Pressemitteilungen 2017

Hier finden Sie die Pressemitteilungen, die 2017 von den Stadtwerken Düsseldorf herausgegeben wurden. Die einzelnen Pressemitteilungen sind chronologisch absteigend sortiert.

Oktober 2017

Stadtwerke Düsseldorf legen Geschäftsbericht 2016 vor – erneut stabiles Geschäftsergebnis

(Düsseldorf – 13. Oktober 2017) Die Stadtwerke Düsseldorf haben den Geschäftsbericht 2016 veröffentlicht. Darin blickt das Unternehmen auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Der Umsatz stieg auf 2,04 Milliarden Euro (2015: 1,76 Milliarden), der Jahresüberschuss auf 64,5 Millionen Euro (2015: 52,8 Millionen). „Wir sind ein solides und, wie auch der Blick auf unsere finanziellen Kennzahlen zeigt, gesundes Unternehmen“, sagte Finanz-Vorstand Hans-Günther Meier. Und er betonte: „Auf dieser Grundlage schöpfen wir unsere Möglichkeiten aus und investieren konsequent in die Sicherung und den Ausbau unseres Geschäftes, etwa in die Modernisierung und Steuerung der Netze, den Ausbau der klima- und umweltfreundlichen Fernwärme und in neue Geschäftsmodelle, zum Beispiel in den Bereichen Mobilitätsinfrastruktur und Immobilien. Insgesamt haben wir große Anstrengungen unternommen, um unser Geschäft möglichst effizient zu entwickeln. Dies schafft erst die Basis für unsere Investitionen, die ich als Früchte unseres Erfolgs sehe.“

Geprägt war das vergangene Jahr vor allem durch die Inbetriebnahmen von Block „Fortuna“, einem hocheffizienten Gas- und Dampfturbinenkraftwerk, das Anfang 2016 ans Netz ging. Das mit einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro größte Projekt der Geschichte der Stadtwerke Düsseldorf ist erfolgreich gestartet und leistet seither einen positiven Beitrag zum Ergebnis. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Udo Brockmeier betonte, dass dieser Erfolg kein Zufall ist: „Eine Leitlinie ist für uns, konsequent unser Vorgehen und unsere Ziele auch aus den Interessen unseres lokalen und regionalen Umfeldes abzuleiten. Das bedeutet, dass nicht zuerst die technische Machbarkeit einer Idee im Fokus steht, sondern die Frage nach dem Nutzen für uns und unser Umfeld. Der Zuspruch für unsere Entwicklungskonzepte wie etwa für die Errichtung des hocheffizienten Erdgaskraftwerks und den Ausbau der Fernwärme bestätigt uns auf diesem Weg.“

Positiv bewerten die Stadtwerke Düsseldorf die Entwicklung im Kerngeschäft mit gestiegenen Absatzzahlen für Strom, Erdgas und Fernwärme – während der Trinkwasserabsatz stabil geblieben ist. Aus Sicht von Vertriebs-Vorstand Manfred Abrahams zeigt dies: „Auch im klassischen Geschäft können wir weiter erfolgreich sein. Ein gutes Beispiel ist die Düsseldorfer Fernwärme, die wir in unseren umweltfreundlichen Anlagen, allen voran Block Fortuna, gewinnen. Hier zeigt sich, dass sich der Zuspruch, den wir von Politik, Verwaltung, Verbänden und Organisationen seit Jahren spüren, in einen ausgeprägten Markterfolg übersetzt hat. Im Mittelpunkt steht dabei der Primärenergiefaktor Null unseres Produktes, der die Nachfrage nach klimafreundlicher Wärme bestens bedient und den Klimaschutzzielen unserer Heimatstadt folgt.“

Gleichzeitig forcieren die Stadtwerke Düsseldorf die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Produkte. Ein Treiber dabei ist der Trend zur Digitalisierung. Dr. Udo Brockmeier nennt zwei idealtypische Beispiele für neue, digitale Produkte: „Zum einen die App ,Stadtwerkzeug‘, sie bietet kundenfreundlich digitale kommunale Services sowie Informationen und hat zudem eine strategische Bedeutung bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Zum anderen die ,Thermobox‘ als neue Online-Vertriebsanwendung für Fachhandwerker im Heizungsgeschäft. Beide sind als White-Label-Produkte konzipiert, wobei die ,Thermobox‘ zudem ein gutes Beispiel dafür ist, dass auch Kooperationen über Branchengrenzen hinweg erfolgreich sein können – in diesem Fall mit dem Heizungs-Handwerk.“

Mehr Infos zum Stadtwerkzeug gibt es hier:

www.swd-ag.de/landingpage/stadtwerkzeug

Mehr Infos zur Thermobox gibt es hier:

www.thermobox.de

Der Geschäftsbericht 2016 ist in diesem Jahr erstmals in einer eigenen, digitalen Version erschienen. Er ist abrufbar unter dieser Internet-Adresse:

geschaeftsbericht.swd-ag.de

Wie kommt das Trinkwasser in den Wasserhahn?
Besichtigung des Wasserwerks Flehe in den Herbstferien

(Düsseldorf, 06.10.2017)
Eine enorme Resonanz hatten die Führungen durch das Wasserwerk in Flehe in den diesjährigen Sommerferien. Viele Bürgerinnen und Bürger interessierten sich für eine Besichtigung, alle sechs Termine waren restlos ausgebucht. Deshalb werden auch in den Herbstferien wieder zwei kostenlose Besichtigungstermine angeboten.

Wie wird das Düsseldorfer Trinkwasser gewonnen? Welche Reinigungsverfahren werden ange-wendet? Und wie kommt das Wasser überhaupt in den Hahn? Diese und weitere Fragen werden dabei beantwortet. Insgesamt bieten die Stadtwerke Düsseldorf zwei Besichtigungstermine an, und zwar freitags am 27. Oktober und 3. November

Zu diesen Terminen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger für eine circa zweistündige Führung im Wasserwerk Flehe anmelden – einen Kaffee und ein Glas Trinkwasser gibt’s dazu.

Die Führungen sind offen für alle, die sich für das Thema Trinkwasser interessieren – egal ob jung oder alt. Beginn ist jeweils um 15 Uhr. Pro Termin stehen maximal 30 Plätze zur Verfügung.

Es gilt das Prinzip: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“

Bitte melden Sie sich unter folgender E-Mail-Adresse an, von dort erhalten Sie eine Antwort: besichtigungen@swd-ag.de

September 2017

Landstromversorgung für Hotel- und Kreuzfahrtschiffe
Anschlüsse am Tonhallen- und Robert-Lehr-Ufer werden gelegt

(Düsseldorf, 15.09.2017)
Nördlich der Oberkasseler Brücke, im Bereich des Tonhallen- und Robert-Lehr-Ufers werden in den kommenden Monaten zwei Schiffsanleger, sogenannte ‚Steiger‘, mit Stromanschlüssen für Schiffe ausgestattet. Die Arbeiten finden in der Zeit vom 18. 09. 2017 bis voraussichtlich zum 31.01.2018 statt. Während dieser Zeit wird ein Teil der Parkplätze am Tonhallen- und Robert-Lehr-Ufer nicht zur Verfügung stehen.

Am Rheinufer im Bereich der Stadtteile Altstadt, Golzheim und Derendorf legen, insbesondere zu Messezeiten, Hotel- und Kreuzfahrtschiffe an. Um die Stromversorgung auf den Schiffen aufrecht zu erhalten laufen dabei die Dieselmotoren der Schiffe auch während der Liegezeiten. Das verursacht beträchtliche Emissionen von Feinstaub, CO2 und Lärm, die künftig vermieden werden können, wenn die Schiffe vom Land mit Strom versorgt werden.

Die RheinWerke, eine gemeinsame Tochtergesellschaft der Stadtwerke Düsseldorf und der RheinEnergie Köln setzen damit in Zusammenarbeit mit der RheinCargo und der Landeshaupstadt Düsseldorf einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität der Anwohner und der Luftqualität in Düsseldorf um. Stromanschlüsse für weitere Anleger sind bereits in Planung.

Die Binnenschifffahrt auf dem Rhein ist sowohl für den Wirtschaftsstandort als auch für das Tourismusziel Düsseldorf von wesentlicher Bedeutung. Durch die Landstromeinrichtungen werden nun die Emissionen vermindert und die Attraktivität Düsseldorfs weiter gesteigert.

Voller Energie durchstarten bei den Stadtwerken Düsseldorf mit dem „schnellsten Bewerbungsgespräch“
Weitere Arbeiten für das Projekt Südstadt
Für die Verlegung von Erdgas- und Trinkwasserleitungen auf der Henkelstraße ist Nachtarbeit erforderlich

(Düsseldorf, 01.09.2017)
Im Zuge des Projekts „Südstadt“ verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf in der Zeit vom 4. September bis 31. Oktober 2017 neue Erdgas- und Trinkwasserleitungen in der Henkelstraße auf einem circa 120 Meter langen Abschnitt zwischen den Hausnummern 172 und 230. Gemäß Anordnung durch das Amt für Verkehrsmanagement müssen die Arbeiten jeweils nachts zwischen 22 und 5 Uhr durchgeführt werden. In den Nachtstunden gilt in diesem Bereich eine Einbahnstraßen-Regelung, und zwar von der Reisholzer Bahnstraße in Richtung Kappeler Straße.

Tagsüber ist die Baustelle mit Stahlplatten abgedeckt und es ist ein weitgehend uneingeschränkter Verkehr möglich.

August 2017

Mehrere Dutzend Haushalte in Hellerhof ohne Gasversorgung
Wasser in der Gasleitung: Netzgesellschaft arbeitet an der Schadensbehebung

(Düsseldorf, 31.08.2017)
In Hellerhof sind derzeit mehrere Dutzend Haushalte ohne Gasversorgung. Ursache ist ein Leck in einer Trinkwasserleitung, das am Mittwochabend festgestellt wurde. Dieses hat offenbar zu einem Korrosionsschaden an einer nahe liegenden Gasleitung geführt. In der Folge ist Wasser in die Gasleitung gelangt. Einen merklichen Gasaustritt hat es nicht gegeben.

Die Schadensstelle ist rasch geortet und repariert worden. Allerdings funktioniert in einigen Haushalten die Gasversorgung solange nicht, bis das Wasser aus den Gasleitungen abgeleitet worden ist. Um das zu erreichen, muss die Gasversorgung in einigen weiteren Haushalten unterbrochen werden. Insgesamt sind bisher einige Dutzend Haushalte betroffen.

Mitarbeiter der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH sind vor Ort und arbeiten an der Schadensbehebung. Die betroffenen Kundinnen und Kunden werden persönlich oder per Postwurfsendung informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis und bietet allen betroffenen Kunden an, auf Kosten des Unternehmens im Hallenfreibad Benrath oder im Familienbad Niederheid baden und duschen zu gehen. Menschen, die aufgrund der eingetretenen Situation Hilfe benötigen oder andere Fragen haben, können sich rund um die Uhr beim Service-Center unter Ruf 0211/821-8000 melden.

Strom sparen zum Anfassen und Ausprobieren
Interaktive Ausstellung rund um die private Energiewende im Energie-Service-Center der Stadtwerke Düsseldorf am Höherweg 100

(Düsseldorf, 30.08.2017)
Bis zu 30 Prozent der Stromkosten kann ein Vier-Personen-Haushalt pro Jahr durch energieeffiziente Geräte und deren clevere Nutzung einsparen. Damit leistet er auch einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende! Wie das möglich ist, zeigt die interaktive Ausstellung der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), die vom 1. September bis zum 11. Oktober 2017 im Energie-Service-Center der Stadtwerke Düsseldorf zu erleben ist.

Die Ausstellung beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Stromsparen im Haushalt: Lohnt es sich, noch funktionierende Haushaltsgeräte durch moderne Geräte zu ersetzen? Wie viel kostet der Stromverbrauch von Fernseher und Co. im Jahr? Wie kann ich die Kosten reduzieren? Und wie hängt das alles mit der Energiewende zusammen?

