternehmens gewässert

(26.07.2018)

Die aktuelle Hitzewelle macht vor allem den jungen Straßenbäumen zu schaffen. Damit insbesondere die nach dem Sturm „Ela“ gepflanzten Bäume – viele davon wurden mit Spenden von Bürgern gepflanzt – nicht durch die anhaltende Trockenheit Schaden nehmen, beteiligen sich die Stadtwerke bei der großen Bewässerungsaktion der Bürgerinnen und Bürger und der Stadt.

Ab sofort werden Stadtwerker die Bäume in der Birkenstraße in Flingern und in der Benderstraße in Gerresheim regelmäßig bewässern – und zwar jeden zweiten Tag und bis auf Weiteres. „Damit wollen wir unseren Beitrag leisten“, begründet Sonja Pallasch, bei den Stadtwerken zuständig für die Markenkommunikation. „Der Erhalt der Umwelt hat in unserem Unternehmen einen hohen Stellenwert. Straßenbäume sind wichtig für das Mikroklima einer Stadt, sie binden nicht nur Kohlendioxid sondern sind auch wichtige Schattenspender im Sommer.

Wiederversorgung weiter Gebiete in Fernwärmenetz Garath
Bei der Fernwärmestörung in Garath konnten die Gebiete rund um die Peter-Behrend-Straße und die Rostocker Straße sowie das Corelliviertel wieder versorgt werden

(28.07.2018)

Im Nordosten, im Bereich der Rostocker Straße, im Nordwesten rund um die Peter-Behrend-Straße sowie im Corelliviertel im Norden sind die Kundinnen und Kunden wieder versorgt. Die Versorgung mit Fernwärme und Warmwasser im Süden, um die Jakob-Kneip-Straße und die Otto-Braun-Straße, soll schrittweise wieder hergestellt werden.

Solange dort die Fernwärmeversorgung noch nicht gewährleistet ist, gilt das Angebot, dass die betroffenen Kundinnen und Kunden, auf Kosten des Unternehmens, im Hallenfreibad Benrath oder im Familienbad Niederheid baden und duschen gehen können. Den Eintritt übernimmt die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH bis zur Wiederversorgung. Das Service-Center (unter Ruf 0211/821-821) ist für die Anwohnerinnen und Anwohner rund um die Uhr erreichbar.

Grund für die Unterbrechung ist eine Leckage im südlichen Teilgebiet. Gefunden und repariert wurde sie noch nicht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Netzgesellschaft sind daher weiterhin im Einsatz.

Fernwärmestörung in Garath
Versorgung mit Fernwärme und Warmwasser derzeit unterbrochen

(28.07.2018)

Wegen einer Störung im Garather Fernwärmenetz ist die Versorgung mit Fernwärme und Warmwasser derzeit unterbrochen.

Die Mitarbeiter der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH sind im Einsatz, um die Ursache zu lokalisieren und die Versorgung so schnell wie möglich wieder herzustellen. Grund für die Unterbrechung ist eine Leckage im Netzgebiet, die derzeit gesucht wird. Erst wenn diese im verzweigten Netzgebiet identifiziert werden kann, können die Kundinnen und Kunden wieder mit Warmwasser und Fernwärme versorgt werden. Die Bürgerinnen und Bürger können sich über die Störungshotline (0211 821 821) informieren.

Netzgesellschaft mbH übernimmt Bädereintritt für Garather Fernwärmekunden

(28.07.2018)

Kundinnen und Kunden, die aufgrund der Störung im Garather Fernwärmenetz nicht mit Warmwasser versorgt werden, haben im Familienbad Niederheid sowie im Hallenbad Benrath gegen Vorlage des Personalausweises freien Eintritt während der Versorgungsunterbrechung

Grund für die Unterbrechung ist eine Leckage im Garather Fernwärmenetz. Die Mitarbeiter der Netzgesellschaft mbH sind vor Ort im Einsatz, um den Schaden zu lokalisieren und zu beheben.

Da bis auf weiteres nicht absehbar ist, wann die Fernwärme und damit die Warmwasserversorgung in ganz Garather wieder verfügbar ist, bietet die Netzgesellschaft mbH allen betroffenen Kundinnen und Kunden an, auf Kosten des Unternehmens im Hallenfreibad Benrath oder im Familienbad Niederheid baden und duschen zu gehen. Wir bitten um Verständnis.

Bürgerinnen und Bürger werden über die Presse und die sozialen Medien informiert. Zusätzlich ist das Service-Center (unter Ruf 0211/821-821) rund um die Uhr besetzt. Menschen, die aufgrund der eingetretenen Situation Hilfe benötigen oder andere Fragen haben, können sich dort melden.

Fernwärmestörung in Garath
Es kommt zu Versorgungsunterbrechungen - Fachkräfte sind vor Ort

(28.07.2018)

Aufgrund einer Leckage im Garather Fernwärmenetz kommt es seit dem späten Nachmittag am Freitag, 27.07.2018 zu Versorgungsunterbrechungen. Die Fachkräfte sind vor Ort.

Folgende Gebiete sind stabil wieder versorgt.

- Südosten (bei der Otto-Braun-Straße)

- Nordosten (im Bereich der Rostocker Straße)

- Nordwesten (rund um die Peter-Behrend-Straße)

- Corelliviertel (im Norden)

Im südwestlichen Garath sind die Gebiete zwischen der Peter-Behrend-Straße und der Ricarda-Huch-Straße sowie die nördliche Emil-Barth-Straße wiederversorgt.

Wenn einzelne Kunden in diesen Bereichen trotzdem kein warmes Wasser haben, können sie sich bei der Meldestelle (0211 821 6681) melden.

Der Einsatz im Südwesten (Jakob-Kneip Straße) läuft derzeit noch.

Solange dort die Fernwärmeversorgung nicht gewährleistet ist, können betroffenene Kundinnen und Kunden im Hallenfreibad Benrath oder im Familienbad Niederheid baden und duschen gehen. Die Kosten übernimmt die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH. Hierfür einfach den Personalausweis mit aktueller Adresse an der Schwimmbadkasse vorzeigen.

Kundinnen und Kunden können sich im Kundencenter (0211 821 821) oder über die Facebook-Seite der Stadtwerke Düsseldorf (www.facebook.com/swdag) und über Twitter (https://twitter.com/swdag) informieren.

Bitte entschuldigen Sie die anhaltende Störung.

Fernwärmestörung in Garath behoben
Warmwasserversorgung in Garath wieder hergestellt

(29.07.2018)

Vereinzelt wird es noch ein paar Stunden dauern, bis das warme Wasser in den Hausleitungen ankommt. Aufgrund der Größe des Netzgebietes kann es sein, dass es einige Zeit dauert, bis das warme Wasser durch die Rohrsysteme zirkuliert ist und in den Haushalten ankommt. Die Wiederversorgung mit warmem Wasser ist aber in ganz Garath wieder hergestellt.

Wenn einzelne Kundinnen und Kunden zum Abend hin trotzdem noch kein warmes Wasser haben, können sie sich bei der Meldestelle (0211 821 6681) melden.

Nachdem am späten Freitagnachmittag erste Versorgungsunterbrechungen aufgetreten waren, konnte die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH am Sonntagmittag die Leckage im verzweigten Fernwärmenetz finden und die Versorgung wieder sicherstellen.

Am Samstag hatte die Netzgesellschaft mbH den Garatherinnen und Garathern angeboten, das Familienbad in Niederheid und das Hallenfreibad Benrath kostenlos zu besuchen, damit diese warm Duschen oder Baden konnten, bis die Störung behoben ist. Dieses Angebot gilt noch den kompletten Sonntag.

Lediglich in der Reinhold-Schneider-Straße und der Heinrich-Lersch-Straße sind die Heizungen noch ausgefallen (Warmwasser ist aber auch hier verfügbar).

Juni 2018

Faisal Kawusi zu Gast bei den Stadtwerken Düsseldorf
Comedy im Casino – mit ernstem Hintergrund

(06.06.2018)

Faisal Kawusi, das bundesweit bekannte Comedy-Schwergewicht, war gestern zu Gast bei den Stadtwerken Düsseldorf. Mit zwei Auftritten im Casino begeisterte er die Belegschaft und regte mit witzigen Anekdoten aus seinem Leben zum Nachdenken über Vorurteile und Vielfalt an.

Wie auch in seiner „Faisal Kawusi Show“ auf Sat1 begann der Comedian seinen Auftritt selbstironisch, lustig, aber auch gedanklich scharf – und traf damit den Geschmack der Belegschaft. Denn seine beiden 30-minütigen Auftritte während der Mittagszeit hatten durchaus einen ernsten Hintergrund: Anlass für seinen Besuch in der Stadtwerke-Kantine war der Diversity-Tag. Im Herbst 2017 ist das Unternehmen der Charta der Vielfalt beigetreten, die den Diversity-Tag dieses Jahr zum sechsten Mal organisiert hat. Ziel ist, die Belegschaften der teilnehmenden Unternehmen für das Thema Vielfalt zu sensibilisieren.

