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Pressemeldungen

Aktuelle Pressemitteilungen

Hier finden Sie die Pressemitteilungen, die in den letzten drei Monaten von den Stadtwerken Düsseldorf herausgegeben wurden.

Die einzelnen Pressemitteilungen sind chronologisch absteigend sortiert. Durch einen Klick auf die grau hinterlegte Headline öffnet sich der eigentliche Pressetext.


Mai 2013

(Düsseldorf – 14.05.2013) Der „Düsselblitz“ der Stadtwerke Düsseldorf tourt wieder durch viele Düsseldorfer Stadtteile, um interessierte Bürgerinnen und Bürgern zum Thema Energieeffizienz zu beraten. Sitzgelegenheiten im „Düsselblitz“ oder einfach nur ein Gespräch „im Vorbeigehen“ laden zu einer individuellen Beratung rund um die Themen Haushalt, Heiztechnik, regenerative Energien, Wärmedämmung und Trinkwasser ein. Für diejenigen, die nicht so viel Zeit aufbringen können, liegen zu den Themen Broschüren zum Mitnehmen bereit.

Von Mai bis Oktober stehen die Energieberatungsprofis an Dienstagen und Donnerstagen zwischen 11:00 Uhr und 16:00 Uhr in dem mobilen „Düsselblitz“ für Fragen und hilfreiche Tipps bereit. Der nächste Termin ist der 16.Mai am Neusser Tor in Gerresheim.
Die Stadtwerke Düsseldorf hoffen auf gutes Wetter, da an Regentagen die Beratung ausfällt.

Der „Düsselblitz“ berät bereits seit sieben Jahren zu unterschiedlichen Energieeffizienzthemen und wird jährlich von über tausend Kunden genutzt. In diesem Jahr touren erstmals Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWISTA und von „Haus und Grund Düsseldorf“ an einzelnen Tagen mit, um den Kunden in ihren Fachgebieten Fragen zu beantworten.

Wann und wo der „Düsselblitz“ genau vor Ort ist, erfahren Sie auf der Internetseite der Stadtwerke Düsseldorf: http://www.swd-ag.de/privatkunden/energieberatung/duesselblitz.php

Telefonische Rückfragen

Christina Näckel
Tel: (0211) 821 3559

(Düsseldorf – 08.05.2013) Um den steigenden Bedarf an umweltfreundlicher Fernwärme zu decken, verlegt die Stadtwerke DüsseldorfNetz GmbH eine neue Fernwärmeleitungam Heerdter Lohweg und der Wilstätter Straße.
Die Arbeiten beginnen am kommenden Montag, dem 13. Mai 2013, am Heerdter Lohweg im Bereich Viersener Straße und an der Wilstätter Straße im Bereich Schießstraße.Die Bauarbeiten werden voraussichtlich am 28. Juni 2013 abgeschlossen sein.

Die Verlegung der Fernwärmeleitungwird unmittelbar am Fahrbahnbereich vorgenommen, sodass der Heerdter Lohweg lediglich in Fahrtrichtung Pariser Straße und die Willstätter Straße in Fahrtrichtung Böhlerstraße befahrbar ist.Vor Ort sind die jeweiligen Umleitungenausrei-chend beschildert.

Die Stadtwerke Düsseldorf Netz GmbH bittet um Verständnis für die entstehenden Unannehmlichkeiten.

Telefonische Rückfragen

Christina Näckel
Tel: (0211) 821 3559

Stadtwerke Düsseldorf bereiten sich konsequent auf die „neue Energiewelt“ vor und stärken ihre Eigenkapitalbasis

Solides Jahresergebnis und positive Entwicklung im Kerngeschäft
Sonderabschreibungen auf Finanzbeteiligungen