Neben der Information kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Interaktive Modelle laden zum Mitmachen ein. An einem Kurbelmodul erfahren die Besucher durch eigenen Krafteinsatz den Unterschied zwischen der Energieeffizienz einer LED und einer Halogenlampe. An anderen Ausstellungsmodulen kommen die Besucher den größten Stromfressern im Haushalt auf die Spur. Haushaltsgroßgeräte wie Kühl- und Gefrierschrank sind ein besonderer Schwerpunkt der Ausstellung. Allein die sogenannte „Weiße Ware“ kann für bis zu 50 Prozent des Stromverbrauchs in privaten Haushalten verantwortlich sein.

Veranstaltungsort: Energie-Service-Center der Stadtwerke Düsseldorf

Höherweg 100, 40233 Düsseldorf

Besuch und Führungen sind kostenfrei

Öffnungszeiten: 1. September bis 11. Oktober 2917

jeweils Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr

Führungen: bitte 2 Werktage im Voraus anmelden unter energieberatung@swd-ag.de

Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter www.stromeffizienz.de

Modellquartier Bilk
Pilotprojekt spart schon jetzt rund 2.000 Tonnen CO₂ jährlich

Die Stadt Düsseldorf ist auf dem Weg zu Ihrem Ziel, bis zum Jahre 2050 klimaneutral zu werden, einen guten Schritt vorangekommen. Vor gut einem Jahr startete die Landeshauptstadt gemeinsam mit den Stadtwerken Düsseldorf ein Fernwärme-Pilotprojekt, das Modellquartier Bilk. Jetzt ziehen die Beteiligten eine vorläufige Bilanz. Und die kann sich sehen lassen.

Bisher sind im ersten Modellquartier Düsseldorfs 73 Anfragen zu einem Fernwärmeanschluss bei der Stadtwerke-Tochter Netzgesellschaft Düsseldorf mbH eingegangen. In 22 Fällen ist es zur Beauftragung von Anschlüssen gekommen. Das entspricht einer Abschlussquote von 30 Prozent in den ersten zwölf Monaten; ein vergleichsweise hoher Wert, der das starke Interesse der Bilker an der Fernwärme dokumentiert und die Richtigkeit der Idee des Modellquartiers bestätigt. Zu den Kunden, die sich zu einem Fernwärmeanschluss entschieden haben, gehören unter anderem die Städtische Wohnungsgesellschaft Düsseldorf, die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft eG, die Landeshauptstadt und diverse Eigentümer und Eigentümergemeinschaften. Ein Teil der Anschlüsse ist im Bau oder bereits in Betrieb. Die Gesamtleistung der Neuanschlüsse erreicht 5.000 kW, was rechnerisch dem Leistungs-bedarf von 1.600 Haushalten entspricht.

Weitere Anfragen in dieser Größenordnung und Planungen für die dazugehörigen Netzerweiterungen im Modellquartier liegen bereits vor. So zum Beispiel von zwei Wohnungsbaugesellschaften, die ihren gesamten vor Ort befindlichen Bestand an das erweiterte Netz an-schließen wollen, und von vielen Eigentümergemeinschaften und Mehrfamilienhausbesitzern. Auch die Stadt lässt eigene Gebäude, soweit deren Heizungsanlagen das Ende ihrer geplanten Nutzungsdauer erreicht haben, an die Fernwärme anschließen.

Die Luftqualität im Modellquartier profitiert in besonderer Weise von dieser Entwicklung, da die Fernwärme in den hocheffizienten Heizkraftwerken der Stadtwerke erzeugt wird und nicht mehr in den Heizungsanlagen der Gebäude im Quartier. Vor Ort entfallen die Umweltbelastungen durch Stickoxide und Feinstaub.

Für Umweltdezernentin Helga Stulgies ist das ein guter Erfolg: "Gemeinsame Anstrengungen zum Ausbau der Fernwärme in einem Modellquartier erzielen einen wirkungsvollen Beitrag zum Klimaschutz. So werden durch die hohe Anschlussquote an die Düsseldorfer Fernwärme klimaschädliche CO₂-Emissionen in einer Größenordnung von 2.000 Tonnen jährlich vermieden."

Und sie ergänzt: "Die umweltfreundliche Fernwärme ist zudem ein wirkungsvoller Beitrag zur Luftreinhaltung. Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen durch Verbrennungsprozesse in den Heizungsanlagen im Quartier werden vermieden. Die hohe Anschlussquote verbessert damit die Luftqualität im Modellquartier Bilk."

Bis Ende des Jahres werden die Stadtwerke rund 1,5 Millionen Euro in den Ausbau der Fernwärme im Modellquartier investiert haben. Mit diesem Betrag werden bis dahin in erster Linie mehr als 1.500 Meter neue Fernwärmeleitungen verlegt worden sein. Für Vertriebsvorstand Manfred Abrahams ist das eine gute Investition in die Zukunft: "Hier zeigt sich, dass sich der Zuspruch, den wir von Politik, Verwaltung, Verbänden und Organisationen seit Jahren spüren, in einen ausgeprägten Markterfolg übersetzt hat. Im Mittelpunkt steht dabei der Primärenergiefaktor Null unserer Fernwärme, der die Nachfrage nach klimafreundlicher Wärme bestens bedient und den Klimaschutzzielen unserer Heimatstadt folgt." Abrahams betont zudem die besonderen Vorteile der Fernwärme neben der Umweltfreundlichkeit: "Fernwärme wird zuverlässig geliefert, hat einen geringen Raumbedarf und ist in der Handhabung ausgesprochen bequem, weil kaum Wartung nötig und die Störanfälligkeit gering ist - zudem ist keine Abgasführung nötig."

Zu den Erkenntnissen des ersten Jahres gehört, dass Haus- und Wohnungseigentümer mit einer Umstellung ihrer Wärmeversorgung in der Regel so lange warten, bis sich eine Reparatur der bestehenden Anlage nicht mehr lohnt oder ökologisch der Weiterbetrieb nicht mehr zu rechtfertigen ist.

Dies bringt mit sich, dass während langer Vorlaufzeiten der Kontakt zu den Fernwärmeinteressenten aufrechterhalten werden muss.

Die Akquise im Modellquartier Bilk läuft noch bis Ende 2018. Die bis dahin gesammelten Erfahrungen sollen bei der möglichen Auswahl eines weiteren Modellquartiers berücksichtigt werden.

Informationen zur Förderung der gibt es beim Umweltamt unter Telefon 0211-8925955 und im Internet unter: www.duesseldorf.de/klimafreundlichwohnen

Weitere Infos gibt es im Internet unter: www.swd-ag.de/privatkunden/waerme

So funktioniert das Modellquartier Bilk

Wegen der besonderen strategischen Bedeutung der Fernwärme für die Landeshauptstadt Düsseldorf und für die Stadtwerke Düsseldorf haben beide Partner vereinbart, im 'Modell-quartier Bilk' herauszufinden, welche Informations- und Beratungsangebote und welche Förderung den weiteren Ausbau der klimafreundlichen Fernwärme besonders begünstigen.

Die konkrete Förderung sieht so aus: Für eine Anschlussleistung bis 25 Kilowatt ist ein Förderbetrag von 3.500 Euro vorgesehen. Für eine Anschlussleistung zwischen 25 und 50 Kilowatt würde der Zuschuss 3.250 Euro und bei über 50 Kilowatt Anschlussleistung 3.000 Euro betragen. Liegt der Hausanschluss mehr als 10 Meter von der Versorgungsleitung entfernt, wird sich die Förderung um bis zu 1.000 Euro erhöhen. Eine Kopplung mit anderen Förderprogrammen des Bundes oder des Landes ist möglich.

Textversion: https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt13/pld/txt/20170830-283_15.txt

Netzgesellschaft Düsseldorf repariert Fernwärmeleitung auf der Himmelgeister Straße in Bilk

(Düsseldorf, 24.08.2017)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf repariert ab dem 28. August eine Fernwärmeleitung auf der Himmelgeister Straße in Bilk in Hausnummerhöhe 50. Die Bauarbeiten finden werktags statt und werden voraussichtlich bis zum 20. Oktober abgeschlossen sein.

Ende letzten Jahres hatte es einen Defekt an der Versorgungsleitung gegeben, an der unter anderem die Uniklinik hängt. Die Leitung wurde bislang provisorisch repariert, so dass die Versorgung mit klimafreundlicher Fernwärme gewährleistet werden konnte. Diese Überbrückungslösung wurde in regelmäßigen Abständen von den Fachkräften der Netzgesellschaft kontrolliert. Die vollständige Reparatur erfolgt nun ab dem 21. August durch eine Spezialfirma. Danach ist auch die rechte Fahrbahn wieder vollständig freigegeben.

eddy ist da: Stadtwerke Düsseldorf und Berliner Startup bringen E-Rollersharing in die Stadt

(Düsseldorf, den 17.08.2017)

Sie sind flink, wendig und doppelt grün: die neuen E-Roller zum Mieten, die ab Donnerstag, 17. August, durch Düsseldorf sausen. Erstens grün, weil die Elektro-Roller mit Öko-Strom fahren und keine Emissionen ausstoßen. Und zweitens grün, weil sie in der Hausfarbe der Stadtwerke Düsseldorf daherkommen. Das Unternehmen hat sich mit dem Berliner Startup "emmy" zusammen getan und bringt E-Roller zum Mieten in die Stadt. Das Prinzip ist einfach: Die Kunden können die Elektro-Fahrzeuge innerhalb der City überall ausleihen und überall wieder abstellen. Für die Stadtwerke ist das E-Rollersharing mehr als nur ein Geschäftsmodell. Es ist auch ein wichtiges Signal dafür, dass die umweltfreundliche E-Mobilität auf die Spur kommt.

In der Bundeshauptstadt gehören die roten Flitzer schon fest zum Straßenbild. Jetzt bekommt "emmy" einen grünen Bruder: "eddy" startete am Donnerstag, 17. August, mit einem symbolischen wie realen "Rollout": 50 Mitarbeiter der Stadtwerke Düsseldorf bringen die E-Roller vom Betriebsgelände am Höherweg in Flingern in die Stadt. Ab diesem Zeitpunkt stehen die Roller für alle zur Verfügung. Am Ende des Tages werden es 100 Fahrzeuge sein, die ausgeliehen werden können.

Den Startschuss zum "Rollout" gaben Oberbürgermeister Thomas Geisel, Stadtwerke-Vorstand Hans-Günther Meier und Umweltdezernentin Helga Stulgies gemeinsam mit Hauke Feldvoss, der einer der "emmy"-Mitgründer ist.

Für Oberbürgermeister Thomas Geisel sind die Elektro-Roller ein weiterer Schritt auf dem Weg hin zu einer emissionsfreien Innenstadt: "Mit Blick auf die Diskussion um Luftreinhaltung ist es wichtig, Mobilitätsangebote mit abgasarmen Antrieben zu forcieren. Unser Ziel ist es, dass die städtischen Straßen entlastet werden, die Umweltbelastung reduziert und damit die Lebensqualität gesteigert wird. Letztlich geht es um ein verändertes Mobilitätsverhalten - und um Mobilität losgelöst vom eigenen Auto. Dazu leisten die E-Roller einen Beitrag."

Für Stadtwerke-Vorstand Hans-Günther Meier ist "eddy" auch ein Beleg dafür, "dass Elektromobilität kein Alibi-Thema mehr ist, es wird vielmehr marktgängig. Und zwar nicht nur, weil es sich um saubere Mobilität handelt, sondern auch, weil es ganz einfach cool ist und Spaß macht." Meier betonte, dass sich das Unternehmen in Zukunft noch stärker als Mobilitätsdienstleister etablieren will: "Denn das intelligente Vernetzen und Steuern der Verkehrsströme erfordert Energie und Know-how, das wir aus unserer 150-jährigen Erfahrung besitzen und ständig weiterentwickeln."

Umweltdezernentin Helga Stulgies verwies darauf, dass die E-Roller eine Lücke im sogenannten Umweltverbund schließen: "Die Roller sind eine ideale Ergänzung zu ÖPNV und Fahrrad." Die Stadt arbeitet derzeit an einem neuen Mobilitätskonzept. Ein zentraler Bestandteil ist dabei die geplante Errichtung von multimodalen Mobilstationen im Innenstadtbereich. Dabei sollen an bestimmten Stellen Zugänge zum ÖPNV (zum Beispiel Bus, U-/Straßenbahn) mit motorisierten und geteilten Mobilitätsmitteln (wie Carsharing und eben auch E-Rollersharing) verzahnt werden. "Umweltfreundliche Verkehrsmittel sollen so attraktiver werden", erklärte Stulgies. Im Hintergrund stehe das übergeordnete Ziel, dass Düsseldorf bis 2050 eine klimaneutrale Stadt wird.

"emmy"-Mitgründer Hauke Feldvoss freut sich darüber, dass es die E-Roller zum Mieten nun auch in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen gibt: "Wir können nun auch den Düsseldorfern mit unseren Elektro-Rollern ein ideales ergänzendes Verkehrsmittel für die Stadt zur Verfügung zu stellen." Er ergänzte: "Mit den Stadtwerken Düsseldorf haben wir einen richtig guten Partner gefunden und freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit."

Die Ausleihe selbst geht ganz einfach: Die Kundinnen und Kunden müssen sich einmal registrieren und können dann jeden Roller per Handy-App starten und wieder abmelden. Die Preise liegen bei 19 Cent pro Minute oder 59 Cent je angefangenem Kilometer. Nach jeder Fahrt wird automatisch der günstigere Tarif abgerechnet.

Weitere Infos zu eddy : www.eddy-sharing.de

Wer sich die Roller genauer ansehen möchte, bevor er sich registriert, hat an den beiden nächsten Wochenenden bei Promotion-Ständen die Gelegenheit.

Termine:

Burgplatz, nahe Schlossturm: 19. August + 26. August

Jan-Wellem-Platz: 19. August + 26. August

Carlsplatz: 19. August

Carschhaus: 26. August

Einsatzzeiten jeweils bei allen Terminen: von 13:00 bis 17:00 Uhr

Gas-Versorgung in Oberrath weitgehend wieder hergestellt

(Düsseldorf, den 03.08.2017)

Die Gas-Versorgung in Düsseldorf-Oberrath ist am Donnerstag (Stand: 14.30 Uhr) zu etwa 60 Prozent wieder hergestellt gewesen. Bis Freitagnachmittag werden die Techniker der Netzgesellschaft in allen Wohnungen die Gas-Versorgung wieder in Betrieb genommen haben, in denen sie die Bewohner angetroffen haben. Es ist aus Sicherheitsgründen nötig, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Netzgesellschaft oder aber zertifizierte Installateure in die jeweilige Wohnung kommen - so wird sicher gestellt, dass beim Starten der Versorgung nirgendwo unkontrolliert Gas austritt.

Anwohnerinnen und Anwohner, die ab Samstag aus dem Urlaub oder von einer anderen Reise zurückkehren, können sich unter der Service-Nummer 821-8000 melden und einen Termin mit Technikern der Netzgesellschaft vereinbaren. Wer vorher die Vereinbarung eines Termins wünscht, hat weiterhin die Möglichkeit, einen zertifizierten Installateur zu beauftragen und die Rechnung anschließend bei der Netzgesellschaft einzureichen.

Die Netzgesellschaft dankt den Oberrather Bürgerinnen und Bürgern für die zum Teil sehr engagierte Mithilfe bei der vorübergehenden Sperrung der Hausanschlüsse und den betroffenen Anwohnern für Ihr Verständnis.

Für alle Fragen, die es in Zusammenhang mit der Störung gibt, ist das Service-Center unter der genannten Nummer rund um die Uhr erreichbar.

Gas-Versorgung in Oberrath wird schrittweise wieder hergestellt

(Düsseldorf, den 02.08.2017)

Die Gas-Versorgung in Düsseldorf-Oberrath wird ab Mittwoch Abend (02. August) schrittweise wieder hergestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt haben Techniker der Netzgesellschaft alle Hausanschlüsse innerhalb des betroffenen Teilnetzes vorübergehend gesperrt. Das war nötig, um bei der Wieder-Inbetriebnahme des Teilnetzes jedes Risiko ausschließen zu können.

Rund 460 Hausanschlüsse sind betroffen. In neun Fällen musste der Anschluss mittels einer Ausschachtung vor dem Haus gesperrt werden, weil kein Zugang zum Hausanschlussraum möglich war.

Techniker der Netzgesellschaft werden heute Abend damit beginnen, die ersten Kundinnen und Kunden wieder ans Netz zu nehmen. Auch die rund 170 Gaslaternen sollen aller Voraussicht nach heute Abend wieder leuchten.

Die Inbetriebnahme der Hausanschlüsse erfolgt schrittweise durch fachkundiges Personal der Netzgesellschaft. Diese Aufgabe kann auch ein zertifizierter Installateur übernehmen. Kundinnen und Kunden können einen solchen ab Donnerstagmittag auch eigenständig beauftragen und sich die Kosten von der Netzgesellschaft erstatten lassen. Der Installateur muss sich beim Service-Center (rund um die Uhr erreichbar unter der Nummer (0211) 821-8000 rückversichern, ob die Inbetriebnahme möglich ist.

Menschen, die aufgrund der eingetretenen Situation Hilfe benötigen, können sich ebenfalls rund um die Uhr beim Service-Center unter (0211) 821-8000 melden. Hier wird bei technischen Fragen auch der Kontakt zu den Fachabteilungen hergestellt. Duschen und Baden ist für alle Betroffenen weiterhin auf Kosten des Unternehmens im Unterrather Hallenbad, in der Münstertherme oder im Rheinbad Stockum möglich.

Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner werden am Mittwoch Nachmittag durch eine weitere Wurfsendung informiert.

Die Netzgesellschaft arbeitet weiterhin mit allen verfügbaren Kräften an der Behebung der Störung und bittet um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.

Hinweis an die Redaktionen: Die Unternehmenskommunikation ist erreichbar unter der Nummer (0211) 821-8811.

Gas-Versorgung in Teilen von Oberrath unterbrochen, Netzgesellschaft bittet um Mithilfe

(Düsseldorf, den 01.08.2017)

Im Rahmen von geplanten Arbeiten am Gasnetz ist es am Vormittag des 31. Juli in Düsseldorf-Oberrath zu einer Fehlschaltung gekommen. Dies hatte einen Druckabfall zur Folge, was wiederum zu einer Unterbrechung der Gas-Versorgung führte. Betroffen sind die öffentliche Gasbeleuchtung sowie gut 400 Hausanschlüsse in folgenden Straßen:

Am Bockskothen, Am Götzenkothen, Amalienstraße, Davidstraße, Eitelstraße, Hetjensstraße, Hirschweg, Kanzlerstraße, Liliencronstraße, Lintorfer Staße, Mühlenbroicher Weg, Oberrather Straße, Pahlshof, Rather Kirchplatz, Rather Markt, Rehstraße, Reichswaldallee, Rüdigerstraße, Ten Eicken, Tevernstraße, Theodorstraße (Häuser 368, 370, 372), Waldstraße, Wendersstraße, Westfalenstraße (Haus Nr. 92), Wilhelm-Unger-Straße.

Mitarbeiter der Netzgesellschaft sind vor Ort und arbeiten an einer Wiederherstellung der Versorgung. Das betroffene Teilnetz darf grundsätzlich erst dann wieder zugeschaltet werden, wenn zuvor alle Hausanschlüsse vorübergehend gesperrt worden sind. Dazu müssen die Mitarbeiter der Netzgesellschaft in den Hausanschlussraum jedes betroffenen Hauses. Danach werden die einzelnen Hausanschlüsse sukzessive wieder in Betrieb genommen. Dieser Prozess wird voraussichtlich die gesamte Woche in Anspruch nehmen.

Um die Versorgung möglichst schnell wieder herzustellen, ist es notwendig, dass den Mitarbeitern der Netzgesellschaft Zutritt zu den Hausanschlussräumen gestattet wird. Das Unternehmen bittet deshalb die Anwohner, Verwandte oder Freunde um Ihre Mithilfe: Wer Kontakt zu betroffenen Kunden hat, die nicht daheim, sondern in Urlaub sind, soll bitte die Meldestelle der Netzgesellschaft kontaktieren. Diese ist rund um die Uhr besetzt unter der Nummer (0211) 821-2626.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis und bietet allen betroffenen Kunden an, auf Kosten des Unternehmens im Unterrather Hallenbad, in der Münstertherme oder im Rheinbad Stockum baden und duschen zu gehen.

Hinweis an die Redaktionen: Die Unternehmenskommunikation ist erreichbar unter der Nummer (0211) 821-8811.

Juli 2017

Gas-Versorgung in Teilen von Oberrath unterbrochen

(Düsseldorf, den 31.07.2017)

In Teilen von Düsseldorf-Oberrath die Gas-Versorgung unterbrochen worden, wie die Netzgesellschaft Düsseldorf mitteilte. Betroffen sind gut 400 Hausanschlüsse und die öffentliche Gasbeleuchtung. Mitarbeiter der Netzgesellschaft sind vor Ort und arbeiten an einer Wiederherstellung der Versorgung. Dies kann - je nach Lage vor Ort - einige Tage dauern. Die genaue Ursache wird zurzeit ermittelt.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis und bietet allen betroffenen Kunden an, auf Kosten des Unternehmens im Unterrather Hallenbad oder in der Münstertherme baden und duschen zu gehen.

Wir informieren, sobald weitere Informationen vorliegen. Die Unternehmenskommunikation ist erreichbar unter der Nummer (0211) 821-8811.

Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt neue Versorgungsleitung auf der Paul-Thomas-Straße in Reisholz

(Düsseldorf, 27.07.2017)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH nimmt Bauarbeiten auf der Paul-Thomas- Straße in Reisholz vor, um die Strom- und Wasserversorgung sicherzustellen.

Die neue Stromleitung wird auf der Paul-Thomas- Straße zwischen der Nürnberger Straße und der Professor-Oehler-Straße verlegt. Die Bauarbeiten beginnen am 31. Juli und werden voraussichtlich Ende Oktober abgeschlossen sein. Gearbeitet wird werktags von 9 bis 15 Uhr.

Für die Wasserleitung beginnen die Arbeiten am 20. Oktober und werden voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen sein. Die Maßnahme wird auf der Paul-Thomas-Straße zwischen der Professor-Oehler-Straße und Münchener Straße durchgeführt. Auch hier wird werktags zwischen 9 und 15 Uhr gearbeitet. Sollten Nachtarbeiten vorgenommen werden müssen, aufgrund bestimmter Sperrzeiten von ansässigen Firmen oder dem nahe gelegenem Schwimmbad, wird darüber gesondert informiert.

Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert Fernwärmeleitung auf der Erkrather Straße in Flingern
Die Bauarbeiten finden am Wochenende in der Nacht statt

(Düsseldorf, 26. Juli 2017)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert auf der Erkrather Straße eine Fernwärmeleitung. Die Maßnahme findet auf Höhe der Hausnummer 78 statt, beginnt am 29. Juli um 10 Uhr und wird voraussichtlich am 30. Juli gegen 4 Uhr morgens abgeschlossen sein. Die Arbeiten finden in unmittelbarer Nähe zum Schienenverkehr statt und sind mit der Stadt und der Deutschen Bahn abgestimmt.

Mehrere Dutzend Haushalte in Kaiserswerth und Unterrath ohne Gasversorgung
Wasser in der Gasleitung: Netzgesellschaft arbeitet an der Schadensbehebung

(Düsseldorf, 25.07.2017)
In Kaiserswerth und in Unterrath sind derzeit mehrere Dutzend Haushalte ohne Gasversorgung. Ursache sind zwei Lecks in Trinkwasserleitungen, die die Gaszufuhr beeinträchtigt haben. Beide Fälle stehen in keinem direkten Zusammenhang.

In Kaiserswerth können seit Freitag rund 100 Häuser in folgenden Straßen betroffen sein: Alte Landstraße, Am Kreuzberg, Am Ritterskamp, Klemensplatz, Kreuzbergstraße, Niederrheinstraße, Sankt-Göres-Straße, Schleifergasse.

In Unterrath können seit Sonntag etwa 40 Häuser in diesen Straßen betroffen sein: An der Golzheimer Heide, Dahlienweg, Dünenweg, Eschenweg, Kalkumer Straße, Lothringer Straße, Rheinlandstraße.

Hintergrund: Bei dieser Art von Störung muss es nicht in jedem Haushalt zu einem Ausfall der Gasversorgung kommen. Ursache sind zwei unabhängig voneinander aufgetretene Lecks in Trinkwasserleitungen. Diese können - auch wenn es sich nur um kleinere Leckagen handelt - dazu führen, dass an einer nahe liegenden Gasleitung ein Korrosionsschaden entsteht. In der Folge gelangt Wasser in die Gasleitung. Einen merklichen Gasaustritt hat es in diesen beiden Fällen nicht gegeben.

Die beiden Schadensstellen sind rasch geortet und repariert worden. Die Wiederherstellung der Gasversorgung dauert indes noch an. Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH ist vor Ort und arbeitet an der Schadensbehebung. Dazu muss das Wasser aus den Gasleitungen abgeleitet werden. Einige der betroffenen Häuser werden bereits wieder mit Gas versorgt. Bis die Netze wieder im Regelbetrieb sind, können allerdings noch einige Tage vergehen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Netzgesellschaft haben vor Ort alle Kundinnen und Kunden, die in ihren Häusern anzutreffen waren, entsprechend informiert. Das Unternehmen bittet die Betroffenen um Verständnis.

Zukunftsweisende Kommunikationstechnik für die Energienetze im Düsseldorfer Süden
Die Umstellung startet jetzt

(Düsseldorf, 21. Juli 2017) Rund 28 Millionen Euro investiert die Netzgesellschaft Düsseldorf, eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Düsseldorf, in eine neue Strominfrastruktur im Düsseldorfer Süden. Ziel ist eine effiziente, sichere und flexible Energieversorgung in einem Gebiet, in dem sich die Anforderungen an die Energieinfrastruktur insbesondere durch die Schließung oder Verlagerung von großen Industriebetrieben erheblich verändert haben.

Über viele Jahrzehnte war das Stromnetz im Düsseldorfer Süden neben der Versorgung von Haushalten und Gewerbe insbesondere am Bedarf stromintensiver Industrien ausgerichtet. Hier gab es in den letzten Jahren einen strukturellen Wandel. Auch wurde das Hochspannungsnetz im Süden bislang aus dem überregionalen Verbundnetz versorgt. Mit Erneuerung und Umbau der Netzinfrastruktur können fünf Umspannwerke zurückgebaut und durch zwei neue ersetzt werden.

Gleichzeitig wird die bisherige Rundsteuertechnik abgelöst. Diese dient neben der Steuerung von Netzanlagen sowie von Zählern (in Hinblick auf Tag- und Nachttarife) auch der Schaltung von Nachtspeicherheizungen und Beleuchtungsanlagen. Dies erfolgt künftig durch den Mobilfunkstandard CDMA450. Dieser zeichnet sich durch eine sehr stabile Verbindung und gute Erreichbarkeit aller Netzkomponenten und Kundenanlagen aus. Damit werden die Flexibilität des Netzes erhöht und die wachsenden Anforderungen an das Einspeisemanagement von Stromerzeugungsanlagen bei Kunden (etwa durch Photovoltaik) mit einem zukunftsfähigen System abgedeckt.

Das Tonfrequenz-Rundsteuersignal wird nun sukzessive abgeschaltet. Anfang Juli startete die Netzgesellschaft mit der Abschaltung des Signals und der Übernahme der neuen Steuerung (CDMA450) für die Straßenbeleuchtung. Die Funktionalität und die Einschaltzeitpunkte bleiben von der Änderung unberührt. Die Umschaltung verlief problemlos.

Am 24. Juli wird das Tonfrequenz-Rundsteuersignal in den Stadtteilen Hellerhof, Garath, Urdenbach und Teilen von Benrath komplett abgeschaltet und die neue Steuerung implementiert. Demnächst folgen die weiteren Stadtteile: Hassels, Holthausen, Itter und Reisholz. Hierzu wird gesondert informiert. Die Geräte zum Empfang des alten Rundsteuersignals werden ab diesem Zeitpunkt ohne Funktion sein.

Die Netzgesellschaft wird die erforderlichen Umbauarbeiten in den Haushalten und Betrieben auf eigene Kosten durchführen. In den Einzelfällen, in denen Rundsteuerempfänger durch Gewerbebetriebe selbst erworben und verbaut worden sind, werden sie nicht durch die Netzgesellschaft ersetzt. Hier kann beispielsweise auf Zeitschaltuhren mit Astrofunktion umgerüstet werden. Diese Funktion dient dazu, die Beleuchtung in Abhängigkeit von Sonnenauf- und -untergang zu schalten – allein mit rechnerischen Daten, ohne einen separaten Lichtfänger einzusetzen. Die Netzgesellschaft steht den Kunden beratend mit ihrem Service unter der 0211/ 821-6389 zur Verfügung. Auch im Internet können sich betroffene Eigentümer unter http://www.netz-duesseldorf.de/de/strom/rundsteuertechnik/rundsteuertechnik.php informieren.

Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt neue Fernwärmeleitung in der Suitbertusstraße in Bilk

(Düsseldorf, 20.07.2017)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt eine neue Fernwärmeleitung in der Suitbertusstraße in Bilk. Die Bauarbeiten beginnen am 26. Juli und werden voraussichtlich Ende Oktober beendet sein. Gearbeitet wird werktags von 7 bis 16 Uhr. Die Suitbertusstraße wird in Richtung Fleher Straße für diesen Zeitraum zur Einbahnstraße. Eine Umleitung über die Bachstraße und in Richtung Planetenstraße ist ausgeschildert.

Stadtwerke Köln, Düsseldorf und Duisburg unterstützen Rhein-Ruhr Olympic City

(Düsseldorf – 14.07.2017)

Die Stadtwerke in Köln, Düsseldorf und Duisburg stehen gemeinsam hinter der Idee, sich in der Region Rhein-Ruhr um die Internationalen Olympischen Spiele zu bewerben.

Dazu haben die Stadtwerke die Entwicklung eines ersten Planungspapiers durch das Büro von Michael Mronz unterstützt. Um nachhaltige Spiele zu organisieren, stellen die Infrastrukturen der Stadtwerke für Energie- und Trinkwasserversorgung, Mobilität und Datenkommunikation und für Stadtreinigung und Abfallentsorgung eine grundlegende Voraussetzung dar. Ihre Expertise bringen die regional verankerten Unternehmen gerne in die weitere Planung ein.

Zu der Bewerbungsinitiative äußern sich die Stadtwerke wie folgt:

Dr. Dieter Steinkamp, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Köln:

„Olympische Spiele an Rhein und Ruhr stellen eine große Chance dar, die Infrastruktur in einem der größten Ballungsräume Europas nachhaltig zu verbessern. Dies gilt für heute schon vorhandene Sportstätten genauso wie für den Breitbandausbau und die davon abhängige Digitalisierung oder den Ausbau der Verkehrswege – sei es für Schienen - oder sei es für Straßenverkehre. Dass im Jahr 2032 neben der Mobilität die gesamte Energie und Wasserversorgung dieses Groß-Events nachhaltig sein wird, daran arbeiten wir heute bereits ohnehin.“

Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf

„Dieses Ereignis könnte eine wirksame Klammer um all die Aktivitäten zur Modernisierung der Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen sein. Und das käme nicht nur den Sportbegeisterten zugute: Ein solcher Schub für Industrie und Wirtschaft würde letztlich allen Menschen in der Region nutzen. Wir drei Stadtwerke sind dabei natürliche Kooperationspartner, weil wir ohnehin schon auf den verschiedensten Ebenen kooperieren – zum Beispiel bei Themen der Stromwirtschaft und beim Netzmanagement.“

Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg:

„Ein solches Großereignis kann als Triebfeder für die Weiterentwicklung der gesamten Region wirken. Die Grundidee der Planung, die vorhandenen Sportstätten sinnvoll zu nutzen und den Fokus auf eine nachhaltige Investition in die Infrastruktur zu lenken, ist die Basis für eine breite Akzeptanz. Denn in jedem Fall muss es gelingen, die Menschen an Rhein und Ruhr auf dem langen Weg einer Bewerbung mitzunehmen und aufzuzeigen, welche Vorteile durch die Spiele entstehen können.“

Die Stadtwerke Köln, Düsseldorf und Duisburg sind in ihren Markgebieten und darüber hinaus in der gesamten Region leistungsfähige Infrastrukturpartner. Sie verantworten und Betreiben eine breite Palette technischer Systeme, ohne die ein regionales sportliches Großereignis wie die Olympischen Sommerspiele nicht denkbar und durchführbar wäre: Das reicht von ÖPNV und Mobilität, Energie- und Wasserversorgung, Immobiliendienstleistungen, Hafen- und Bahnlogistik, Abfallentsorgung bis zur Daten- und Telekommunikation einschließlich vernetzender Plattformen. In ihren Funktionen agieren sie daher bei fast allen kommunalen Planungs- und Entwicklungsprojekten als enger Partner der Städte. Mit ihrem Know-how und ihren Netzwerken können sie wesentlich zum Erfolg einer Rhein-Ruhr-Olympiabewerbung beitragen.

Die Stadtwerke sind zudem selber vielfach Partner und Förderer des lokalen und regionalen Sports. Sie sind mit vielen Sportakteuren verbunden, die als Botschafter und Multiplikatoren für ein olympisches Projekt in der Region unverzichtbar sind. Auch ihre 20.000 Mitarbeiter können in ihren Heimatstandorten und Familien die olympische Idee transportieren.

Grüner Strom für die Rheinkirmes von den Stadtwerken Düsseldorf
Wasserkraft bringt die Kirmes richtig in Fahrt

(Düsseldorf – 13.07.2017)
Zum vierten Mal laufen die Fahrgeschäfte der größten Kirmes am Rhein mit Ökostrom von den Stadtwerken. Die Energie wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen und vermeidet rund 400 Tonnen Kohlendioxid im Vergleich zur herkömmlichen Stromversorgung. Die Kirmes auf den Oberkasseler Rheinwiesen verbraucht so viel wie 220 Familien in einem ganzen Jahr, nämlich rund 700.000 Kilowattstunden. Die Stadtwerke Düsseldorf übernehmen die Mehrkosten für den Ökostrom und unterstützen somit die Landeshauptstadt auf dem Weg zu einer klimaneutralen Stadt bis 2050.

Wie kommt das Trinkwasser in den Wasserhahn?
Vier Besichtigungstermine für das Wasserwerk Flehe in den Sommerferien

(Düsseldorf – 07.07.2017)
Wie wird das Düsseldorfer Trinkwasser gewonnen? Welche Reinigungsverfahren werden angewendet? Und wie kommt das Wasser überhaupt in den Hahn? Diese und weitere Fragen werden bei kostenlosen Führungen durch das Wasserwerk Flehe in den großen Schulferien beantwortet. Insgesamt bieten die Stadtwerke Düsseldorf vier Besichtigungstermine an, und zwar jeweils freitags am

21.07. // 28.07. // 04.08. // 11.08.

Zu diesen Terminen können sich interessierte Bürger für eine circa zweistündige Führung im Wasserwerk Flehe anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos – und ein Glas frisches Trinkwasser zum Probieren gibt’s natürlich auch. Die Führungen finden immer um 15 Uhr statt - pro Termin stehen maximal 30 Plätze zur Verfügung. Es gilt das Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“.

Anmeldungen nehmen die Stadtwerke unter folgender E-Mail-Adresse entgegen:

besichtigungen@swd-ag.de

Erste Windenergieanlage der RheinWerke ist in Betrieb
Grüner Strom für rund 1.400 Haushalte

(Köln/Düsseldorf, 4.7.2017)
Die RheinWerke haben im Neusser Stadtteil Grefrath ihre erste Windenergieanlage (WEA) in Betrieb genommen.

Das Windrad misst bis zur Flügelspitze 150 Meter. Mit ihren zwei Megawatt Leistung kann die Anlage des Typs Senvion MM100 pro Jahr etwa fünf Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen – das entspricht dem jährlichen Energieverbrauch von ungefähr 1.400 Haushalten.

Die Wiesbadener Firma ABO Wind hat das Projekt entwickelt und die Anlage errichtet. Bei dem Vorhaben handelt es sich um die Erweiterung des Windparks Neuss II. Über eine 1,5 Kilometer lange Kabeltrasse ist die Anlage in eine Übergabestation des Verteilnetzbetreibers NEW Netz GmbH eingebunden.

„Wir sind stolz auf unser erstes Windkraftprojekt“, sagt Ulrich Bemmann, einer der beiden RheinWerke-Geschäftsführer. „Ich freue mich, dass die Anlage nach einer langen Planungs- und Entwicklungszeit nun in Betrieb ist.“

„Das Projekt ist eine Blaupause für weitere Vorhaben im Bereich der Erneuerbaren Energien, die wir umsetzen wollen“, ergänzt RheinWerke-Geschäftsführer Ralf Zischke. „Ziel der RheinWerke ist es auch künftig, gemeinsam mit Partnern und Kunden die Energiewende in Nordrhein-Westfalen weiter voranzutreiben.“

Die zum Teil spektakulären Aufbauarbeiten in den vergangenen Wochen haben die RheinWerke mit einer Drohne gefilmt. Das Video sehen Sie unter: https://youtu.be/WIBA70N5ePo

Stadtwerke danken „Kraftwerk“ für grandioses Konzert-Highlight zum Grand Départ
15.000 Besucher bei ausverkauftem Konzert im Ehrenhof

(Düsseldorf – 03.07.2017)
Ein Musikspektakel der Extra-Klasse erlebten rund 15.000 Besucher am Samstag, 1. Juli, beim ausverkauften „Kraftwerk“-Konzert im Ehrenhof. Das fand anlässlich des Grand Départ statt und wurde von den Stadtwerken Düsseldorf als exklusiver Partner unterstützt. Das Unternehmen bedankt sich bei „Kraftwerk“ und dem Veranstalter Concertteam NRW für einen gelungenen Abend.

Auch das Wetter spielte mit: Nachdem der Auftakt des Radspektakels viel Regen abbekommen hatte, rissen die Wolken pünktlich zum Start der Open-Air-Veranstaltung auf und die Sonne kam heraus. Nach dem Auftritt der Vor-Band „Air“ aus Frankreich gab „Kraftwerk“ ein vielumjubeltes, rund zweistündiges Konzert – mit vielen Licht-Effekten, wummernden Bässen und 3D-Animationen auf der großen Leinwand.

Die Stadtwerke Düsseldorf sind überglücklich, das Konzert begleitet zu haben – und bedanken sich bei den Künstlern um Ralf Hütter und dem Veranstalter-Team für den spektakulären Abend.

Juni 2017

Hitze: Wasserverbrauch um gut 20 Prozent gestiegen

(Düsseldorf – 23.06.2017)
Die Hitze der vergangenen Tage hat zu einem deutlich erhöhten Wasserverbrauch in Düsseldorf geführt. Allein am Dienstag waren es 193.450 Kubikmeter, das entspricht umgerechnet rund 500.000 gefüllten Badewannen. Üblicherweise werden an einem Juni-Tag in Düsseldorf etwa 160.000 Kubikmeter Wasser verbraucht, der Dienstag lag somit gut 20 Prozent über diesem Wert.

Auch mit Blick auf die gesamte Woche vom 16. bis 22. Juni hat die Hitzewelle eine markante Spur in der Verbrauchstatistik hinterlassen. Insgesamt flossen an diesen sieben Tagen 1,2 Millionen Kubikmeter durch die Düsseldorfer Wasserhähne, normalerweise sind es an einem Tag im Juni nur 1,12 Millionen Kubikmeter Trinkwasser.

Grand Départ
Stadtwerke Düsseldorf verlosen Mitfahrten in Begleitfahrzeug und Karten fürs Kraftwerk-Konzert

(Düsseldorf, 07.06.2017)
Die Tour kommt – und die Stadtwerke Düsseldorf sind mit von der Partie. Als einer der offiziellen Partner des Grand Départs versorgt das Unternehmen die Fans mit vielen nützlichen Infos rund um das größte Radrennen der Welt. Und veranstaltet attraktive Gewinnspiele: Zu gewinnen gibt es zwei Mitfahrten in einem Begleitfahrzeug bei der zweiten Etappe sowie vier Mal zwei Karten fürs Kraftwerk-Konzert am 1. Juli.

Die Stadtwerke Düsseldorf fahren auf die Tour de France ab: Als einer der Sponsoren des Grand Départs in der Landeshauptstadt unterstützt das Unternehmen verschiedene Events rund um das Düsseldorfer Sportereignis des Jahres und bietet zudem Gewinnspiele, Infos und vieles mehr. "Wir unterstützen seit jeher den Breiten- und Spitzensport in der Stadt. Da lag es nahe, sich auch beim Grand Départ als Unterstützer einzubringen", begründet Stadtwerke-Vorstand Manfred Abrahams das Engagement. Und er ergänzt: "Der Grand Départ der Tour de France ist ein echter Gewinn für Düsseldorf. Er bringt große mediale Aufmerksamkeit für die Stadt und einen Imagegewinn für das Fahrrad als attraktives und umweltfreundliches Verkehrsmittel."

Kraftwerk-Konzert: Die Stadtwerke Düsseldorf sind unter anderem exklusiver Partner des Kraftwerk-Konzertes am 1. Juli im Ehrenhof. Dort wird es ein Open-Air-Konzert der Extraklasse geben. Die 1970 gegründete Düsseldorfer Band gilt als Pionier des Elektropop, das bisher letzte herausgegebene Album aus dem Jahr 2003 trägt den Titel „Tour de France“. Das gesamte Album sowie weitere Songs stehen im Ehrenhof auf dem Programm. . Auf der Homepage der Stadtwerke Düsseldorf werden noch Tickets verlost (siehe unten).

Ausstellungen: Die Stadtwerke sind außerdem Hauptsponsor der laufenden Ausstellung „Mythos Tour de France“ im NRW-Forum. Dort werden noch bis zum 30. Juli mehr als 120 Arbeiten von 20 internationalen Künstlern gezeigt, unter anderem von Andreas Gursky. Exklusiver Sponsor sind die Stadtwerke zugleich im Stadtmuseum: Dort läuft vom 17. Juni bis zum 2. Juli eine Schau zum Thema „Fahrradgerechte Stadt“. Passend dazu gibt es vor den beiden Ausstellungshäusern jeweils eine Stromtankstelle für E-Bikes.

Stromtankstellen: Denn die Stadtwerke fördern den Radverkehr in der Stadt auch ganz konkret. An vielen Stellen in Düsseldorf stellt das Unternehmen Stromtankstellen für Kunden mit E-Bikes zur Verfügung. Dort können Radfahrer kostenlos Strom tanken. Hintergrund ist, dass die Stadtwerke den Fahrradverkehr als wichtigen Teil eines umweltfreundlichen Mobilitätskonzeptes der Zukunft sehen. Stadtwerke-Vorstand Manfred Abrahams erklärt: "Das Ziel, mehr Menschen für das Fahrrad zu begeistern, passt sehr gut zu unseren Konzepten für eine umweltfreundlichere Mobilität." Hintergrund: Das Unternehmen ist einer der Partner in Düsseldorf, die an einer intelligenten Vernetzung emissionsarmer Verkehrsträger arbeiten. Dies geschieht auch mit Blick darauf, dass Mobilitäts- und Energie-Infrastrukturen zukünftig immer weiter zusammenwachsen.

Infos zur Tour: Mehr zum Thema E-Bikes, aber auch zum Grand Départ, gibt es auf der Homepage der Stadtwerke Düsseldorf. Radsportfans finden dort zum Beispiel Zahlen und Fakten zur Tour, Streckengrafiken für die ersten beiden Etappen, Terminhinweise – und eine Kunden-werben-Kunden-Aktion. Wer uns das schönste Bild von sich mit seinem Fahrrad schickt, gewinnt einen Gutschein für „Zweirad XXXL“ im Wert von 1000 Euro. Als Trostpreise gibt es 300 Fahrrad-Werkzeug-Sets zu gewinnen.

Gewinnspiele: Die Tour de France hautnah: Das können die beiden Gewinner des Stadtwerke-Gewinnspiels zum Grand Départ erleben. Unter allen Teilnehmern, die das richtige Lösungswort angeben, verlosen wir zwei Mal eine Mitfahrt in einem Begleitfahrzeug bei der zweiten Etappe. Die führt am 2. Juli von Düsseldorf nach Lüttich. Das Gewinnspiel läuft bis zum 13.Juni, 23.59 Uhr, auf unserer Homepage. Außerdem verlosen wir vier Mal zwei Karten für das Kraftwerk-Konzert am 1. Juli. Das dazu gehörige Gewinnspiel läuft noch bis zum 26. Juni, 12 Uhr.

So viel ist also schon mal sicher: Die große Abfahrt wird auch ein großer Spaß für viele Düsseldorfer. "Ich wünsche allen Gästen von nah und fern viel Freude beim Grand Départ und bei den vielen Veranstaltungen rund um das große Radsportfest", sagt Stadtwerke-Vorstand Manfred Abrahams

Ankündigung von Bauarbeiten im Bereich der Henkelstraße in Reisholz
Netzgesellschaft verlegt neue Versorgungsleitungen in der Henkelstraße

(Düsseldorf, 1. Juni 2017)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlegt neue Versorgungsleitungen in der Henkelstraße in Reisholz.

Die Bauarbeiten zur Verlegung neuer Stromleitungen beginnen am 6. Juni im Bereich Henkelstraße 65 und verlaufen bis zur Paul-Thomas-Straße. Sie sollen Anfang September abgeschlossen sein. Während der Bauarbeiten wird der Gehweg auf der Seite der ungeraden Hausnummern in diesem Bereich gesperrt. Die Fahrbahn bleibt unberührt.

Vom 22. bis Ende Juni wird die Verschleißschicht der Straße zwischen Nürnberger Straße und Niederheider Straße wiederhergestellt. Hier fanden zuvor Bauarbeiten für Versorgungsleitungen statt. Während dieser Zeit wird die Henkelstraße in diesem Bereich zur Einbahnstraße in Richtung Nürnberger Straße. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Außerdem wird vom 26. Juni bis Ende August eine neue Wasserleitung in der Henkelstraße verlegt. Die Bauarbeiten finden nachts in der Zeit von 22 bis 5 Uhr morgens in dem Bereich zwischen der Nürnberger Straße und der Paul-Thomas-Straße statt. Die Fahrbahn wird während der Nacht in Richtung Paul-Thomas-Straße zur Einbahnstraße. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Mai 2017

Netzgesellschaft verlängert Bauarbeiten am Trippelsberg in Holthausen
Baustelle bleibt bis Ende Juli

(Düsseldorf, 31. Mai 2017)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf verlängert ihre Baustelle am Trippelsberg in Holthausen bis Ende Juli. Seit dem Winter letzten Jahres werden hier Leitungsarbeiten vorgenommen. Nun soll die neue Wasserversorgungsleitung im Bereich der Kreuzung mit der Paul-Thomas-Straße verlegt werden. Die Bauarbeiten nehmen keinen Einfluss auf den Verkehr. Danach wird die Baustelle aufgehoben und die Oberfläche wieder hergestellt.

Stadtwerke freuen sich über Falken-Baby

(Düsseldorf – 30.05.2017)
Die Stadtwerke Düsseldorf freuen sich über Nachwuchs: Auf dem Gelände des Kraftwerks Lausward im Hafen ist ein Falken-Baby zur Welt gekommen. Dort befindet sich in luftiger Höhe ein Nistkasten, in dem ein Wanderfalkenpaar lebt. Nun kommt die gute Nachricht, dass der Brutverlauf erfolgreich war. Das männliche Jungtier ist bereits beringt worden, Experten der Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz (AGW NRW im NABU) erledigten dies.