Faisal Kawusi hat dazu einiges zu sagen: In seinem Programmen befasst sich der Deutsche mit afghanischen Wurzeln intensiv mit Vorurteilen und Missverständnissen gegenüber verschiedenen Kulturen. „Keine Sorge, das ist kein Bombengürtel, ich bin nur fett“, mit solchen Pointen hat der (fast) zwei Meter große Comedian die Lacher auf seiner Seite. Über Vorurteile sagt er: „Keiner kann sich von ihnen freisprechen, jeder hat sie.“ Sein Lösungsvorschlag: „Die Leute sollen sich zu Hause besuchen, sich wirklich kennenlernen, danach verstehen sich immer alle besser.“

Insgesamt haben bundesweit 600 Unternehmen mit mehr als 1.800 Aktionen am Diversity-Tag teilgenommen. Mehr Infos dazu:

https://www.charta-der-vielfalt.de/diversity-tag

Elektromobilität
Stadtwerke-Kunden können künftig europaweit an 13.000 Ladepunkten Strom tanken

(19.06.2018)

Die Stadtwerke Düsseldorf führen für die Nutzung ihrer Elektro-Ladesäulen zum 1. Juli ein neues Ladesäulenmanagementsystem ein. Vorteil: Die Kundinnen und Kunden können künftig mit ihrer neuen E-Mobil-Tankkarte der Stadtwerke Düsseldorf deutschland- und europaweit an 13.000 Ladepunkten ihre E-Fahrzeuge laden und die Kosten unkompliziert abrechnen. In diesem Zusammenhang verlieren die alten Tankkarten ihre Gültigkeit, die Ausgabe der neuen Karten hat bereits begonnen. Dank der Beteiligung der Stadtwerke Düsseldorf am „ladenetz“-Verbund der Firma „smartlab“ können auch Kunden ohne die Tankkarte die bestehenden Ladesäulen nutzen. Dies funktioniert mit vertragsloser „Ad-hoc-Ladung“.

„Wir freuen uns, dass wir beim Ausbau der emissionsarmen Mobilität einen weiteren Meilenstein erreichen “, erklärte Manfred Abrahams, Vertriebsvorstand der Stadtwerke Düsseldorf. „Neben der Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs und dem Entwickeln einer digitalen und vernetzten Mobilitätskultur, ist der flächendeckende Umstieg auf emissionsarme Fortbewegungsmittel ein tragender Baustein in der zukunftsgerichteten Entwicklung des Düsseldorfer Verkehrssystems. Klimaschutz, Luftreinhaltung und Reduktion der Lärmbelastung – je mehr Elektromobilität wir in Düsseldorf auf die Straße bringen, desto spürbarer werden unsere Erfolge in diesen Bereichen.“

Mit der Einführung der neuen Tankkarte wird es erstmals auch ein Tarifsystem für den an den Ladestationen bezogenen Strom geben. Drei Tarife stehen zur Auswahl:

1. Die Düsselstrom mobil flat, die „Viel-Tanker Flatrate“, deckt über die monatliche Grundgebühr von 35 € die klassischen Ladevorgänge mit Wechselstrom ab. Das Roaming in anderen Ladenetzen, das mit dem neuen System erstmals direkt über die E-Mobil-Tankkarte der Stadtwerke Düsseldorf abgerechnet werden kann, kostet 2 € Aufpreis pro Ladevorgang.

2. Beim Düsselstrom mobil flex Tarif, der sich als „Strom-to-Go“-Tarif vor allem an Gelegenheitsfahrer und Fahrer mit Zugriff auf eine private Ladeinfrastruktur richtet, beträgt die monatliche Grundgebühr 5 €, der normale Ladevorgang kostet 3,50 € pro Ladung und das Roaming außerhalb des Stadtwerke-Netzes 2,50 € Aufpreis pro Ladevorgang. In beiden Tarifen kostet das Schnellladen mit Gleichstrom 8,50 € pro Ladevorgang. Noch in diesem Jahr sollen in Düsseldorf die ersten Schnellladepunkte der Stadtwerke entstehen.

3. Auch das vertragslose Laden für Nicht-Stadtwerke-Kunden wird zukünftig möglich. Durchreisende können sich über eine App ausweisen oder einen QR-Code nutzen und einfach über Kreditkarte oder Pay-Pal aufladen. Während die normale Ladung 5,70 € kostet, werden für einen Schnellladevorgang 10 € fällig.

So wird das Ladesystem immer bequemer nutzbar und über einfache Abrechnungssysteme vernetzt. Hierdurch erhöhen sich Komfort und Verlässlichkeit der Ladeinfrastruktur und somit der E-Mobilität insgesamt. Kundinnen und Kunden können sich einfach online registrieren und ihre Kundenkarten unter www.swd-ag.de/tankkarte-bestellen bestellen. Die Bestandskarten verlieren am 30. Juni 2018 ihre Gültigkeit.

Hintergrund:

Die Stadtwerke Düsseldorf verstärken ihr Engagement bei der Entwicklung kunden- und umweltfreundlicher Mobilitäts-Infrastrukturen. Neben der vor kurzem erweiterten E-Roller-Flotte „eddy“ und den Aktivitäten beim Ausbau der Ladeinfrastruktur geht das Unternehmen jetzt auch einen wichtigen Schritt für die Vereinfachung und den Ausbau der Lademöglichkeiten für Elektromobilität. So wird es zukünftig möglich sein, dass alle E-Fahrzeuge an den Ladesäulen der Stadtwerke Düsseldorf aufgeladen werden können (Roaming) und dass die Inhaber der E-Mobil-Tankkarte der Stadtwerke Düsseldorf deutschland- und europaweit mit dieser Karte laden können. Damit unterstützen die Stadtwerke Düsseldorf die deutschen Klimaziele für das Jahr 2040 im Verkehrssektor. Zudem leisten sie so einen wichtigen Beitrag dazu, dass Düsseldorf 2050 klimaneutral wird. E-Mobilität ist ein bedeutender Hebel dafür, die Luftreinhaltung vor Ort zu verbessern und die Stickoxidbelastung insbesondere in den Innenstädten zu reduzieren. Die notwendigen Effekte wird die E-Mobilität nur erzielen, wenn sie insgesamt in ein zukunftsgerichtetes, intelligentes und vernetztes Verkehrssystem integriert ist.

Düsseldorfer Flughafen checkt bei der Fernwärme ein
Bauarbeiten für Netzerweiterung beginnen im Juli

(25.06.2018)

Bis Ende 2019 soll der Düsseldorfer Flughafen an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf angeschlossen werden. Damit leistet der Airport einen wichtigen Beitrag zur Erreichung des Klimaschutzziels der Stadt Düsseldorf, bis 2050 klimaneutral zu werden. Für den Anschluss muss eine knapp fünf Kilometer lange Netzerweiterung durch Derendorf und Unterrath gebaut werden. Die Bauarbeiten beginnen am 16. Juli gleichzeitig an vier Stellen, nachdem in diesem Gebiet bereits vorbereitende Arbeiten durchgeführt wurden. Um die Bürgerinnen und Bürger umfassend über die Arbeiten zu informieren, lädt die Stadtwerke-Tochter Netzgesellschaft Düsseldorf mbH zu zwei Informationsabenden in Derendorf und Unterrath ein. Am Dienstag, 26. Juni, 18:30 Uhr, im Gemeindesaal St. Bruno, Kalkumer Straße 60 in Unterrath, und am Mittwoch, 27. Juni, 19 Uhr, im IG-Metall-Gebäude an der Roßstraße 94 in Derendorf.

„Wir sind froh, dass der Ausbau der Leitung nun anfängt. Es werden nicht nur die Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen bedeutend sinken, sondern auch der Ausstoß von Kohlendioxid um rund 70 Prozent", erklärte Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf. Möglich werde dies durch das besondere Düsseldorfer Wärmesystem, das vor allem durch klimafreundlich erzeugte Wärme aus dem modernen Kraftwerkblock „Fortuna" auf der Lausward im Hafen gespeist wird. Dort werden Strom und Wärme auf Basis der klimafreundlichen Technik der Kraft-Wärme-Kopplung und mit Einsatz des kohlenstoffarmen Energieträgers Erdgas produziert. „Fortuna" gehört dabei zu den effizientesten Anlagen weltweit.