(Düsseldorf – 07.05.2013) „Mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2012 können wir Stadtwerkerinnen und Stadtwerker sehr zufrieden sein. Wir sind bei der Entwicklung unseres Unternehmens ein wichtiges Stück vorangekommen und haben operativ gut gearbeitet“, mit diesen Worten fasste Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, beim Jahrespressegespräch der Stadtwerke in der Firmen­zentrale am Höherweg das letzte Geschäftsjahr zusammen. Der abschließende Beschluss zur Errichtung des hocheffizienten Erdgaskraftwerks auf der Lausward und der Anschluss der linksrheinischen Gebiete an die Fernwärmeversorgung durch eine Rheinunterquerung seien dabei die sichtbarsten Zeichen für den eingeschlagenen Weg hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung Düsseldorfs gewesen. Positiv bewertete Brockmeier die Entwicklung im Kerngeschäft mit leicht gestiegenen Absatzzahlen für Strom, Erdgas und Fernwärme und konstantem Trinkwasserverkauf sowie die betriebs­wirtschaftlichen Kennzahlen der Stadtwerke, wobei notwendig gewordene Sonderab­schreibungen auf Finanzbeteiligungen „schmerzlich“ gewesen seien. So blieb das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit durch diesen Effekt mit 87 Millionen Euro für 2012 deutlich hinter den 107 Millionen Euro des Vorjahres zurück. „Die diesjährige Einstellung eines erheblichen Teils des Jahresüberschusses in die Gewinnrücklagen stärkt nachhaltig die Eigenkapitalbasis unseres Unternehmens“, erläuterte Brockmeier.

Die Stadtwerke Düsseldorf gehören zurzeit zu den wenigen Unternehmen in Deutsch­land, die die Errichtung eines größeren Erdgaskraftwerks vorantreiben. Sie teilen dabei die Einschätzung vieler Branchenvertreter, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingun­gen für Erdgaskraftwerke zurzeit schwierig sind, insbesondere dann, wenn sie ausschließlich zur Stromerzeugung eingesetzt werden. „Wir nutzen die besonderen Chancen, die uns der Standort Lausward in Düsseldorf bietet, konsequent aus. Durch die passgenaue Einbindung in die lokale Infrastruktur der Stadt hat die Anlage den Charakter einer dezentralen Anlage, auch mit ihrer für Düsseldorf notwendigen erheblichen Größe von 600 Megawatt Leistung.

Wesentliche Merkmale sind dabei die gekoppelte Produktion von Strom und Wärme – sogenannte hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) – sowie die Anbindung an das eigene Fernwärmenetz und das eigene dezentrale Hochspannungsnetz“, so Brockmeier.

Die Arbeiten für die Errichtung des hocheffizienten Gas- und Dampfturbinenkraftwerks (GuD-Kraftwerk) am Standort Lausward verlaufen planmäßig: Bereits im Sommer wird das Baufeld an den Kraftwerksbauer Siemens übergeben. Nach Abschluss der Funda­mentarbeiten sollen dann noch in diesem Jahr die ersten Gebäudeteile sichtbar werden. „Wir haben die komplexen Entwicklungen im Energiemarkt, die vom veränderten Kun­den­verhalten über die Entwicklungen der Rohstoffpreise bis hin zum immer größeren Anteil der Erneuerbaren Energie gehen, antizipiert und sehen ein großes strategisches Potenzial für saubere, hocheffiziente Erdgaskraftwerke, die Strom und gleichzeitig umweltfreundliche Fernwärme in Innenstadtnähe produzieren. Darüber hinaus sind und bleiben Ausbau und Integration erneuerbarer Energien und Wärmespeicher sowie die Nutzung industrieller Abwärme entscheidende Themen bei der Ausgestaltung der zukünftigen Energieversorgung. Unsere Kunden in Düsseldorf fordern hocheffizienten und damit CO2-armen Strom, CO2-freie Wärme und möglichst stabile Preise. Dafür stehen die Stadtwerke Düsseldorf“, fährt Brockmeier fort.

Mitentscheidend für eine gelingende „neue Energiewelt“ ist aus Sicht des Unterneh­mens, dass der unausweichlich notwendig werdende erhebliche Infrastrukturausbau in der Metropolregion Rheinland – nicht zuletzt bedingt durch den prognostizierten Bevölkerungszuwachs – umgesetzt wird. „Die Zeit ist ideal für große Investitionen in Verkehr, Wohnen und Energie. Wir stehen vor der Chance, gemeinsam mit anderen lokalen Partnern einen tiefgreifenden Entwicklungsschub im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung leisten zu können“, so Brockmeier. „Allerdings ist das Zeitfenster für Investitionen nicht unbegrenzt geöffnet. Verpassen wir den richtigen Zeitpunkt, besteht die Gefahr, dass uns das Wachstum überrollt, unsere Infrastruktur nicht mehr ausreicht und sich – bezogen auf die Energieversorgung – schneller umzusetzende, aber weniger nachhaltige Technologien durchsetzen und damit die Erreichung der jeweiligen Klimaschutzziele gefährdet werden könnte“.

Die Nachfrage nach Fernwärme ist in Düsseldorf im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Seit einigen Monaten beziehen erstmalig Kunden „im Linksrheinischen“ Fernwärme, unter anderem der neue Vodafone-Campus. Für das laufende Jahr und die Folgejahre ist ein weiterer Ausbau des linksrheinischen Fernwärmenetzes geplant. So sollen bereits in diesem Jahr weitere 3.500 Meter Fernwärmeleitung in den Stadtteilen Heerdt, Lörick und Oberkassel verlegt werden. Zurzeit arbeiten die Stadtwerke Düsseldorf an einem Wärmeentwicklungsplan. Dieser beschreibt unter anderem detailliert Wärmebe­darfe je Gebäude, Leitungslängen oder die Verteilung von Heizungsarten. So kann verbindlich dargestellt werden, in welchen Gebieten der Einsatz von Fernwärme sinnvoll ist und wo andere Lösungen effektiver sind.

Im Geschäftsjahr 2012 wurde deutlich, dass die Energiewende bei den Bürgerinnen und Bürgern „angekommen“ ist. Einige Verbraucher sind, insbesondere durch den stark gestiegenen Ausbau der Erneuerbaren Energien, heute auch Erzeuger. Es ist zu erwarten, dass ihre Zahl weiter steigen wird. „Wir beobachten ein sich veränderndes Kundenverhalten: Der Kunde kann, wenn er will, auch selber produzieren, indem er beispielsweise Wärmepumpen einsetzt. Wir sehen unsere Kundinnen und Kunden als wertvolle Partner auf Augenhöhe, nur gemeinsam können wir unsere Erzeugungsstra­te­gie erfolgreich umsetzen“, so Brockmeier. Das Unternehmen begleitet seine Kunden auf dem „neuen Weg“ aktiv, indem Produkte, Dienstleistungen und Angebote aus Kunden­sicht heraus entwickelt werden. Es sollen aus dem Kerngeschäft der Stadtwerke Düsseldorf heraus massenmarktfähige, neue Geschäftsmodelle entwickelt, bewertet und bei Eignung bis zur Marktreife gebracht werden. Diese sollen mehr als nur die reine Lieferung von Strom, Gas, Wasser und Fernwärme beinhalten.

Einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung „neue Energiewelt“ stellt der Ausbau Erneuerbarer Energien dar: Die Grünwerke, „grüne Tochter“ der Stadtwerke Düsseldorf, haben für das laufende Jahr die Realisierung mehrerer großer Investitionsvorhaben im Bereich der Onshore-Windnutzung geplant. „Die aktuell unsicheren politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen könnten sich allerdings auch bei den Stadtwerken Düsseldorf negativ auswirken“, erklärt Brockmeier. Im vergangenen Jahr haben die Grünwerke gemeinsam mit der Monheimer MEGA und den Stadtwerken Hilden im Windpark Prützke bei Potsdam eine Windenergieanlage mit sechs Megawatt Leistung realisiert. Insgesamt haben alle Erzeugungsanlagen der Grünwerke im Jahr 2012 über 25 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt und so zu einer Vermeidung von mehr als 12.000 Tonnen CO2 beigetragen.

Für das laufende Geschäftsjahr wollen die Stadtwerke Düsseldorf die bereits im Jahr 2012 bekanntgegebenen Kooperationspläne mit der Kölner RheinEnergie im Zuge der geplanten gemeinsamen Gesellschaft „RheinWerke“ intensivieren. „Mittlerweile liegt uns die Genehmigung des Bundeskartellamtes vor. Wir werden nun kurzfristig die Gesell­schaft gründen und die gemeinsamen Projekte entwickeln und voranbringen“, so Rainer Pennekamp, Vorstand Personal und Vertrieb bei den Stadtwerken Düsseldorf.

Einen weiteren Impuls für die Entwicklung der Metropolregion Rheinland hat die Gründung des Unternehmens RheinCargo gegeben, die gemeinsam mit Kölner und Neusser Nachbarn stattfand. Die Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) sowie die Neuss Düsseldorfer Häfen (NDH) halten jeweils 50 Prozent an der gemeinsamen Tochter, welche die Hafenlogistik und den Betrieb des Eisenbahnverkehrsunternehmens der beiden Mütter übernommen hat. Die Stadtwerke Düsseldorf halten 50 Prozent an den Neuss Düsseldorfer Häfen. Die neue Gesellschaft trägt zur Abwicklung des steigenden Güterverkehrs und damit zur Lösung der zunehmend angespannten Verkehrssituation im Rheinland maßgeblich bei. An den Hafenstandorten in Köln, Neuss und Düsseldorf hat RheinCargo 2012 für seine Kunden insgesamt 27,7 Millionen Tonnen bewegt. Dies bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr (26,5 Millionen Tonnen).

Die E-Mobilität-Infrastruktur wurde im vergangenen Jahr wie geplant ausgebaut, aktuell stehen rund 40 Ladestationen mit 100 Ladepunkten in der Landeshauptstadt zur Verfü­gung. Schwerpunkt des neuen Projekts „E-Carflex“ – in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Düsseldorf und einem CarSharing-Unternehmen – ist die effiziente Fuhrpark- und Flottengestaltung basierend auf Elektromobilität, um den Auslastungsgrad der elektri­schen Fahrzeuge deutlich zu erhöhen. Im März 2013 haben Oberbürgermeister Dirk Elbers und Stadtwerkevorstand Rainer Pennekamp in der Altstadt am Rheinufer ge­mein­sam mit Partnern wie dem TÜV Rheinland die erste öffentliche E-Bike-Ladestation eröffnet, die von den Stadtwerken Düsseldorf gemeinsam mit Vodafone und weiteren Partnern entwickelt wurde. Laut Pennekamp ist das Interesse an dieser Eigenent­wicklung hoch. Rund ein Dutzend Energieversorger und Stadtverwaltungen haben bereits großes Interesse signalisiert.

Auch im Personalbereich stehen innovative Änderungen kurz bevor: „Ab Spätsommer 2013 bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ‚Eltern-Kind-Büros‘ an. Diese Büros – insgesamt sind zwei in Planung – können von Eltern mit Kindern genutzt werden, wenn die reguläre Betreuung des Kindes unvorhergesehen ausfällt. Die Räume werden so gestaltet, dass durch eine Verbindungstür der direkte Kontakt zwischen Eltern und Kind möglich ist. Der Büroraum wird zwei PC-Arbeitsplätze vorhalten, der Familienraum wird kindgerecht mit Spielecke und Wickelmöglichkeit ausgestattet“, beschreibt Pennekamp die neuen Möglichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Beruf und Familie zukünftig besser vereinbaren zu können. Unternehmen stehen heute aufgrund demografischer Entwicklungen und sich verändernder Erwartungen von Arbeitnehmern vor der Aufgabe, ihr Unternehmen intern anzupassen, um so als Arbeitgeber interessant zu bleiben: „Das ‚klassische‘ Berufsleben, bei dem ein Arbeitnehmer vom ersten bis zum letzten Tag die gleiche Tätigkeit ausführt, gehört immer mehr der Vergangenheit an. Deshalb verfolgen wir eine nachhaltige Generationenpolitik, die die Anforderungen und Bedürfnisse älterer und jüngerer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichermaßen berücksichtigt. Wir wollen die Qualifikation, Motivation und Veränderungsbereitschaft der Belegschaft erhalten und fördern und auch die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen ‚Jung‘ und ‚Alt‘ weiter ausbauen. Im vergangenen Jahr haben wir klare Entscheidungen in Richtung Veränderung und Flexibilisierung der Arbeitswelt getroffen – mit gutem Ergebnis. Neue Angebote wie Teilzeit flex stoßen bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf großes Interesse“, fasst Pennekamp die neuen Aktivitäten im Personalbereich zusammen.

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen 2012:

 20122011
Stromverkauf (Mio. kWh)16.297 (+5,3%)15.481
Erdgasverkauf (Mio. kWh)5.716 (+4,2%)5.479
Fernwärmeverkauf (Mio. kWh)1.319 (+11,4%)1.169
Wasserverkauf (Mio. )5757
Umsatzerlöse Mio. €1.8421.759
Konzessionsabgabe Mio. €5252
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Mio. €87107
Anlagevermögen Mio. €565579
Bilanzsumme Mio. €878928
Personalstand (jeweils zum 31.12.)1.6871.715

Telefonische Rückfragen

Juan Cava Marin
Tel: (0211) 821 2887

(Düsseldorf – 02.05.2013) Pünktlich zur Sommersaison 2013 sprudelt es wieder aus den Trinkwasserbrunnen der Stadtwerke Düsseldorf. Durstige Sportler, Spaziergänger und Touristen erhalten ab sofort bis Oktober eine kühle und gesunde Erfrischung aus den Trinkwasserbrunnen.

Insgesamt stehen der Bevölkerung vier Brunnen in der Landeshauptstadt zur Verfügung. Die zwei neueren Anlagen wurden im vergangenen Jahr in Betrieb genommen und spenden am Parlamentsufer nahe Rheinturm und auf dem Hammer Deich frisches Trinkwasser. Zwei weitere Trinkwasserbrunnen befinden sich direkt in unmittelbarer Nähe der Wasserwerke Am Staad und Flehe.
Aufgrund der Frostgefahr wurden die Trinkwasserbrunnen im Winter demontiert, damit keine Rutschgefahr durch die Bildung von Eisflächen entsteht.

Die Trinkbrunnen werden als sogenannte „Dauerläufer“ betrieben. So ist garantiert, dass es dort stets frisches Wasser von bester Qualität gibt. Der geringe Durchfluss von nur 1,5 Liter pro Minute entspricht übers Jahr in etwa dem Verbrauch von zwei Einfamilienhäusern.

Weitere Informationen zum Trinkwasser der Stadtwerke Düsseldorf gibt es im Internet unter www.swd-ag.de/privatkunden/wasser/index.php

Telefonische Rückfragen

Nathalie Güttler
Tel: (0211) 821 773845


April 2013

In großen Schritten zur Energiewende

Umbau des Energiesystems Düsseldorf geht planmäßig voran.

(Düsseldorf – 23.04.2013) Nach dem positiv verlaufenen Gestaltungswettbewerb für die Kraftwerksarchitektur hat die Errichtung des hocheffizienten Erdgaskraftwerks am Standort Lausward planmäßig die nächsten Meilensteine erreicht: „Anfang des Monats haben wir mit neun Banken die Finanzierung des Projektes vertraglich vereinbart. Dass die Finanzinstitute nach intensiver Prüfung unseres Projektes auf unsere Ausschrei­bung hin fast das Doppelte an Krediten angeboten haben, als wir tatsächlich benötigt haben, macht uns nicht nur stolz, es dokumentiert auch die Wirtschaftlichkeit der Anlage“, so Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf. Das Kraftwerk wird bei seiner Inbetriebnahme 2016 mit einem Wirkungsgrad von über 61 Prozent in der reinen Stromerzeugung einen neuen Rekord aufstellen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Verwirklichung der Klimaschutzziele der Stadtwerke Düsseldorf aber auch seiner Partner und Anteilseigner EnBW und Landeshauptstadt Düsseldorf leisten.

Im März hatten die Stadtwerke zudem eine weitere Teilgenehmigung erhalten, die die Erdarbeiten zur Anbindung des „Blocks Fortuna“ an das Kühlsystem freigibt. Im Ver­lauf des Sommers soll laut Brockmeier mit der nächsten Teilgenehmigung die Grund­lage für den Beginn der Errichtung der Gebäude und Anlagenteile sowie die Betriebs­genehmigung vorliegen. „Das stringente Verfahren und die Zuverlässigkeit im Aus­tausch mit der Bezirksregierung haben uns beeindruckt. Einen sehr großen Beitrag für den positiven Verlauf der Verfahren hatten auch die Bürgerinnen und Bürger und die Stadtverwaltung: Es gab im Rahmen der Anhörung keine Einwände, was unseres Wissens nach bei einem Projekt dieser Größe einmalig ist und sicher auch durch den einstimmigen Zuspruch des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf gefördert wurde.“

Ein weiteres wichtiges Element für den Umbau des Energiesystems im Wirtschafts­standort Düsseldorf soll noch im Laufe des Jahres einsatzbereit sein, der sogenannte Wärmeentwicklungsplan. Ein in enger Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Düsseldorf entwickeltes Planungs- und Steuerungsinstrument, das Aufschluss darüber geben wird, wo die Erweiterung und Verdichtung des Fernwärmenetzes sinnvoll ist und wo andere Lösungen, wie etwa dezentrale Netze mit BHKW- oder Erneuerbare-Energien Lösungen, wirtschaftlicher sind. „Auch bei der Arbeit in den Stadtteilen kommen wir dank der Unterstützung der Anwohner und der Ämter der Landeshaupt­stadt gut voran. Wir möchten bis Jahresende 3.500 Meter neue Fernwärmeleitungen in den Stadtteilen Heerdt, Lörick und Oberkassel verlegen,“ erläutert Brockmeier.

Telefonische Rückfragen

Christina Näckel
Tel: (0211) 821 3559

Lieferprobleme des Stromanbieters Flexstrom

Stadtwerke Düsseldorf AG versorgen betroffene Kunden ohne Unterbrechung weiter.

(Düsseldorf – 19.04.2013) Die Stadtwerke Düsseldorf AG übernehmen als Grundver­sorger die Düsseldorfer Stromkunden des Anbieters Flexstrom AG. Diese Kunden fallen gemäß der Vorschriften des Energiewirtschaftsgesetzes automatisch in die sogenannte Ersatzversorgung. Der Netzbetreiber Stadtwerke Düsseldorf Netz GmbH hat die Stadtwerke Düsseldorf AG offiziell über diese Situation informiert.

Zum 19.04.2013 hat der Übertragungsnetzbetreiber Amprion die Verträge mit Flexstrom gekündigt, sodass Flexstrom nicht mehr in der Lage ist, den genannten Kundenkreis mit Strom zu versorgen. Gleiches gilt für die Tochtergesellschaften von Flexstrom, OptimalGrün GmbH und Löwenzahn Energie GmbH.

Die Stadtwerke Düsseldorf AG werden die betroffenen Kunden über das weitere Vorgehen zeitnah und umfassend informieren.

In diesem Zusammenhang raten die Stadtwerke Düsseldorf AG – wie viele Verbrau­cherverbände auch – erneut eindringlich dazu, bei einem Lieferantenwechsel die neuen Vertragskonditionen wie Boni, Vorauszahlungen und Preise genau zu prüfen, um spätere unliebsame Überraschungen zu vermeiden.

Telefonische Rückfragen

Michael Pützhofen
Tel: (0211) 821 8811

(Düsseldorf – 03.04.2013) Während der Verlegung der bereits angekündigten Hausan­schlüsse auf der Ratinger Straße stellte sich heraus, dass eine Hauptleitung für die Trinkwasserversorgung der Bewohner erneuert werden muss. Die Instandhaltung findet nun im Zuge der bereits laufenden Bauarbeiten statt. Daher wird die Ratinger Straße voraussichtlich bis zum 26. April zwischen dem Carl-Schmachtenberg-Weg und der Peckhauser Straße gesperrt bleiben.

Eine Umleitung regelt den Verkehr.

Die Stadtwerke Düsseldorf bitten um Verständnis.

Telefonische Rückfragen

Michael Pützhofen
Tel: (0211) 821 3559


März 2013

Brand in Schreinerei


Brandmeldeanlage verhindert größeren Schaden

(Düsseldorf, Höher Weg, Flingern Süd – 27.03.2013) Ein Brand in der Schreinerei der Stadtwerke Düsseldorf AG rief in der Nacht zum Mittwoch die Feuerwehr auf den Plan. Die Brandmeldeanlage des Komplexes verhinderte einen größeren Schaden. Es wurde niemand verletzt. Der Einsatzleiter lobte die gute Zusammenarbeit mit den Angestell­ten des Unternehmens.

Um kurz nach Mitternacht schlug die Brandmeldeanlage der Stadtwerke am Höher Weg und in der Leitstelle der Feuerwehr ALARM. Sofort schickte der Disponent zwei Löschzüge zum Brandort in Flingern. Beim Eintreffen war von Außen lediglich Brand­geruch wahrnehmbar. Der Einsatzleiter konnte schnell Entwarnung geben: Ein Brand in der hauseigenen Schreinerei war die Ursache des automatischen Feueralarms. Der Brand war schnell gelöscht. Anschließend setzten die Feuerwehrmänner mehrere Lüftergeräte ein, um den Brandrauch aus dem Werkstattbereich heraus zu blasen. „Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Stadtwerke lief reibungslos“, freute sich Einsatzleiter Jörg von der Heidt. Zur Klärung der Brandursache wurde die Kriminal­polizei eingeschaltet. Die Ermittlungen dauern noch an. Das Umweltamt wurde vorsorglich informiert.

Telefonische Rückfragen

Michael Pützhofen
Tel: (0211) 821 3559

Defekt an einer Absperr-Einrichtung

Mögliche Verkehrsbehinderungen auf der Bergischen Landstraße

(Düsseldorf – 26.03.2013) Die Stadtwerke müssen am Mittwoch, dem 27.03.2013, ab circa 8:00 Uhr auf der Bergischen Landstraße / Höhe Paul-Pieper-Straße einen defek­ten unterirdischen Wasserschieber reparieren. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Donnerstag, den 28. 03. 2013 um 18 Uhr andauern.

Der Wasserschieber liegt mitten in der Fahrbahn, sodass nur eine Fahrspur befahren werden kann. Die Verkehrsführung an dieser Stelle erfolgt über eine Ampelanlage; dennoch sind Ver-kehrsbehinderungen nicht auszuschließen.

Die Stadtwerke bitten um Verständnis für diese kurzfristig erforderliche Maßnahme.

Telefonische Rückfragen

Michael Pützhofen
Tel: (0211) 821 3559

Hans-Günther Meier

Hans-Günther Meier

1100×1500 Pixel, Farbe, 200 dpi
(TIF, 2004 KB)

Bei Bedarf kann dieses Bild, zum Beispiel zum Zweck des Abdrucks, von unserem Server her­un­ter geladen werden. Für die Verwendung liegt das Bild in s/w in einer Auflösung von 150 dpi vor. Falls Bedarf an anderen Auflösungen oder anderen Motiven besteht, helfen wir Ihnen gerne weiter: Tel. (0211) 821 2497
Wenn Sie eines unserer Bilder verwenden, wür­den wir uns über eine Quellenangabe freuen.

(Düsseldorf – 25.03.2013) Der Auf­sichts­rat der Stadtwerke Düsseldorf AG hat Hans-Günther Meier (46 Jahre) mit Wirkung zum 1. Juli 2013 zum neuen Vorstand für Finanzen und Beteiligungen bestellt. Hans-Günther Meier ist derzeit kaufmännischer Geschäftsführer der EnBW Systeme Infrastruktur Support GmbH in Karlsruhe, zuständig für die Bereiche Controlling, Rechnungswesen, Recht und arbeitsmedizinischer Dienst. Zusätzlich verantwortet er den Konzern­einkauf. Die EnBW Systeme Infra­struk­tur Support GmbH ist mit rund 2.000 Beschäftigten der zentrale Beratungs- und Dienstleister des EnBW-Konzerns. In seiner Funktion hat er in den letzten Jahren wesentlich zur optimierten Auf­stellung der Gesellschaft sowie zur Erreichung der Einsparziele im Einkauf beigetragen.

„Mit Hans-Günther Meier konnten wir für die Stadtwerke Düsseldorf einen Top­ma­nager gewinnen, der als erfahrener Ge­schäftsführer über umfassende energie­wirtschaftliche Erfahrungen verfügt. Er kennt die Stadtwerke Düsseldorf gut und damit steht Hans-Günther Meier auch für Kontinuität im Wandel. In den nächsten Jahren gilt es, die zahlreichen von den Stadtwerken Düsseldorf auf den Weg gebrachten Projekte erfolgreich umzusetzen und die Stadtwerke als wichtiges regionales Unternehmen weiter zu stärken“, so Dr. Bern­hard Beck, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf.

Hans-Günther Meier folgt auf Uwe Benkendorff, der Ende Mai 2013 das Unternehmen verlässt. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Benkendorff für sein Engagement für das Unternehmen und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

Zudem hat das Gremium die Bestellung von Rainer Pennekamp (61) als Vorstand für Personal und Recht bis zum 31. Dezember 2015 verlängert, der zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben auch den Bereich Vertrieb verantworten wird.

Vorstandsvorsitzender ist weiterhin Dr. Udo Brockmeier.

Telefonische Rückfragen

Juan Cava Marin
Tel: (0211) 821 2887

(Düsseldorf – 22.03.2013) In Abstimmung mit dem Amt für Verkehrsmanagement wer­den die Arbeiten auf der Ratinger Straße am Dienstag, dem 27. März beginnen und vor­aussichtlich bis zum 5. April andauern. Da die Bauarbeiten unmittelbar am Fahr­bahn­bereich vorgenommen werden, wird die Ratinger Straße in dieser Zeit zwischen Carl-Schmachtenberg-Weg und Peckhauser Straße gesperrt sein.

Eine Umleitung regelt den Verkehr.

Die Stadtwerke Düsseldorf bitten um Verständnis.

Telefonische Rückfragen

Michael Pützhofen
Tel: (0211) 821 3559

Rheinbahn baut Hochbahnsteige auf der Hansaallee

Stadtwerke verlegen Versorgungsleitungen

(Düsseldorf – 15.03.2013) Die Stadtwerke Düsseldorf müssen im Vorfeld der Errich­tung von Hochbahnsteigen für die Stadtbahn-Linien der Rheinbahn auf der Hansaallee umfangreiche Leitungsverlegungen durchführen. Betroffen sind die Straßenabschnitte vom Heerdter Sandberg bis zur Brüsseler Straße (Fahrtrichtung Krefeld) und der Kreuzungsbereich Heerdter Lohweg.

Die Stadtwerke nutzen dieses umfangreiche Projekt, um vorhandene Versorgungs­anlagen zu modernisieren, und damit die Versorgungssicherheit für die kommenden Jahrzehnte zu gewährleisten. Die Arbeiten sind auf den Zeitraum vom 18. März bis Anfang Juli 2013 terminiert, danach erfolgt der Neubau der Hochbahnsteige an den Haltestellen Heerdter Sandberg und Lohweg.

Alle Maßnahmen und Abläufe werden von einer gemeinsamen Arbeitsgruppe gesteu­ert, die aus Vertretern des Amts für Verkehrsmanagement, der Rheinbahn, der Stadtwerke und der Polizei besteht – aber auch ausführende Firmen und beauftragte Ingenieurbüros begleiten das Projekt.

Die Anwohner werden regelmäßig und rechtzeitig über den Fortschritt der Maßnahmen informiert, und für Anregungen, Kritik und gerne auch Lob werden persönliche Ansprechpartner benannt werden.

Telefonische Rückfragen

Michael Pützhofen
Tel: (0211) 821 3559

(Düsseldorf – 11.03.2013) Im Zuge der Neubaumaßnahmen im Bereich des Prinzen­parks erneuern die Stadtwerke sukzessive die Versorgungsleitungen. Aktuell müssen zum Abschluss der Arbeiten in der Prinzenallee die Gas- und Wasserleitung an der Ecke der Willstädter Straße fertiggestellt werden. Dazu wird die stadtauswärtsführen­de Richtungsfahrbahn der Willstädter Straße gesperrt, aber nur im Bereich der Kreuzung an der Prinzenallee.

Die Arbeiten werden vom 13. März bis zum 8. April dauern – Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert.

Telefonische Rückfragen

Michael Pützhofen
Tel: (0211) 821 3559


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