Energieberatung für den Haushalt

Sie haben Fragen zu energiesparenden Haushaltsgeräten?

Schon kleinste Korrekturen in unserem Tagesablauf können eine Menge Energie einsparen – ohne Verzicht auf Bequemlichkeit und liebgewordenen Komfort. Lassen Sie sich überzeugen.

Wir sind für Sie da!

Energieberatung vor Ort

Nach Terminabsprache bei Ihnen zu Hause im Düsseldorfer Stadtgebiet.
(Beratungspauschale für Privathaushalte 80,- Euro)

Telefonische Energieberatung

kostenlos unter (0211) 821 2121.

Energieberatung im Energie-Service-Center

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit uns:

Service Telefon: (0211) 821 2121

E-Mail: energieberatung@swd-ag.de

Verbrauchsanalyse

Mit weniger Energie mehr erreichen

Das Problem bei vielen Elektroprodukten ist, dass man ihnen ihren Verbrauch nicht ansieht. Selbst Geräte, die vermeintlich ausgeschaltet sind, können weiterhin Strom verbrauchen. Aufs Jahr hochgerechnet entsteht so eine beträchtliche Summe an ungenutzter Energie und unnötigen Kosten. Wenn auch Sie Energiefresser in Ihrem Haushalt vermuten, aber nicht wissen, wo oder wie Sie diese ausfindig machen können, unterstützen wir Sie. Eine Energieberatung vor Ort erhalten Sie bereits für 80 Euro im Düsseldorfer Stadtgebiet.

Sie können aber auch selber aktiv werden. Ein handelsübliches Strommessgerät hilft dabei: Es wird einfach zwischen Steckdose und Elektrogerät gesteckt. Über ein Display zeigt es dann den Stromverbrauch sowie – je nach Ausführung – auch direkt die entsprechenden Stromkosten an. Die Energieberatung verleiht am Höherweg 100 Strommessgeräte gratis an Stadtwerke-Kunden. Auf Wunsch werten die Experten anschließend mit Ihnen gemeinsam die Messergebnisse aus und geben Tipps, wie Sie Ihren Stromverbrauch reduzieren können.

Reservieren Sie sich jetzt ein Strommessgerät: Jetzt anmelden!

Haushaltsgeräte

Energiefresser in der Küche

Kochen, Kühlen, Spülen – in der Küche wird bis zu einem Drittel des gesamten Haushaltstroms genutzt. Doch da, wo viel verbraucht wird, kann auch viel eingespart werden. Zum einen bei den Nutzungsgewohnheiten: Mit einfachen Regeln, wie zum Beispiel das regelmäßige Abtauen des Gefrierfachs, kann schon jede Menge Strom gespart werden. Zum anderen helfen neue Geräte: Moderne Produkte benötigen wesentlich weniger Energie als vergleichbare Altgeräte. Aktuelle Kühlschränke verbrauchen beispielsweise nur etwa halb so viel Strom wie vergleichbare Modelle noch vor zehn Jahren. Achten Sie daher beim Kauf auf das neue EU-Energielabel. Das europaweit einheitliche Energieetikett gibt an, wie sparsam das Gerät mit Energie umgeht. Außerdem können Ihnen unsere Berater helfen, sich einen Überblick der sparsamen Haushaltsgeräte auf dem Markt zu verschaffen.

Effiziente Geräte online vergleichen

Die Vergleichsdatenbank der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) für energieeffiziente Haushaltsgeräte.

www.topgeraete.de

Beleuchtung

Wir bringen es ans Licht

Energiesparlampe, LED oder doch lieber Halogen? Nach dem Aus der Glühlampe haben die Kunden die Qual der Wahl, wenn es um neue Beleuchtung geht. Eines ist jedoch sicher: Mit den neuen Lampen lassen sich bis zu 80 Prozent Strom sparen. Außerdem halten sie bis zu 30 Mal länger als die altmodischen Glühlampen. Die Vorteile der neuen Techniken liegen also auf der Hand: mehr Energieeffizienz, weniger Stromkosten und eine bessere CO2-Bilanz.

Lampenkoffer der Stadtwerke Düsseldorf

Die Energieberatung der Stadtwerke Düsseldorf gibt wertvolle Tipps zu passenden Produkten und verleiht im Energie-Service-Center am Höherweg 100 einen Lampenkoffer zum Ausprobieren. Der Koffer enthält rund 19 aktuelle LEDs, wodurch Sie einen guten Überblick über die verschiedenen Modelle erhalten. So können Sie ganz bequem zu Hause testen, welches Licht am besten zu Ihren Anforderungen passt.

Reservieren Sie sich jetzt einen Lampenkoffer: Jetzt anmelden!