Um den Bestand an Wanderfalken zu schützen und zu unterstützen, werden auch in Stadtlandschaften schon seit einigen Jahrzehnten entsprechende Nisthilfen in Höhen um die 100 Meter dort angebracht, wo Wanderfalkenpaare einen Brutplatz suchen. Der Standort Lausward ist der älteste und erfolgreichste Brutplatz für Wanderfalken in der Stadt.

Sorgen macht den Aktiven der AGW NRW, dass es auch in Nordrhein-Westfalen schon Fälle von gezielten Falken-Vergiftungen gab. Wer einen toten Greifvogel auffindet, soll dies deshalb der örtlichen Polizeibehörde melden, bittet Michael Kladny, Sprecher der AGW NRW.

Stadtwerke Düsseldorf warnen: Anrufe von falschen Stadtwerkern

(Düsseldorf, 23. Mai 2017)
In den letzten Wochen sind vermehrt angebliche Vertreter in Düsseldorf aktiv, die sich telefonisch als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgeben. Diese Menschen versuchen, Kunden unter einem Vorwand zu einem neuen Energieliefervertrag zu überreden oder bieten den Wechsel in einen vermeintlich neuen Tarif an.

Die Stadtwerke Düsseldorf warnen vor diesen unlauteren Methoden und weisen darauf hin, dass die Stadtwerke zu keinem Zeitpunkt Neukunden per Telefon anwerben - was nicht statthaft ist, wenn keine Kundenbeziehung besteht. Außerdem werden Mitarbeiter, wenn sie von sich aus Kunden anrufen, niemals nach Zähler- oder Vertragskontonummer fragen. Nur im umgekehrten Fall, wenn der Kunde bei den Stadtwerken anruft, werden diese Daten zwecks Identifizierung abgeglichen.

Im Zweifelsfall sollte das Gespräch beendet werden. Bei Fragen ist das Service Center der Stadtwerke unter 0211/821 821 jederzeit zu erreichen.

Schaden am U-Bahntunnel: Ursache wird detailliert untersucht

(Düsseldorf, 18.05.2017)
Die Beschädigung des U-Bahntunnels im Bereich Konrad-Adenauer-Platz am späten Dienstagabend ist im Zuge von Leitungsarbeiten erfolgt, die von der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH beauftragt worden sind. Derzeit werden die Prozesse im Detail untersucht.

Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen haben die zuständigen Mitarbeiter des von der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH beauftragten Tiefbauunternehmens nicht damit gerechnet, dass der U-Bahntunnel in diesem Bereich nur rund 80 Zentimeter unter der Erdoberfläche verläuft. Ob die beteiligten Mitarbeiter mit der notwendigen Sorgfalt gearbeitet haben, ist derzeit Gegenstand einer internen Prüfung. Dabei werden auch die internen Abläufe der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH sowie deren Schnittstellen zu den externen Dienstleistern kritisch geprüft und bewertet.

Grundsätzlich ist in den Verträgen der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH mit ausführenden Baufirmen geregelt, dass die Firmen eigenständig alle für die Durchführung der Tiefbauarbeiten notwendigen Planunterlagen einholen müssen.

Hinsichtlich der Regulierung des entstandenen Schadens hat die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH den Vorfall an die ausführende Firma und ihre Versicherung gemeldet. Das Unternehmen bedauert, wenn Rheinbahn-Fahrgästen Unannehmlichkeiten in Form von Verspätungen entstanden sind.

Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH ist eine 100-prozentige Tochter der Stadtwerke Düsseldorf AG.

Netzgesellschaft erneuert Trinkwasserleitung auf der Herrenhauserstraße in Mettmann

(Düsseldorf, 16.05.2017)
Auf der Herrenhauserstraße in Mettmann wird ab dem 19. Mai eine Trinkwasserleitung erneuert. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte Juni abgeschlossen sein. Um die neue Versorgungsleitung zu verlegen, wird die Herrenhauserstraße zwischen den beiden anliegenden Straßen gesperrt: Moselstraße und Neckarstraße. Eine Umleitung wird eingerichtet.

Die Arbeiten finden ohne eine Versorgungsunterbrechung statt.

Netzgesellschaft erneuert unterirdische Stromleitung auf der Schimmelpfennigstraße in Benrath

(Düsseldorf, 15.05.2017)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf erneuert ab dem 17. Mai eine unterirdische Stromleitung auf der Schimmelpfennigstraße in Benrath. Die Arbeiten dauern bis zum 19. Mai an. Die Schimmelpfennigstraße wird in dieser Zeit zur Sackgasse, so dass die Hildener Straße von dort aus nicht befahren werden kann. Eine Umleitung leitet den Verkehr. Die Hildener Straße bleibt von den Bauarbeiten unberührt und ist auf beiden Spuren befahrbar.

Düsseldorfer Wärmesystem noch effizienter und klimafreundlicher:
Stadtwerke haben Fernwärmespeicher in Betrieb genommen

(Düsseldorf – 08.05.2017)
Die Stadtwerke Düsseldorf ergänzen das intelligente Wärmesystem um ein weiteres Element. Der neue Fernwärmespeicher in unmittelbarer Nähe zum hocheffizienten Kraftwerksblock „Fortuna“ erhöht die Flexibilität der Strom- und Wärmeerzeugung und macht sie dadurch noch klimafreundlicher. Am Montag wurde das Projekt in Anwesenheit von NRW-Umweltminister Johannes Remmel und dem Stadtwerke-Vorstandsvorsitzenden Dr. Udo Brockmeier der Öffentlichkeit vorgestellt.

Vor Medienvertretern sagte Dr. Udo Brockmeier: „Der neue Fernwärmespeicher ist ein weiterer Beitrag, um die Ansprüche von Bürgern und Unternehmern an die Energieversorgung mit den Klima- und Umweltschutzzielen der Stadt zu kombinieren. Die Düsseldorfer Fernwärme hat bereits den Primärenergiefaktor Null und nun sind wir in der Lage, das Potenzial von Block ,Fortuna‘ noch besser auszunutzen.“ Im Zusammenspiel mit der Düsseldorfer Fernwärme hat dieser bereits im ersten Betriebsjahr mehr als 600.000 Tonnen CO2 eingespart. Das entspricht den Emissionen von über 260.000 Pkw bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr. Und dabei ist Block „Fortuna“ mehr als nur eine Brückentechnologie, denn er ist in der Lage, zunehmend auch erneuerbar produziertes Gas, zum Beispiel Biogas oder Gas aus überschüssigem Windstrom, nutzen zu können.

Umweltminister Johannes Remmel betonte die Übertragbarkeit des Düsseldorfer Fernwärmesystems auf andere Metropolregionen: „Der Fernwärmespeicher in Verbindung mit einem der modernsten Kraftwerksblöcke Europas zeigt, wie heute Energie bereit gestellt werden kann: flexibel, bedarfsorientiert, verbrauchernah und höchst effizient. Das Kraftwerk ,Fortuna‘ ist damit eine Blaupause für die Energiewende an Wirtschaftsstandorten in Ballungsräumen – auch deshalb, weil dieses System statt mit fossiler Energie auch mit erneuerbar produziertem Gas beziehungsweise Wasserstoff betrieben werden kann. Das stetig wachsende Fernwärmenetz der Stadt und die denkbare Verbindung mit anderen Netzen zur Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr sind wichtige Meilensteine für eine zukunftsweisende Strom- und Wärmeversorgung.“

Für Stadtwerke-Vertriebsvorstand Manfred Abrahams ist auch die Einfachheit der Düsseldorfer Fernwärme der Grund für das große Interesse daran: „Unser Produkt ist für unsere Kunden nicht nur einfach und bequem, sondern es gibt ihnen auch das gute Gefühl, dass sie es ohne Klimabelastung nutzen können. Denn mit dem Primärenergiefaktor Null ist die Düsseldorfer Fernwärme gesetzlich den Erneuerbaren Energien gleichgestellt.“

Infos zum Projekt

Fernwärmespeicher: Weil sich der Bedarf nach den im Block „Fortuna“ produzierten Energien Strom und Wärme nicht immer gleichzeitig einstellt, ist jetzt ein neuer Fernwärmespeicher im Einsatz, der die Einsatzmöglichkeiten des Kraftwerks erheblich erweitert. Diese „Thermoskanne XXL“ kann rund 35.700 Kubikmeter Wasser speichern. Insgesamt können so bis zu 1.340 Megawattstunden Wärme gespeichert werden. Diese Menge reicht aus, um die Stadt Düsseldorf über einen Zeitraum von mehreren Stunden bis zu einigen Tagen – je nach Witterung – vollständig mit Wärme zu versorgen. Das Prinzip des Speichers ist simpel: Sobald bei der Stromerzeugung mehr Wärme ausgekoppelt wird als die Stadt Düsseldorf zu diesem Zeitpunkt benötigt, nimmt der Speicher diese überschüssige Wärmeenergie auf. Besteht umgekehrt geringer Strom-, gleichzeitig aber hoher Wärmebedarf, wird dieser über den Speicher gedeckt. So ist eine zeitliche Entkoppelung der Strom- und Fernwärmeerzeugung vom Wärmebedarf der Stadt möglich, der Betrieb der Anlage kann gezielt und klimafreundlich auf die jeweilige Marktsituation ausgerichtet werden.

Block „Fortuna“: Ermöglicht wird die umfangreiche Nutzung der Fernwärme durch die innenstadtnahe Lage des Kraftwerkblocks „Fortuna“ auf der Lausward im Düsseldorfer Hafen.

Dieser ist durch seine klimaschonende Strom- und Wärmeproduktion auf der Basis von kohlenstoffarmen Erdgas und seine hohe Flexibilität eine ideale Ergänzung zu den stetig an Bedeutung gewinnenden Erneuerbaren Energien. Dabei sind die technischen Eigenschaften des Kraftwerks von besonderer Bedeutung. Durch die gleichzeitige Erzeugung von Fernwärme nach dem Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung erhöht sich die Brennstoffausnutzung auf bis zu 85 %.

Fernwärme als Rückgrat des intelligenten Wärmenetzes: Die Fernwärmeversorgung in der Stadt wird kontinuierlich ausgebaut. Gerade die Fernwärme spielt zum Erreichen der Klimaziele eine wesentliche Rolle, weil ein Großteil der Energie in Ballungsräumen als Wärme genutzt wird. Die Wärmeversorgung ist ausdrücklich nicht als ein geschlossenes System konzipiert, sondern bindet im Gegenteil auch Kunden intelligent ein, etwa beim Projekt SWD.SOL, bei dem in einer großen solarthermischen Anlage erzeugten Wärme, die nicht sofort im Haus verbraucht wird, im Fernwärmenetz zwischengespeichert wird (Bauprojekt RKM 740). Die Investition für einen eigenen, großen Wärmespeicher kann so für den Kunden entfallen. Ähnliche Konzepte sind auch für Groß-Unternehmen vorgesehen, vor allem mit Blick auf die Einspeisung industrieller Wärme.

Technische Daten Fernwärmespeicher:

  • Speicherkapazität: ca. 1.340 Megawattstunden
  • Maximalwert: ca. 1.480 Megawattstunden
  • Ein- und Ausspeicherleistung: 200 Megawatt
  • Bruttobehältervolumen: ca. 35.700 Kubikmeter
  • Umbauter Raum: ca. 39.000 Kubikmeter
  • Ein- und Ausspeichervolumenstrom: 5.000 Kubikmeter pro Stunde
  • Durchmesser: 30 Meter
  • Zylinderhöhe: 58 Meter

April 2017

Verlängerung der Arbeiten am Wittenberger Weg in Garath und Am Trippelsberg in Itter

(Düsseldorf – 12.04.2017)
Wegen nicht vorhersehbarer Schwierigkeiten bei der Bodenbeschaffenheit auf dem Wittenberger Weg müssen die Bauarbeiten über den geplanten Zeitrahmen hinaus verlängert werden. Neuer Fertigstellungstermin ist nun Ende Mai.

Die Neuverlegung der Trinkwasserleitung Am Trippelsberg verzögert sich, weil die Anlieger-Firmen nur in sehr engen Zeitfenstern aus der Wasserversorgung herausgenommen werden können. Auch hier ist der neue Fertigstellungstermin Ende Mai.

RheinWerke errichten erste Windenergieanlage in Neuss-Grefrath
Grüner Strom für rechnerisch 1.400 Vier-Personen-Haushalte

(Düsseldorf/Köln, 07.04.2017)
Die RheinWerke bauen im Neusser Stadtteil Grefrath ihr erstes Windrad. Diese so genannte Windenergieanlage (WEA) wird von der ABO Wind AG, Wiesbaden, entwickelt und errichtet. Bei dem Projekt handelt es sich um die Erweiterung des Windparks Neuss II.

Zum Einsatz kommt eine Anlage des Typs Senvion MM100 mit einer Leistung von zwei Megawatt und einer Nabenhöhe von 100 Metern - die Gesamthöhe bis zur Flügelspitze beträgt 150 Meter. Am Standort wird eine Windgeschwindigkeit von rund 6,25 Meter pro Sekunde und ein daraus resultierender jährlicher Nettoenergie-Ertrag von etwa 4,9 Gigawatt-Stunden erwartet - das entspricht dem jährlichen Energieverbrauch von ungefähr 1.400 Vier-Personen-Haushalten. Die Anlage wird über eine 1,5 Kilometer lange Kabeltrasse in eine Übergabestation des Verteilnetz-Betreibers NEW Netz GmbH eingebunden. Im November 2016 haben die Bauarbeiten begonnen. Die Errichtung der WEA ist für Mitte April und die Inbetriebnahme für Ende April 2017 geplant.

Zu den Rheinwerken:

Die RheinWerke GmbH sind ein Gemeinschaftsunternehmen der Stadtwerke Düsseldorf AG und der RheinEnergie AG, Köln. Ziel der im Mai 2013 gegründeten Gesellschaft ist es, die Zusammenarbeit zwischen den beiden regionalen Energieversorgungsunternehmen zu vertiefen.

Gemeinsam mit ihren Partnern und Kunden planen und realisieren die RheinWerke Energiewende-Projekte vor allem in Nordrhein-Westfalen, aber auch in ganz Deutschland. Die RheinWerke sind hauptsächlich in den Bereichen Erneuerbare Energie, Fernwärme sowie Elektromobilität tätig. Ein erstes großes Projekt war die Landstromversorgung für Schiffe, um die Innenstädte von Köln und Düsseldorf von den Emissionen der Schiffsdiesel zu entlasten.

Verlängerung der Nachtarbeiten auf der Henkelstraße in Reisholz
Erneuerung der Erdgasleitung in der Henkelstraße zwischen Nürnberger Straße und Heidelberger Straße

(Düsseldorf – 07.04.2017)
Letzten Monat kündigte die Netzgesellschaft Düsseldorf GmbH die Erneuerung einer rund 200 Meter langen Erdgasleitung in der Henkelstraße in Düsseldorf Reisholz an. Auf Anforderung der Rheinbahn müssen die Arbeiten in diesem Bauabschnitt aus verkehrstechnischen Gründen zwischen der Niederheider Straße und der Nürnberger Straße in Nachtarbeit von 20 bis 5 Uhr durchgeführt werden. Die Maßnahme startete am 13. März und sollte voraussichtlich am 8. April abgeschlossen sein. Aufgrund von unvorhersehbaren Bodenbeschaffenheiten werden die Bauarbeiten nun bis zum 22. April andauern.

Weitere Arbeiten für das Projekt Südstadt
Kabelverlegung auf der Hildener Straße

(Düsseldorf, 05.04.2017)
Im Zuge des Projekts „Südstadt“ verlegt die Netzgesellschaft Düsseldorf neue Stromkabel in der Hildener Straße im Bereich zwischen Buchholzer Busch und Einsiedelstraße. Im nördlichen Gehweg wird eine 350 Meter lange Baustelle eingerichtet, die in drei Abschnitte unterteilt wird. Dafür müssen der Geh- und der Radweg zusammengelegt werden.

Die Baumaßnahme beginnt am 10. April und wird voraussichtlich am 2. Juni abgeschlossen werden.

Wasser marsch!
Trinkbrunnen wieder in Betrieb

(Düsseldorf – 04.04.2017)
Nach der Winterpause nehmen die Stadtwerke Düsseldorf in der Osterwoche die öffentlichen Trinkbrunnen wieder in Betrieb. Der Brunnen im Rheinpark Golzheim wird einige Tage später wieder laufen. Rund um die Uhr können sich Radfahrer, Spaziergänger und Jogger am klaren, kühlen Trinkwasser der Düsseldorfer Wasserwerke erfrischen.

Eine Beschreibung und die Standorte der Brunnen finden Sie im Internet: https://www.swd-ag.de/privatkunden/trinkwasser/ oder in unserer App „Stadtwerkzeug“.

Lasst die Enten frei!
Die Stadtwerke Düsseldorf laden ein zum 6. Quietsche-Entchen-Tag im Düsselstrand

(Düsseldorf, 4. April 2017)
Zum 6. Mal findet am 9. April der Quietsche-Entchen-Tag im Freizeitbad ‚Düsselstrand‘ an der Kettwiger Straße statt.

Alle Quietsche-Enten-Fans sind von den Stadtwerken Düsseldorf zu einem Familientag mit Spaß, Sport und Spiel eingeladen - und zwar kostenlos, vorausgesetzt, Sie bringen eine solche Quietsche-Ente mit.

Um 11 Uhr ist Einlass und Von 12 Uhr bis 17 Uhr sorgt ein buntes Animationsprogramm mit vielen Überraschungen für gute Laune bei Groß und Klein.

Mit dabei ist - wie jedes Jahr - die riesige, 4x6 Meter große Ente, auf der getobt werden kann, ebenso können die Besucher mit hunderten verschieden großen Wasserbällen und spannenden Wasserparcours Wasserspaß pur erleben oder an einer Unterwasser-Fotobox lustige Fotos schießen.

Zu jeder vollen Stunde werden 500 Quietsche-Entchen in den Schwimmbecken verteilt, in denen einige tolle Gewinne versteckt sind.

Also: Entchen einpacken und ab ins Freizeitbad Düsselstrand!

März 2017

Zukunftsweisende Kommunikationstechnik für die Energienetze im Düsseldorfer Süden
Austausch der alten Rundsteuerungsempfänger startet

(Düsseldorf, 30. März 2017)

Rund 28 Millionen Euro investiert die Netzgesellschaft Düsseldorf, eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Düsseldorf, in eine neue Strominfrastruktur im Düsseldorfer Süden. Ziel ist eine effiziente, sichere und flexible Energieversorgung in einem Gebiet, in dem sich die Anforderungen an die Energieinfrastruktur insbesondere durch die Schließung oder Verlagerung von großen Industriebetrieben erheblich verändert haben.

Über viele Jahrzehnte war das Stromnetz im Düsseldorfer Süden neben der Versorgung von Haushalten und Gewerbe insbesondere am Bedarf stromintensiver Industrien ausgerichtet. Hier gab es in den letzten Jahren einen strukturellen Wandel. Auch wurde das Hochspannungsnetz im Süden bislang aus dem überregionalen Verbundnetz versorgt. Mit Erneuerung und Umbau der Netzinfrastruktur können fünf Umspannwerke zurückgebaut und durch zwei neue ersetzt werden.

Gleichzeitig wird die bisherige Rundsteuertechnik abgelöst. Diese diente neben der Steuerung von Netzanlagen sowie von Zählern in Hinblick auf Tag- und Nachttarife, z. B. auch der Schaltung von Nachtspeicherheizungen und Beleuchtungsanlagen. Dies erfolgt künftig durch den Mobilfunkstandard CDMA 450. Dieser zeichnet sich durch eine sehr stabile Verbindung und gute Erreichbarkeit aller Netzkomponenten und Kundenanlagen aus. Damit werden die Flexibilität des Netzes erhöht und die wachsenden Anforderungen an das Einspeisemanagement von Stromerzeugungsanlagen bei Kunden z. B. durch Photovoltaik mit einem zukunftsfähigen System abgedeckt.

Der Austausch der Steuerungstechnik geschieht in ca. 1000 Haushalts- und Betriebsanlagen im Düsseldorfer Süden. Die Netzgesellschaft wird die erforderlichen Umbauarbeiten in den Haushalten und Betrieben auf eigene Kosten durchführen. In den Einzelfällen, in denen Rundsteuerempfänger durch Gewerbebetriebe selbst erworben und verbaut worden sind, werden sie nicht durch die Netzgesellschaft ersetzt. Hier kann beispielsweise auf Zeitschaltuhren mit Astrofunktion umgerüstet werden. Diese Funktion dient dazu, die Beleuchtung in Abhängigkeit von Sonnenauf- und -untergang zu schalten – allein mit rechnerischen Daten, ohne einen separaten Lichtfänger einzusetzen. Die Netzgesellschaft steht den Kunden beratend mit ihrem Service unter der 0211/ 821-6389 zur Verfügung. Auch im Internet können sich betroffene Eigentümer unter http://www.netz-duesseldorf.de/de/strom/rundsteuertechnik/rundsteuertechnik.php informieren.

Die Umbaumaßnahmen werden im zweiten Quartal 2017 in den Stadtteilen Benrath, Garath, Hassels, Hellerhof, Holthausen, Itter, Reisholz und Urdenbach starten. Das Tonfrequenz-Rundsteuersignal wird sukzessive abgeschaltet. Der genaue Termin wird jeweils rechtzeitig bekannt gegeben. Die Geräte zum Empfang des alten Rundsteuersignals werden ab diesem Zeitpunkt ohne Funktion sein.

Darstellung der Gesamtplanung für die Versorgung des Glasmacherviertels

(Düsseldorf, 17.03.2017)
Um die Infrastruktur für die Energie- und Wasserversorgung des neuen Quartiers „Glasmacherviertel“ in Düsseldorf Gerresheim bereitzustellen, werden von der Netzgesellschaft Düsseldorf Bauarbeiten rund um den Höherweg vorgenommen. Dafür werden in verschiedenen Bauabschnitten (Los 1 bis 5) neue Fernwärme- und Stromleitungen gelegt sowie in Teilabschnitten Wasser- und Gasleitungen umgelegt oder erneuert. Im Oktober 2016 kündigte die Netzgesellschaft Düsseldorf die Arbeiten von Los 1 an. Die Bauarbeiten sollten Ende Mai 2017 abgeschlossen sein. Aufgrund verschiedener Einflussfaktoren wird die Maßnahme, anders als geplant, bis Ende 2017 andauern. In einer Pressemitteilung vom 24. Januar 2017 wurde über die Vollsperrung des Höherwegs für die Beendigung der Arbeiten im Los 2 informiert. Vom 30. Januar an sollten Fernwärme- und Trinkwasserleitungen verlegt werden. Diese Arbeiten werden nicht wie geplant zwei Monate dauern, sondern voraussichtlich erst Anfang Mai abgeschlossen sein.

Die Gründe, welche zur Verzögerung der Fertigstellung geführt haben, sind folgende:

  • Klärung von Eigentumsverhältnissen im Leitungsverlauf.
  • Fund einer Fliegerbombe (Los 2).
  • Verschiebung personeller Kapazitäten: Aufgrund diverser ungeplanter Maßnahmen (z.B. Fernwärmestörung, Wasserrohrbruch) mussten personelle Kapazitäten von Los 1 und 2 zeitweise abgezogen werden.
  • Witterungsbedingungen: Zwei Wochen extreme Minustemperaturen, wobei selbst Tage danach noch nicht gearbeitet werden konnte, da der Boden noch gefroren war.
  • In den Plänen nicht eingetragene ältere Leitungen. Infolge dessen erforderliche Umplanungen.
  • Kapazitätsengpässe bei den Baufirmen aufgrund des erhöhten Baustellenaufkommens in Düsseldorf.

Für Los 3 und Los 4 sollen die Bauarbeiten noch in diesem Jahr beginnen und Ende 2018 abgeschlossen werden. Genaue Termine können erst in den kommenden Monaten bekannt gegeben werden, da diese abhängig von der Entwicklung in den vorgenannten Losen ist.

