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Pressemeldungen

Aktuelle Pressemitteilungen

Hier finden Sie die Pressemitteilungen, die in den letzten drei Monaten von den Stadtwerken Düsseldorf herausgegeben wurden.

Die einzelnen Pressemitteilungen sind chronologisch absteigend sortiert. Durch einen Klick auf die grau hinterlegte Headline öffnet sich der eigentliche Pressetext.


April 2014

(Düsseldorf – 11.08.2014) Wegen der bevorstehenden Kanalbauarbeiten muss die Trinkwasserleitung auf der Ellerkirchstraßevom Kreuzungsbereich Krippstraße bis zur Überführung über die S-Bahn erneuert werden.

Weil die neue Wasserleitung die Krippstraße kreuzen muss, wird dort vom 22. April für voraussichtlich zwei Wochen eine Einbahnstraße eingerichtet, und zwar von der Vohwinkelallee bis zur Ellerkirchstraße. Die betroffenen Anwohner sind informiert.

Die Netzgesellschaft bittet um Verständnis für diese notwendige Maßnahme.

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Michael Pützhofen
Tel: (0211) 821 3559

Erdgaskraftwerk „Fortuna“ nimmt Formen an:


Stadtwerke Düsseldorf feiern auf der Lausward Richtfest

(Düsseldorf – 04.08.2014) Im Jahr 2016 wird das neue Erdgaskraftwerk der Stadtwerke Düsseldorf ans Netz gehen und mit seiner hocheffizienten Stromerzeugung und CO2-freien Wärmeproduktion einen wesentlichen Teil zur Erreichung der Klimaschutzziele der Landeshauptstadt Düsseldorf beitragen. In dem Gebäudeteil, in dem sich bald das „Herzstück“ der Anlage – die große Erdgasturbine – befinden wird, feierten die Stadtwerke Düsseldorf am vergangenen Dienstag mit rund 250 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Verbänden und Organisationen das Richtfest des Blocks „Fortuna“. Den traditionellen Richtkranz zogen Oberbürgermeister Dirk Elbers und Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender Udo Brockmeier gemeinsam mit Klaus Schörnich, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, sowie Lothar Balling, Leiter Projektabwicklung Kraftwerksbau der Siemens AG und Werner Nagiller, Bauleiter der Siemens AG, in die Höhe.

Der Bau schreitet zügig und planmäßig voran: Der nächste wichtige Meilenstein wird bereits Ende Mai erreicht, dann wird die Gasturbine, die mit einem Wirkungsgrad von über 61 Prozent bei der reinen Stromerzeugung einen neuen Weltrekord aufstellen wird, per Schiff angeliefert. Im Frühjahr 2015 wird die Gasturbine erstmalig gezündet. Aktuell arbeiten rund 300 Menschen an dem neuen Kraftwerk – zum Ende der Bauarbeiten hin werden mehr als 650 Personen gemeinsam die Arbeiten am Kraftwerk vollenden.

Das neue Kraftwerk ist speziell auf die Großstadt Düsseldorf, ihre Entwicklungs­potenziale, ihren Strom- und Wärmebedarf und ihre Versorgungssicherheit zugeschnitten. So ist es trotz seiner großen elektrischen Leistung von 595 Megawatt und der Auskopplung von 300 Megawatt Wärme von seinem Charakter her eine dezentrale Anlage. Zudem stellt das Kraftwerk eine ideale Brückentechnologie dar: Da Energie aus Wind und Sonne nicht immer zur Verfügung steht, sindflexible und hocheffiziente Anlagen wie Block „Fortuna“ erforderlich, um Schwankungen schnell und flexibel auszugleichen.

Eine Webcam auf der Internetseite der Stadtwerke Düsseldorf dokumentiert stündlich den Baufortschritt: http://www.swd-ag.de/weltmeisterkraftwerk/webcam/index.php

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Nathalie Güttler
Tel: (0211) 821 3845

MEGA und Stadtwerke Düsseldorf wollen ihre eigentumsrechtliche Verbindung einvernehmlich zum 1. Mai 2014 beenden


Die eigentumsrechtliche Verbindung zwischen der Monheimer MEGA und den Stadtwerken Düsseldorf wird aller Voraussicht nach am 1. Mai 2014 enden.

(Monheim am Rhein/Düsseldorf – 04.04.2014) Davon unbenommen soll die Partnerschaft auf unternehmerischer Ebene aber fortbestehen. Daniel Zimmermann, Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein, und Rainer Pennekamp, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Düsseldorf, erläuterten am 4. April im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz im Monheimer Rathaus die Hintergründe dieser einvernehmlichen Absicht. Vor Vollzug des Rückkaufs der Anteile sind noch ein Ratsbeschluss in Monheim am Rhein sowie die Zustimmung des Aufsichtsrats der Stadtwerke Düsseldorf erforderlich.

Im Jahr 2008 war es erklärtes Interesse der MEGA, mit einem zuverlässigen, ortsnahen strategischen Partner zusammen zu arbeiten, um über dessen Know-how den Herausforderungen im Wettbewerb zu begegnen. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Stadtwerke Düsseldorf sich gezielt im Umfeld als strategischer Investor angeboten. Mittlerweile hat sich die Situation in Monheim am Rhein grundlegend geändert: Die Stadt verfügt heute über eine große Liquidität, was erheblichen Gestaltungsspielraum für die Entwicklung der Stadt und zukunftsgerichtete Projekte eröffnet, beispielsweise die Schaffung eines Breitbandnetzes.

So ist es heute ein gewichtiges Interesse der Stadt Monheim am Rhein – auch aus rein finanzieller Sicht –, die MEGA vollständig in städtische Hand zu überführen und mit den Erträgen dieser Tochtergesellschaft Infrastrukturprojekte voranzutreiben sowie über einen steuerlichen Querverbund die Verluste anderer Stadttöchter auszugleichen. Der finanzielle Effekt ist in diesem Fall erheblich größer als die Verzinsung des Kapitals am Finanzmarkt. „Die Entscheidung über den Ausstieg der Stadtwerke Düsseldorf ist eine Trennung der gesellschaftsrechtlichen Verbindung, aber keine Beendigung der Partnerschaft“, betonte Zimmermann.

Zukünftig will die Stadt Monheim am Rhein ihr strategisches Augenmerk darauf legen, der Tochtergesellschaft MEGA eine Entwicklungsmöglichkeit mit Stadtwerken „auf Augenhöhe“ zu ermöglichen. Aktuell läuft bereits eine gemeinsame Bewerbung der MEGA mit den Stadtwerken Ratingen um die Konzessionen in Mettmann.

„Die Stadtwerke Düsseldorf respektieren den Wunsch der Monheimer, wir wollen der beabsichtigten Entwicklung der Stadt Monheim am Rhein und der MEGA nicht entgegenstehen“, kommentierte Pennekamp die Bestrebungen der Monheimer Partner.

In gemeinsamen Projekten, wie der im Jahr 2012 in Betrieb genommene Windpark Prützke in Brandenburg, wird die Zusammenarbeit aber weiter geführt werden. Auch eine gemeinsame Entwicklung neuer strategisch angelegter Projekte, vor allem im Bereich der Erneuerbaren Energien, sei weiterhin möglich und wichtig, so Zimmermann und Pennekamp.

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Nathalie Güttler
Tel: (0211) 821 3845


März 2014

Intelligente Finanzierung von Elektromobilität in Stadt und Land


Die vierte Kommunalkonferenz in Düsseldorf

(Düsseldorf – 27.03.2014) Zum vierten Mal findet in Düsseldorf die Kommunal-Konferenz statt. Bereits seit mehreren Jahren gestaltet diese Konferenz mit ihren Protagonisten aktiv urbane Veränderungsprozesse. Der erste Schritt war die Sensibilisierung der Bevölkerung für dieses Thema, der zweite Schritt, der Aufbau einer Infrastruktur, ist in den meisten Kommunen schon weit vorangeschritten. Nun gilt es, aus diesen Basis-Strukturen Prozesse für die Umsetzung und Anwendung zu entwickeln. Um diese Herausforderungen zu identifizieren, Lösungsansätze zu entwickeln und Handlungsstränge zu formulieren, haben die Veranstalter EnergieAgentur.NRW, TÜV Rheinland und Stadtwerke Düsseldorf AG gemeinsam mit dem Verband kommunaler Unternehmen, dem Deutschen Institut für Urbanistik, dem deutschen Städtetag, dem Landkreistag NRW sowie dem Städteund Gemeindebund NRW eingeladen.

Die Kontinuität dieser Veranstaltungsreihe sowie die hohe Zahl von 180 angemeldeten Teilnehmern, aber auch die Präsentationen von rund 30 Fahrzeugausstellern und Projektdarstellungen zeigen, dass Bund, Länder und Kommunen im Schulterschluss mit Energieversorgern, Automobilherstellern sowie Forschungs- und Entwicklungsinstituten Treiber dieser Ideen geworden sind. Diese Resonanz belegt nicht nur, welche Bedeutung der E-Mobilität beigemessen wird, sondern auch, welch hohen Stellenwert dieses Infrastrukturthema für alle Akteure besitzt.

Diese Ansicht teilt auch Dr. Thomas Aubel, Bereichsvorstand Mobilität bei TÜV Rheinland : „Für uns als global technischen Dienstleister ist die Begleitung von innovativen Themen im Rahmen von Entwicklungen sowie in den Anwendungen eine grundlegende Aufgabenstellung. Unser technologieoffener Einblick in kommende Trends gibt uns einen großen Vorsprung für eine sichere und zuverlässige Markteinführung“. Ein wesentlicher Ansatz dabei ist die intelligente Finanzierung von Elektromobilität in Kommunen.

„Kommunen spielen auf dem Weg zur Markteinführung alternativer Antriebstechnologien und der dazugehörigen Infrastruktur eine besondere Rolle“, führt Dipl.-Ing. Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, aus. „Zum einen verfügen Kommunen und kommunale Betriebe über nennenswerte Flotten, die im Sinne einer sauberen, CO2-armen Stadt aktiv sind, zum anderen müssen Kommunen durch ordnungsrechtliche Maßnahmen und alternative Beschaffung in die Lage versetzt werden, solchen Technologien einen Vorrang zu geben. Dann wird der zu erwartende Markthochlauf gelingen“, so Schneider.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Etablierung der Elektromobilität ist der Aufbau von leicht zugänglichen Lademöglichkeiten für Kunden. „Dazu haben die Stadtwerke Düsseldorf und die Energie Baden-Württemberg eine Roaming-Kooperation entwickelt“, erklärt Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, und er fährt fort „mit nur einer Ladekarte wird ab dem 1. Juli ein flächendeckendes, gemeinsames Abrechnungssystem für circa 800 Ladesäulen bundeslandübergreifend im Westen und Südwesten Deutschlands geschaffen“. Das sei ein deutliches Zeichen dafür, dass Infrastrukturthemen in regionaler Zusammenarbeit angegangen werden müssen. So sollen die zeitlichen Abstände der Regiogipfel im Rheinland verringert werden, um den vielfältigen Entwicklungen zu genügen. „Die Stadtwerke Düsseldorf arbeiten in Kooperation mit anderen Unternehmen und Einrichtungen wie Stadt Düsseldorf, TÜV, EnergieAgentur NRW, RheinEnergie Köln, Carsharing-Unternehmen, Forschungsunternehmen und vielen mehr auf lokaler wie regionaler Ebene an der Entwicklung zukunftsweisender Infrastrukturen“, so Brockmeier.

Neu auf der Kommunalkonferenz in diesem Jahr sind die Teilnahme und Beiträge des niederländischen Wirtschaftsministeriums zum Thema ‚Finanzierung auf niederländisch‘ und der EU-Kommission, die mit dem Richtlinienentwurf zur technischen Infrastruktur eine Aufforderung an die Kommunen aufzeigt, mit Stadtentwicklungsprozessen und Finanzierungsmodellen „das E-Auto in die Stadt zu bringen und damit das Gesicht unserer Innenstädte nachhaltig zu verändern“.

Alle Teilnehmer der 4. Kommunalkonferenz sehen perspektivisch die Chance, diese Entwicklungen zu begleiten, weitreichende Infrastrukturfragen und –entwicklungen gemeinsam zu erkennen und Handlungsperspektiven zu diskutieren.

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Christina Näckel
Tel: (0211) 821 3559

(Düsseldorf/Karlsruhe – 27.03.2014) Die Stadtwerke Düsseldorf und die Energie Baden-Württemberg (EnBW) haben eine Roaming-Kooperation für das überregionale Betanken von Elektrofahrzeugen geschlossen. Auf der Kommunalkonferenz „Elektromobilität für Kommunen“ in Düsseldorf stellten beide Partner dieses zukunftsweisende Projekt vor. Mit nur einer Lade- bzw. Abrechnungskarte wird ein flächendeckendes, gemeinsames Zugangssystem für circa 800 Ladepunkte bundeslandübergreifend im Westen und Südwesten Deutschlands geschaffen.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Etablierung der Elektromobilität ist der Aufbau einer leicht zugänglichen Ladeinfrastruktur für Kunden. Dieses Ziel verfolgt die gemeinsame Roaming-Kooperation der Stadtwerke Düsseldorf und der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Beide Unternehmen bringen für diese Partnerschaft ein diskriminierungsfreies und einfaches Zugangsmedium, die sogenannte RFID-Ladekarte, zur Nutzung der gegenseitigen Ladeinfrastruktur mit. Startschuss für das gegenseitige Roaming wird der 1. Juli 2014 sein.

Die Stadtwerke Düsseldorf verfügen aktuell über rund 40 öffentlich zugängliche Ladestationen mit ca. 100 Ladepunkten im Großraum Düsseldorf und planen bis 2015 weitere 30 „Stromtanken“ zu installieren. Mit der von den Stadtwerken Düsseldorf betriebenen gegenwärtigen Anzahl von Ladepunkten befindet sich die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens somit unter den Top 10 im bundesweiten Städtevergleich. Dabei sind alle von den Stadtwerken aufgestellten Ladesäulen immer sowohl mit dem Typ 2-Stecker wie auch mit dem Schuko-Stecker ausgestattet, so dass kein Kunde aufgrund unterschiedlicher Stecker von einer Nutzung ausgeschlossen wird. Neben den 30 weiteren Ladestationen planen die Stadtwerke Düsseldorf zudem Schnellladestationen in ihrem Versorgungsgebiet aufzustellen. Eine Übersicht der Ladestationen findet man unter: http://www.emobil-nrw.de. Tankkarten können unter elektromobilitaet@swd-ag.de beantragt werden.

Die EnBW betreibt in Baden-Württemberg aktuell insgesamt rund 700 Ladepunkte. Schwerpunkt bilden Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Offenburg und Freiburg. Außerdem kann aktuell im Rahmen einer Roaming-Kooperation grenzübergreifend in Frankreich und bei vielen anderen Stadtwerken geladen werden. Allein im Großraum Stuttgart stehen rund 600 Ladepunkte bereit. Damit nimmt der Großraum Stuttgart in Sachen Ladeinfrastruktur deutschlandweit einen der vorderen Plätze ein.

Eine Übersicht der EnBW- und Partner-Ladestationen und weitere Informationen über die EnBW Elektronauten Ladekarten sind unter folgenden Adressen zu finden:

  • http://www.enbw.com/ladestationen, oder der App Ladestation im Apple App Store
  • http://www.enbw.com/ladekarte (Ladekarte mit Grundpreis)
  • http://www.enbw.com/prepaid (Prepaid-Ladekarte)

Pressekontakt Stadtwerke Düsseldorf AG:

Unternehmenskommunikation
Telefon: 0211/821-8811
Unternehmenskommunikation@swd-ag.de

Pressekontakt EnBW:

EnBW Unternehmenskommunikation
Tel. 0721/63-14320
presse@enbw.com

Stadt und Stadtwerke Düsseldorf laden ein zum Tag des Wassers


Samstag, 22. März 2014, 11 bis 15 Uhr

am Hochbehälter „Auf der Hardt“ in Gerresheim

(Düsseldorf – 19.03.2014) Seit 1993 wird der Tag des Wassers jährlich am 22. März begangen. Er ist ein Ergebnis der UN-Weltkonferenz über Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro, auf der er von der UN-Generalversammlung per Resolution ausgerufen wurde.

Mit einer besonderen Informationsveranstaltung präsentieren sich das Gesundheitsamt, der Stadtentwässerungsbetrieb, die Stadtwerke Düsseldorf und das Um-weltamt zum diesjährigen Tag des Wassers am 22. März 2014. Rund um die außergewöhnliche Kulisse des Trinkwasser-Hochbehälters „Auf der Hardt“ in Gerresheim erwartet die Besucher von 11 bis 15 Uhr ein breites Spektrum verschiedenster Aspekterund um das Thema Wasser.

Von der Historie der Wasserversorgung der damaligen Stadt Gerresheim Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Blick in Teile des aktuell modernisierten Hochbehälters spannt sich der zeitliche Bogen.

An mehreren Infoständen erfahren die Besucher Wissenswertes über den Netzbetrieb, den Umgang mit alten Arzneimitteln, Wasserschutz-Zonen, Grundwasser-Sanierung, Trinkwasserverordnung, Qualitätsanforderungen, Abwasseraufbereitung und vieles mehr

Genauso wenig fehlt bei so vielen Informationen ein kleiner Imbiss, eine Trinkwasser-Verkostung und ein Glücksrad mit mancherlei Gewinnmöglichkeiten - hier können Besucher punkten, die sich „Auf der Hardt“ mit dem Thema Wasser beschäftigt haben.

Ein Tipp: Verbinden Sie Ihren Besuch doch mit einem Spaziergang, oder fahren Sie mit der Rheinbahn, Linien 703 und 709 bis Haltestelle ‚Auf der Hardt/LVR‘ - der Hochbehälter ist mit dem Auto nicht zu erreichen und es gibt auf dem Gelände keine Parkplätze.

Telefonische Rückfragen

Michael Pützhofen
Tel: (0211) 821 3559

(Düsseldorf – 13.03.2014) Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Düsseldorf saniert ab Montag, dem 17. März, Stromkabel im Bereich des Belsenplatzes. Die Maßname umfasst den Bereich von der Hansa-Allee 2, rechts in den Belsenplatz, über den Greifweg bis zur Belsenstraße 2. Die voraussichtliche Bauzeit beträgt drei Monate.

Während dieser Zeit kann der stadteinwärts fließende Verkehr aus der Hansaallee nicht rechts abbiegen. Ebenso besteht keine Möglichkeit, aus der Lanker Straße den Belsenplatz in Richtung D üsseldorfer oder Pariser Straße zu queren.

Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert.

Die betroffenen Anwohner werden entsprechend informiert.

Telefonische Rückfragen

Nathalie Güttler
Tel: (0211) 821 3845

(Düsseldorf – 06.03.2014) Die Vermarktung von selbst produziertem Grünstrom kann über verschiedene Wege erfolgen: Neben einer Vergütung gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder der Eigennutzung des produzierten Stroms gibt es die Möglichkeit, den Strom auf dem freien Markt zu verkaufen – in der Regel an der Leipziger Strombörse EPEX Spot. Eine für viele Anlagenbetreiber zunächst unübersichtliche und aufwändige Vorgehensweise. Ab sofort bieten die Stadtwerke Düsseldorf die Dienstleistung der „Grünstrom“-Direktvermarktung für Betreiber von Wind-, Biomasse- und großen photovoltaikanlagen an und vermarkten als zuständiger Händler den Strom der Kunden an der Börse. „Wir verfügen über das notwendige Know-how im Bereich Börsenhandel, da wir bereits seit mehr als zwei Jahren den Strom aus Erneuerbaren Energien unserer ‚grünen Tochter‘ Grünwerke vertreiben. Das von uns verwendete Marktprämienmodell garantiert den Betreibern der Anlage einen Gesamterlös, der über der EEG-Vergütung liegt “, beschreibt Frank Köster von den Stadtwerken Düsseldorf die Vorteile für die Anlagenbetreiber. Entsteht bei der Direktvermarktung des Grünstroms eine Differenz zwischen Marktpreis und EEGVergütung, wird diese durch die vom Netzbetreiber gezahlte sogenannte Marktprämie ausgeglichen. Für die Vermarktung erhalten die Stadtwerke Düsseldorf eine vertraglich vereinbarte Handelsgebühr. „Für die Anlagenbetreiber ergibt sich neben einem finanziellen Vorteil die Situation, dass er sich nicht selber in das komplexe Börsengeschäft einarbeiten muss, also kein Personal und keine Zeit für ein neues Thema aufwenden muss“, ergänzt Frank Köster.

Ansprechpartner:

Frank Köster
Abteilung Energiewirtschaft und Handel
Tel: 0211/8216231
Mail: FKoester@swd-ag.de

Thomas Jestadt
Abteilung Energiewirtschaft und Handel
Tel: 0211/8213835
Mail: TJestadt@swd-ag.de

Weitere Informationen unter: http://www.swd-ag.de/geschaeftskunden/strom/gruenstrom/index.php

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Nathalie Güttler
Tel: (0211) 821 3845


Februar 2014

Neues Energie-Service-Center der Stadtwerke Düsseldorf


Service und Beratung laufen während der Umbauphase wie gewohnt weiter

(Düsseldorf – 25.02.2014) Die Stadtwerke Düsseldorf modernisieren in der Zeit vom 3. März bis voraussichtlich Ende Juni 2014 ihr Kundenzentrum am Höherweg 100. Das so entstehende neue Energie-Service-Center wird den Kunden - neben den gewohnten Beratungen und Dienstleistungen - halbjährlich wechselnde Ausstellungen zu unterschiedlichen Themen und ein modernes Ambiente bieten. Auch während der Umbauphase wird den Kunden der gewohnte Service geboten. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtwerke Düsseldorf beantworten weiterhin Fragen zu Rechnungen, Vertragsabschlüssen und Produkten. Vor dem Verwaltungsgebäude der Stadtwerke am Höherweg 100 stehen dafür “Beratungs-Container“ zur Verfügung. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen die Stadtwerke Düsseldorf, die Online-Terminvereinbarung zu nutzen.

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Nathalie Güttler
Tel: (0211) 821 3845

(Düsseldorf – 14.02.2014) Die Wirtschaftsredaktion FOCUS hat mehr als 20.000 Beschäftigte aus 2.000 Unternehmen unterschiedlicher Branchen befragt, um die besten nationalen Arbeitgeber zu ermitteln. In der Kategorie „Rohstoffe, Energie, Ver- und Entsorgung“ belegten die Stadtwerke Düsseldorf den 3. Platz bei den Unternehmen bis 2.000 Arbeitnehmer und gehören somit zu den 132 Unternehmen, die aktuell mit dem Siegel „TOP Nationaler Arbeitgeber 2014“ ausgezeichnet wurden. Wichtige Aspekte der Befragung waren unter anderem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Zukunfts­perspektiven des Unternehmens und das Führungsverhalten der Vorgesetzten.

Die unabhängige Befragung des FOCUS erfolgte über Internetforen, in denen Mitarbei­terinnen und Mitarbeiter der Unternehmen zur Teilnahme aufgefordert wurden. „Wir sind stolz auf diese Auszeichnung. Weil wir den Menschen mit in den Mittelpunkt unseres unternehmerischen Engagements stellen, ist diese Platzierung möglich gewesen. Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein breitgefächertes Weiterbildungs­programm, fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und legen großen Wert auf das Angebot und die Teilnahme an unserem vielfältigen betrieblichen Gesundheits­management. So erhöhen wir langfristig die Motivation und Zufriedenheit unserer Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter, damit diese ganz nach unserem Motto ‚mitten im Leben‘ stehen können,“ kommentiert Bernhard Hintzen, Leiter des Personalmanagements der Stadtwerke Düsseldorf das gute Ergebnis. Auch im Bereich Ausbildung stellen die Stadtwerke einen attraktiven Arbeitgeber dar. Ihr Ausbildungsangebot umfasst den kaufmännischen und gewerblichen Bereich, teilweise mit berufsbegleitendem Studium. Um die jungen Menschen individuell zu fördern, begleitet sie während der gesamten Ausbildung ein Persönlichkeitsentwicklungs-Programm. Regelmäßig gehören die Azubis der Stadtwerke Düsseldorf zu den besten im Kammerbezirk, aber auch NRW- und sogar bundesweit.

Mit diesem Engagement sichern sich die Stadtwerke einen wichtigen Wettbewerbs­faktor: qualifizierte, gesunde und motivierte Beschäftigte – insbesondere in der Energie­branche, die mit fortlaufend veränderten Markt- und Rahmenbedingungen konfrontiert ist, eine wichtige Voraussetzung für den Unternehmenserfolg.

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Christina Näckel
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(Düsseldorf – 06.02.2014) Die Stadtwerke Düsseldorf Netz GmbH erneuert vom 10. Februar bis voraussichtlich 31. April 2014 die Erdgas-, Trinkwasser- und Stromleitungen auf der Mittelstraße entlang des Carlsplatzes. Aus verkehrstechnischen Gründen und um den Lieferverkehr nicht zu beeinträchtigen, finden die Arbeiten werktags zwischen 13 Uhr und 22 Uhr statt. Während der Baumaßnahmen werden alle drei Versorgungs­leitungen in einem Zuge erneuert. So lassen sich mehrfache Arbeiten an demselben Standort im Laufe des Jahres vermeiden. Diese würden in Summe mehr Zeit beanspruchen.

Die Stadtwerke Düsseldorf Netz GmbH bittet um Verständnis.

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