„Der Schutz des Klimas und die damit verbundene Reduzierung von CO2-Emissionen sind zentrale Herausforderungen des modernen Luftverkehrs. Konkret können wir durch die neue Technologie rund 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-PKW mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometer pro Jahr", so Flughafengeschäftsführer Michael Hanné. Und weiter: „Am Düsseldorfer Airport arbeiten wir stetig daran, unseren CO2-Fußabdruck zu verkleinern. Darum freuen wir uns sehr über dieses zukunftsweisende Projekt mit den Düsseldorfer Stadtwerken."

Die Nachfrage nach Düsseldorfer Fernwärme bleibt weiterhin sehr hoch. Für die Kundinnen und Kunden spielt dabei vor allem die einfache Handhabung und eben die Klima- und Umweltfreundlichkeit eine große Rolle. Im Zusammenspiel mit der Düsseldorfer Fernwärme sparte Block „Fortuna" allein im Jahr 2017 mehr als eine Million Tonnen Kohlendioxid ein. Diese große Wirkung wird erreicht mit dem Anschluss von vergleichsweise wenigen Gebäuden: Auch bei anhaltend großer Nachfrage am Markt steigt der Anteil der angeschlossenen Gebäude bis zum Jahr 2050 laut Prognose auf zehn Prozent. 90 Prozent aller Gebäude werden durch andere Lösungen versorgt.

Um die Anwohner über die anstehenden Baustellen zu informieren, laden Stadtwerke und Netzgesellschaft Düsseldorf zu zwei Info-Veranstaltungen ein: am Dienstag, 26. Juni, 18:30 Uhr, im Gemeindesaal St. Bruno, Kalkumer Straße 60 in Unterrath, und am Mittwoch, 27. Juni, 19 Uhr, im IG-Metall-Gebäude an der Roßstraße 94 in Derendorf. Dort wird der Bauablauf detailliert vorgestellt, Fragen sind herzlich willkommen.

„Die Bürgerinnen und Bürger, die entlang der Trasse wohnen, müssen in den kommenden Monaten mit verkehrlichen Einschränkungen aufgrund der Bauarbeiten rechnen. Daher ist es uns wichtig, sie früh einzubinden und zu informieren. Die Baumaßnahme ist so organisiert, dass wir ohne geplante Versorgungsunterbrechung auskommen werden", sagte Gerhard Hansmann, Geschäftsführer der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH, in deren Auftrag die Bauarbeiten laufen.

Die Lose: Die Trasse ist in drei Bauabschnitte (Lose) aufgeteilt.

Los 1 befindet sich in Derendorf und beginnt an der Roßstraße, Ecke Collenbachstraße . Das Los endet an der Ulmenstraße, Kreuzung Hugo-Viehoff-Straße.

Los 2 schließt direkt an den vorherigen Bauabschnitt an und betrifft den weiteren Verlauf der Ulmenstraße sowie die gesamte Kalkumer Straße in Unterrath. Dieses Los endet vor der Autobahn A44.

Los 3 führt zum Flughafen und beinhaltet eine Unterquerung der A44.

Hier geht’s los:

In Los 1 starten die Bauarbeiten am 16. Juli in der Römerstraße sowie in der Frankenstraße in dem Abschnitt zwischen Roßstraße und Kanonierstraße.

In Los 2 geht es gleichzeitig auf der Ulmenstraße los, und zwar auf dem Abschnitt von der Kreuzung Hugo-Viehoff-Straße bis zur Rheinbahn-Haltestelle „Großmarkt". Eine weitere Baustelle wird auf der Kalkumer Straße zwischen den Rheinbahn-Haltestellen „An der Piwipp" und „Elsässer Straße" eingerichtet.

Die Bauarbeiten in Los 3 beginnen zu einem anderen Zeitpunkt. Der Fußweg durch den Kittelbachpark, entlang der Trasse, ist aber schon ab dem 25. Juni für Maßnahmen der ökologischen Baubegleitung gesperrt. Diese stellen, zum Beispiel die Erhaltung der ansässigen Pflanzen sowie den Schutz dieser vor Beschädigungen, sicher.

Bis Ende 2019 soll die Verlegung der Leitung fertig sein. Vereinzelte Arbeiten zur Oberflächenherstellung können auch noch Anfang 2020 durchgeführt werden.

Bei der Planung wurde großer Wert darauf gelegt, Eingriffe in die Natur und in den Baumbestand zu minimieren. Im Ergebnis müssen auf der rund 5 Kilometer langen Trasse nur drei kleinere Bäume im Bereich der Collenbachstraße entfernt werden, für die nach Abschluss der Maßnahme eine Ersatzbepflanzung innerhalb der Grünfläche vorgenommen wird. Im Bereich von drei großen Bäumen wird die Baustelle so gestaltet, dass eine Fällung vermieden werden kann.

Hintergrund: Die Düsseldorfer Fernwärme hat den Primärenergiefaktor Null und ist damit den Erneuerbaren Energien gleichgestellt. Das Kraftwerk an der Lausward leistet im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem, zu dem auch die Müllverbrennung gehört, schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Stadt. Das Wärmesystem wird Stück für Stück zu einem intelligenten Netzwerk weiterentwickelt, das durch die Einbindung weiterer Wärmequellen (z.B. von Industrieanlagen und Erneuerbarer Energien) noch effizienter und klimafreundlicher wird.

Der Flughafen hat schon mehrfach wegweisende Umweltprojekte umgesetzt, unter anderem steht auf dem Gelände des Airports die größte Photovoltaikanlage der Stadt. Sie wurde von der Stadtwerke-Tochter „Grünwerke" errichtet.

Netzgesellschaft Düsseldorf führt Tiefbauarbeiten im Kreuzungsbereich Reisholzer Straße 25 / Kuthsweg in Düsseldorf-Eller durch
Umleitung für Autofahrer

(29.06.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf führt im Rahmen einer Entstörung eines defekten Stromkabels Tiefbauarbeiten durch. Die Arbeiten beginnen am 3. Juli 2018 und werden voraussichtlich bis 6. Juli dauern.

Die Baustelle umfasst eine Länge von circa 10 Metern und wird Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs zur Folge haben. Das Abbiegen von der Reisholzer Straße in den Kuthsweg ist nicht möglich. Eine Umleitung ist aus der Reisholzer Straße kommend über die Straßen Am Turnisch und dann rechts abbiegend in die Karl-Geußen-Straße eingerichtet und ausgeschildert.

Die Bauarbeiten werden tagsüber durchgeführt. Ein behelfsmäßiger Gehweg für Fußgänger ist eingerichtet. Die Zugänge zu den Häusern sind jederzeit gewährleistet.

Mai 2018

Netzgesellschaft bindet die Mittelspannkabel an der Kappeler- und Henkelstraße in Reisholz in das System ein

(03.05.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf bindet die neu verlegten Mittelspannungskabel im Bereich der Kappeler- und Henkelstraße an das Leitungssystem an. Die Arbeiten beginnen Ende Mai und werden voraussichtlich bis Ende August dauern.

Die bereits bestehende Einbahnstraßenregelung von der Henkelstraße bis zur Ecke Kappeler Straße verlängert sich bis Anfang Juni.

Stadtwerke Düsseldorf laden zur kostenlosen Energieberatung über Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher ein

(11.05.2018)

Passend zur sonnigen Jahreszeit informieren die Stadtwerke Düsseldorf am Donnerstag, 17. Mai ab 18 Uhr in ihrer Hauptverwaltung am Höherweg 100 in Flingern kostenlos über Photovoltaik und Batteriespeicher. Interessierte können sich an diesem Abend die Vorteile von Photovoltaik-Anlagen und den Einsatz von Batteriespeichern präsentieren lassen.

Stadtwerke-Experten erklären, wann sich eine solche Anlage lohnt, was bei der Errichtung alles zu beachten ist und welche Fördermöglichkeiten es gibt. Zudem erläutern sie den gesamten Anmeldeprozess bei der Netzgesellschaft Düsseldorf GmbH und der Bundesnetzagentur sowie die unterschiedlichen Netzanschlussmöglichkeiten einer Photovoltaik-Anlage. Der etwa einstündige Vortrag schließt mit verschiedenen Fördermöglichkeiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Stadt Düsseldorf ab. Anschließend stehen die Experten der Energieberatung für Fragen zur Verfügung.

Um Anmeldung wird bis Mittwoch, 16. Mai 12 Uhr per E-Mail an energieberatung@swd-ag.de oder per Telefon unter 0211-8212121 (werktags von 8 bis 17 Uhr) gebeten. Alternativ können sich interessierte Kunden und Kundinnen, die in Düsseldorf leben, auch zum Sonderpreis von 50 Euro zu Hause beraten lassen.

Stadtwerke Düsseldorf informieren über Hitzeschutz im Sommer

(14.05.2018)

In lockerer Atmosphäre erfahren Interessierte am Donnerstag, 17. Mai, wie sie die sommerlichen Temperaturen aus ihren Wohnungen verdrängen oder bestenfalls erst gar nicht hineinlassen. Die Stadtwerke Düsseldorf bieten von 18 bis 22 Uhr vor dem „Waschsalon" in Flingern eine kostenlose Energieberatung unter dem Motto „Sommerlicher Wärmeschutz" an.

Vor der besonderen Location „Waschsalon" in der Hermannstraße 24 können sich Besucherinnen und Besucher bis 22 Uhr über den Wärmeschutz informieren. An dem Abend wird außerdem durch eine Fachkraft der Stadtwerke der Umgang mit einem mobilen Klimagerät demonstriert. Neben wichtigen Informationen rund um die Benutzung, wird es auch darum gehen, wie man Energielabel richtig versteht und nutzt. Auch werden unterschiedliche Rollos und Jalousien vorgestellt, die Wohnung und Haus vor der Hitze schützen.

Wer bei dem ausführlichen Gespräch über Hitze eine Abkühlung braucht, kann sich in der „I love Flingern-Pop-Up-Lounge" im „Waschsalon" mit einem leckeren Detox-Wassers der Stadtwerke Düsseldorf erfrischen. Bis Mitternacht werden bei musikalischer Untermalung auch kleine Leckereien gereicht.

Die Verkaufserlöse des Abends spenden die Stadtwerke Düsseldorf an „Flingern mobil e. V." gespendet. Der gemeinnützige Verein bietet ein breit gefächertes Spektrum an Hilfsangeboten. Darunter sind Angebote für Kinder und Jugendliche, Frauen, Familien und Alleinerziehende, Wohnungslose, Senioren, Behinderte, Suchtkranke, Arbeitssuchende und ausländische Mitbürger und Mitbürgerinnen sowie Sozialhilfeberechtigte.

Mehr eddy für alle
E-Rollersharing: Angebot wird ausgedehnt – mehr Roller, größeres Geschäftsgebiet

(17.05.2018)

Er ist flink, cool und emissionsfrei: „eddy“, das gemeinsame Elektroroller-Angebot von den Stadtwerken Düsseldorf und dem Berliner Startup „emmy“. Seit August 2017 sind die grünen Flitzer in der Düsseldorfer Innenstadt unterwegs – und erfreuen sich stetig wachsender Beliebtheit. Deshalb gibt es jetzt mehr „eddy“ für alle: Die Zahl der Roller steigt von 100 auf zunächst 300. Gleichzeitig wird das Geschäftsgebiet deutlich ausgedehnt. Oberbürgermeister Thomas Geisel und Stadtwerke-Chef Dr. Udo Brockmeier gaben heute den Startschuss für die Erweiterung.

Der Zuspruch für das im August 2017 gestartete E-Rollersharing „eddy“ hält weiter an. Inzwischen gibt es mehrere tausend registrierte Kundinnen und Kunden. Vielen ist das Thema E-Mobilität sehr wichtig: Denn „eddy“ ist sauber, leise – und bietet dank des starken Antriebs viel Fahrspaß. Wegen des großen Erfolgs wird das System jetzt erweitert: Statt wie bisher 100 stehen ab sofort 300 E-Roller zur Verfügung. Gleichzeitig wird das Geschäftsgebiet erweitert. Wichtige Ziele wie die Uni, der Aquazoo oder das Strandbad Lörick gehören nun mit dazu.

Oberbürgermeister Thomas Geisel begrüßt die Erweiterung des Systems, denn: „Grundsätzlich begrüßen wir das Sharing-Konzept ,eddy‘, da das E-Roller-Angebot die Möglichkeit bietet, sich abgasneutral fortzubewegen, die städtischen Straßen zu entlasten, die Umweltbelastung zu reduzieren und so insgesamt die Lebensqualität zu steigern. Dass so schnell nach der Markteinführung das ‚eddy‘-Angebot ausgeweitet wird, ist ein deutliches Zeichen, dass wir auf dem richtigem Weg sind. Angesichts der deutlichen Ausweitung des Angebotes legen wir allerdings Wert darauf, dass sichergestellt wird, dass die Fahrzeuge ordnungsgemäß abgestellt und regelmäßig auf ihre Fahrtüchtigkeit überprüft werden.“

Gemeinsam mit Stadtwerke-Chef Dr. Udo Brockmeier gab Geisel heute den Startschuss für die Erweiterung. Brockmeier betonte, dass „eddy“ ein wichtiger Bestandteil künftiger urbaner Mobilität sein wird. „,eddy‘ ist mehr als Elektromobilität. ,eddy‘ ist ein Stück moderner Sektorenkopplung, also der Kopplung von Strom, Wärme/Klima und Mobilität. In Kombination mit weiteren Sharing-Konzepten, mit einer klugen Vernetzung mit dem ÖPNV bei Hard- und Software sowie durch steigende Attraktivität in Sachen Verfügbarkeiten und Reichweite wird der Umweltverbund angegangen.“

Hintergrund: Der Begriff Umweltverbund kommt aus dem Bereich der Verkehrsplanung und meint alternative Mobilitätsangebote zum motorisierten Individualverkehr. So arbeiten etwa Stadt, Rheinbahn und Stadtwerke gemeinsam an der Einrichtung von Mobilitätsstationen, an denen der ÖPNV idealtypisch mit Sharing-Angeboten verzahnt wird. Ziel ist u.a. die Vermeidung von Lärm sowie Kohlendioxid- und Stickoxid-Emissionen.

Martin Giehl, bei den Stadtwerken zuständig für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, kündigt derweil eine weitere Aufstockung der „eddy“-Flotte an: „Im Laufe des Sommers werden wir nochmal um 200 auf dann 500 Roller erhöhen.“ Giehl betont: „Wir prüfen sehr intensiv das Feedback unserer Kunden und werden ,eddy‘ weiterhin strikt entlang der Marktgegebenheiten entwickeln.“

Auch die Erweiterung jetzt wurde unter Berücksichtigung der Kundenwünsche geplant. Bisher umfasste das „eddy“-Geschäftsgebiet die gesamte Innenstadt, im Wesentlichen begrenzt durch Südring, Lastring und Theodor-Heuss-Brücke inklusive Oberkassel. Neu hinzukommen zentrale Teile von Lörick/Heerdt, Stockum, Flingern-Nord/Grafenberg, Eller/Lierenfeld und Bilk.

So funktioniert “eddy”:

Die E-Roller des spanischen Herstellers Torrot (Modell „Muvi“) können per Handy-App an jedem Ort innerhalb des Geschäftsgebietes entliehen und zurückgegeben werden. Die Ausleihe kostet 19 Cent pro Minute. Anmeldung und Führerscheinprüfung sind leicht und schnell über die Homepage bzw. die App möglich. Weitere Infos unter: eddy-sharing.de

April 2018

THERMOBOX jetzt auch für Endkunden nutzbar
Schnell, einfach und sicher per Internet zur neuen Heizung oder zum Full-Service-Paket

(04.04.2018)

Düsseldorfer Handwerker, die Stadtwerke Düsseldorf und die GC-Gruppe als renommierter Handelspartner bündeln ihre Kräfte: Gemeinsam erweitern sie das Qualitätsangebot für den Heizungsmarkt im Internet, die THERMOBOX. So heißt das dreistufige digitale Angebot zur umfangreichen Kundenberatung, zur Erstellung belastbarer Angebote sowie für zusätzlichen Profi-Service bei den Kunden. Herzstück des Online-Heizungs-Tools ist der Konfigurator: Er liefert dem Interessenten in nur fünf Minuten eine Angebotsübersicht zu verschiedenen Wärmeerzeugungsanlagen. Innerhalb kürzester Zeit sind alle wichtigen Informationen kompakt und verständlich auf dem Schirm, eine ideale Orientierungshilfe im Angebots-Dschungel.

Vor einem Jahr ist in Düsseldorf das Online-Heizungs-Tool THERMOBOX mit einigen Fachhandwerkern und den Stadtwerken Düsseldorf gestartet. Nach Abschluss der erfolgreichen Testphase setzen seit Oktober 2017 die SHK-Innungs-Betriebe (Sanitär/Heizung/Klima) von Flensburg bis München die THERMOBOX ein. Neu ist, dass jetzt auch die Endverbraucher dieses Portal nutzen können. Unter der Internetadresse

https://swd.thermobox.de

findet der Kunde ab sofort entsprechende Inhalte, um sich über das Thema Heizung umfassend zu informieren.

Angeboten wird dabei nicht nur der Kauf einer Heizungsanlage und deren Installation, sondern auch ein Full-Service-Paket, ein so genanntes Contracting. Hierbei rüsten die Stadtwerke Düsseldorf für einen monatlich gleichbleibenden Grundpreis die Immobilie auf eine moderne Heizungsanlage um.

Mit diesen neuen Angeboten öffnet die THERMOBOX dem Endkunden die Tür in die digitale dreistufige Heizungswelt: „Das Internet ist in der heutigen Zeit ein zentraler Baustein zur Informationsbeschaffung. Genauso wichtig ist aber auch der direkte Austausch zwischen Endkunde und Fachmann", sagt Rolf Weber, Geschäftsführer der Gemeinschaft für Energieeffizienz (GfE), die die THERMOBOX 2016 auf den Markt gebracht hat. Das Online-Tool der Gemeinschaft für Energieeffizienz bringt die Privatkunden-Version der THERMOBOX auf den Markt. Gesellschafter der GfE sind die Stadtwerke Düsseldorf, der unabhängige Handwerker-Verein „Innovative Haustechnik Düsseldorf" und die GC-Gruppe als führender Großhändler für die Haustechnik im deutschsprachigen Raum. Sie erschließen auf diese Weise gemeinsam, unter partnerschaftlicher Bündelung ihrer jeweiligen Stärken, einen Markt, der immer mehr an Bedeutung gewinnt: der Handel mit SHK-Produkten im Internet.

Die Stadtwerke Düsseldorf sehen ihr Engagement für die THERMOBOX als erfolgreiche Blaupause für neue Kooperationsmodelle, insbesondere mit dem Handwerk. In Zeiten der Digitalisierung basieren viele moderne Geschäftsmodelle darauf, dass verschiedene Partner unter der Einbringung ihrer jeweiligen Kompetenzen zusammenarbeiten und gemeinsam eine Wertschöpfung erreichen, die sonst nicht möglich wäre. Zusätzlich hat sich in der letzten Zeit das Selbstverständnis der Kunden verändert: Sie wollen Teil der Energiewende sein, wollen mit ihrem Handwerker und Versorger interagieren. Genau diesen Bedürfnissen können die SHK-Innungs-Betriebe und die Stadtwerke mit dem Ausbau des Portals in Richtung Privatkunden entsprechen. Dieses Konzept überzeugt auch anderswo: Inzwischen steht fest, dass die Stadtwerke Karlsruhe als erster deutschlandweiter Kooperationspartner ebenfalls die THERMOBOX einsetzen werden – exklusiv für die eigene Region.

Reperaturarbeiten verzögern sich
Wasserleitung Kölner / Werdener Straße

(04.04.2018)

Die Wiederherstellung der Straßenoberfläche auf der Straßenkreuzung Kölner/Werdener Straße verzögert sich witterungsbedingt. Die Feinschicht der Oberfläche wird am Donnerstag aufgetragen, braucht aber wegen des kühl-regnerischen Wetters eine längere Zeit zum Aushärten.

Voraussichtlich wird der Kreuzungsbereich am frühen Freitagmorgen wieder uneingeschränkt befahrbar sein.

Stadtwerke warnen vor falschen Stadtwerkern
Auffällige Häufung von Vorfällen

(11.04.2018)

Die Stadtwerke Düsseldorf warnen die Düsseldorfer Bevölkerung vor kriminellen Personen: Diese geben vor, als Stadtwerker Arbeiten im Haus oder der Wohnung ausführen zu müssen und verschaffen sich auf diesem Wege Zutritt oder Zugang zu persönlichen Daten.

Diese dreisten Vorfälle häufen sich - auch die Düsseldorfer Polizei hat vor wenigen Tagen auf diese Situation hingewiesen. Die Stadtwerke weisen darauf hin:

Notwendige Arbeiten an Energie-Anlagen in Häusern und Wohnungen werden im Voraus angekündigt.

Die Kollegen, die vor Ort arbeiten, tragen uniformierte Arbeitskleidung der Stadtwerke bzw. der Netzgesellschaft und sind somit als Mitarbeiter zu erkennen.

Alle Kollegen weisen sich durch ihren Dienstausweis aus, den sie unaufgefordert vorzeigen.

Sollten Bürger/innen Zweifel am Verhalten und der Richtigkeit solcher Vorgängen haben, bitten sowohl die Stadtwerke aber auch die Polizei darum, dieses umgehend telefonisch zu melden:

Stadtwerke Entstörungsdienst, 0211 / 821 – 6681 (24-Stunden erreichbar)

oder Polizei Notruf 110

Denk mal woanders!
Stadtwerke Düsseldorf eröffnen neuen Coworking-Space „Denkfläche“

(12.04.2018)

Die Stadtwerke Düsseldorf bieten ab Sommer in ihrer Hauptverwaltung am Höherweg 200 in Flingern eine neue „Denkfläche" für Startups, Freelancer und jeden, der in einer kreativen und inspirierenden Umgebung arbeiten möchte. Auf 200 m2 entstehen rund 28 moderne Arbeitsplätze. Die Coworker profitieren insbesondere von der bereits bestehenden Infrastruktur des Unternehmens: Vom hauseigenen Druckservice über die IT bis hin zum Cateringservice der Kantine können die Mieter alle Vorzüge des Unternehmens genießen und mit ausgewählten Experten des Hauses in den Austausch gehen. Die Türen der Stadtwerke Düsseldorf stehen den Coworkern weit offen.

Beim Coworking steht die Community – das Zusammenarbeiten – an erster Stelle. So treffen in den neu geschaffenen offenen Räumlichkeiten Menschen aufeinander, die sonst nicht in Kontakt gekommen wären. Dabei können Ideen ausgetauscht, aber auch Geschäftsmodelle oder innovative Projekte entwickelt werden. Werte wie Offenheit, Kollaboration und Nachhaltigkeit verbinden die Gründerszene, Freelancer und die Stadtwerke Düsseldorf.

Ab Sommer wird im Coworking- Space „Denkfläche" am Höherweg fleißig gearbeitet werden können. Interessierte können sich unter www.denkflaeche.de informieren oder einen Platz reservieren.

„VITAMIN B" HILFT!

Um den Austausch innerhalb der Szene und mit erfolgreichen Gründern zu fördern, sind die Stadtwerke Düsseldorf auch bei der Startup-Woche Düsseldorf dabei. Am 18. April lädt das Unternehmen von 17 bis 20 Uhr zu der Veranstaltung Vitamin B in die „Sturmfreie Bude" auf der Georg-Glock-Straße ein. Die Gründerszene erhält dort wertvolle Impulse. Unter anderem von Valerian Seither, dem Gründer von emmy-sharing . Gemeinsam mit ihm haben die Stadtwerke Düsseldorf erfolgreich den Elektroroller eddy auf die Straßen der Landeshauptstadt gebracht. Felix Thönnessen, der bereits vielen Startups zu einem Deal bei der Sendung „Die Höhle der Löwen" verholfen hat, wird die Veranstaltung moderieren. Journalisten, die dabei sein wollen, können sich gerne an die Unternehmenskommunikation der Stadtwerke wenden.

Netzgesellschaft erneuert Leitungsarmaturen auf der Bergischen Landstraße in Grafenberg

(13.04.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf nimmt erforderliche Arbeiten an einer Absperrarmatur in der Trinkwasserleitung auf der Bergischen Landstraße Ecke Gräulinger Straße vor. Dazu muss die Trinkwasserversorgung kurzzeitig unterbrochen werden.

Um den Straßenverkehr so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, werden die Arbeiten nachts durchgeführt. Dennoch muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Die Arbeiten finden statt von Montag, 16. 4, 22 Uhr bis Dienstag, 17.4, 6 Uhr.

Die von der Wassersperrung betroffenen Anwohner sind informiert.

Wasser marsch!
Trinkbrunnen wieder in Betrieb

Nach der Winterpause nehmen die Stadtwerke Düsseldorf in dieser Woche die öffentlichen Trinkbrunnen nach und nach wieder in Betrieb. Vorgesehen ist, dass die kostenlosen Brunnen ab Mittwoch, 25. April wieder zur Verfügung stehen. Rund um die Uhr können sich Radfahrer, Spaziergänger und Jogger dann am klaren, kühlen Trinkwasser der Düsseldorfer Wasserwerke erfrischen.

Eine Beschreibung und die Standorte der Brunnen finden Sie im Internet unter: https://www.swd-ag.de/privatkunden/trinkwasser/ oder in unserer App „Stadtwerkzeug"

Düsseldorfer Hauptbahnhof wird ans Fernwärmenetz der Stadtwerke angeschlossen

(16.04.2018)

Die Bauarbeiten für die Verlegung der Leitungen sind abgeschlossen, jetzt startet die Inbetriebnahme: Der Düsseldorfer Hauptbahnhof wird an die Fernwärmeversorgung der Stadtwerke Düsseldorf angeschlossen. Nach Berechnungen der Stadtwerke werden durch die umweltfreundliche Fernwärme jährlich rund 1.000 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen vermieden.

„Das ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum selbstgesetzten Ziel, Düsseldorf bis 2050 zu einer klimaneutralen Stadt zu machen", freute sich Oberbürgermeister Thomas Geisel bei einem Vor-Ort-Termin im Hauptbahnhof. Dort werden derzeit die alten Brenner abgebaut und die Inbetriebnahme des Fernwärme-Anschlusses vorbereitet. Geisel betonte: „Der Ausbau der Fernwärme leistet in Zusammenhang mit dem neuen Kraftwerksblock ,Fortuna‘ nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Senkung der Kohlendioxid-Emissionen, sondern auch zur Reduzierung der Feinstaub- und Stickoxid-Belastung in der Stadt."

Auch bei der Deutsche Bahn wird Klimaschutz groß geschrieben: Der Konzern hat sich in seiner Strategie „DB2020+" zum Ziel gesetzt, ein „Umwelt-Vorreiter" zu sein. „Eines der Top-Ziele ist die Reduktion von Treibhausgasen– auch aus diesem Grund haben wir uns für den Anschluss an die Fernwärme entschieden", sagte Bahnhofsmanager Peter Grein.

Nach Berechnungen der Stadtwerke Düsseldorf werden durch die umweltfreundliche Fernwärme jährlich rund 1.000 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen eingespart. Das entspricht dem Ausstoß von 450 Mittelklasse-Pkw bei einer jährlichen Fahrleistung von rund 15.000 Kilometern. Die Düsseldorfer Fernwärme hat den Primärenergiefaktor Null und ist gesetzlich mit den Erneuerbaren Energien gleichgestellt.

„Wir freuen uns, dass wir nach dem Flughafen nun mit der Bahn erneut einen wichtigen Kunden für die Fernwärme gewinnen konnten", sagte Manfred Abrahams, Vertriebsvorstand der Stadtwerke Düsseldorf. „Die zeigt, wie groß das Interesse unserer Kundinnen und Kunden an der umweltfreundlichen und sehr bequemen Fernwärme ist. Das liegt auch daran, dass die Versorgung einfach, komfortabel und sicher ist."

Hintergrund: Das intelligente Wärmesystem in Düsseldorf

Mit einem integrierten Energiekonzept leisten die Stadtwerke Düsseldorf einen wesentlichen Beitrag für Lebensqualität, Klimaschutz und Gesundheitsschutz der Bürgerinnen und Bürger. Gerade im Gebäudebereich– neben den Bereichen Stromerzeugung und Mobilität – sind noch große Potentiale für die Energiewende zu heben. Ermöglicht wird dies durch die umweltfreundliche Erzeugung von Fernwärme in Kraft-Wärme-Kopplung auf Grundlage von kohlenstoffarmem Erdgas im neuen Kraftwerksblock„Fortuna", einem der weltweit effizientesten Kraftwerke, sowie in der Müllverbrennungsanlage in Flingern. Der Ausbau der Fernwärme– insbesondere in den feinstaub- und stickoxidbelasteten Stadtteilen der Innenstadt – ist ein wichtiges Element der Gesundheits- und Umweltschutzaktivitäten in der Landeshauptstadt. Es ist Herzstück eines intelligenten und vernetzten Wärmesystems, das vom Markt getrieben wird und die Möglichkeit schafft, künftig in steigendem Maße auch Wärme, die auf Basis erneuerbarer Energien und industrieller Abwärme erzeugt wird, einzubinden.

Außerhalb der Fernwärmegebiete bieten die Stadtwerke Düsseldorf klimafreundliche Alternativen an. So funktioniert Klimaschutz in Düsseldorf – pragmatisch, lokal angepasst und im Ganzen gedacht. Und das System hat Erfolg: Im Zusammenspiel mit der Düsseldorfer Fernwärme sparte Block „Fortuna" im Jahr 2017 mehr als eine Million Tonnen Kohlendioxid ein – so viel, wie rund 450.000 Mittelklasse-Pkw mit einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern ausstoßen.

Bundespräsident zu Gast in der Turbinenhalle
Stadtwerke-Kundenzentrum öffnet erst später

(17.04.2018)

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender besuchen auf Einladung der IHK Düsseldorf am Freitag, 20. April, eine Veranstaltung in der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf. Anlass des Besuchs ist die Abschlussveranstaltung der „Woche der beruflichen Bildung“ für die der Bundespräsident und seine Frau die Schirmherrschaft übernommen haben. Deshalb wird das Kundenzentrum der Stadtwerke am Höherweg 100 an diesem Tag erst um 12:30 Uhr öffnen

Die Stadtwerke Düsseldorf bitten um Verständnis.

März 2018

Leitungsarbeiten auf der Henkelstraße vom 20. November 2017 bis Mitte Mai 2018
Letzter Bauabschnitt beginnt am 12. März

(06.03.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt seit Ende November 2017 neue Trinkwasser-, Erdgas- und Stromleitungen in der Henkelstraße. Die bereits bestehende Einbahnstraßenregelung auf der Henkelstraße verlängert sich dafür nun von der Ecke Stephanstraße bis zur Ecke Kappeler Straße. Die Bauarbeiten für diesen Abschnitt beginnen am 12. März.

Ende April werden sämtliche Bauarbeiten der Netzgesellschaft Düsseldorf auf der Henkelstraße abgeschlossen sein. Die Anwohner sind über ein separates Schreiben informiert worden.

Bereit machen zum Entern!
Die Stadtwerke Düsseldorf laden zum 7. Quietsche-Entchen-Tag im Düsselstrand ein

(15.03.2018)

Schon zum 7. Mal findet am 25. März der Stadtwerke Düsseldorf Quietsche-Entchen-Tag im Freizeitbad ‚Düsselstrand‘ an der Kettwiger Straße in Flingern statt.

Von 11 bis 17 Uhr hat Langeweile keine Chance, denn bei dem bunten Animationsprogramm ist garantiert für jeden etwas dabei.

Ein spannender Wasserparcours und eine 4X6 Meter große Ente laden zum Toben und Klettern ein und mit der Unterwasser-Fotobox können lustige Erinnerungsfotos an den ereignisreichen Tag geschossen werden.

Und das Beste daran? Der ganze Spaß ist für jeden kostenlos, der ein Quietsche-Entchen mitbringt.

Mit ein wenig Glück verlässt man den Düsselstrand nicht nur mit tollen Erinnerungen, sondern auch mit einem der stündlich zu gewinnenden Preise. Einfach eine der drei markierten Enten aus 500 anderen finden und einen der begehrten Gewinne ergattern.

Also: Enten einpacken, fertig, los! Die Stadtwerke Düsseldorf freuen sich auf einen spannenden Tag für Groß und Klein.

Kabelverlegung auf dem Dorper Weg in Hubbelrath
Arbeiten werden am 19. März wieder aufgenommen

(16.03.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf GmbH verlegt auf dem Dorper Weg in Hubbelrath ein zusätzliches Stromkabel. Dieses Kabel versorgt eine neue Schilderbrücke auf der Autobahn A3 mit Energie. Die Baustelle erstreckt sich von Hausnummer 38 bis an die Brücke über der Autobahn. Die Arbeiten hatten bereits im Winter letzten Jahres begonnen, mussten aber wegen einer Brückenerneuerung am Stinderbach auf dem Dorper Weg unterbrochen werden. Die Maßnahme zur Kabellegung startet wieder am 19. März und wird Ende April abgeschlossen sein.

Um in dem engen Dorper Weg die Verkehrsbeeinträchtigung so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten in geschlossener Bauweise, also unterirdisch durch ein sogenanntes Bohrspülverfahren durchgeführt. Lediglich im Bereich von zwei Erdgasleitungen muss in offener Bauweise gearbeitet werden. Trotzdem kann es vorübergehend zu Behinderungen kommen.

Die Arbeiten sind mit den Behörden abgestimmt und die Anwohner sind informiert.

Stadtwerke Düsseldorf werden bestreikt
Kundencenter und Servicenummer vorübergehend außer Betrieb

(19.03.2018)

Die Stadtwerke Düsseldorf sind vom Verdi-Warnstreik am Dienstag, 20. März 2018, betroffen.

So bleibt das Kundenzentrum am Höherweg 100 geschlossen und auch die Servicenummer für Kunden ist ganztägig nicht erreichbar. Die Versorgung der Bevölkerung mit Strom, Gas, Fernwärme und Trinkwasser ist sichergestellt, ebenso werden die Notdienste ohne Einschränkungen zur Verfügung stehen.

Zum Tod von Karl-Heinz Lause
2. Juni 1941 – 16. März 2018

(21.03.2018)

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke Düsseldorf AG, Karl-Heinz Lause, ist am 16. März verstorben.

Von April 1992 bis Ende Juni 2006 war Karl-Heinz Lause Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf. In dieser Zeit hat er die Geschicke des Unternehmens mit enormem Engagement und hoher Tatkraft gelenkt.

Aufgrund seiner großen persönlichen und fachlichen Kompetenz genoss er ein sehr hohes Ansehen bei den Anteilseignern und in der Energiewirtschaft. Auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern war er äußerst beliebt. Es war immer spürbar, welchen herausragenden Wert für ihn die Sicherung des Unternehmens und der Arbeitsplätze hatte. Dabei stand für ihn stets der Mensch im Mittelpunkt seiner Entscheidungen.

Mit seiner natürlichen Autorität hat Karl-Heinz Lause die Stadtwerke Düsseldorf in schwieriger Zeit umsichtig und mit großer Souveränität geführt. Der damalige Vorstand um Karl-Heinz Lause hat die richtigen Weichen für die Zukunft der Stadtwerke Düsseldorf gestellt. Damals wurde die Basis für den bis heute andauernden Geschäftserfolg gelegt.

Der Münsteraner Karl-Heinz Lause war ein echter Westfale, beharrlich auf ein Ziel hinarbeitend, sich nicht vom Weg abbringen lassend, dabei aber auch immer menschlich und bescheiden bleibend. Das sind die Attribute, die Karl-Heinz Lause ausgezeichnet haben und ihn auch im Rheinland so beliebt machten.

Die Stadtwerke Düsseldorf werden Karl-Heinz Lause immer ein ehrendes Angedenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie.

Netzgesellschaft verlegt neue Gas- und Stromleitung auf der Forststraße in Benrath

(22.03.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf hat letztes Jahr bereits neue Gas- und Stromleitungen auf der Forststraße verlegt. Nun muss die Straße mit sogenannten Schutzrohren für die Versorgungsleistungen gequert werden.

Die Bauarbeiten dafür finden in Nachtarbeit vom 23. März 21 Uhr bis zum 24. März 5 Uhr morgens statt.

Netzgesellschaft verlegt neue Leitungen in Itter
Bauarbeiten "Am Broichgraben"

(29.03.2018)

Im Rahmen von Netzsanierungsarbeiten erneuert die Netzgesellschaft Düsseldorf Erdgas-, Trinkwasser- und Stromleitungen auf der Straße ‚Am Broichgraben‘ in Itter.

Die Arbeiten beginnen am 3. April und dauern voraussichtlich bis Oktober 2018.

Der betroffene Bereich hat eine Länge von rund 400 Metern und liegt zwischen den Hausnummern 28 bis 82. Um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, wird die Gesamtbaustelle in Abschnitte von je 100 Metern unterteilt - trotzdem werden Einschränkungen im Parkraum und Veränderungen der Verkehrsführung nicht zu vermeiden sein.

Februar 2018

Netzgesellschaft Düsseldorf schließt Bauarbeiten auf dem Höherweg für das Glasmacherviertel ab
An drei Wochenenden im Februar wird die Straße wiederhergestellt

(07.02.2018)

Auf dem Gelände der ehemaligen Glashütte in Gerresheim entsteht ein neues Wohnquartier: das Glasmacherviertel. Die Energieversorgung dort soll gemäß den Planungsvorgaben hohen ökologischen Standards genügen. Dafür stellt die Netzgesellschaft Düsseldorf die Infrastruktur für die Energie- und Wasserversorgung bereit und schließt die Arbeiten auf dem Höherweg, die Oktober letzten Jahres begonnen haben, im Fahrbahnbereich ab. Um die Straßenoberflächen wieder herzustellen, werden an folgenden Wochenenden jeweils von 21 bis 5 Uhr Bauarbeiten im Kreuzungsbereich Höherweg/Ronsdorfer Straße stattfinden:

  • 09.02. - 12.02.
  • 16.02. - 18.02.
  • 23.02. - 25.02.

Die noch vorhandenen Baugruben werden vollständig verfüllt und die Straßenoberfläche wieder hergestellt. Während der Bauarbeiten kann die Total-Tankstelle auf dem Höherweg aus Richtung der Kettwiger Straße erreicht werden.

Netzgesellschaft verlegt neue Hausanschlüsse
Bauarbeiten auf der Rethelstraße

(08.02.2018)

Auf einer Länge von circa 50 Metern müssen auf der Rethelstraße 129 bis 141 neue Hausanschlüsse für die Stromversorgung gelegt werden. Die Arbeiten beginnen am 13.02. und dauern voraussichtlich bis 16.03.

Wegen der besonderen Versorgungssituation des Supermarktes in Hausnummer 137 muss am 25.02. auch sonntags gearbeitet werden.

Die Baustelle liegt fast ausschließlich im Bereich des Gehwegs, jedoch kann es für den Tiefbau zeitweise zur Sperrung des äußeren Fahrstreifens kommen. Auch werden während der Maßnahme die Parkplätze dort nicht zur Verfügung stehen.

Netzgesellschaft D+sseldorf verlegt neue Wasserleitung auf der Henkelstraße in Reisholz

(15.02.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt eine neue Wasserleitung auf der Henkelstraße in Reisholz. Die Bauarbeiten finden vom 19. bis zum 27. Februar in Nachtarbeit von 22 bis 6 Uhr auf der Ecke Henkelstraße/ Paul-Thomas-Straße statt. Ausgenommen ist die Nacht vom 25. auf den 26. Februar. Während der Bauarbeiten ist die Paul- Thomas-Straße nicht von der Henkelstraße aus befahrbar.

Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt neue Versorgungsleitungen auf der Nürnberger Straße in Reisholz

(22.02.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf legt in drei Bauabschnitten neue Leitungen für Trinkwasser und Strom auf der Nürnberger Straße. Die Arbeiten beginnen am 26. Februar und werden voraussichtlich bis Ende August dauern.

Der erste Bauabschnitt umfasst eine Länge von circa 100 Metern und erstreckt sich von Hausnummer 12a bis zur Ecke Kappeler Straße. Die nachfolgenden Abschnitte reichen bis zur Bayreuther Straße. Der Verkehr wird über eine mobile Ampelanlage gesteuert.

Eine entsprechende Beschilderung ist eingerichtet und die Betroffenen sind über die Maßnahme informiert.

Januar 2018

Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt neue Versorgungsleitungen im Kreuzungsbereich Nürnberger Straße / Paul-Thomas-Straße

(Düsseldorf, 04.01.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf legt neue Leitungen für Erdgas, Trinkwasser und Strom im Kreuzungsbereich von Nürnberger Straße und Paul-Thomas-Straße in Reisholz.

Die Arbeiten beginnen am 8. Januar 2018 und werden voraussichtlich bis Ende Februar dauern.

Die Baustelle umfasst eine Länge von circa 100 Metern und wird keine merklichen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs zur Folge haben. Der Kreuzungsbereich bleibt weiterhin befahrbar, die Straßenquerung wird in Nachtarbeit durchgeführt.

Eine entsprechende Beschilderung ist eingerichtet und die Betroffenen sind über die Maßnahme informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis.

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert einen Fernwärme-Hausanschluss auf der Fichtenstraße in Lierenfeld

(10.01.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert einen Fernwärme-Hausanschluss auf der Fichtenstraße 74a in Lierenfeld. Die Arbeiten beginnen am 15. Januar 2018 und werden voraussichtlich zwei Wochen dauern.

Der Verkehr wird an der Baustelle über eine temporäre Ampelanlage gesteuert. Eine entsprechende Beschilderung ist eingerichtet und die Betroffenen sind über die Maßnahme informiert.

Anschluss ans Fernwärmenetz: Flughafen Düsseldorf hebt beim Klimaschutz ab

(15.01.2018)

Der Flughafen Düsseldorf wird an das zentrale Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf angeschlossen und wird dadurch zukünftig das Terminal und weitere Gebäude umwelt- und klimafreundlich beheizen. Ein entsprechender Vertrag wurde am 15. Januar unterzeichnet. Demnach erfolgt der Anschluss an das Fernwärmenetz bis Ende 2019. In der Folge reduzieren sich nicht nur die Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen, sondern es sinkt auch der Ausstoß von Kohlendioxid um rund 70 Prozent. Damit wird der Flughafen seiner Zeit weit voraus sein, denn mit dieser Quote erfüllt das Unternehmen bereits die deutschen Klimaziele für das Jahr 2040 – und leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass Düsseldorf 2050 klimaneutral wird.

„Wir freuen uns, dass wir beim Ausbau der klimafreundlichen Fernwärme einen großen Schritt vorankommen “, erklärte Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, am Rande der Vertragsunterzeichnung. „Denn die Vernetzung des Düsseldorfer Nordens mit der Innenstadt ist ein weiterer wichtiger Baustein in der zukunftsgerichteten Entwicklung Düsseldorfs.“ Hintergrund: Die Düsseldorfer Fernwärme hat den Primärenergiefaktor Null und ist damit den Erneuerbaren Energien gleichgestellt. Konkret werden die CO2-Emissionen für die Wärmeerzeugung am Flughafen durch die Nutzung der Fernwärme von derzeit etwa 14.900 Tonnen jährlich auf geschätzt 4.400 Tonnen reduziert.

„Der Umwelt- und Klimaschutz haben im Luftverkehr allgemein und am Flughafen Düsseldorf im Speziellen einen ganz besonderen Stellenwert“, sagte Flughafengeschäftsführer Michael Hanné. „Bereits seit Jahren haben wir unseren Kohledioxid-Ausstoß an unserem Airport konsequent reduziert und werden nun einen weiteren großen Schritt im Sinne des Klimas machen. Dank des Fernwärme-Anschlusses erreichen wir eine weitere Kohlendioxid-Einsparung von gut 10.000 Tonnen pro Jahr. Das entspricht den Emissionen von mehr als 3.000 Mittelklasse-Pkw mit Benzin-Motor bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr.“ Der Flughafen hat schon mehrfach wegweisende

Umweltprojekte umgesetzt, unter anderem steht auf dem Gelände des Airports die größte Photovoltaikanlage der Stadt. Sie wurde von der Stadtwerke-Tochter „Grünwerke“ errichtet.

Stadtwerke-Vertriebsvorstand Manfred Abrahams betonte: „Das Interesse an der Düsseldorfer Fernwärme ist weiterhin sehr groß. Das liegt auch daran, dass die Versorgung einfach, komfortabel und sicher ist. Gewerblichen Kunden hilft das Produkt Fernwärme außerdem dabei, Nachhaltigkeitsziele und Effizienzvorgaben zu erreichen.“

Um den Flughafen an das Fernwärmenetz anzuschließen, müssen Leitungen auf einer Länge von rund sechs Kilometern Länge neu verlegt werden. Die Bauarbeiten an der Trasse sollen im Frühjahr 2018 starten und zirka zwei Jahre dauern. Durch diesen Ausbau des Netzes ergeben sich weitere Anschluss-Optionen im Bereich Nördliche Innenstadt/Unterrath.

Die Fernwärme wird vor allem aus dem modernen Kraftwerkblock „Fortuna“ auf der Lausward im Hafen gespeist. Dort werden Strom und Wärme auf Basis der klimafreundlichen Technik der Kraft-Wärme-Kopplung und mit Einsatz des kohlenstoffarmen Energieträgers Erdgas produziert. Durch die zusätzliche Wärmeproduktion wird eine Brennstoffausnutzung von 85 Prozent erreicht. Damit gehört „Fortuna“ zu den effizientesten Anlagen weltweit. So leistet das Kraftwerk im Zusammenspiel mit dem Düsseldorfer Wärmesystem schon jetzt den mit Abstand größten Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Stadt. Das Wärmesystem wird Stück für Stück zu einem intelligenten Netzwerk weiterentwickelt, das durch die Einbindung weiterer Wärmequellen (z.B. von Industrieanlagen und Erneuerbarer Energien) noch effizienter und kundenfreundlicher wird.

Richtigstellung: Es gibt keinen Anschlusszwang an die Düsseldorfer Fernwärme
Fernwärme überzeugt Kunden und Investoren durch seine Produkteigenschaften

(16.01.2018)

Die Kritik seitens der Handwerkskammer Düsseldorf an der Düsseldorfer Fernwärme nehmen die Stadtwerke zum Anlass für mehrere Richtigstellungen.

Anders als in einer am 16. Januar 2018 von der Handwerkskammer veröffentlichen Pressemitteilung behauptet, existiert in Düsseldorf KEIN Anschlusszwang an die Fernwärme. Ein solcher wurde nie und wird auch in Zukunft nicht angestrebt. Richtig ist das Gegenteil: Der Erfolg der Düsseldorfer Fernwärme ist allein durch den Markt getrieben. Dabei kommen zwei Vorteile zum Tragen: Durch einen Fernwärmeanschluss entfallen Investitionen in die Erneuerung von Kesselanlagen, zudem ist diese Art der Wärmeversorgung besonders klima- und umweltfreundlich – und für Kunden einfach und bequem. Diese Argumente überzeugen Düsseldorfer Hausbesitzer und Investoren.

Auch die Behauptung, die Stadtwerke Düsseldorf würden eine Monopolstellung anstreben, ist völlig haltlos. Grundsätzlich bieten die Stadtwerke alle verfügbaren Versorgungsmöglichkeiten an. Für das Unternehmen ist ausschließlich der Kundenwunsch maßgeblich. Aktuell haben rund 9 Prozent aller Düsseldorfer Gebäude einen Fernwärmeanschluss. Durch den Ausbau der Fernwärme soll diese Quote in den nächsten Jahren auf 10 Prozent steigen. Für das Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk bleiben 90 Prozent des Marktes.

Die These, der Kraftwerksblock „Fortuna“ sei überdimensioniert, stellt die Faktenlage auf den Kopf. Die Kapazität wurde in der Planungsphase exakt am Energiebedarf des wachsenden Ballungsraums und Wirtschaftsstandorts ausgerichtet. So stellt sich inzwischen bei der Fernwärme im Gegenteil die Frage, ob zusätzliche Erzeugungskapazitäten aufgebaut werden müssen. Auch im Strommarkt arbeitet Block „Fortuna“ erfolgreich.

Abschließend sprechen beim Thema Umwelt- und Klimaschutz die Fakten gegen die Behauptungen der Handwerkskammer. So ergibt sich gemäß der deutschen Energieeinsparverordnung, die den rechtlichen Rahmen für Neubauten darstellt, für die Düsseldorfer Fernwärme ein Primärenergiefaktor von Null, während eine Brennwertanlage mit Solarthermie bestenfalls einen Primärenergiefaktor von 0,7erreicht und somit deutlich ineffizienter und weniger umweltschonend ist. Zudem werden durch den Einsatz der Düsseldorfer Fernwärme Feinstaub- und Stickoxid-Immissionen in der Stadt reduziert. Ein Vergleich mit Pkw-Emissionen zeigt, wie umwelt- und klimaschonend moderne Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung sind: Zusammen mit der Düsseldorfer Fernwärme hat Block „Fortuna“ allein im ersten Betriebsjahr 600.000 Tonnen Kohlendioxd eingespart. Das entspricht den CO2-Emissionen von mehr als 260.000 Pkw bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr.

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Stromleitung auf der Straße "Alt Eller" in Eller

(17.01.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert eine Stromleitung auf der Straße „Alt Eller“. Notwendige Vorarbeiten starteten gestern. Die Erneuerung wird voraussichtlich bis Ende April dauern. Für diesen Zeitraum wird die Straße „Alt Eller“ zur Einbahnstraße in Richtung Ellerkirchstraße.

Eine entsprechende Beschilderung ist eingerichtet und die Betroffenen sind über die Maßnahme informiert.

Orkan "Friederike" zerstört über 1.000 Straßenleuchten
Instandsetzung wird voraussichtlich bis Ende der kommenden Woche dauern

(19.01.2018)

Die Netzgesellschaft Düsseldorf hat die Schäden, die durch den Orkan ‚Friederike‘ im Versorgungsgebiet angerichtet wurden, bilanziert:

Neben wenigen, nicht nennenswerten Beschädigungen an Versorgungs- und Verteilungsanlagen ist die öffentliche Beleuchtung erheblich betroffen. Nach heutigem Stand sind circa 800 Gasleuchten und etwa 250 elektrische Leuchten defekt, viele hiervon teilweise oder vollständig zerstört.

Während die Instandsetzung der strombetriebenen Leuchten relativ unkompliziert ist, sind die Schäden an den Gasleuchten schwieriger zu beheben. Hier sind in fast allen Fällen die Leuchtenköpfe beschädigt oder zerstört.

Selbst mit Hilfe von Fremdunternehmen, die von der Netzgesellschaft angefordert wurden, werden die Reparaturen voraussichtlich bis Ende der kommenden Woche in Anspruch nehmen.

Von den beschädigten Leuchten geht keine Gefahr aus.

Sollten von Anwohnern in den nächsten Tagen noch weitere Schäden festgestellt werden, melden sie diese bitte bei den Stadtwerken unter der Telefonnummer

Störungsannahme Öffentliche Beleuchtung

0211 / 821 - 8241