Der angehängten Datei können Sie die Strecken der jeweiligen Lose entnehmen. Los 5 ist nicht eingezeichnet, da es sich hierbei ausschließlich um die finale Anbindung des „Glasmacherviertels“ handelt und diese Maßnahme nicht im öffentlichen Straßenraum geschieht.

Hinweis zu Verteilerschränken:
Nicht eigenmächtig bemalen oder besprühen

(Düsseldorf – 15. März 2017)
Nach diversen Medienberichten zum Thema „Kunst auf Verteilerschränken“ weist die Netzgesellschaft Düsseldorf darauf hin, dass künstlerische Umgestaltungen immer erst nach einer Freigabe durch die Netzgesellschaft erfolgen dürfen. Eigenmächtige Aktionen – ganz gleich, ob die Verteilerschränke bemalt oder besprüht werden sollen – sind aus Sicherheitsgründen nicht zulässig.

Strom tanken am Landtag NRW
Parlament und Stadtwerke Düsseldorf nehmen Ladestationen in Betrieb

(Düsseldorf – 14. März 2017)
Am Landtag NRW kann ab sofort Strom getankt werden. Landtagspräsidentin Carina Gödecke nahm am Dienstag, 14. März 2017, gemeinsam mit den Vizepräsidenten des Landtags sowie mit Martin Giehl von den Stadtwerken Düsseldorf insgesamt acht Ladestationen offiziell in Betrieb. Vier der Ladestationen befinden sich auf dem Außengelände des Landtags und stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Die Arbeitsgruppe „Energievorbild Landtagsgebäude“, der Abgeordnete aller fünf im Landtag vertretenen Fraktionen angehören, hatte die Einrichtung der Ladestationen im Juli 2016 beschlossen. Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitsgruppe nahmen auch an der Inbetriebnahme teil. Insgesamt wurden in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken acht Ladestationen installiert. Vier befinden sich in der Parkgarage des Landesparlaments und können dort auch von Gästen des Landtags genutzt werden.

Landtagspräsidentin Carina Gödecke: „Der Erfolg der E-Mobilität hängt maßgeblich mit davon ab, dass den Fahrerinnen und Fahrern von Elektrofahrzeugen ein ausreichendes Angebot an E-Tankstellen zur Verfügung steht. Daher freue ich mich, dass der Landtag NRW ,Energievorbild‘ ist und zum Ausbau der E-Infrastruktur in der Landeshauptstadt beiträgt. Unser Dank gilt den Stadtwerken Düsseldorf, die mit uns gemeinsam das Projekt umgesetzt haben.“

Martin Giehl, Prokurist der Stadtwerke: „Bei den Lademöglichkeiten für Elektroautos gehört Düsseldorf zu den führenden Städten Deutschlands. Die Zukunft der Mobilität in Ballungsräumen wie Düsseldorf liegt im intelligenten Zusammenspiel von umweltfreundlichen Mobilitätsmitteln wie Fahrrädern, ÖPNV und Carsharing. Dabei wird die Elektromobilität ein zentrales Element sein. Deshalb arbeiten wir konsequent an ihrem Ausbau, z.B. in Form von Projekten wie hier am Landtag oder durch die geplante Errichtung von Mobilitätsstationen, die die verschiedenen Mobilitätsformen kundenfreundlich zusammenführen.“

Die öffentlich zugänglichen vier Ladestationen befinden sich neben der Einfahrt zur Tiefgarage des Landtags NRW (Stromstraße). Nutzerinnen und Nutzer benötigen eine Tankkarte, die von den Stadtwerken Düsseldorf ausgegeben wird. Besucher des Landtags erhalten die Tankkarten auch am Empfang.

Die Ladestationen können auch von Car-Sharing-Unternehmen genutzt werden. Ihr Standort wird im Internet und durch Navigationsgeräte angezeigt. Die Ladesäulen werden ausschließlich mit Ökostrom betrieben. Das Tanken ist bis auf weiteres für Nutzerinnen und Nutzer kostenlos.

Die Kosten für die Errichtung der Ladesäulen haben die Stadtwerke Düsseldorf im Rahmen eines Förderprogramms des Bundeswirtschaftsministeriums übernommen. Der Landtag trägt die monatlichen Betriebskosten für den Unterhalt, die Störungsbeseitigung und das Ladesäulenmanagement.

Wertvolle Tipps für Hauseigentümer

(Düsseldorf – 13. März 2017)
Hauseigentümer können am Donnerstag, 16. März, wertvolle Tipps erhalten, mit denen sich bares Geld sparen lässt: Die Stadtwerke bitten ab 18 Uhr zu einer kostenlosen Info-Veranstaltung zum Thema "Energetische Gebäudesanierung". Dabei wird der gesamte Ablauf einer solchen Sanierung erklärt - von der ersten Beratung zu Sanierungsmöglichkeiten bis hin zur Begleitung der Umsetzung.

Die Experten der Stadtwerke beantworten auch Fragen rund ums Thema und geben Tipps zu den "Dos and Don‘ts". Die Veranstaltung findet in der Stadtwerke-Zentrale am Höherweg 100 statt. Um Anmeldung wird gebeten bis Mittwoch 15 Uhr unter Telefon 821-2121 (werktags von 8 bis 17 Uhr), alternativ per Mail an energieberatung@swd-ag.de oder per Internet unter: https://www.swd-ag.de/privatkunden/energieberatung

Wasserrohrbruch auf der Berger Allee
Baumfällung erforderlich

(Düsseldorf, 13.03.2017)
Auf der Berger Allee, Ecke Bäckerstraße ist eine Trinkwasserleitung gebrochen. Bei der Freilegung der Schadensstelle wurde ein großes Spülloch neben und unter einem Baum festgestellt, der über der Wasserleitung steht. Da die Standsicherheit des Baums nicht gewährleistet werden kann, muss dieser nach Vorgabe des Gartenamts gefällt werden. Zusätzlich ist durch den Baum die Sicherheit einer dort verlaufenden großen Trinkwasser-Transportleitung gefährdet. Nach Abschluss der Instandsetzung wird eine Wiederbepflanzung vorgenommen.

Die Baumaßnahme wird circa vier Wochen dauern, während dieser Zeit wird es zu Beeinträchtigungen durch Baufahrzeuge kommen.

Erneuerung der Erdgasleitung in der Henkelstraße zwischen Nürnberger Straße und Heidelberger Straße
Aus verkehrstechnischen Gründen ist Nachtarbeit erforderlich

(Düsseldorf – 09.03.2017)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf GmbH erneuert einen rund 200 Meter langen Abschnitt der Erdgasleitung in der Henkelstraße. Auf Anforderung der Rheinbahn müssen die Arbeiten in diesem Bauabschnitt aus verkehrstechnischen Gründen zwischen der Niederheider Straße und der Nürnberger Straße in Nachtarbeit durchgeführt werden. Diese Arbeiten finden jeweils in der Zeit von 20 bis 5 Uhr statt. Dazu wird in diesem Straßenabschnitt der Henkelstraße während der betreffenden Zeiten eine Einbahnstraße von der Niederheider Straße in Richtung Nürnberger Straße eingerichtet. Tagsüber und an den Wochenenden ist der Bereich normal befahrbar.

Die Arbeiten beginnen am Montag, dem 13.März und werden voraussichtlich bis zum 8. April dauern. An den Wochenenden finden keine Arbeiten statt.

Februar 2017

Stadtwerke Düsseldorf senken Erdgaspreis zum dritten Mal in Folge

(Düsseldorf – 13. Februar 2017)
Zum dritten Mal in Folge senken die Stadtwerke Düsseldorf für ihre Düsseldorfer Kundinnen und Kunden die Erdgaspreise. Zum 1. Mai 2017 reduzieren sich die Preise um brutto 0,29 Cent pro Kilowattstunde. Abhängig vom Verbrauch entspricht dies einer Senkung um bis zu fünf Prozent. So spart beispielsweise ein Haushalt mit einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern und einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden jährlich rund 58 Euro. Die Stadtwerke Düsseldorf werden in den nächsten Tagen die Kundinnen und Kunden per Anschreiben über die neuen Preise informieren.

Die Strompreise bleiben stabil, im Jahr 2017 ist keine Preisanpassung vorgesehen – trotz gestiegener gesetzlicher Abgaben und Umlagen. Diese haben die Stadtwerke Düsseldorf durch Einsparungen an anderer Stelle ausgeglichen.

Zum 1. April 2017 sinkt der Fernwärmepreis in der Innenstadt. Die neuen Preise werden in den nächsten Tagen abschließend kalkuliert und veröffentlicht. Die Fernwärmepreise in Garath beziehungsweise Wittlaer und Einbrungen wurden zuletzt zum 1. Oktober 2016 gesenkt.

Netzgesellschaft Düsseldorf schließt das Heinrich-Hertz-Berufskolleg an die Fernwärme an
Vorübergehende Änderung der Verkehrsführung auf der Redinghovenstraße

(Düsseldorf, 06.02.2017)
Das Heinrich-Hertz-Berufskolleg auf der Redinghovenstraße wird zukünftig mit umweltfreundlicher Fernwärme versorgt. Damit die Netzgesellschaft Düsseldorf die notwendigen Leitungen verlegen kann, muss in einem ersten Bauabschnitt die Verkehrsführung in dieser Straße geändert werden. Ab dem 9. Februar 2017 wird die Redinghovenstraße von der Hausnummer 16 bis zum Hennekamp Einbahnstraße - vom Hennekamp ist die Einfahrt in die Redinghovenstraße vollständig gesperrt. Die einzige Zufahrtsmöglichkeit besteht über den Bittweg.

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich 8 bis 10 Wochen dauern, die Umleitungen sind mit dem Amt für Verkehrsmanagement abgestimmt und umfassend ausgeschildert.

Alle betroffenen Anwohner sind schriftlich informiert.

Januar 2017

Verlegung von Versorgungsleitungen für das neue Glasmacherviertel
Klimafreundliche und moderne Energie für das neue Wohnquartier

(Düsseldorf – 24.01.2017)
Auf dem Gelände der ehemaligen Glashütte in Gerresheim entsteht ein neues Wohnquartier: das Glasmacherviertel. Die Energieversorgung dort soll gemäß den Planungsvorgaben hohen ökologischen Standards genügen. Das Areal des künftigen Glasmacherviertels Düsseldorf umfasst 300.000 qm Gesamtfläche, auf der rund 1.400 Wohneinheiten entstehen sollen. Die Netzgesellschaft Düsseldorf wird die Infrastruktur für die Energie- und Wasserversorgung für das neue Quartier bereitstellen.

Dafür wird auf dem Höherweg ab dem 30. Januar 2017 zwischen Hausnummer 335 und der Posener Straße ein neuer Bauabschnitt eröffnet. Um Fernwärme- und Trinkwasserleitungen zu verlegen, wird in diesem Bereich der Höherweg in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Die Arbeiten werden voraussichtlich acht Wochen in Anspruch nehmen – gearbeitet wird dort in 40-Meter-Abschnitten. Zusätzlich werden die Baugruben in den Zeiten, in denen die Bauarbeiten ruhen, mit befahrbaren Stahlplatten abgedeckt, um die Beeinträchtigungen für die Anwohner soweit wie möglich zu reduzieren – ebenso wird ein Wendehammer vor der Baustelle die Befahrung des Höherwegs von der Ronsdorfer Straße bis zur Baustelle und zurück erleichtern. Nach Beendigung der Arbeiten werden die Oberflächen des betroffenen Abschnitts wieder hergestellt. Alle Betroffenen sind per Schreiben informiert und die Umleitungen umfassend ausgeschildert.

Durch die Anbindung an das Strom- und Fernwärmenetz wird das Wohnquartier zukünftig mit umwelt- und klimafreundlicher Energie durch das neue GuD-Kraftwerk auf der Lausward sowie die Müllverbrennungsanlage in Flingern versorgt. Beide Anlagen arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. So leisten der Strom und die Wärme von den Stadtwerken Düsseldorf nicht nur einen wichtigen Beitrag für die Erreichung der Klimaschutzziele der Stadt Düsseldorf, bis 2050 klimaneutral zu sein, sondern auch zur Senkung der Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen.