Pressemitteilungen 2017

Hier finden Sie die Pressemitteilungen, die 2017 von den Stadtwerken Düsseldorf herausgegeben wurden. Die einzelnen Pressemitteilungen sind chronologisch absteigend sortiert.

März 2017

Zukunftsweisende Kommunikationstechnik für die Energienetze im Düsseldorfer Süden
Austausch der alten Rundsteuerungsempfänger startet

(Düsseldorf, 30. März 2017)

Rund 28 Millionen Euro investiert die Netzgesellschaft Düsseldorf, eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Düsseldorf, in eine neue Strominfrastruktur im Düsseldorfer Süden. Ziel ist eine effiziente, sichere und flexible Energieversorgung in einem Gebiet, in dem sich die Anforderungen an die Energieinfrastruktur insbesondere durch die Schließung oder Verlagerung von großen Industriebetrieben erheblich verändert haben.

Über viele Jahrzehnte war das Stromnetz im Düsseldorfer Süden neben der Versorgung von Haushalten und Gewerbe insbesondere am Bedarf stromintensiver Industrien ausgerichtet. Hier gab es in den letzten Jahren einen strukturellen Wandel. Auch wurde das Hochspannungsnetz im Süden bislang aus dem überregionalen Verbundnetz versorgt. Mit Erneuerung und Umbau der Netzinfrastruktur können fünf Umspannwerke zurückgebaut und durch zwei neue ersetzt werden.

Gleichzeitig wird die bisherige Rundsteuertechnik abgelöst. Diese diente neben der Steuerung von Netzanlagen sowie von Zählern in Hinblick auf Tag- und Nachttarife, z. B. auch der Schaltung von Nachtspeicherheizungen und Beleuchtungsanlagen. Dies erfolgt künftig durch den Mobilfunkstandard CDMA 450. Dieser zeichnet sich durch eine sehr stabile Verbindung und gute Erreichbarkeit aller Netzkomponenten und Kundenanlagen aus. Damit werden die Flexibilität des Netzes erhöht und die wachsenden Anforderungen an das Einspeisemanagement von Stromerzeugungsanlagen bei Kunden z. B. durch Photovoltaik mit einem zukunftsfähigen System abgedeckt.

Der Austausch der Steuerungstechnik geschieht in ca. 1000 Haushalts- und Betriebsanlagen im Düsseldorfer Süden. Die Netzgesellschaft wird die erforderlichen Umbauarbeiten in den Haushalten und Betrieben auf eigene Kosten durchführen. In den Einzelfällen, in denen Rundsteuerempfänger durch Gewerbebetriebe selbst erworben und verbaut worden sind, werden sie nicht durch die Netzgesellschaft ersetzt. Hier kann beispielsweise auf Zeitschaltuhren mit Astrofunktion umgerüstet werden. Diese Funktion dient dazu, die Beleuchtung in Abhängigkeit von Sonnenauf- und -untergang zu schalten – allein mit rechnerischen Daten, ohne einen separaten Lichtfänger einzusetzen. Die Netzgesellschaft steht den Kunden beratend mit ihrem Service unter der 0211/ 821-6389 zur Verfügung. Auch im Internet können sich betroffene Eigentümer unter http://www.netz-duesseldorf.de/de/strom/rundsteuertechnik/rundsteuertechnik.php informieren.

Die Umbaumaßnahmen werden im zweiten Quartal 2017 in den Stadtteilen Benrath, Garath, Hassels, Hellerhof, Holthausen, Itter, Reisholz und Urdenbach starten. Das Tonfrequenz-Rundsteuersignal wird sukzessive abgeschaltet. Der genaue Termin wird jeweils rechtzeitig bekannt gegeben. Die Geräte zum Empfang des alten Rundsteuersignals werden ab diesem Zeitpunkt ohne Funktion sein.

Darstellung der Gesamtplanung für die Versorgung des Glasmacherviertels

(Düsseldorf, 17.03.2017)
Um die Infrastruktur für die Energie- und Wasserversorgung des neuen Quartiers „Glasmacherviertel“ in Düsseldorf Gerresheim bereitzustellen, werden von der Netzgesellschaft Düsseldorf Bauarbeiten rund um den Höherweg vorgenommen. Dafür werden in verschiedenen Bauabschnitten (Los 1 bis 5) neue Fernwärme- und Stromleitungen gelegt sowie in Teilabschnitten Wasser- und Gasleitungen umgelegt oder erneuert. Im Oktober 2016 kündigte die Netzgesellschaft Düsseldorf die Arbeiten von Los 1 an. Die Bauarbeiten sollten Ende Mai 2017 abgeschlossen sein. Aufgrund verschiedener Einflussfaktoren wird die Maßnahme, anders als geplant, bis Ende 2017 andauern. In einer Pressemitteilung vom 24. Januar 2017 wurde über die Vollsperrung des Höherwegs für die Beendigung der Arbeiten im Los 2 informiert. Vom 30. Januar an sollten Fernwärme- und Trinkwasserleitungen verlegt werden. Diese Arbeiten werden nicht wie geplant zwei Monate dauern, sondern voraussichtlich erst Anfang Mai abgeschlossen sein.

