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341. Eintrag von Ralf Ortmayr (05.10.2007, 21:29h)

Ist es richtig, dass das geplante Steinkohlekraftwerk im Hafen im Jahr folgende Emissionen verursacht? 2.500.000 Tonnen Co2 160 Tonnen Feinstaub 1.8000 Tonnen Schwefeldioxid 1.800 Tonnen Stickoxide 4.000 kg Blei, Arsen, Cadmium 200 kg Quecksilber.
Hallo Herr Ortmayr,
Sder von Ihnen genannte CO2-Wert ist zu hoch angesetzt. Tatsächlich liegt er bei rund 2 Mio. Tonnen. Davon muss aber noch der positive "Effekt" der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) abgezogen werden - ein Minus von 200.000 Tonnen. Denn die Wärme, die wir durch KWK erzeugen, muss in der Stadt nicht mehr durch individuelle Feuerung, z.B. durch Heizöl, erzeugt werden. Zu Ihrer Information: Im Durchschnitt stößt ein Kohlekraftwerk in dieser Größenordnung 2,5 Mio. Tonnen CO2 aus. Die anderen von Ihnen genannten Werte entsprechen unseren Prognosen.
Bitte beachten Sie, dass zum Schutz der Bevölkerung vor Emissionen in der TA-Luft (Techn. Anleitung zur Reinhaltung der Luft) strenge Grenzwerte existieren - an die wir uns selbstverständlich halten. Im Fall des geplanten Kohleblocks beträgt dieser Wert bspw. für Feinstaub 0,04 Milligramm (0,00004 Gramm) pro Kubikmeter Luft und Tag.
An keiner Stelle in der Stadt wird aus heutiger Sicht dieser Grenzwert durch den geplanten Kohleblock auch nur annährend erreicht werden: Die aktuellen Berechnungen deuten darauf hin, dass die Zusatzbelastung kleiner als 3 % des Erlaubten, das entspricht 0,0012 Milligramm (0,0000012 Gramm) pro Kubikmeter Luft und Tag, ist. Für die allermeisten Stadtteile ist eine zusätzliche Belastung auf Grund der Windverhältnisse generell auszuschließen. Der Gesetzgeber stuft von daher die aktuell berechneten Werte wörtlich als "irrelevant" ein.
Mit freundlichem Gruß,
Doris Dreßler

342. Eintrag von Anna W. (30.09.2007, 11:33h)

Hallo, bin durch Zufall über eure Seite gestolpert und finde sie sehr schön und informativ. Macht weiter so!!

343. Eintrag von Norbert Glauner (20.09.2007, 22:53h)

Es freut mich, dass man hier doch Informationen zum letzten Stromausfall in Wersen finden kann. Ich wohne nun seit etwas über 2 Jahren in Wersen und hatte seit dem bereits einige Stromausfälle hinzunehmen. Zuvor habe ich über 30 Jahre in Flingern gewohnt und kann mich an Stromausfälle dort gar nicht erinnern. Muss man sich hier in Wersten auch zukünftig auf weitere Stromausfälle gefasst machen? Warum treten sie hier so häufig auf? Schönen Gruß, Norbert Glauner )??
Hallo Herr Glauner,
Sie mögen das vielleicht seltsam finden, weil Sie nun schon mehrmals von Stromausfällen betroffen waren, aber es gibt keinen vernünftigen Grund, weswegen das in Wersten jetzt öfter vorgekommen ist. Man könnte sagen, dass es sich schlicht um Pech handelt. Natürlich können wir nicht versprechen, dass es nicht wieder in Wersten passiert, aber immerhin ist die statistische Wahrscheinlichkeit sehr gering.
Mit freundlichem Gruß,
Doris Dreßler

344. Eintrag von Pamela Fessel (13.09.2007, 10:18h)

Der Stromausfall gestern in Wersten ist der zweite innerhalb von 24 Stunden gewesen. Während der erste \"nur\" ca. 3 Stunden andauerte, hatte wir gestern das \"Vergnügen\" über 7,5 Stunden im Dunkeln zu sitzen. Die Dame am Telefon war zudem leider wenig stressresistent und reagierte mit Unfreundlichkeit bis hin zu Gereiztheit (\"was wollen sie eigentlich, ist eben ein Unfall, kann doch mal passieren\"). Zusammen mit der zweimal verlorenen wiss. Arbeit (+ evtl. beschädigtem Netzteil im PC) rundum unerfreuliche Tage. Ist die Störung nun gefunden oder dürfen wir uns auf weitere Abende dieser Art gefaßt machen? )??
Hallo Frau Fessel,
Stromausfälle sind immer lästig und gleich zwei hintereinander, das würde auch bei mir zu Unmut führen. Leider hat es teilweise auch noch etwas länger gedauert, bis alle betroffenen Kunden in Wersten wieder zugeschaltet waren, da die Reparatur umfangreiche Tiefbauarbeiten erforderte. Dass das Ganze auch noch zur Länderspielzeit passierte, macht die Sache nicht besser. Nun aber sollten alle Defekte behoben sein und der Strom wieder störungsfrei fließen. Wir bitten nochmals um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.
Mit freundlichem Gruß,
Doris Dreßler

345. Eintrag von Zabi (12.09.2007, 20:40h)

Tollll !!!!!! Stromausfall in Düüseldorf Wersten und das Länderspiel läuft.... Kann das mal bitte schnell behoben werden ???? Danke !!!

Homepage: www.zabulus.de

346. Eintrag von Barbara von Rüden (12.09.2007, 18:59h)

Ich habe grade zum ersten Mal den Kundendienst im Chat-Format in Anspruch genommen. Das ist wirklich eine ganz fantastische Sache. Mir konnte sofort geholfen werden. Vielen Dank nocheinmal. Top Service!!!

347. Eintrag von jan p. lichtenford (12.09.2007, 13:48h)

Warum muß der Mettmanner Kunde für Wasser mehr bezahlen als der Düsseldorfer (6 Cent)??
Hallo Herr Lichtenford,
die 6 Cent Preisunterschied erklären sich damit, dass es im Bergischen aufwändiger ist, das Wasser zum Kunden zu bringen. Mettmann ist, wie Sie selber am besten wissen, ausgesprochen hügelig und um das Wasser zu jeder Verbrauchsstelle mit konstantem Druck zu bringen, sind erheblich mehr Druckerhöhungsstationen notwenig als im flachen Düsseldorf. Die kosten im Betrieb und in der Wartung Geld, was sich in unserer anschließenden Preiskalkulation natürlich auch wieder findet.
Mit freundlichem Gruß,
Doris Dreßler

348. Eintrag von Hans Peter Niggemann (09.09.2007, 20:02h)

Finde Ihre HP sehr gut und informativ. Mit Ihrem Service sind wir sehr zufrieden. Habe bei Ihrem Gewinnspiel mitgemacht, und 2 Karten für das Illusionstheater Compagnie Philippe Genty im Rahmen des Altstadtherbst Kulturfestivalgewonnen. War ein sehr schöner Abend. Danke.

349. Eintrag von Fritz Paschke (07.09.2007, 05:59h)

Habe diese Seite per Zufall entdeckt. Wir wohnen im Bergischen und sind auch Kunde der STW.DSSD. WIr sind sehr zufrieden, Uns ist aber auch klar, dass wir nur den STrom von dort bekommen und für das Netz hier vor Ort und für den Zähler noch der örtliche VErsorger zuständig ist. U.U. kann es sogar passieren - so wie heute schon in USA - dass wir mal eine REchnung vom Lieferanten bekommen, eine vom Netzbetreiber und eine vom Zählerbetreiber. Prima ist, dass man sich, wenn mann mal in Dssd. ist, sehr freundlich und kompetent beraten lassen kann. Das gab es beim örtlichen noch nie. Die waren immer muffelig. Ich habe den Wechsel nie bereut.

350. Eintrag von Dr. Carsten Appel (04.09.2007, 09:38h)

Egal mit wem Sie als Lieferant einen Vertrag über die Netznutzung haben. mein Vertragspartner sind ausschließlich Sie. Wenn so etwas vorkommt, snd SIE mein Ansprechperner und Sie sollten sich mit IHREN Vertragspartnern (Netzbetreiber) auseinandersetzen, um im Imteresse IHRER Kunden für Klärung zu sorgen. Ich bin für Fehler Ihrer Vertragspartner mir als IHREM Kunden gegenüber nicht zuständig! Über ein FeedBack nach Klärung der Angelegenheit mit dem Netzbetreiber durch Sie würde ich mich als Kunde sehr freuen!
Hallo Herr Dr. Appel,
aus Ihrer Sicht ist es verständlich, dass Sie sich ärgern. Die Energieversorgungswirtschaft in Zeiten des Unbundling, also der Trennung von Netzbetreiber und Energieversorger, hat natürlich Vor- und Nachteile. Einerseits können Sie Ihren Energieversorger und damit den günstigsten Preis frei wählen, wie Sie es ja auch getan haben, andererseits haben Sie im Grunde zwei Verträge, nämlich den mit uns und den mit Ihrem Netzbetreiber. Der eine ist ein Energielieferungsvertrag, der andere ein Netzanschlussvertrag. Den Netzanschlussvertrag haben wir mit Abschluss des Energienutzungsvertrages in Ihrem Namen mit dem Netzbetreiber vor Ort abgeschlossen, wie es auch in Ihren Vertragsunterlagen steht. Leider bedeutet das in der Konsequenz, dass Sie sich beispielsweise bei Problemen mit Ihrer Zählereinrichtung an den dafür zuständigen Vertragspartner wenden müssen. Wir haben da keine Möglichkeit, z.B. auch etwaige Schadensersatzansprüche für Sie bei Ihrem Netzbetreiber geltend zu machen.
Mit freundlichem Gruß,
Doris Dreßler

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