Haushaltsgrafik

Schimmelpilz & Lüften

Schimmel geht’s an den Kragen

In jeder dritten Wohnung in Deutschland lauert ein ungebetener Gast: Schimmelpilz. Weit mehr als 100.000 unterschiedliche Arten existieren in Zimmerecken oder hinter schweren Möbelstücken. Der ideale Nährboden für den Schimmel ist Feuchtigkeit. Die Nässe bildet sich häufig an den kälteren Stellen der Wände – dort, wo vermehrt feuchte Raumluft kondensiert. Ein deutlicher Hinweis auf einen Schimmelbefall sind typische schwarze oder braune Flecken und ein muffeliger, erdiger Geruch. Hier ist Handeln gefragt, denn die Schimmelsporen sind gesundheitsgefährdend und Schimmel kann selbst die Bausubstanz schädigen.

Damit der ungebetene Mitbewohner dauerhaft verschwindet, ist es wichtig, den Grund für die Feuchtigkeit herauszufinden. Zum einen kann es am Heiz- und Lüftungsverhalten liegen. Regelmäßiger Luftaustausch und richtiges Heizen sind das A und O. Andererseits kann der Schimmelbefall auch bauliche Ursachen haben, wie zum Beispiel Beschädigungen am Gebäude oder fehlende Dämmung. Was im Einzelnen zutrifft, kann meist ein Fachmann beurteilen.

Ob Schimmel im Gebäude ist und was beim Entfernen zu beachten ist, erfahren Sie für 80 Euro im Rahmen unserer Schimmelberatung vor Ort im Düsseldorfer Stadtgebiet. Kunden, die selber überprüfen möchten, ob bei ihnen zu Hause die Gefahr einer Schimmelbildung besteht, können spezielle Messgeräte im Energie-Service-Center der Stadtwerke kostenfrei für eine Woche ausleihen. Die Geräte messen die relative Luftfeuchtigkeit und die Raumtemperatur.

Reservieren Sie sich jetzt ein Luftfeuchtemessgerät: Jetzt anmelden!

Anti-Schimmel-Tipps im Winter:

  • Richtig lüften: Feuchtigkeit ist ein idealer Nährboden für Schimmel. Deshalb mindestens zweimal täglich etwa fünf Minuten stoßlüften, sodass Feuchtigkeit aus der Wohnung entweicht - auch im Winter den Keller nicht vergessen.
  • Besonders in Bad und Küche lüften: Nach dem Baden oder Kochen stoßlüften, da sich dabei besonders viel Feuchtigkeit niederschlägt.
  • Abstand halten: Möbel nicht direkt an die Wand bzw. Außenwand stellen, sondern mit etwa 10 Zentimetern Abstand. Das gewährleistet die nötige Luftzirkulation und verringert Schimmelgefahr.
  • Wärme sichern: Räume nicht unter circa 17 Grad Celsius auskühlen lassen, da sich ansonsten Luftfeuchtigkeit niederschlägt.
  • Schnell säubern: Leichter Schimmel bis etwa DIN A5-Größe kann mit entsprechenden Desinfektionsmitteln inaktiviert werden. Hinweise auf den Verpackungen beachten! Bei größerem und wiederkehrendem Befall einen Fachmann zu Rate ziehen.

Rauchwarnmelder

Lebensretter an der Decke

Rauchwarnmelder sind Lebensretter, die in jedes Haus gehören. Darauf weisen die Experten der Stadtwerke in ihren Beratungen immer wieder hin. Dazu kommt, dass in NRW seit dem Jahr 2013 die Rauchwarnmelderpflicht gilt: Das Gesetz schreibt die Geräte in sämtlichen Neubauten vor. Für Bestandsbauten, die vor dem 31. März 2013 errichtet oder genehmigt wurden, gilt eine Übergangsfrist bis Ende 2016. Insbesondere Schlafzimmer, Kinderzimmer und Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, sind jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder auszustatten. Sie sollten mittig im Raum an der Decke und mindestens einen halben Meter von Wand oder Einrichtungsgegenständen entfernt angebracht werden.

Bei der Installation und Wartung von Rauchwarnmeldern helfen auf Wunsch auch die Mess- und Abrechnungspartner der Stadtwerke: Brunata und ista. Darüber hinaus gibt es auch Gasmelder und sogenannte CO-Melder, welche den Kohlenmonoxid-Gehalt in der Raumluft messen. Kohlenmonoxid ist ein geruchloses Gas, das innerhalb kürzester Zeit zu einer Vergiftung und schließlich zum Tod führen kann. CO-Melder sind daher besonders sinnvoll in Räumen, wo Verbrennung stattfindet – zum Beispiel bei Gasetagenheizungen oder Kaminöfen.