Die Gründe, welche zur Verzögerung der Fertigstellung geführt haben, sind folgende:

  • Klärung von Eigentumsverhältnissen im Leitungsverlauf.
  • Fund einer Fliegerbombe (Los 2).
  • Verschiebung personeller Kapazitäten: Aufgrund diverser ungeplanter Maßnahmen (z.B. Fernwärmestörung, Wasserrohrbruch) mussten personelle Kapazitäten von Los 1 und 2 zeitweise abgezogen werden.
  • Witterungsbedingungen: Zwei Wochen extreme Minustemperaturen, wobei selbst Tage danach noch nicht gearbeitet werden konnte, da der Boden noch gefroren war.
  • In den Plänen nicht eingetragene ältere Leitungen. Infolge dessen erforderliche Umplanungen.
  • Kapazitätsengpässe bei den Baufirmen aufgrund des erhöhten Baustellenaufkommens in Düsseldorf.

Für Los 3 und Los 4 sollen die Bauarbeiten noch in diesem Jahr beginnen und Ende 2018 abgeschlossen werden. Genaue Termine können erst in den kommenden Monaten bekannt gegeben werden, da diese abhängig von der Entwicklung in den vorgenannten Losen ist.

Der angehängten Datei können Sie die Strecken der jeweiligen Lose entnehmen. Los 5 ist nicht eingezeichnet, da es sich hierbei ausschließlich um die finale Anbindung des „Glasmacherviertels“ handelt und diese Maßnahme nicht im öffentlichen Straßenraum geschieht.

Hinweis zu Verteilerschränken:
Nicht eigenmächtig bemalen oder besprühen

(Düsseldorf – 15. März 2017)
Nach diversen Medienberichten zum Thema „Kunst auf Verteilerschränken“ weist die Netzgesellschaft Düsseldorf darauf hin, dass künstlerische Umgestaltungen immer erst nach einer Freigabe durch die Netzgesellschaft erfolgen dürfen. Eigenmächtige Aktionen – ganz gleich, ob die Verteilerschränke bemalt oder besprüht werden sollen – sind aus Sicherheitsgründen nicht zulässig.

Strom tanken am Landtag NRW
Parlament und Stadtwerke Düsseldorf nehmen Ladestationen in Betrieb

(Düsseldorf – 14. März 2017)
Am Landtag NRW kann ab sofort Strom getankt werden. Landtagspräsidentin Carina Gödecke nahm am Dienstag, 14. März 2017, gemeinsam mit den Vizepräsidenten des Landtags sowie mit Martin Giehl von den Stadtwerken Düsseldorf insgesamt acht Ladestationen offiziell in Betrieb. Vier der Ladestationen befinden sich auf dem Außengelände des Landtags und stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Die Arbeitsgruppe „Energievorbild Landtagsgebäude“, der Abgeordnete aller fünf im Landtag vertretenen Fraktionen angehören, hatte die Einrichtung der Ladestationen im Juli 2016 beschlossen. Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitsgruppe nahmen auch an der Inbetriebnahme teil. Insgesamt wurden in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken acht Ladestationen installiert. Vier befinden sich in der Parkgarage des Landesparlaments und können dort auch von Gästen des Landtags genutzt werden.

Landtagspräsidentin Carina Gödecke: „Der Erfolg der E-Mobilität hängt maßgeblich mit davon ab, dass den Fahrerinnen und Fahrern von Elektrofahrzeugen ein ausreichendes Angebot an E-Tankstellen zur Verfügung steht. Daher freue ich mich, dass der Landtag NRW ,Energievorbild‘ ist und zum Ausbau der E-Infrastruktur in der Landeshauptstadt beiträgt. Unser Dank gilt den Stadtwerken Düsseldorf, die mit uns gemeinsam das Projekt umgesetzt haben.“

Martin Giehl, Prokurist der Stadtwerke: „Bei den Lademöglichkeiten für Elektroautos gehört Düsseldorf zu den führenden Städten Deutschlands. Die Zukunft der Mobilität in Ballungsräumen wie Düsseldorf liegt im intelligenten Zusammenspiel von umweltfreundlichen Mobilitätsmitteln wie Fahrrädern, ÖPNV und Carsharing. Dabei wird die Elektromobilität ein zentrales Element sein. Deshalb arbeiten wir konsequent an ihrem Ausbau, z.B. in Form von Projekten wie hier am Landtag oder durch die geplante Errichtung von Mobilitätsstationen, die die verschiedenen Mobilitätsformen kundenfreundlich zusammenführen.“

Die öffentlich zugänglichen vier Ladestationen befinden sich neben der Einfahrt zur Tiefgarage des Landtags NRW (Stromstraße). Nutzerinnen und Nutzer benötigen eine Tankkarte, die von den Stadtwerken Düsseldorf ausgegeben wird. Besucher des Landtags erhalten die Tankkarten auch am Empfang.

Die Ladestationen können auch von Car-Sharing-Unternehmen genutzt werden. Ihr Standort wird im Internet und durch Navigationsgeräte angezeigt. Die Ladesäulen werden ausschließlich mit Ökostrom betrieben. Das Tanken ist bis auf weiteres für Nutzerinnen und Nutzer kostenlos.

Die Kosten für die Errichtung der Ladesäulen haben die Stadtwerke Düsseldorf im Rahmen eines Förderprogramms des Bundeswirtschaftsministeriums übernommen. Der Landtag trägt die monatlichen Betriebskosten für den Unterhalt, die Störungsbeseitigung und das Ladesäulenmanagement.

Wertvolle Tipps für Hauseigentümer

(Düsseldorf – 13. März 2017)
Hauseigentümer können am Donnerstag, 16. März, wertvolle Tipps erhalten, mit denen sich bares Geld sparen lässt: Die Stadtwerke bitten ab 18 Uhr zu einer kostenlosen Info-Veranstaltung zum Thema "Energetische Gebäudesanierung". Dabei wird der gesamte Ablauf einer solchen Sanierung erklärt - von der ersten Beratung zu Sanierungsmöglichkeiten bis hin zur Begleitung der Umsetzung.

Die Experten der Stadtwerke beantworten auch Fragen rund ums Thema und geben Tipps zu den "Dos and Don‘ts". Die Veranstaltung findet in der Stadtwerke-Zentrale am Höherweg 100 statt. Um Anmeldung wird gebeten bis Mittwoch 15 Uhr unter Telefon 821-2121 (werktags von 8 bis 17 Uhr), alternativ per Mail an energieberatung@swd-ag.de oder per Internet unter: https://www.swd-ag.de/privatkunden/energieberatung

Wasserrohrbruch auf der Berger Allee
Baumfällung erforderlich

(Düsseldorf, 13.03.2017)
Auf der Berger Allee, Ecke Bäckerstraße ist eine Trinkwasserleitung gebrochen. Bei der Freilegung der Schadensstelle wurde ein großes Spülloch neben und unter einem Baum festgestellt, der über der Wasserleitung steht. Da die Standsicherheit des Baums nicht gewährleistet werden kann, muss dieser nach Vorgabe des Gartenamts gefällt werden. Zusätzlich ist durch den Baum die Sicherheit einer dort verlaufenden großen Trinkwasser-Transportleitung gefährdet. Nach Abschluss der Instandsetzung wird eine Wiederbepflanzung vorgenommen.

Die Baumaßnahme wird circa vier Wochen dauern, während dieser Zeit wird es zu Beeinträchtigungen durch Baufahrzeuge kommen.

Erneuerung der Erdgasleitung in der Henkelstraße zwischen Nürnberger Straße und Heidelberger Straße
Aus verkehrstechnischen Gründen ist Nachtarbeit erforderlich

(Düsseldorf – 09.03.2017)
Die Netzgesellschaft Düsseldorf GmbH erneuert einen rund 200 Meter langen Abschnitt der Erdgasleitung in der Henkelstraße. Auf Anforderung der Rheinbahn müssen die Arbeiten in diesem Bauabschnitt aus verkehrstechnischen Gründen zwischen der Niederheider Straße und der Nürnberger Straße in Nachtarbeit durchgeführt werden. Diese Arbeiten finden jeweils in der Zeit von 20 bis 5 Uhr statt. Dazu wird in diesem Straßenabschnitt der Henkelstraße während der betreffenden Zeiten eine Einbahnstraße von der Niederheider Straße in Richtung Nürnberger Straße eingerichtet. Tagsüber und an den Wochenenden ist der Bereich normal befahrbar.

Die Arbeiten beginnen am Montag, dem 13.März und werden voraussichtlich bis zum 8. April dauern. An den Wochenenden finden keine Arbeiten statt.

Februar 2017

Stadtwerke Düsseldorf senken Erdgaspreis zum dritten Mal in Folge

(Düsseldorf – 13. Februar 2017)
Zum dritten Mal in Folge senken die Stadtwerke Düsseldorf für ihre Düsseldorfer Kundinnen und Kunden die Erdgaspreise. Zum 1. Mai 2017 reduzieren sich die Preise um brutto 0,29 Cent pro Kilowattstunde. Abhängig vom Verbrauch entspricht dies einer Senkung um bis zu fünf Prozent. So spart beispielsweise ein Haushalt mit einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern und einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden jährlich rund 58 Euro. Die Stadtwerke Düsseldorf werden in den nächsten Tagen die Kundinnen und Kunden per Anschreiben über die neuen Preise informieren.

Die Strompreise bleiben stabil, im Jahr 2017 ist keine Preisanpassung vorgesehen – trotz gestiegener gesetzlicher Abgaben und Umlagen. Diese haben die Stadtwerke Düsseldorf durch Einsparungen an anderer Stelle ausgeglichen.

Zum 1. April 2017 sinkt der Fernwärmepreis in der Innenstadt. Die neuen Preise werden in den nächsten Tagen abschließend kalkuliert und veröffentlicht. Die Fernwärmepreise in Garath beziehungsweise Wittlaer und Einbrungen wurden zuletzt zum 1. Oktober 2016 gesenkt.

Netzgesellschaft Düsseldorf schließt das Heinrich-Hertz-Berufskolleg an die Fernwärme an
Vorübergehende Änderung der Verkehrsführung auf der Redinghovenstraße

(Düsseldorf, 06.02.2017)
Das Heinrich-Hertz-Berufskolleg auf der Redinghovenstraße wird zukünftig mit umweltfreundlicher Fernwärme versorgt. Damit die Netzgesellschaft Düsseldorf die notwendigen Leitungen verlegen kann, muss in einem ersten Bauabschnitt die Verkehrsführung in dieser Straße geändert werden. Ab dem 9. Februar 2017 wird die Redinghovenstraße von der Hausnummer 16 bis zum Hennekamp Einbahnstraße - vom Hennekamp ist die Einfahrt in die Redinghovenstraße vollständig gesperrt. Die einzige Zufahrtsmöglichkeit besteht über den Bittweg.

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich 8 bis 10 Wochen dauern, die Umleitungen sind mit dem Amt für Verkehrsmanagement abgestimmt und umfassend ausgeschildert.

Alle betroffenen Anwohner sind schriftlich informiert.

Januar 2017

Verlegung von Versorgungsleitungen für das neue Glasmacherviertel
Klimafreundliche und moderne Energie für das neue Wohnquartier

(Düsseldorf – 24.01.2017)
Auf dem Gelände der ehemaligen Glashütte in Gerresheim entsteht ein neues Wohnquartier: das Glasmacherviertel. Die Energieversorgung dort soll gemäß den Planungsvorgaben hohen ökologischen Standards genügen. Das Areal des künftigen Glasmacherviertels Düsseldorf umfasst 300.000 qm Gesamtfläche, auf der rund 1.400 Wohneinheiten entstehen sollen. Die Netzgesellschaft Düsseldorf wird die Infrastruktur für die Energie- und Wasserversorgung für das neue Quartier bereitstellen.

Dafür wird auf dem Höherweg ab dem 30. Januar 2017 zwischen Hausnummer 335 und der Posener Straße ein neuer Bauabschnitt eröffnet. Um Fernwärme- und Trinkwasserleitungen zu verlegen, wird in diesem Bereich der Höherweg in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Die Arbeiten werden voraussichtlich acht Wochen in Anspruch nehmen – gearbeitet wird dort in 40-Meter-Abschnitten. Zusätzlich werden die Baugruben in den Zeiten, in denen die Bauarbeiten ruhen, mit befahrbaren Stahlplatten abgedeckt, um die Beeinträchtigungen für die Anwohner soweit wie möglich zu reduzieren – ebenso wird ein Wendehammer vor der Baustelle die Befahrung des Höherwegs von der Ronsdorfer Straße bis zur Baustelle und zurück erleichtern. Nach Beendigung der Arbeiten werden die Oberflächen des betroffenen Abschnitts wieder hergestellt. Alle Betroffenen sind per Schreiben informiert und die Umleitungen umfassend ausgeschildert.

Durch die Anbindung an das Strom- und Fernwärmenetz wird das Wohnquartier zukünftig mit umwelt- und klimafreundlicher Energie durch das neue GuD-Kraftwerk auf der Lausward sowie die Müllverbrennungsanlage in Flingern versorgt. Beide Anlagen arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. So leisten der Strom und die Wärme von den Stadtwerken Düsseldorf nicht nur einen wichtigen Beitrag für die Erreichung der Klimaschutzziele der Stadt Düsseldorf, bis 2050 klimaneutral zu sein, sondern auch zur Senkung der Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen.